Joseph Victor von Scheffel Ekkehard

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Inhaltsangabe zu „Ekkehard“ von Joseph Victor von Scheffel

In der Neuauflage 2011 mit komfortbalem Schriftbild und den über 100 Zeichnungen von Johannes Grützke. Die bildungshungrige Herzogin Hadwig holt sich den attraktiven und hochgebildeten Mönch Ekkehard aus dem Kloster Sankt Gallen auf ihre Burg Hohentwiel. Er soll der welterfahrenen Frau Latein beibringen., der klösterliche Eiferer taumelt aber in die Liebe. Eine éducation sentimentale, die zu spät kommt und einen dramatischen Ausgang nimmt. Ein Roman, humorvoll, spannend und historische kenntnisreich. " 'Ekkehard' zählt zu den besten Büchern, die ich gelesen habe." Theodor Fontane

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  • Rezension zu "Ekkehard" von Joseph V von Scheffel

    Ekkehard
    Sokrates

    Sokrates

    10. June 2012 um 10:31

    Schwere Kost - nicht jedoch wegen ihres Inhalts, sondern aufgrund des Schreibstils. Joseph Victor von Scheffel, erst im Laufe seines Lebens geadelt, war einer der meistgelesensten Autoren des 19. Jhs. in Deutschland. Zunächst die juristische Laufbahn einschlagend, widmete er sich später fast ausschließlich der Literatur. "Ekkehard" ist die Lebensgeschichte des St. Gallener Mönches Ekkehard II. - Entsprechend des Zeitgeistes sowie des Sprachduktus liest sich der Roman beschwerlich, eine konsequente Einhaltung von direkter Rede und indirekter Zitierung (sichtbar mangels Anführungszeichen) erfolgt irgendwie nicht. Der Roman arbeitet - typisch für seine Zeit - mit klassischen Phrasen und Stilbildern des 19. Jhs, Scheffel wird nicht zu Unrecht als einer der Mitbegründer des Biedermeier angesehen. Liebhaber klassischer Texte wird "Ekkehard" sicher gefallen; ich persönlich hatte meine argen Probleme und habe den Band nach gut 50 Seiten entmutigt abgebrochen.

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