Joseph Sobran Genannt: Shakespeare

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Inhaltsangabe zu „Genannt: Shakespeare“ von Joseph Sobran

Eine leidenschaftliche Debatte wird seit 150 Jahren um Shakespeare, den Dichter aus Stratford geführt - um die Frage der Autorschaft. Mit detektivischem Scharfsinn erlaubt das Werk von Joseph Sobran, das Pro und Contra abzuwägen, um zu einem abschließenden Urteil zu kommen. Wir wissen sehr wenig über Shakespeare, aus der ersten Hälfte seines Lebens liegen fünf Küchenregistereintragungen vor, es gibt keine nachweisliche Verbindung zwischen den über diesen Mann bekannten Tatsachen und den ihm zugeschriebenen Werken: Shakespeares Leben und seine Person haben nichts Erkennbares mit den Dramen und Gedichten zu tun, die seinen Namen tragen. Sobran zeigt, wieviele Fragen der Mythos um Shakespeare unbeantwortet lässt: Wie konnte ein Provinzschauspieler aus Stratford so intime Kenntnisse des höfischen Lebens gewinnen, wie konnte er so viel von den klassischen Autoren wissen und nicht ein einziges Buch besitzen? Wie konnte er so viel von Italien erfahren, ohne es je zu besuchen? In der Kon troverse zwischen Stratfordianern und Anti-Stratfordianern tauchten neue Kandidaten auf, Christopher Marlowe oder Francis Bacon. Joseph Sobran zeigt, dass Edward de Vere, der siebzehnte Earl von Oxford als der "wirkliche" Shakespeare zu gelten hat.

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  • Rezension zu "Genannt: Shakespeare" von Joseph Sobran

    Genannt: Shakespeare

    barioni

    29. October 2012 um 20:51

    Teilweise gelesen. Vielleicht nehme ich mir dieses Buch nochmal zu Hand.
    Habe mir lieber den Film "Anonymus" angeschaut ;)

  • Rezension zu "Genannt: Shakespeare" von Joseph Sobran

    Genannt: Shakespeare

    Ferrante

    30. May 2010 um 14:43

    Wenn man ein Buch lesen will, dass die gängige Meinung über Shakespeares Identität anwzeifelt, ist vielleicht dieses hier das richtige. Allerdings stammt es im Original schon von 1997 und sicher gibt es inzwischen schon neue Erkenntnisse. Über die Thesen und Belege Sobrans, dass Edmund de Vere hinter Shakespeare steckt, kann man denken was man will, und viele Rezensionen im Internet haben schon Mängel an den Argumenten Sobrans hervorgehoben; nichtsdestotrotz kann Sobran überzeugend darlegen, dass die gängigen Lehrmeinungen über Shakespeares Leben und Identität nicht ausreichend gesichert sind und es verdienen, hinterfragt zu werden - und, dass Edmund de Vere genauere Untersuchungen wert wäre.

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