Joseph von Eichendorff Das Marmorbild

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Inhaltsangabe zu „Das Marmorbild“ von Joseph von Eichendorff

Joseph von Eichendorff gilt als der Inbegriff des romantischen Dichters. Die in diesem Band enthaltenen Erzählungen haben nichts von ihrem Zauber verloren.

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  • Rezension zu "Das Marmorbild" von Joseph Frhr. von Eichendorff

    Das Marmorbild
    Heike110566

    Heike110566

    07. January 2010 um 23:11

    Die Novelle "Das Marmorbild" des Romantikers Joseph von Eichendorff (1788-1857) wurde zum ersten Mal in "Frauentaschenbuch für das Jahr 1819" veröffentlicht. Es handelt sich dabei um eine durch und durch romantische Erzählung, in der sehr viele Gedichte vom Autor eingearbeitet wurden. Florio ist ein durch die Lande ziehender junger Mann, der eines Tages, als er kurz vor der toskanischen Stadt Lucca ankommt, seinem Vorbild, dem Sänger Fortunato, begegnet. Gemeinsam gelangen sie zu einem Fest, das die Bewohner der Stadt und deren Umgebung auf der Festwiese bei der Stadt feiern. Dort lernt Florio die liebliche Bianca sowie den diabolisch anmutenden Ritter Donati kennen. Nach dem Fest, in seinem Zimmer in der Herberge in der Stadt, lassen ihn seine Gedanken und Gefühle aber nicht los. Er findet keine Ruhe und spaziert in die Nacht hinaus. Dabei gelangt er an einen geheimnisvollen Weiher zu einem Marmorbild der schönen Venus, von dem er im Mondenschein fasziniert ist. Als der Mond aber kurz darauf von Wolken umhüllt und der Weiher von einem plötzlich aufkommenden Wind erfasst wird, schaut er das Venusbild erneut und es überkommt ihn Grauen. Er flieht. Am darauffolgenden Tag geht er erneut in diese Gegend und begegnet in einem Buchenhain, nahe dem Weiher, der inzwischen fleischgewordenen Venus und kurz darauf erneut dem Ritter Donati ... "Das Marmorbild" ist eine sehr gefühlvoll und unterhaltsam geschriebene Erzählung. Empfehlenswert auf jeden Fall, wenn man mal etwas entspannendes lesen möchte.

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  • Rezension zu "Das Marmorbild" von Joseph von Eichendorff

    Das Marmorbild
    Bettmensch

    Bettmensch

    28. July 2009 um 10:43

    Für das Mamorbild, muss man zumindest mit den grundlegenden Dingen der Literaturepoche "Romantik" vertraut sein. Aus den Gedichten ist viel Inhalt herauszuinterpretieren und auch das Spiel zwischen Gut und Böse, Hell und Dunkel will analysiert werden. Keine reine Unterhaltung und ohne Sympathie für die Romantik, auch keinerlei Lesegenuss. (Für den Unterricht aber tatsächlich gut geeignet, da es viel zu interpretieren und anlysieren gibt und dies nicht allzu kompliziert ist.)

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  • Rezension zu "Das Marmorbild" von Joseph von Eichendorff

    Das Marmorbild
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. January 2009 um 08:45

    Was bewirkt Liebe bei einem noch jungen, hitzigen Kopf?
    Das, so könnte man es recht kurz fassen, ist Thema der Novelle, die von Gedichten durchzogen und sehr symbolisch und mystisch durchwoben ist.
    Ein Büchlein für den kurzen Lesegenuss.

  • Rezension zu "Das Marmorbild" von Joseph von Eichendorff

    Das Marmorbild
    Lady_Eirian

    Lady_Eirian

    29. May 2008 um 20:00

    Ich fand es eigentlich nicht schlecht, zumindest war es kurz. Aber außerhalb der Schule hätte ich es bestimmt nicht gelesen. Es ist einfach ein Werk, das man analysieren muss und nicht einfach zur Unterhaltung lesen kann.