Josephine Angelini Göttlich verloren

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Inhaltsangabe zu „Göttlich verloren“ von Josephine Angelini

Helen muss die Hölle gleich zweifach durchstehen: Nachts schlägt sie sich durch die Unterwelt, aber noch schlimmer quält sie tagsüber, dass Lucas und sie sich unmöglich lieben dürfen. In der Unterwelt trifft Helen auf Orion. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto näher kommen sie sich. Und dann geschieht etwas völlig Unerwartetes, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalten zwingt: Die vier Häuser Scion werden vereint, und ein neuer Trojanischer Krieg scheint unausweichlich!

Sehr spannend und traurig

— dingueCassie
dingueCassie

Nicht ganz gelungene Fortsetzung

— Amber144
Amber144

[4/5] Spannend, überraschende Wendungen, geniales "Liebesdreieck", sympathische Charaktere. Nur manchmal etwas zu einfach gelöst.

— JenniferKrieger
JenniferKrieger

Wer diese Bücher nicht liest, verpasst einfach etwas!

— PhantastischeBuchwesen
PhantastischeBuchwesen

Ein großartiger Mittelband mit viel neuer Handlung

— mysticcat
mysticcat

Tolle Fortsetzung!

— HermineGranger4
HermineGranger4

Ich liebe die göttlich reihe

— sanny-dreamworld
sanny-dreamworld

Super spannende Fortsetzung, viel Action und tolle Charaktere!

— Gucci2104
Gucci2104

Diese Triologie ist einfach toll ! Spannend und mit super Protagonisten.

— booksand_myrabbits
booksand_myrabbits

Super Spannend

— Denise_395
Denise_395

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  • Rezensionen
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  • Gelungene Fortsetzung

    Göttlich verloren
    Rabentochter

    Rabentochter

    22. April 2017 um 17:38

    Seit Helen erfahren hat, dass sie eine Halbgöttin ist, steht ihr Leben Kopf. Man möchte meinen, dass man bei der ganzen Aufregung den Schlaf zur Erholung herbeisehtn. Doch Helen steigt Nacht für Nacht in die Unterwelt hinab um sich und die anderen Halbgötter von einem jahrtausende alten Fluch zu befreien... Gleich zu Beginn: Mir hat der zweit Band ebenso gut gefallen wie der erste, allerdings gibt es auch hier einen Stern Abzug. Der Anfang des Buches konnte mich nicht wirklich begeistern. Ich fand, dass es sich zog bis etwas passierte. Es wurde viel erklärt und wiederholt und es wiederholte sich auch auf der Handlungsebene viel. So fühlte es sich zumindest für mich an. Die geschilderten Tagesabläufe waren auf die Dauer recht eintönig, da es lange brauchte, bis die Figuren Fortschritte machten. Manche Handlungen machten für mich auch keinen Sinn, stellten nur ein künstliches Hinauszögern der Hilfe dar. Wovon genau ich spreche möchte ich nicht sagen, um nichts zu verraten. Der Roman hat ich dann aber doch noch gekriegt, was unter anderem daran liegt, dass der Höhepunkt sehr ausführlich, spannend und fesselnd, mitreißend war. Spätestens an diesem Punkt konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Auch der Twist am Ende passte gut und leitet perfekt zum dritten Band über. In diesem Band kommen auch neue Figuren dazu, die das Spektrum erweitern und auch interessanter machen. Neue Facetten der griechischen Mythen werden so eingebracht und die Figurenkonstellation profitiert davon. Helen wird (nicht nur durch die neuen Figuren) selbstbewusster, selbstsicherer und verändert sich deutlich zum Positiven hin. Dadurch wurde sie mir auch um einiges sympathischer. Auch einige Gottheiten wurden so dargestellt, wie man sie vielleicht nicht gerade aus den Mythen kennt, was gut funktioniert und mir gefällt. Man denkt anders über sie, was nicht verkehrt ist. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, die nach kurzer Anlaufphase durchaus überzeugt und Lust auf den dirtten Teil macht.

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  • Nicht ganz gelungene Fortsetzung

    Göttlich verloren
    Amber144

    Amber144

    04. April 2017 um 10:54

    Das Buch hat mich nicht mehr ganz so überzeugt, wie der erste Teil. Es ist zwar weiterhin spannend und interessant, aber es gab meiner Meinung nach unnötige Längen und war nicht mehr ganz so nachvollziehbar.

  • Zu viel griechische Mythologie

    Göttlich verloren
    lea_liest

    lea_liest

    21. March 2017 um 13:08

    Auch im diesem Teil habe ich darauf gehofft, das aus Helen und Lucas endlich etwas wird. Leider vergebens, dank Helens hinterhältiger Mutter Daphne.  Insgesamt kann es mit dem ersten Teil mithalten,  wobei es immer mehr um die griechische Mythologie geht. Das wird dann doch sehr anstrengend, gerade weil immer mehr Charaktere in Form von Göttern oder Scions auftauchen. Dadurch fällt es schon schwer den Durchblick zu behalten wer wer ist. Die Charaktere entwickeln sich größtenteils zum positiven weiter, vor allem Helen. Sie entwickelt sich immer weiter und wird stärker. Dass Lucas und Helen so stark gegen ihrer Liebe ankämpfen müssen, hat mich teilweise echt aufgeregt, vor allem weil das Ganze auf einer Lüge beruht. Hector ist mir, im Gegensatz zum ersten Teil, viel sympathischer geworden, weil er sich sehr für seine Familie einsetzt. Und dann wäre da ja noch Orion. Die Schönheit in Person, dem wohl jede Frau verfallen würde, jede außer Helen. Sie empfindet zwar etwas für Orion, aber nicht das, was er verdient hat. Denn Orion ist eine wirklich guteherzige und starke Persönlichkeit, die verdient hat geliebt zu werden. Ich hoffe, dass er diese Liebe im letzten Teil noch findet. Gut, aber mir persönlich zu viel Informationen über die griechische Mythologie, daher nur 2 1/2 Sterne.

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  • [Rezension] Göttlich verloren – Josephine Angelini

    Göttlich verloren
    JenniferKrieger

    JenniferKrieger

    08. March 2017 um 16:47

    Klappentext:Helen muss die Hölle gleich zweifach durchstehen: Nachts schlägt sie sich durch die Unterwelt, noch schlimmer quält sie tags, dass Lucas und sie sich unmöglich lieben dürfen. In der Unterwelt trifft Helen auf Orion. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, umso näher kommen sie sich. Dann geschieht etwas völlig Unerwartetes, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalten zwingt: Die vier Häuser Scion werden vereint und ein neuer Trojanischer Krieg scheint unausweichlich!Einordnung:- Göttlich verdammt (Teil 1) - Göttlich verloren (Teil 2)- Göttlich verliebt (Teil 3)Rezension:Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!Da mir der erste Band der Reihe nicht so gut gefallen hat, bin ich mit relativ niedrigen Erwartungen an das Buch heran gegangen. Gleich der Einstieg war dann auch schon schwierig, weil die Ereignisse aus dem letzten Band kaum wiederholt wurden, sodass ich mich an viele Details nicht mehr erinnern konnte. Der große Zusammenhang war zwar noch präsent, aber die vielen Namen der großen Delos-Familie und insbesondere die zahllosen übernatürlichen Fähigkeiten konnte ich nicht mehr wirklich zuordnen. Das kam aber zum Glück alles relativ schnell wieder, denn von ihren Fähigkeiten machen sie alle wirklich viel Gebrauch.Schwierigkeiten hatte ich hin und wieder auch mit dem Handlungsverlauf. Helen verbringt jede Nacht in der Hölle, in der sie versucht, alle Scions von den Furien zu befreien. Dabei landet sie je nach Stimmung beim Einschlafen an unterschiedlichen Orten, an denen sie auf verschiedene Widrigkeiten stößt. Nachdem es bei ihrem Vorhaben deshalb zunächst gar nicht vorwärts geht, fangen die Probleme im weiteren Verlauf an, sich irgendwie von selbst zu lösen. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass Helen in jedem Gemütszustand und auch unter größtem Druck auf Kommando einschlafen kann, trifft sie wundersamerweise immer sofort auf Orion, wo auch immer sie in der Hölle landet. Entweder hat sie unrealistisch viel Glück oder ich kann die Logik hinter ihren Reisen in die Hölle nicht nachvollziehen. Gleiches gilt manchmal auch für die Handlung, wenn Helen wach und in der Welt der Lebenden unterwegs ist. Es gibt wirklich dramatische Entwicklungen und lebensbedrohliche Auseinandersetzungen, die von durch die Furien angestachelten Faustkämpfen bis zu blutigen Straßenschlachten reichen. Die Lösungen finden sich dabei trotzdem häufig spielend leicht und mehrfach sind Szenen in meinen Augen viel zu einfach gelöst, beispielsweise indem eine Person einfach noch eine übernatürliche Fähigkeit entwickelt, die sie zu genau dem befähigt, was benötigt wird.Nichtsdestotrotz hat mir dieser Teil besser gefallen als der erste Band. Das liegt vor allem daran, dass die Geschichte nicht mehr so vorhersehbar war. Nachdem im ersten Teil alle wichtigen Eckpfeiler des trojanischen Krieges durchgesprochen wurden und die Handlung damit sehr vorhersehbar wurde, wurden in diesem Teil nur noch einige zusätzliche Informationen der griechischen Mythologie geliefert. Der Fokus lag mehr auf den aktuellen Geschehnissen, die nur noch ganz allgemeine Parallelen zur Vergangenheit aufweisen. Deshalb gab es teilweise wirklich überraschende Wendungen. Und besonders gegen Ende fand ich das Buch so packend, dass ich den dritten Teil gerne direkt hinterher gelesen hätte, wenn ich ihn zur Hand gehabt hätte.Außerdem hat mir überraschenderweise auch das schon im Klappentext erwähnte Liebesdreieck sehr gut gefallen. Normalerweise ist es gar nicht mein Ding, weil es immer darauf hinausläuft, dass die Protagonistin zwei Jungen gleichzeitig liebt und sich dann ewig nicht entscheiden kann und die beiden sich dann auch noch ständig anfeinden. Dieses Buch hat das aber ganz anders gelöst. Zum einen hat Helen eigentlich gar keine Wahl, da sie sich für keinen von ihnen entscheiden darf. Zum anderen hat mir sehr gefallen, wie die vermeintlichen Konkurrenten Lucas und Orion miteinander umgehen. Sie sind auf einer Wellenlänge, respektieren sich gegenseitig und kommen ganz unabhängig von Helen miteinander aus. Dadurch werden große Dramen vermieden. Außerdem rückt die Liebesgeschichte nicht vollkommen in den Vordergrund, sodass es noch jede Menge andere Handlung gibt.Fazit:Das Buch hat mir besser gefallen als der erste Teil. Nach anfänglichen Verwirrungen bezüglich der Namen und Fähigkeiten der Charaktere bin ich schnell in die Geschichte hinein gekommen. Die Handlung ist spannend und hält einige überraschende Wendungen bereit, auch wenn einige Situationen viel zu einfach gelöst oder nicht nachvollziehbar waren. Ganz besonders gefallen hat mir das Liebesdreieck, das so ganz anders ist als ich es erwartet hatte, da Lucas und Orion absolut auf einer Wellenlänge sind und Helen kaum eine Rolle dabei spielt, wie gut sie miteinander auskommen. Jetzt bin ich so auf den dritten Teil gespannt, dass „Göttlich verloren“ insgesamt vier Schreibfedern von mir bekommt.http://jennys-buecherkiste.blogspot.de/2017/03/rezension-gottlich-verloren-josephine.html

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  • Ein großartiger Mittelband mit viel neuer Handlung

    Göttlich verloren
    mysticcat

    mysticcat

    05. March 2017 um 08:49

    "Göttlich veroren" ist der Mittelband der "Göttlich" Trilogie. Da die Bücher aufbauend geschrieben sind, sollte "Göttlich verdammt" zuvor gelesen werden.Worum geht es?Helen liebt Lucas, aber sie hat eine große Aufgabe. Sie muss sich von Lucas fernhalten, damit deren Liebe nicht zum Ausbruch eines neuen Krieges epischen Ausmaßes beiträgt. Außerdem hat sie die seltene Rolle des Deszenders und muss in die Unterwelt hinabsteigen um die Furien unschädlich zu machen. In der Unterwelt tifft sie auf den attraktiven und netten Orion, der sein eigenes Päckchen zu tragen hat - und zu dem sie sich auch irgendwie hingezogen fühlt, was aber nichts im Vergleich zu ihrer Liebe zu Lucas ist.Meine Meinung:Die Handlungsdichte in diesem Band war sehr groß, wodurch ich kaum aufhören konnte zu lesen. Die Familiengeschichten der Delos gehen weiter, ebenso Helens Geschichte mir ihrer Mutter.Besonders fasziniert hat mich aber in diesem Band die Unterwelt, die untrennbar mit Orion und dessen Geschichte verbunden ist - sowie die Welt von Morpheus, der den Menschen die Träume schicken kann.In der Liebesgeschichte zwischen Lucas und Helen habe ich mitgefiebert, denn Orion finde ich total klasse, aber Helen nicht, und er scheint eine andere wichtige Rolle zu spielen. Trotzdem ist er für sie ein toller Weggefährte. Der Zusammenschluss der vier Häuser passiert ganz anders als erwartet und lässt auf einen sehr spannenden letzten Teil hoffen.Mein Fazit: Großartiger Mittelband mit viel neuer Handlung.

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  • besser als Band 1

    Göttlich verloren
    Blacksally

    Blacksally

    28. February 2017 um 14:25

    Da ich den ersten Band bereits im Dezember gelesen habe und ihn nicht schlecht fand, wollte ich auch gerne mit der Reihe weitermachen. Das ganze lese ich zusammen mit einer anderen Booktuberin und ich liebe es einfach mit direkt immer mit anderen austauschen zu können. Die Protagonisten des Buches sind uns bereits von Band 1 bekannt. Die wunderschöne Helen, die Blitze verschießen kann und obendrein auch noch Fliegen kann ist natürlich wieder die Hauptperson im Buch. Ich mag sie immernoch total gerne und ich finde sie sehr passend zur Geschichte, man bekommt Hautnah mit was sie alles erlebt und ich finde es unfassbar spannend. Lucas kennen wir ebenfalls von Band 1. Er gehört zur Delos Familie und im ersten Band wollten sich die beiden zuerst Umbringen, haben sich aber dann gegenseitig das Leben gerettet und sind nun Freunde. Neu hinzugekommen ist Orion und ich liebe ihn. Er ist ein wirklich toller und interessanter Charakter, der viele Facetten aufweist.  Ich kann mich jedoch nicht entscheiden ob ich hier eher Team Lucas oder Team Orion sein soll. Der Schreibstil in Band 2 war meiner Meinung nach viel besser, es war unglaublich viel Spannung im Buch und die Geschichte hat richtig an Fahrt aufgenommen, was ich super fand. Normalerweiße sind die zweiten Bände ja immer die schwächsten, das kann ich aber von diesem Buch überhaupt nicht behaupten, es hat sich noch verbessert. Die Autorin: Josephine Angelini wurde in Massachusetts geboren. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Tisch School of the Arts, New York University. Dabei interessierten sie besonders die tragischen Helden der griechischen Mythologie. Josephine Angelini lebt mit ihrem Ehemann, einem Drehbuchautor, und drei Katzen in Los Angeles. Mein Fazit: Ein wunderbarer zweiter Band, ich bin begeistert wie sich die Geschichte gewandelt hat. 

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  • Bitte weiter so!

    Göttlich verloren
    Gucci2104

    Gucci2104

    13. February 2017 um 11:55

    Ich muss sagen, dass die Idee eine Fantasystory auf Grundlage der griechischen Mythologie zu erschaffen eine super Idee ist. Das Buch knüpft nahtlos an Band 1 an und zieht einen sofort in seinen Bann. Der Spannungsbogen bleibt konstant und man konnte richtig mit Helen mitfiebern. Leider wurde hier die Lüge noch nicht aufgeklärt, was auf ein spannendes Ende in Band 3 hoffen lässt. Klare Leseempfehlung!

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  • Vollkommen gelungene düstere Fortsetzung

    Göttlich verloren
    buecherwuermchenxlara

    buecherwuermchenxlara

    15. January 2017 um 19:13

    „Vielleicht schlug ihr Herz nicht mehr, weil es in der Mitte durchgebrochen und stehen geblieben war.“ Die Story: Helen ist der Deszender und als dieser hat sie die Aufgabe, jede Nacht in die Unterwelt hinabzusteigen um nach einen Weg zu suchen, den Furien ihr Leid zu nehmen und so den Erinnyen-Fluch aufzuheben. Doch die Unterwelt ist ein Ort voller Leid und Einsamkeit und Helen zerbricht an ihrer Aufgabe. Zumindest bis sie Orion trifft und plötzlich nicht mehr allein ist. Er will ihr helfen und ist die einzige Person, die Helen beisteht. Sie fühlen sich zueinander hingezogen, aber auch ihn darf Helen nicht lieben ohne die Häuser zu vereinen. Doch die Götter haben genug von ihrem Gefängnis und setzten alles daran, den Krieg ausbrechen zu lassen... Auch im zweiten Band ist die Story genauso mystisch wie im Vorgänger. Haupthandlungsort ist diesmal die Unterwelt mit all ihren Gefahren und Tücken. Doch auch an Liebe fehlt es nicht, denn Helen und Lucas fühlen sich noch immer zueinander hingezogen, auch wenn sie Cousin und Cousine sind; diese Gefühle treiben beide in die Verzweiflung. Da ist Orions Auftauchen nicht unbedingt förderlich, denn auch er bringt Helens Gefühlswelt durcheinander... Die Charaktere: Zu den bereits bekannten Charakteren kommen noch viele neue hinzu, allesamt ausgebaut und eigenständig. Helen bleibt die Protagonistin, jedoch hat sie sich stark verändert. Ihre Gefühle für Lucas treiben sie in den Wahnsinn, die Reue für ebendiese frisst sie auf. Sie ist geradezu versessen darauf, den Erinnyen-Fluch zu brechen und meistert dafür Prüfungen in der Unterwelt, die sie zerstören. All das lässt neue Eigenschaften an ihr auftauchen; zusätzlich entdeckt sie neue, starke Kräfte an sich. Helen ist aber nicht die einzige, die sich verändert, denn das machen alle. Jeder Charakter entwickelt sich auf seine Weise weiter und man weiß nie wirklich, was als nächstes kommen wird – das sorgt für ungeheure Spannung. Der Schreibstil: Wie der Vorgänger wurde „Göttlich – verloren“ aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben. Auch hier wechseln sich die Protagonisten gelegentlich ab, sodass man neue Informationen erhält, die sich langsam zusammenschließen. Helen bleibt jedoch die Protagonistin. Im Allgemeinen herrscht in diesen Teil eine dunkle und unheilvolle Stimmung. Die Verzweiflung ist spürbar, besonders durch die Verfassung, in der sich Helen befindet. Jedoch gibt es auch wieder lustige, sarkastische und romantische Momente, die für einen ausgewogenen und angenehmen Mix sorgen. Sonstiges: Am Ende des Buches befindet sich ein sechs-seitiges Nachschlagewerk mit Begriffen und Personen der griechischen Mythologie. Wenn man also doch einmal nicht weiß, wer wer ist, hat man eine schnelle Möglichkeit das herauszufinden. Auch hier wurde wieder ein Song zum Buch geschrieben, der wieder einmal sehr passend Helens Stimmung einfängt und super auf die Story abgestimmt ist. Fazit: „Göttlich – verloren“ ist eine gelungene Fortsetzung der Göttlich-Trilogie. Sie klärt Fragen, wirft neue auf und verzaubert die Leser mit der düsteren Stimmung, die hier vorherrscht. Man leidet und freut sich von ganzen Herzen mit den Protagonisten, während sie sich in ihr nächstes Abenteuer stürzen. Schau doch auch mal auf meinem Blog vorbei! :) http://buecherxwuermchen.blogspot.de/

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  • Mini-Challenge 2017

    LovelyBooks Spezial
    querleserin_102

    querleserin_102

    Hier könnt ihr euch für die Jahreschallenge anmelden. Die Anmeldebeiträge bitte folgendermaßen gestalten:            Ich nehme mit 12 Büchern Teil. 1/12 beendet: Buchtitel, Autor 2/12 beendet: Buchtitel, Autor 3/12 beendet: Buchtitel, Autor 4/12 beendet: Buchtitel, Autor … Danke und viel Spaß! Teilnehmer: ChattysBuecherblog (50/200)xxlxsa (6/50)Hortensia13 (34/100)YaBiaLina (25/75)FrauSchafski (15/50)Yolande (276/70)misery3103 (33/200)annlu (101/250)Tina2803 (0/90)Ayda (23/100)Buchgespenst (98/200)Kuhni77 (38/100)samea (15/50)YvetteH (428/100)Meine_Magische_Buchwelt (72/70) LadySamira091062 (56/180)QueenSize (28/80)Kodabaer (237/30)Iris_Fox (12/24)Amy_de_la_Soleil (63/35)tigerbea (51/150)Lucinda4 (6/25)Bellis-Perennis (64/360)Leseratte2007 (61/100)pamN (5/104)leucoryx (33/11)KruemelGizmo (20/95) Seelensplitter (77/150) Shanlira (14/30) Argentumverde (55/200) dreamily1 (9/30) Mali133 (28/50) aufgehuebschtes (25/40) MrsCorina (0/17) MelE (17/200) dia78 (86/180) BeaSurbeck (54/100) MissTalchen (12/43) DieBerta (19/50) walli007 (438/168) paschsolo (33/80) Ascardia (1/30)  Dominic32 (0/20)  book_lover_6 (1/40) kathi_liebt_buecher (3/90) kleine_welle (13/70) Mausimau (14/40) fantafee (6/25) loralee (0/40) steinchen80 (29/60) Sxndy_03 (10/50) janaka (19/144) haTikva (9/12)  MaLaPe (5/55) kalestra (11/30) _monida (5/36) angiiMi (6/35)                  

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    • 817
  • Das musst du lesen !!!

    Göttlich verloren
    Freyheit

    Freyheit

    09. January 2017 um 20:21

    Angelini hat einen unglaublichen Schreibstil: einfach, verständlich und doch sehr umfangreich. Es ist einfach eine Freude, etwas von ihr zu lesen.Bei diesem Buch habe ich zwar so gar keine Freude empfunden, doch das liegt nicht an dem Stil, sondern viel mehr am Inhalt.Ich kann mich derart in Helen hineinversetzen, dass ich ihre Verzweiflung miterlebe. Den Hunger, den Durst, die Panik. Der kräftezehrende Kampf, mich von Lucas zu lösen, werden zu meinem Bestandteil für viele Stunden.Als ich das Buch fertig habe, fühle ich mich leer. Aber diese gute Art von „leer“.Selten hat mich ein Buch derart ergriffen!Fazit:Dieses Buch möchte ich euch wärmstens empfehlen.Auch wenn es etwas düsterer ist, so wird es sowohl Jugendliche als auch Menschen bis ins hohe Alter unterhalten und mitreißen.Von mir bekommt es ganz überzeugte 5 von 5 Sternen.

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  • Unglaubwürdige Figuren stören die eigentlich spannende Handlung

    Göttlich verloren
    Aglaya

    Aglaya

    31. December 2016 um 14:45

    Die Geschichte steigt direkt nach dem Ende von Band 1 ein, Vorkenntnisse sind daher zum Verständnis zwingend notwendig. Wie auch beim ersten Band wird die Handlung auch hier wieder grösstenteils aus der Sicht der Protagonistin Helen in der dritten Person in der Vergangenheit erzählt, mit einigen Abschnitten aus der Sicht anderer Personen. Leider hat das Buch auch sonst viele Gemeinsamkeiten zum ersten Band der Trilogie. Auch im Mittelteil der Trilogie schafft es die Autorin Josephine Angelini nicht, ihre Figuren etwas lebendiger erscheinen zu lassen. Besonders Helen wird immer unglaubwürdiger. War sie schon im ersten Band praktisch unbesiegbar, entwickelt sie hier noch mehr Fähigkeiten. Auch ihre Emotionen (das wenige, was der Leser davon mitbekommt) konnte ich kaum nachvollziehen. Trifft sie sich mit Orion, verschwendet sie keinen Gedanken mehr an Lucas, in den sie doch so unsterblich verliebt ist. Und sobald sie Lucas sieht, ist Orion wieder vergessen. Dass man sich zwischen zwei Menschen hin und her gerissen fühlt ist ja noch denkbar, das soll ab und zu vorkommen. Aber eben dieses Zerrissene kommt überhaupt nicht rüber, bei Helen ist es abwechselnd entweder oder, sie wiegt die beiden Kerle nie gegeneinander ab (ausserdem: muss es in dieser Sorte Buchtrilogie wirklich immer eine Dreiecksbeziehung geben? Spannender macht es die Handlung nicht...). Orion bleibt dabei recht farblos und Lucas wurde mir hier eher unsympathisch. Was Helen an ihm findet, kann ich immer weniger nachvollziehen.Die Handlung ist hier durchaus interessant aufgebaut, aber erschien mir dann doch ziemlich überladen und stellenweise ziemlich repetitiv. Etwas weniger, aber dafür ausführlicher geschildert, hätte dem Buch gut getan. Leider ist die Handlung auch mit vielen Logiklöchern versehen. Gegen Schluss wird beispielsweise erwähnt, dass Helen aufgrund von zerschnittenen Stimmbändern nicht rufen kann. Flüstern konnte sie aber zwei Seiten zuvor noch. Wenn die Stimmbänder zerstört sind, dann sind sie kaputt, dann kommt keine Sprache raus, egal in welcher Lautstärke. Der Schreibstil von Josephine Angelini ist auch hier wieder ziemlich einfach gehalten, aber flüssig lesbar. Auch hier hätte ich mir gewünschte, dass die Autorin die griechischen Mythen etwas mehr ausführt und nicht nur mit Namen um sich wirft. Auch eine Aufteilung in kürzere Kapitel hätte ich hilfreich gefunden, da regelmässig innerhalb eines Kapitels die Szene gewechselt wird, was stellenweise etwas verwirrend war.Mein FazitUnglaubwürdige Figuren und Logiklöcher stören die eigentlich spannende Handlung

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  • Genau so toll wie der Erste Teil

    Göttlich verloren
    Mrs-Jasmine

    Mrs-Jasmine

    17. October 2016 um 19:50

    Oh Mann! Helen ist einfach sympathisch und liebenswert! Von Lucas brauch ich gleich gar nicht reden! Die zwei sind toll zusammen! Ich fand dieses Buch genau so stark wie das Erste. Manchmal regt es auch zum nachdenken an, damit man der griechischen Mythologie noch folgen kann 😉

  • wünderschöne geschichte

    Göttlich verloren
    nastja26

    nastja26

    31. August 2016 um 16:17

    LIEST ES EINFACH!!

  • Zweiter Teil der Trilogie holt mich nicht ab

    Göttlich verloren
    Kodabaer

    Kodabaer

    03. August 2016 um 09:30

    Die Geschichte um die Halbgöttin Helen geht weiter. Mit Dabei auch wieder die Familie Delos und Helens Freunde Claire, Matt & Zach. Neue Charaktere finden ihren Weg in die Geschichte - Götter, Halbgötter und andere Wesen. In diesem Band geht es hauptsächlich um Helens Ausflüge in die Unterwelt und den Versuch die Furien zu befreien, damit der Blutfluch gebrochen wird. Bei diesen Ausflügen durch die Unterwelt trifft Helen auf Orion, ein weiterer Halbgott, der in Beziehung zu ihrer Mutter steht, und sie bei der Aufgabe unterstützen soll. Durch die Gemeinsamen Streifzüge und Erlebnisse kommen sie sich näher. Somit wären wir auch schon beim zweiten Thema. Die Dreiecksbeziehung Helen-Lucas-Orion. Diese wird thematisch immer wieder angerissen Die personale Erzählperspektive macht mich persönlich irgendwie wirr. Ich kann mich nicht so gut in die Geschichte bzw. die Protagonisten einfühlen und bleibe somit seit dem ersten Teil auch im zweiten Teil distanziert. Zweites Manko als Leser war mein fehlendes Grundwissen im Bereich der Mythologie. Ich hänge immer irgendwie durch und habe auch beim Lesen keine Lust gleichzeitig zu recherchieren, wie alles zusammenhängt. Viele Fähigkeiten, die Verwandtschaftsverhältnisse und verschiedenen Häuser. Puh etwas anstrengend. Das wichtigste was mir persönlich fehlt ist die intensivere Beschreibung der Gefühle der Protagonisten dadurch zieht sich der zweite Band für mich wie Kaugummi. Ich hatte zwischendrin gar keine richtige Lust weiterzulesen. Die Szenen in der Unterwelt waren, bis auf einige Ausnahmen, für mich eher unspektakulär, langwierig und langweilig. Ich hätte stattdessen gerne mehr erfahren über die anderen Charaktere und Handlungsorte, z.B. Daphne und Hector (bei Tantalus kurz angerissen) oder Castor und Pallas beim Konzil. Genug gemeckert. Gefallen haben mir die beschriebenen Kampfszenen. Das Auftauchen neuer Wesen, die den Scions das Leben schwer machen. Die Handlung rund um Zach und Automedon hat mir auch gut gefallen sowie mein Lieblings Scion Hector (der leider etwas zu kurz kam. Ich hoffe auf den dritten Band). Der Showdown war gut gemacht und der Schluss macht mich auf jeden Fall neugierig auf den letzten Teil der Trilogie.  

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    • 2
  • Sehr gute Fortsetzung der Göttlich-Trilogie!

    Göttlich verloren
    reading_ani

    reading_ani

    30. July 2016 um 17:18

    Inhalt: Helen muss die Hölle gleich zweifach durchstehen: Nachts schlägt sie sich durch die Unterwelt, aber noch schlimmer quält sie tagsüber, dass Lucas und sie sich unmöglich lieben dürfen. In der Unterwelt trifft Helen auf Orion. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto näher kommen sie sich. Und dann geschieht etwas völlig Unerwartetes, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalten zwingt: Die vier Häuser Scion werden vereint, und ein neuer Trojanischer Krieg scheint unausweichlich!Der zweite Teil nahm zum Ende hin enorm an Spannung zu und hat mir deshalb sogar noch ein kleines bisschen besser als Teil eins gefallen, obwohl der schon grandios war! Ich finde die Geschichte ist absolut nicht vorherzusehen, man weiß nie wirklich ob sie sich für Orion oder Lucas entscheidet, denn bei beiden steht die Liebe nicht unter einem guten Stern..Die Reihe hat einen hohen Suchtfaktor und man fühlt und leidet mit den Protagonisten mit, sodass einen die Geschichte sehr fesselt. Der Schreibstil war mal wieder sehr spannend und flüssig zu lesen.Ich freue mich auf das Finale und hoffe, dass der letzte Teil mindestens genauso spannend und gut wird, wie die beiden Vorausgehenden.

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