Joseph Ratzinger Gibt es Gott?

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Inhaltsangabe zu „Gibt es Gott?“ von Joseph Ratzinger

Erstmals auf deutsch: Einer der bekanntesten und streitbarsten Philosophen unserer Zeit, Paolo Flores d'Arcais, der mit seinen Büchern stets für Diskussionen sorgt, tritt hier in den Dialog mit Joseph Kardinal Ratzinger, dem heutigen Papst Benedikt XVI. Über Atheismus und den christlichen Wahrheitsanspruch, Vernunft und Glauben im 21. Jahrhundert.

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  • Rezension zu "Gibt es Gott?" von Joseph Ratzinger

    Gibt es Gott?
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    16. June 2011 um 10:28

    Das hier erneut aufgelegte Gespräch zwischen dem bekannten italienischen Publizisten und Philosophen Paolo Flores d`Arcais und dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, das die beiden vor Tausenden von Zuhörern im Jahr 2000 geführt haben, kann nach wie vor einen tiefen Einblick in die Theologie, den Glauben und die Persönlichkeit des späteren Papstes Benedikt XVI. geben. In der hier vorliegenden erweiterten vierten Auflage von 2009 hat der Philosoph in einem langen neuen Vorwort mit den ersten Jahren des Pontifikats von Ratzinger abgerechnet. Unter dem Titel „Kreuzzug gegen die Aufklärung“ zeigt er nüchtern, aber auch ehrlich enttäuscht, auf, warum auf diesem Pontifikat kein Segen liegt und die Kirchenpolitik und die Theologie Benedikts XVI. nicht aufgehen kann. Den Grund hat der katholische Theologe und langjährige Mitarbeiter Hans Küngs, Hermann Häring, in seinem eben erschienenen Buch „Freiheit in Haus des Herrn“ so beschrieben: „An der Basis christlicher Kirchen gelten schon viele Fragen der Lehre und der Ethik als gelöst, über die in offiziellen Rängen noch keine Einigung erkennbar ist. Es wird endlich Zeit, die Prozesse des Redens und des Hörens einmal umzukehren. Denn der Geist wirkt nicht nur unter Gelehrten und Geweihten. Er wirkt ebenso dort, wo glaubende Menschen im Geiste Christi und in der Erfahrung eines christlichen Lebens zusammenkommen. Die Ökumene ist viel weiter, als man es sich in Rom und in manchem Ordinariat vorstellen kann.“ Wollen wir es hoffen.

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