Josephine Angelini Dreamless

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Inhaltsangabe zu „Dreamless“ von Josephine Angelini

Tasked with descending to the underworld and killing the Furies, Helen must endure hellish torture whenever she goes to sleep – she wanders around the various levels of hell with no idea how to complete her task, and she’s beginning to suffer from extreme exhaustion. Although she still trains with the Delos clan, Helen and Lucas are coming to terms with the fact that they cannot be together. Lucas believes that the only way Helen will complete her quest is if he leaves her alone completely, so he tells her he doesn’t want to see her again and that he never loved her. Distraught, Helen carries on with her mission, and for the first time meets another person down in the shadowy underworld: Orion, descended from Adonis and with the power to control desire, he is the heir to the house of Rome and an outcast. He’s also kind of hot. Confused by her conflicting emotions but glad to have an ally in hell, Helen begins to realize the enormity of her task . . . (Quelle:'E-Buch Text/05.07.2012')

Fortsetzung mit neuen Wendungen, viele Informationen zur Unterwelt. Ereignisreiche Schlusszene.

— Eliza

Anfangs etwas zäh, aber dann wird es Gott sei Dank besser ...

— Ascari0

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  • The Tree of Them

    Dreamless

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 17:51

    Helen, die nach der Prophezeihung die einzige ist, der es möglich ist die Scions von den Furien zu befreien steigt nacht für Nacht in die Unterwelt hinab. Sie droht seelisch und körperlich daran zu zerbrechen, doch sie setzt ihre ganze Willenskraft daran, Hector und seine Familie wieder zu vereinen. Auch wenn sie und Lucas nicht zusammen sein können, denkt sie immer an ihn, doch er scheint sich von ihr zu distanzieren und etwas dunkles ergreift von ihm Besitz.  Während Ari, Jason, Hector, Claire und Matt Helen so gut wie möglich in der richtigen Welt zu unterstützen versuchen erhält Helen in einem Augenblick größter Verzweiflung unerwartet Hilfe in der Unterwelt...  Der erste Teil "Starcrossed" hat mich begeistert und die Messlatte für dieses Buch wirklich sehr hoch gelegt. Und Josephine Angelini hat es geschafft, mich im Nachfolgeband weiter mit ihrer modernen Trojanischen Sage zu beeindrucken.  Die Charaktere werden noch facettenreicher, tiefgründiger und liebenswerter. Die Geschichte um die Verbotene Liebe zwischen Helen und Lucas und den Trojanischen Krieg reißt den Leser weiterhin richtig mit. Das Tempo wird deutlich erhöht. An Langeweile ist in diesen Büchern wirklich nicht zu denken. Man fiebert auf jeder Seite mit den Darstellern mit.  Das Englisch ist auch hier gut verständlich. Ich habe nur wenige Begriffe nachschlagen müssen. Und die kleinen Jokes zwischen den Hauptprotagonisten kommen in Originalsprache einfach genial rüber!  Vielen Dank an meine Leserunden-Mädels Sabine und Tanja! Ich freue mich schon auf unsere 3. Lektion in Griechischer Mythologie! Mögen die Monate bis dahin schnell vergehen   Fazit: Ein Buch, das niemand gerne aus der Hand legen wird! Mitreißend, Spannend und einfach toll!  Absolute Leseempfehlung, volle Punktzahl und Favoritenstatus von mir!!!!

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  • Suche im Reich des Hades

    Dreamless

    joleta

    26. February 2014 um 19:45

    Klappentext: THEIR LOVE COULD LAST FOREVER – IF IT DOESN´T DESTROI THEM FIRST Tasked with descending to the underworld and killing the Furies, Helen must endure hellish torture whenever she goes to sleep – she wanders around the various levels of hell with no idea how to complete her task, and she’s beginning to suffer from extreme exhaustion. Although she still trains with the Delos clan, Helen and Lucas are coming to terms with the fact that they cannot be together. Lucas believes that the only way Helen will complete her quest is if he leaves her alone completely, so he tells her he doesn’t want to see her again and that he never loved her. Distraught, Helen carries on with her mission, and for the first time meets another person down in the shadowy underworld: Orion, descended from Adonis and with the power to control desire, he is the heir to the house of Rome and an outcast. He’s also kind of hot. Confused by her conflicting emotions but glad to have an ally in hell, Helen begins to realize the enormity of her task . . . Hier der Klappentext zum deutschen Buch „Göttlich verloren“: Helen muss die Hölle gleich zweifach durchstehen: Nachts schlägt sie sich durch die Unterwelt, noch schlimmer quält sie tags, dass Lucas und sie sich unmöglich lieben dürfen. In der Unterwelt trifft Helen auf Orion. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, umso näher kommen sie sich. Dann geschieht etwas völlig Unerwartetes, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalten zwingt: Die vier Häuser Scion werden vereint und ein neuer Trojanischer Krieg scheint unausweichlich! Ich meine dazu: Der Höhenflug dieser Trilogie geht weiter. Josephine Angelini hat es geschafft, mich auch im zwieten Teil ihrer Trilogie komplett zu überzeugen. Ihr Schreibstil bleibt sehr flüssig und mit dem zweiten Band in Folge bin ich auch mit dem englischen Gelese viel besser zurecht gekommen, als noch ganz am Anfang der Serie. Laut der Prophezeihung ist Helen also dazu auserkoren, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Furien zu erlösen. Obwohl Helen von Prophezeihungen nicht allzu viel hält, versucht sie es immer wieder, nicht zuletzt weil es Hector und den Rest der Delos-Familie wieder zusammen bringen könnte, die ihr dabei treu zur Seite steht. Warum es ihr dabei immer schlechter geht und ob sie diese Aufgabe erfüllen kann, warum plötzlich ernst zu nehmende Schwierigkeiten auftreten, was es mit dem verführerischen Orion auf sich hat, den sie in der unterwelt plötzlich trifft und warum sie Lucas nicht lieben darf, das verrate ich hier nicht, denn das macht ja die Geschichte aus. Tja, was soll ich sagen... In meiner Begeisterung für das Buch und die Trilogie: Favorit!

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  • Rezension der Starcrossed-Trilogie

    Dreamless

    Rahel79

    12. November 2013 um 10:55

    Diese Rezension bezieht sich auf alle drei Bände, deshalb stelle ich sie auch bei allen dreien ein. Helen, eine nicht ganz normale Sechzehnjährige, lebt mit ihrem alleinerziehenden Vater auf der kleinen Insel Nantucket vor der amerikanischen Atlantikküste. Eine spanische Großfamilie bezieht ein Haus auf der Insel und auf einen Schlag haben Helen und ihre beste Freundin Claire fünf neue Mitschüler. Die Mitglieder dieser Familie sind auch nicht ganz normal und bringen das unnormale in Helen hervor, ohne daß sie dies kontrollieren kann. Außerdem bekommt sie merkwürdige Alpträume und wird mehrfach von Fremden angegriffen. Im Verlauf der Geschichte erfährt sie nicht nur, warum sie anders ist und was dies alles mit der griechischen Götterwelt und dem Trojanischen Krieg zu tun hat, sondern erfährt auch mehr über die Mutter, die sie und ihren Vater vor Jahren verlassen hat, und ihre Familiengeschichte. Es ist schwer, eine Inhaltsangabe ohne Spoiler zu schreiben, deshalb höre ich an dieser Stelle damit auf. Ich habe die drei Bände direkt hintereinander gelesen und ich bin froh darüber. Im Gesamthandlungsbogen läßt sich zwar eine Dreiteilung erkennen, aber meiner Meinung nach ist die nicht so stark, daß sie eine Aufteilung in drei Bücher gerechtfertigt hätte. Mit dünneren Seiten hätte auch der ganze Text in ein Buch gepaßt. Ich fürchte, der Zweck der Trilogie war hier ein rein finanzieller. Kein Problem für mich, ich habe die Bücher ausgeliehen. Dennoch finde ich diese Geschäftstaktik der Verlage fragwürdig. Jeder Band endete also so ziemlich mitten in der Geschichte und wirkte auf mich wie der Cliffhanger einer Fernsehserie. Die Geschichte insgesamt hat mir allerdings viel Spaß gemacht. Ich empfand den Plot und die Charaktere als originell, habe allerdings z.B. Twilight nicht gelesen, kann also nichts zur Ähnlichkeit sagen. Besonders gefiel mir, daß mit jeder übernatürlichen/göttlichen Fähigkeit ein Preis verbunden ist, Wunden heilen erschöpft und zehrt aus, Blitze erzeugen macht durstig, wer fliegen kann, muß das Meer fürchten usw. und nicht zu vergessen, die ständige Angst davor, von normalen Menschen entdeckt zu werden. Angenehm war auch, daß die Liebesgeschichte nicht genervt hat. Einige Kleinigkeiten haben mir weniger gut gefallen. Die Gefühle einiger Protagonisten gegenüber anderen Personen waren für mich nicht nachvollziehbar. Teilweise wurden sie nur genannt („Helen spürte einen solchen Haß auf Daphne“), der Leser durfte aber nicht das hassenswerte Verhalten selbst erfahren und so die Gefühle selbst erleben oder aber für sich entscheiden, daß Helens Haß vielleicht ungerechtfertigt, wenn auch nachvollziehbar war. Den dritten Band finde ich in Sachen Komplexität am schwächsten. Zum einen kam mir Helens Selbstwahrnehmung etwas zu kurz. Anfangs war sie das schüchterne High-School-Mädchen am Rand zum Freakstatus, dann hatte sie einen Haufen Qualen zu erleiden und Prüfungen zu bestehen. Zum Schluß hatte sie sich so stark verändert, daß selbst ihre besten Freunde ihr mißtrauten, aber in ihrem Kopf und mit ihren Gefühlen passierte nicht mehr viel. Es wäre interessant gewesen zu sehen, ob die Macht, die sie gewonnen hatte, ihr selbst unheimlich war oder sie vielleicht berauschte und ob ihre finale Aufgabe ihr Angst machte, sie vielleicht Zweifel hatte, ob ihr Plan funktioniert oder ob sie die richtigen Entscheidungen trifft. Zum anderen gab es etliche Möglichkeiten, mehr Pfeffer in die Geschichte zu bringen, die hier verschenkt wurden. Alle Verräter hatten letztendlich edle oder wenigstens nachvollziehbare Motive, der ursprünglich so gefährliche Onkel war zum Schluß dann doch nur etwas schlecht gelaunt und die große Lüge, die über dem zweiten und dritten Band schwebte, war nur eine mittlere Flunkerei und die Geschädigten waren nicht mal richtig sauer deswegen. Ich fand es auch höchst unglaubwürdig, daß nur einer einzigen Person eine Unstimmigkeit in der Lügengeschichte aufgefallen war und diese die dann dummerweise nicht weitererzählen konnte und daß es bis zum Ende des dritten Bandes gedauert hat, bis Helen den gleichen Gedanken hatte. Für meinen Geschmack hätte es mehr schockierende Wendungen und Enthüllungen geben können. Allerdings bin ich der Zielgruppe auch schon einige Zeit entwachsen, vielleicht hat die Autorin hier Rücksicht auf zartbesaitetere Teenager genommen, wie ich selbst mal einer war. Schade finde ich auch, daß in der Endschlacht die tollen Fähigkeiten der Halbgötter kaum zum Einsatz kamen. Helen hätte ruhig etwas länger für ihre letzte Aufgabe brauchen können und es hätte nicht geschadet, wäre ihr ihr Gegner wirklich ebenbürtig gewesen. Ab und zu hat mich die Beschreibung von Ereignissen an Bilder erinnert, die ich so ähnlich schon in unzähligen amerikanischen Filmen und Serien gesehen habe (das Seeungeheuer, der Jahrmarkt). Das fand ich wenig einfallsreich. Über den Schreibstil kann ich nichts sagen. Ich habe die Bücher auf englisch gelesen und bin mit englischsprachiger Literatur nicht so vertraut, daß ich mir hier ein Urteil zutraue. Trotz der aufgezählten Kleinigkeiten habe ich die Bücher sehr gerne gelesen. Die Verwebung der griechischen Mythologie mit der Phantasie der Autorin, ihre Erklärung für den Trojanischen Krieg und dessen Ausgang und die Übertragung dieses antiken Konflikts auf das 21. Jahrhundert empfinde ich als sehr gelungen. 

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  • Rezension zu "Starcrossed: Dreamless (Awakening)" von Josephine Angelini

    Dreamless

    sarah_westermann

    07. February 2013 um 18:10

    Inhalt: Helen muss die Hölle gleich zweifach durchstehen: Nachts schlägt sie sich durch die Unterwelt, noch schlimmer quält sie tagsüber, dass Lucas und sie sich unmöglich lieben dürfen. In der Unterwelt trifft Helen auf Orion. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, umso näher kommen sie sich. Dann geschieht etwas völlig Unerwartetes, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalten zwingt: Die vier Häuser Scion werden vereint und ein neuer Trojanischer Krieg scheint unausweichlich! Meine Meinung: Diese Reihe macht einfach süchtig! Und wie das gemeiner Weise meistens ist mit Büchern aus einer Reihe: kurz vorm Schluss passiert dann wieder irgendetwas, was einen dazu bringt unbedingt wissen zu wollen, wie es weiter geht! Ich wünschte nur Goddess bzw. Göttlich verliebt wäre schon erschienen. Fazit: Das müsst ihr einfach lesen!

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  • Rezension zu "Dreamless" von Josephine Angelini

    Dreamless

    Lialiest_

    18. November 2012 um 12:18

    This book is the sequel to Starcrossed(Göttlich verdammt). The cover looks very good. You can see Helen and Lucas and behind them there are red clouds. I like it and it belongs to the story. The title “Dreamless” sounds good and it belongs to the story. Helen’s nights are dreamless, because she wanders the Underworld at that point of time. The characters are incredible and unbelievable. Helen is a sympathetically person, who acts in a normal way. Lucas wants to save Helen, even if he’s not quite sure what’s up to his love. Orion is a new character. First I wasn’t sure what kind of boy he is, I know now that he’s a good boy. The containment was good. There are lots of things from the greek mythology and they are very interesting. Some of the characters speak sometimes in ancient greek, I think this is good. Josephine Angelini’s writing style is lovely, it contains action, love and drama. I loved this book and I would recommend you to read this book.

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  • Rezension zu "Dreamless" von Josephine Angelini

    Dreamless

    Lilly_McLeod

    18. October 2012 um 19:14

    WORUM GEHT ES: Dreamless ist die Fortsetzung zu Starcrossed. Zu Deutsch: Dreamless ist Band 2 von Josephine Angelinis Scion Reihe um Helen und die Delos Familie. Deutscher Titel des Band 2: Göttlich verloren. Ich kann schon an dieser Stelle erwähnen, dass ich den englischen Titel - der Story wegen - richtig passend, wenn nicht sogar passender finde. Dennoch muss man den deutschen Titeln lassen, dass sie mit dem 'Göttlich'-Attribut einen Reihenzusammenhang geschaffen haben, der bei den englischen Titeln fehlt. In jedem Fall begibt sich Dreamless wieder in die Welt der Halbgötter, allen voran natürlich in Helens Welt und setzt nahezu direkt am Ende des ersten Buches an. DER SCHREIBSTIL: Hat sich im Prinzip nicht zu Band I verändert. Josephine Angelini schreibt noch immer sehr, sehr gut. Die Fortsetzung las sich für mich so schnell weg, wie bereits Band I. Erneut gibt es viele Streifzüge durch die Götterwelt, was natürlich zu erwarten ist, da Helen sich in diesem Teil mehr mit der Unterwelt auseinander setzten muss, in die sie jede Nacht in ihren Träumen 'reist'. Durch die vielen Götter, Sagen und Anmerkungen wird das Buch streckenweise langatmig, wenn man fokussiert ist auf die Story. Außerdem ist der Stil hier dann sehr anspruchsvoll und sollte - im Englischen - eher den Fortgeschrittenen Englischlesern empfohlen werden. Mich persönlich haben diese Ausflüge nicht gestört, im Gegenteil als Fan der griechischen Götterwelt fand ich es überaus unterhaltsam, spannend und interessant. Das muss aber nicht jedem so gehen, deswegen sei an dieser Stelle erwähnt, dass sie sich hätte hier und da kürzer fassen dürfen und so manchen Verwandtschaftsgrad besser weggelassen hätte, da er eh nur verwirrt. DIE CHARAKTERE: Natürlich kennt man die meisten Hauptfiguren schon durch Band I sehr gut. Da ich schon seitdem ein Verliebter Fan der Delos Familie bin (vor allem von Hector *o*) habe ich mich gefreut sie alle wieder zu treffen. Streckenweise erfährt man von dem ein oder anderen Charakter mehr, während andere Familienmitglieder etwas in den Hintergrund geraten. Das liegt aber nicht an mangelnder Tiefe, sondern daran dass sich die Story verlagert und auf Helen konzentriert. Nicht alle Delos Kids spielen in diesem Punkt der Story eine wichtige Rolle, so dass sie eben ein wenig in den Hintergrund rücken, im Vergleich zu Teil 1. Der Fokus liegt auf Helen und Lucas, obwohl auch die Beziehung zu Jason und Claire immer wieder angesprochen und aufgezeigt wird. Wohin sie sich entwickelt, wird nicht verraten, ich habe auf jeden Fall jeden Satz zu den beiden genossen, da ich ein absoluter Fan dieses Pärchens bin. Love it Während wir nicht viel Neues über Helens Mutter und ihre Absichten erfahren und auch Hector leider nur sehr wenig beleuchtet wird, immerhin ist er ja jetzt ein 'Ausgestoßener', führt Josephine Angelini einen neuen Charakter ein. Klar ist dieser erst mal männlich und als offensichtliche Konkurrenz zu Lucas gedacht. Helen und er haben ja als Cousins - die sie nur glauben zu sein - keine Chance auf eine Beziehung, obwohl sie sich lieben und da führt der total gutaussehende - er ist immerhin ein Kind des hübschesten Gottes im Olymp - Orion natürlich zu Liebeswirrungen und Irrungen. Obwohl ich solche Dreicks-Geschichten nahezu hasse, ist es Josephine Angelini gelungen, Orion so sympathisch zu gestalten und ihm und Helen eine solch interessante, herzerwärmende Beziehung zu geben, dass ich super froh bin über Orion als Charakter. Um es noch schnell zu erwähnen, die Charakterentwicklung von Helen und Lucas im Speziellen ist toll, sehr ehrlich und real, wenn dadurch auch nicht immer nur rosarot und schön, sondern mitunter sehr traurig. DIE STORY: Was soll ich sagen? Wenn Teil 1 die Einführung in die Welt der Scions war und damit Helen und ihr Leben beleuchtet hat, dann geht es in Teil 2 vor allem um die Welt der Götter und die Unterwelt. Helen versucht natürlich ihrer Rolle als Auserwählte gerecht zu werden, aber es ist beinah unmöglich dies zu schaffen. Selbst mit Orion an ihrer Seite scheint sie immer nur kleine Fortschritte zu machen. Und während sie in der Unterwelt einen 'unmöglichen' Kampf austrägt, scheint dieser so sehr an Helens Kräften zu zehren, dass er sie in ernsthafte Gefahr bringt. Ganz klar, dass Lucas das kaum ertragen kann und es nicht auf sich beruhen lässt, Helen - die er liebt, egal ob er darf oder nicht, allein zu lassen. Alles in allem konzentriert man sich total auf Helen, ihr Leid, die Spannung, ob sie das Unmögliche schaffen kann oder nicht, so dass der 'Götterstreich' im Finale für mich als Leser eine totale Überraschung war. Gewohnte, adrenalinreiche Spannung und Herzklopfen bis zum Zerspringen auf den letzten Seiten und am Ende klappte ich atemlos das Buch zu und hoffe seitdem darauf schnellstmöglich zurück zu Helen zu können und zu sehen, wie ihr Leben und das all derer, die man liebgewonnen hat, im Finale weitergeht. FAZIT: GRANDIOSE - wie ich finde noch bessere - Fortsetzung der 'Göttlich' Reihe. Ich bin weiterhin verliebt und habe mit Orion einen weiteren Schützling in die Reihe meiner liebsten Buchcharaktere aufgenommen. Ich möchte weiterlesen, am liebsten sofort. Ich hoffe der englische Teil kommt alsbald raus. 5 von 5 und gerne noch einen mehr

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  • Rezension zu "Dreamless. Göttlich verloren, englische Ausgabe" von Josephine Angelini

    Dreamless

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. September 2012 um 00:30

    Letzte Woche habe ich die ersten beiden Bände aus der Starcrossed-Trilogie von Josephine Angelini gelesen, „Starcrossed“ und „Dreamless“, auf Deutsch „Göttlich verdammt“ und „Göttlich verloren“.Meiner Meinung nach eine tolle Fantasy-Serie mit einer spannenden Mythologie dahinter und coolen Charakteren. Dafür gibt’s 4 von 5 Sternen. Helen Hamilton hat schon immer gewusst, dass sie irgendwie anders ist, hat sich jedoch ihr Leben lang bemüht, nicht aufzufallen auf der kleinen Insel Nantucket, wo jeder jeden kennt. Als aber die Familie Delos plötzlich nach Nantucket zieht, geschehen seltsame Dinge mit Helen. Zuerst spürt sie eine seltsame Aggression gegenüber den Neuen – besonders gegen Lucas – und dann wird sie auch noch von seltsamen Alpträumen heimgesucht. Bis Lucas ihr Leben rettet, und sie von der uralten Blutfehde erfährt, die ihre Familien seit dem trojanischen Krieg nicht loslässt... „Göttlich verdammt“ hat mich von Beginn an so sehr in seinen Bann gezogen, dass ich gleich auch „Göttlich verloren“ verschlungen habe. Jetzt kann ich den dritten Band kaum erwarten! Die Einbettung der Story in die griechische Mythologie, mit Elementen, von denen wir alle schon einmal gehört haben, funktioniert wunderbar (der trojanische Krieg, die griechischen Götter, Helena und Paris, ...). Auch die Liebesgeschichte, die auf gekonnte Weise mit der Handlung verflochten ist, kommt ohne unnötigen Kitsch aus und treibt die Spannung immer wieder voran. Helen ist eine sympathische Heldin, mit der man sich als Leserin identifizieren kann, und Lucas, den man sofort ins Herz schließt, macht immer wieder neugierig. Auch die anderen Figuren, die manchmal ein wenig zu flach erscheinen, sind dennoch sehr liebenswert. Alles in allem eine Story, nach der ich ein wenig „Book Hangover“ verspürt habe, da ich sie nicht loslassen wollte.

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