Joseph von Eichendorff , Hans Traxler Aus dem Leben eines Taugenichts

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Inhaltsangabe zu „Aus dem Leben eines Taugenichts“ von Joseph von Eichendorff

Warum man diese Geschichte wieder einmal lesen sollte? »Ganz einfach: Weil der Cartoonist Hans Traxler die Geschichte des Italien-Reisenden illustriert hat.« (Augsburger Allgemeine)

Hans Traxler hat die meistgelesene Novelle der Romantik wunderschön in Szene gesetzt: In heiteren Bildern und mit Liebe zum Detail erzählt er die Geschichte vom jungen Taugenichts, den es mit seiner Geige hinaus in die Welt zieht und den die Suche nach der Angebeteten bis nach Italien führt: ein bunter Mix aus ein wenig Abenteuerlust, Italophilie, Sehnsüchten und wahrer Liebe.

Meiner Meinung nach gut zu lesen, allerdings nicht wirklich spannend

— LuLuLux

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    Aus dem Leben eines Taugenichts

    claire_silver

    18. September 2017 um 21:25

    Das Buch ist ein Klassiker der romantischen Literatur und die Zeit der Romantik ist beim Lesen deutlich zu spüren. Es gibt zahlreiche und umfangreiche Beschreibungen über die Umgebung, Gebäude, Menschen und vor allem über die Natur. Die Natur wirkt auf den Leser überwältigend und wird als etwas Wunderschönes angesehen. Der Taugenichts ist gerade zu begeistert von seiner Umwelt und fängt dabei an zu schwärmen. Besonders faszinierend sind seine naive, spontane und gelassene Lebensweise, schließlich wirkt es auf den Leser als ob er mit einer Leichtigkeit in den Tag hinein leben würde. Obwohl man es vielleicht nicht gedacht hätte, treibt es den Taugenichts jedoch immer voran. Es ist wahrlich ein Vergnügen, diesem einfachen und naiven Charakter zu folgen und sich über seine Gedanken und Taten zu belustigen. Schon auf der ersten Seite wird er aus dem Familienhaus geworfen und soll sein Glück in der weiten Welt suchen. Mit seiner Geige im Gepäck macht er sich auf den Weg und rutscht vergnügt in viele positive Umstände, die für den Leser unglaubwürdig und unvorhersehbar sind. Auch die Liebe wird im dem Buch thematisiert, in dem der Taugenichts seine heimliche Zuneigung zu der edlen Dame Aurelie ausspricht. Anfangs glaubt man, dass es für diese Liebe keine Chance geben wird, jedoch gibt er die Hoffnung nicht auf, hält diese Gefühle fest und kommt seiner Aurelie näher. Alles in allem ist dieses Buch in einem gut verständlichen Textstil geschrieben, jedoch wirkt die ganze Geschichte märchenhaft, leichtgläubig und an vielen Stellen unglaubwürdig. Trotzdem ist es ein schönes Leseerlebnis für Jung und Alt. 

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