Josephine Angelini Goddess

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Inhaltsangabe zu „Goddess“ von Josephine Angelini

She must rise, or they will fall ...Helen's powers are increasing--and so is the distance between her and her mortal friends. To make matters worse, the Oracle reveals that a dangerous traitor is lurking among them, and all fingers point to Orion. Still unsure whether she loves him or Lucas, Helen is forced to make a terrifying decision, or risk all-out war. The final book in this heart-stopping trilogy. (Quelle:'Flexibler Einband/23.05.2013')

Fulminanter Abschluss der Trilogie, macht einiges aus den beiden vorigen Teil wett :) ...

— Ascari0

Schlecht geschrieben. Würde die Trilogie nicht nochmals lesen.

— Liffey

Finale der Trilogie

— Sabin

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    Goddess

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 18:50

    Es ist geschehen: Die vier Häuser sind durch göttliche List vereint und die Götter des Olymp frei, die Erde zu besuchen und zu zerstören. Ares starb durch Helens Hand und auch Zach verlor sein Leben auf dem Schlachtfeld. Helen macht sich auf in die Unterwelt, um Zachs Seele zu retten und begegnet erneut Hades, der ihr so einige Lektionen lehrt, die sie noch dringend benötigen wird. Lucas und Orion buhlen derweil um Helens Liebe, doch die Entscheidung fällt Helen äußerst schwer, liebt sie doch beide. Und sie benötigt auch beide an ihrer Seite, denn die Götter vergreifen sich an Menschen und beginnen, unsere Welt zu zerstören...  Es war wieder ein wunderbarer Genuss mit Helen, Lucas, Hector und Orion gegen die Götter und den großen Zirkel des Schicksals zu kämpfen, der wie ein Damoklesschwert über den Scions hing. Aber es war auch ein schwerer Abschied, denn dies ist der letzte Teil von Josephine Angelinis großartiger Trilogie über die jungen Halbgötter.  Und wie auch schon die ersten beiden Teile habe ich diesen gemeinsam mit zwei Freundinnen in einer Leserunde auf englisch gelesen, wieder eine schöne Erfahrung. Auch wenn ich etwas vorausgeeilt bin. Das Buch war aber auch zu spannend, und ich habe mich dabei ertappt, wie ich mehr als einmal vor Überraschung und Mitgefühl laut aufgeschrien hab. Die Autorin fesselte mich sosehr ans Buch, dass es mich immer wieder magisch anzog. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Die Sprache wie auch schon bei den Vorgängern flüssig und leicht verständlich. Mein Wörterbuch blieb dieses Mal fast komplett außen vor   Der großteil der Protagonisten sind mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen. Und ich weiß schon jetzt, dass ich diese göttliche Trilogie eines Tages wieder zur Hand nehmen werde und mich noch einmal von der Geschichte verzaubern lassen.  Ein großer Dank geht wieder an meine Mädels Tanja und Sabine: Mit euch zu lesen, gibt dem ganzen noch das Tüpfelchen auf dem i!!! Es war mir wieder eine riesen Freude!   Fazit: Ein großartiger, spannender und mitreißender Abschluss der Trilogie. Dieses Buch hat seinen Platz auf meiner Favoritenliste redlich verdient. Absolute Leseempfehlung von mir!

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  • Der Kampf gegen die Götter

    Goddess

    joleta

    26. February 2014 um 20:44

    Klappentext: SHE MUST RISE OR THEY WILL FALL Helen's powers are increasing--and so is the distance between her and her mortal friends. To make matters worse, the Oracle reveals that a dangerous traitor is lurking among them, and all fingers point to Orion. Still unsure whether she loves him or Lucas, Helen is forced to make a terrifying decision, or risk all-out war. The final book in this heart-stopping trilogy. Hier der Klappentext zum deutschen Buch „Göttlich verliebt“: Ein zweiter Trojanischer Krieg steht unmittelbar bevor. Weil die Scions sich gegenseitig bekämpfen, liegt es allein an Helen, Lucas und Orion, neue Verbündete für ihr bislang größtes Gefecht zu finden. Zugleich wächst Helens Macht und mit ihr das Misstrauen ihrer Freunde. Doch Helen kann deren Vertrauen zurückgewinnen und den unsterblichen Zeus in letzter Minute bezwingen. Aber was wird aus Helens ganz persönlichem Kampf um ihre Liebe zu Lucas? Ich meine dazu: Eine tolle Trilogie kommt zu ihrem Abschluß. Vielen Dank, Manu und Sabine, daß wir das Buch wieder gemeinsam angegangen sind, das spornt dann doch ein wenig an, auf englisch zu lesen... Auch wenn mir die längere Pause bis zum Erscheinen des dritten Teils wieder mal nicht so gut getan hat – ich habe dann zunächst immer erst mal Probleme, die Namen wieder den Personen zuzuordnen - so bin ich doch relativ zügig wieder in die Geschichte rein gekommen. Dazu hat natürlich nicht zuletzt der konstant flüssig zu lesende und spannende Schreibstil beigetragen. Und obwohl ich das englische Buch gelesen habe, so ist schon nach gar nicht allzu langer Zeit die Seiten nur noch so dahin geflogen. Ich fand diesen dritten Teil ein klein wenig schwächer, als die ersten beiden. Mir haben ein wenig die kribbligen Momente zwischen Helen und Lucas gefehlt. Waren sie vorher trotz Verbots auch mal heimlich unterwegs oder sind sich zufällig im dunklen Flur begegnet - und immer hat es dann geknistert. Hier scheinen sie so sehr vernünftig und erwachsen. Sie gehen sich eher aus dem Weg, zeigen Verständnis für das Verhalten des anderen... Das tut alles in allem aber der Story nicht schlecht...

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  • Rezension der Starcrossed-Trilogie

    Goddess

    Rahel79

    12. November 2013 um 10:59

    Diese Rezension bezieht sich auf alle drei Bände, deshalb stelle ich sie auch bei allen dreien ein. Helen, eine nicht ganz normale Sechzehnjährige, lebt mit ihrem alleinerziehenden Vater auf der kleinen Insel Nantucket vor der amerikanischen Atlantikküste. Eine spanische Großfamilie bezieht ein Haus auf der Insel und auf einen Schlag haben Helen und ihre beste Freundin Claire fünf neue Mitschüler. Die Mitglieder dieser Familie sind auch nicht ganz normal und bringen das unnormale in Helen hervor, ohne daß sie dies kontrollieren kann. Außerdem bekommt sie merkwürdige Alpträume und wird mehrfach von Fremden angegriffen. Im Verlauf der Geschichte erfährt sie nicht nur, warum sie anders ist und was dies alles mit der griechischen Götterwelt und dem Trojanischen Krieg zu tun hat, sondern erfährt auch mehr über die Mutter, die sie und ihren Vater vor Jahren verlassen hat, und ihre Familiengeschichte. Es ist schwer, eine Inhaltsangabe ohne Spoiler zu schreiben, deshalb höre ich an dieser Stelle damit auf. Ich habe die drei Bände direkt hintereinander gelesen und ich bin froh darüber. Im Gesamthandlungsbogen läßt sich zwar eine Dreiteilung erkennen, aber meiner Meinung nach ist die nicht so stark, daß sie eine Aufteilung in drei Bücher gerechtfertigt hätte. Mit dünneren Seiten hätte auch der ganze Text in ein Buch gepaßt. Ich fürchte, der Zweck der Trilogie war hier ein rein finanzieller. Kein Problem für mich, ich habe die Bücher ausgeliehen. Dennoch finde ich diese Geschäftstaktik der Verlage fragwürdig. Jeder Band endete also so ziemlich mitten in der Geschichte und wirkte auf mich wie der Cliffhanger einer Fernsehserie. Die Geschichte insgesamt hat mir allerdings viel Spaß gemacht. Ich empfand den Plot und die Charaktere als originell, habe allerdings z.B. Twilight nicht gelesen, kann also nichts zur Ähnlichkeit sagen. Besonders gefiel mir, daß mit jeder übernatürlichen/göttlichen Fähigkeit ein Preis verbunden ist, Wunden heilen erschöpft und zehrt aus, Blitze erzeugen macht durstig, wer fliegen kann, muß das Meer fürchten usw. und nicht zu vergessen, die ständige Angst davor, von normalen Menschen entdeckt zu werden. Angenehm war auch, daß die Liebesgeschichte nicht genervt hat. Einige Kleinigkeiten haben mir weniger gut gefallen. Die Gefühle einiger Protagonisten gegenüber anderen Personen waren für mich nicht nachvollziehbar. Teilweise wurden sie nur genannt („Helen spürte einen solchen Haß auf Daphne“), der Leser durfte aber nicht das hassenswerte Verhalten selbst erfahren und so die Gefühle selbst erleben oder aber für sich entscheiden, daß Helens Haß vielleicht ungerechtfertigt, wenn auch nachvollziehbar war. Den dritten Band finde ich in Sachen Komplexität am schwächsten. Zum einen kam mir Helens Selbstwahrnehmung etwas zu kurz. Anfangs war sie das schüchterne High-School-Mädchen am Rand zum Freakstatus, dann hatte sie einen Haufen Qualen zu erleiden und Prüfungen zu bestehen. Zum Schluß hatte sie sich so stark verändert, daß selbst ihre besten Freunde ihr mißtrauten, aber in ihrem Kopf und mit ihren Gefühlen passierte nicht mehr viel. Es wäre interessant gewesen zu sehen, ob die Macht, die sie gewonnen hatte, ihr selbst unheimlich war oder sie vielleicht berauschte und ob ihre finale Aufgabe ihr Angst machte, sie vielleicht Zweifel hatte, ob ihr Plan funktioniert oder ob sie die richtigen Entscheidungen trifft. Zum anderen gab es etliche Möglichkeiten, mehr Pfeffer in die Geschichte zu bringen, die hier verschenkt wurden. Alle Verräter hatten letztendlich edle oder wenigstens nachvollziehbare Motive, der ursprünglich so gefährliche Onkel war zum Schluß dann doch nur etwas schlecht gelaunt und die große Lüge, die über dem zweiten und dritten Band schwebte, war nur eine mittlere Flunkerei und die Geschädigten waren nicht mal richtig sauer deswegen. Ich fand es auch höchst unglaubwürdig, daß nur einer einzigen Person eine Unstimmigkeit in der Lügengeschichte aufgefallen war und diese die dann dummerweise nicht weitererzählen konnte und daß es bis zum Ende des dritten Bandes gedauert hat, bis Helen den gleichen Gedanken hatte. Für meinen Geschmack hätte es mehr schockierende Wendungen und Enthüllungen geben können. Allerdings bin ich der Zielgruppe auch schon einige Zeit entwachsen, vielleicht hat die Autorin hier Rücksicht auf zartbesaitetere Teenager genommen, wie ich selbst mal einer war. Schade finde ich auch, daß in der Endschlacht die tollen Fähigkeiten der Halbgötter kaum zum Einsatz kamen. Helen hätte ruhig etwas länger für ihre letzte Aufgabe brauchen können und es hätte nicht geschadet, wäre ihr ihr Gegner wirklich ebenbürtig gewesen. Ab und zu hat mich die Beschreibung von Ereignissen an Bilder erinnert, die ich so ähnlich schon in unzähligen amerikanischen Filmen und Serien gesehen habe (das Seeungeheuer, der Jahrmarkt). Das fand ich wenig einfallsreich. Über den Schreibstil kann ich nichts sagen. Ich habe die Bücher auf englisch gelesen und bin mit englischsprachiger Literatur nicht so vertraut, daß ich mir hier ein Urteil zutraue. Trotz der aufgezählten Kleinigkeiten habe ich die Bücher sehr gerne gelesen. Die Verwebung der griechischen Mythologie mit der Phantasie der Autorin, ihre Erklärung für den Trojanischen Krieg und dessen Ausgang und die Übertragung dieses antiken Konflikts auf das 21. Jahrhundert empfinde ich als sehr gelungen. 

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