Joseph von Eichendorff Aus dem Leben eines Taugenichts / Das Marmorbild

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Inhaltsangabe zu „Aus dem Leben eines Taugenichts / Das Marmorbild“ von Joseph von Eichendorff

Sonnenuntergänge, Fernweh und verliebte Blicke: Eichendorffs Novellen sind Lebenselixiere für verträumte Seelen. Vor allem der ›Taugenichts‹ ist mit seinem Helden, der lieber nach Italien reist, als in der Mühle des Vaters zu arbeiten, eine Art Urtext der romantischen Rebellion gegen die Welt und das Erwachsenwerden. Am Ende scheint der Taugenichts zwar die Freiheit gegen das bürgerliche Eheglück einzutauschen. Aber wo zweimal betont werden muss, dass 'alles, alles gut' ist, da lauert schon der nächste große Aufbruch.

Mit den Beiträgen zu beiden Werke aus Kindlers Literatur Lexikon.

Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

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  • Rezension zu "Aus dem Leben eines Taugenichts /Das Marmorbild" von Joseph Frhr. von Eichendorff

    Aus dem Leben eines Taugenichts / Das Marmorbild

    Sarii

    14. September 2008 um 22:05

    Der Taugenichts wirs von zuhause rausgeworfen und sucht sein Glück in der Welt. Durch sein Violinenspiel begeistert er viele Menschen und schlägt sich so durch das Leben durch. Seine Reise beinhaltet viele Städte und Stationen mit vielen Abenteuern und auf Umwegen gelangt er zu seiner großen Liebe. Florino der Dichter macht eine Pause in Lucca und lernt dort einen Sänger kennen, der ihn in die Gesellschaft einführt. Dort begegent er mehrern hübschen Frauen und erblickt bei einem Spaziergang eine Venus und wird in seinen Träumen von ihr verfolgt. Doch er findet dieses Abbild und begibt sich so auf eine verwirrende und spannenden Reise auf der Suche nach der wahren Liebe.

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