Josephine Chaos Dann press doch selber, Frau Dokta!

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Inhaltsangabe zu „Dann press doch selber, Frau Dokta!“ von Josephine Chaos

Zwischen Kreißsaalchaos und Großfamilie

'Ich schwöre: Ich bin lieb! Wirklich! Aber mit Nierenschalen zu werfen – das geht dann doch ein bisschen zu weit. Also schrei ich: ›Frau Pharma? FRAU PHARMA! Es reicht jetzt! Pressen Sie mal, statt hier so rumzufurien!‹Frau Pharma ist das aber so was von egal! ›Ich press nich mehr, Frau Dokta! Ich will JETZT ’nen Kaiserschnitt! Abba sofoooort!‹ Dann wirft sie mir noch eine ganze Batterie an Schimpfwörtern an den Kopf, deren Bedeutung ich erst googlen muss, bevor sie – und JETZT wird es lustig – einfach aufsteht und davonstürmt …'

Ärzte sind auch nur Kollegen im Kittel: Erleben Sie die Klinik als verrücktes Großraumbüro mit strengen Oberschwestern, attraktiven Chefärzten und vielen tollen Geburten!

Ganz unterhaltsam, aber sehr überspitzt und übertrieben

— Federzauber

Lustig und unterhaltsam, aber mit kleinen Längen

— lesebiene27

Sehr lustig aber auch sehr unglaubwürdig! Im 9. Monat noch am OP-Tisch und keiner merkt es ;). Durch Annette Frier wunderbar eingelesen.

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    Dann press doch selber, Frau Dokta!

    Bine1970

    24. April 2017 um 12:48

    Dr, Josephine Chaos. Frauenärztin und dreifache Mutter.... noch!Denn das 4.Baby ist schon unterwegs und man glaubt es kaum, zum vierten mal " ungeplant und überraschend"Sie geht weiterhin arbeiten und erzählt von anderen werdenden Mütter kurz vor der Niederkunft. Und alle Mütter unter uns wissen, wie wir Frauen sein können wenn wir in den Wehen liegen!So auch Josephine's "Patientinnen"Da wird mit Nierenschalen geschmissen, ein Kaiserschnitt verlangt, der dazugehörige Vater auf's übelste beschimpft.Eine Saugglocke muss eingesetzt werden, bei einer Frau die für eine Spontangeburt eigentlich viel zu schmal und das Baby viel zu groß istOder eine andere Gebärende ist absolut auf Ökotrip und verzichtet auf alles: Schwestern, Hebammen,Ärzte und Untersuchungen, kein Ultraschall, kein Blick auf den Muttermund, nichts, nothing, nada . Dann kommt die Oberhebamme und sagt der Ökomama dass sie doch dann bitte auch auf dieses Krankenhaus verzichten und in ein anderes gehen solle , das möchte diese Dame aber auch nicht.Genervt war ich von den Namen, welche Dr.Chaos ihren Protagonisten gegeben hat, natürlich als Schutz vor den eigentlichen Patienten.Dr.Chaos verschweigt ihre eigene Schwangerschaft, vorm Ehemann, den Kollegen, dem Chef und zieht nur noch Schlabbersachen an.Natürlich bleibt es nicht vor allen  unentdeckt, aber sie arbeitet weiter und so kommt es wie es kommen musste....Ganz ehrlich, die Zeit für dieses Buch hätte ich mir sparen können.Wirklich witzig fand ich es nicht. Stellenweise war ich genervt und hätte es gerne zugeklappt, aber ich wollte auch wissen, wann sie endlich ihrem Göttergatten sagt das sie schwanger ist.Und  wie kann es bitte sein, dass eine Frauenärztin 4x ungeplant, also ausversehen schwanger wird. Huch wie konnte das denn passieren 

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  • Lustige Geschichte grandios von Annette Frier gelesen

    Dann press doch selber, Frau Dokta!

    TheBookWorm

    26. February 2017 um 14:05

    Inhalt: Dr. Josephine Chaos ist Assistenzärztin für Geburtshilfe aus Leidenschaft, die ihren Job liebt, egal wie hektisch und turbulent dieser manchmal sein kann - und zum vierten Mal ungewollt schwanger. In dieser Geschichte berichtet sie aus ihrem völlig verrückten Klinik-Alltag, in dem sie aber nichtsdestotrotz aufgeht, und (am Rande auch) über ihre eigene Schwangerschaft. Meinung: „Dann press doch selber, Frau Dokta! – Aus dem Klinik-Alltag einer furchtlosen Frauenärztin“ von Dr. Josephine Chaos hatte ich schon länger ins Auge gefasst, da nicht nur die Kurzbeschreibung sondern sogar schon der Titel allein gute Unterhaltung verspricht. Nun habe ich es endlich als Hörbuch angehört, was eine sehr gute Entscheidung war, da Annette Frier die Geschichte wahnsinnig gut liest, als ob sie selbst Frau Dr. Chaos wäre, und damit den Spaß mit diesem Buch sogar nochmal steigert. Man merkt, dass Frau Frier Schauspielerfahrung hat, denn sie bringt alle Emotionen jeglicher Art sehr gut rüber und liest dieses sowieso schon sehr lustige Buch auch noch auf eine sehr humorvolle Art und Weise, sodass einige Lacher vorprogrammiert sind. Hier würde ich also tatsächlich die Hörbuch-Version empfehlen, was ich normalerweise nicht tue, da ich eigentlich sonst lieber selber lese. Die Unterhaltung, die ich mir von dieser Geschichte versprochen habe, habe ich also definitiv erhalten. Das die Autorin sehr wahrscheinlich aus Datenschutzgründen nicht die richtigen Namen ihrer Kollegen und Patienten verwenden konnte ist ein richtiger Glücksfall, denn die Pseudonyme, die Frau Dr. Chaos, welche ebenfalls ein solches verwendet, stattdessen für diese parat hat macht das Ganze noch lustiger. Am liebsten mochte ich, trotz seiner eher wenigen Auftritte, „den Mann“ womit der Gatte von Frau Doktor gemeint ist und die italienische Hebamme O Sole Mia – kurz Soli. Aber am besten sind natürlich die Schilderungen über die Patientinnen, werdenden Väter und die Geburten. Meine eigenen Erfahrungen im Medizin-Bereich sind zwar sehr beschränkt, reichen aber dennoch aus, um mir vorstellen zu können, dass es wirklich genauso auf einer Entbindungsstation zugeht. Was ich allerdings nicht glauben konnte ist, dass Josephine ihre Schwangerschaft so lange – im Prinzip bis zum Ende – geheim halten konnte, und falls doch frage ich mich schon was in diesem Krankenhaus für Leute auf der ENTBINGUNSSTATION arbeiten. Gerade da müsste es doch sofort jemanden auffallen. Fazit: Ich bin schon dabei den Nachfolger dieses super lustigen Titels anzuhören, welcher zwar leider nicht mehr von Annette Frier gelesen wird, aber trotzdem sehr amüsant ist.

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  • Aus dem Klinik-Alltag einer furchtlosen Frauenärztin

    Dann press doch selber, Frau Dokta!

    lesebiene27

    17. September 2015 um 14:03

    Dr. Josephine Chaos ist das Pseudonym einer Gynäkologin in einem deutschen Krankenhaus. Die Autorin berichtet von den stressigen aber auch schönen Seiten in ihrem Beruf, den sie voller Leidenschaft ausübt. Dabei erzählt sie von schwangeren und hysterischen werdenden Müttern, sowie ausgeglichenen Hebammen im Ausnahmezustand. Auch von ihren Kolleginnen und Kollegen ist die Rede, die allesamt ihr Fett weg und einen Spitznamen bekommen. Da es aber auch privat zu einigen Turbolenzen kommt, wird auch ihre Schwangerschaft thematisiert, die ihr ungeplant und zeitlich unpassend die Bahnen kreuzt. Das Hörbuch wird von Annette Frier gelesen, die meiner Meinung nach von der Stimme und ihrer Art zu reden her gut zu meinem Bild von der Ärztin passt. Allerdings wirkte sie mir manchmal ein bisschen zu überdreht, sodass ich eine Pause von dem Hörbuch brauchte. Hier wäre es vielleicht interessanter gewesen, die Geschichten als Blogbeiträge zu lesen, oder als Buch. Dies wird noch mal durch die Tatsache bestätigt, dass irgendwann die meisten Geschichten schon einmal in ihrer Art dran kamen und sich teilweise nur noch wiederholt haben, wodurch ein paar Längen enstanden sind, was die Freude auf mehr ein wenig gemindert hat. Die Ärztin ist an sich war mir sympathisch, aber dass sie niemandem von der Schwangerschaft erzählen wollte, fand ich nicht so toll. Auch dass sie in ihrem Zustand noch gearbeitet hat, fand ich fragwürdig. Aber das ist sicherlich Geschmackssache. Merkwürdig fand ich allerdings, dass ihre Umgebung nichts von der Schwangerschaft mitbekommen haben will. Ihr Chef operiert zusammen mit ihr und sieht nicht, dass sie im fortgeschrittenen Stadium schwanger ist? So weit kann die OP-Kleidung doch gar nicht sitzen, oder!? Dennoch war die Geschichte witzig und unterhaltsam und bekommt von mir in der Summe 3 von 5 Sternen.

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  • Als Blog hätte auch gereicht...

    Dann press doch selber, Frau Dokta!

    Domic

    15. March 2015 um 09:53

    Jaoah- geht so, ein bissle too much irgendwie. Ein bissle viel "Echt jetzt!" und "Aber Hallo!", das ist mir auf die Dauer schon ein wenig auf den Keks gegangen. Gelesen hat die Frau Frier das aber sehr ordentlich, von der lasse ich mir gern nochmal vorlesen. Aber vielleicht etwas ein wenig gedämpfteres... Dieses Buch war das erste, bei dem die Onleihe über die Bücherei und die Übertragung auf ein Mobilgerät funktioniert hat - ich muss es nur per USB auf das Smartphone werfen, dann klappt das auch irgendwie mit den Rechten und ich kann es angucken, juchu! Blöd ist nur, dass Frau die Hörbücher nur 7 Tage leihen kann- das kann bei längeren Titeln schon mal eng werden...

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  • Ärzte, Schwangerschaft und Chaos – eine sehr humorvolle Mischung

    Dann press doch selber, Frau Dokta!

    LettersFromJuliet

    24. March 2014 um 11:57

    Meine Meinung Solche humorvollen Bücher muss man einfach als Hörbuch hören (sofern der Sprecher gut ist), weil sie dann noch besser rüberkommen. Die Stimme von Annette Frier hat wunderbar zu der Geschichte gepasst und ich konnte sie mir sehr gut in dem weißen Ärztekittel vorstellen. Wer hier viel Handlung und ausgearbeitete Dialoge erwartet, den muss ich enttäuschen. Hier gibt es nur pure Unterhaltung und einige Lacher – sowas reicht auch schon mal vollkommen aus (auf Dauer wäre das aber auch nichts für mich). Die Autorin spielt mit einigen Klischees, denn hat nicht jeder solche Kollegen: die Schnecke vom Chef, den Drückeberger, die Übermotivierte,…? Einer nach dem anderen muss dran glauben und sie bekommen alle ihr Fett weg. Was ich jedoch etwas unglaubwürdig fand, dass man angeblich seinen Schwangerschaftsbauch so lange verstecken kann. Also das kann mir doch keiner erzählen, dass sowas niemandem auffällt. Okay, das gehörte halt zur Geschichte und vielleicht muss man das bei so einem Buch nicht allzu ernst nehmen. Der Schreibstil ist sehr locker, aber die Autorin liebt anscheinend Wiederholungen, was etwas stören kann. Fazit Super lustiges Buch, teilweise etwas überspitzt, aber genial vorgelesen von Annette Frier. Ärzte, Schwangerschaft und Chaos – eine sehr humorvolle Mischung. Bitte mehr davon!

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  • Wie erwartet

    Dann press doch selber, Frau Dokta!

    MacBaylie

    11. July 2013 um 01:38

    Kurzbeschreibung: Aus dem Klinik-Alltag einer furchtlosen Frauenärztin. Zwischen Kreissaal und Familienchaos. »Ich schwöre: Ich bin lieb! Wirklich! Aber mit Nierenschalen zu werfen – das geht dann doch ein bisschen zu weit. Also schrei ich: ›Frau Pharma? FRAU PHARMA! Es reicht jetzt! Pressen Sie mal, statt hier so rumzufurien!‹ Frau Pharma ist das aber so was von egal! ›Ich press nich mehr, Frau Dokta! Ich will JETZT ’nen Kaiserschnitt! Abba sofoooort!‹ Dann wirft sie mir noch eine ganze Batterie an Schimpfwörtern an den Kopf, deren Bedeutung ich erst googlen muss, bevor sie – und JETZT wird es lustig – einfach aufsteht und davonstürmt ...« Meine Meinung: Ich weiß gar nicht so recht, warum ich mir dieses Hörbuch überhaupt gekauft habe, denn das Cover und auch den Titel finde ich wirklich nicht so glücklich gewählt. Wahrscheinlich dachte ich mir, wenn Annette Frier mir wildgewordene, chaotische Kreissaalgeschichten ins Ohr flüstert, kann es nur lustig werden. Nun ja, lustig war es schon, meistens jedenfalls, aber ich weiß jetzt auch ganz sicher, dass es die richtige Entscheidung war, meine Kinder Zuhause zur Welt zu bringen. :-) So ein Chaos hätte ich beim besten Willen nicht brauchen können. Annette Frier hat ihre Sache wirklich gut gemacht und ich denke, sie war genau die richtige Sprecherin für diese Rolle. Zeitweise hatte ich zwar den Eindruck, jetzt steigert sie sich ein bisschen zu arg ins Chaosleben, aber dann hat sie meist auch schon wieder einen Gang zurück geschaltet. Die Geschichte an sich wirkte ab und an schon ein bisschen überspitzt, aber das wahre Leben ist auch oft so konfus, dass man das eigentlich in keinen Roman schreiben kann, ohne dass es konstruiert rüber kommt. Gerade in Krankenhäusern und ganz besonders bei Geburten passieren doch die seltsamsten Seltsamkeiten. Fazit: Eine ganz amüsante Geschichte und ein recht kurzweiliger Hörgenuss für zwischendurch.  

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