Joseph Teller Overkill

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Inhaltsangabe zu „Overkill“ von Joseph Teller

Zäher, langweiliger Gerichtskrimi ohne Höhepunkte. Nur fürs Englischtraining zu empfehlen.

— mercurial_mind
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  • Öder Gerichtskrimi

    Overkill

    mercurial_mind

    22. February 2015 um 12:41

    Jeremy Estrada, ein gutaussehender, schüchterner Siebzehnjähriger, hat einen anderen Jugendlichen durch einen Kopfschuss getötet. Lebenslange Inhaftierung, möglicherweise die Todesstrafe, scheint unausweichlich. Anwalt Jaywalker muss all sein Können aufbieten, um die Geschworenen davon zu überzeugen, dass Jeremy in Notwehr gehandelt hat. Gerichtskrimis sind eine schwierige Angelegenheit, ohne Frage. Solche Plots interessant zu schreiben ist eine echte Kunst. Bei "Overkill" ging der Versuch leider absolut daneben, außer man betrachtet es als Kunst, mit einem Plot, der mit drei Sätzen eigentlich schon erzählt ist, 350 Romanseiten zu füllen. Diese Geschichte liest sich zäh und todlangweilig, das Ende ist enttäuschend und obendrein unglaubwürdig. Lediglich zwei Punkte hinderten mich daran, die Lektüre abzubrechen: Die Figuren sind halbwegs sympathisch und gut vorstellbar, und der Text ist - gerade wegen der speziell in der Gerichtsthematik vorkommenden Ausdrücke - ein ausgezeichnetes Englischtraining. Nur für letzteres kann ich das Buch dann auch empfehlen, wer spannend unterhalten werden will, sollte sich unbedingt etwas anderes suchen.

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