Josephine Moon Das Schokoladenversprechen

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Inhaltsangabe zu „Das Schokoladenversprechen“ von Josephine Moon

Wenn einem das Leben Kakaobohnen gibt, sollte man Schokolade daraus machen ... Christmas Livingstone glaubt fest an zehn Regeln für ein glückliches Leben. Eine lautet: Mit etwas Schokolade kann eigentlich alles nur besser werden. Das beweist Christmas jeden Tag mit den Köstlichkeiten, die sie in ihrer "Schokoladenapotheke" verkauft und denen viele sogar Heilkräfte zuschreiben. Regel Nr. 1 der jungen Frau – keine romantischen Beziehungen! – ist da schon schwerer umzusetzen. Christmas hat nämlich nicht mit Lincoln van Luc gerechnet, einem Botaniker und Weltenbummler mit strahlenden blauen Augen, einer bezaubernden Großmutter und einem treuen Findlings-Hund ...

3,5 Sterne

— fraeulein_lovingbooks
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Tolle Geschichte. Sympathische Charaktere.

— Bjjordison
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  • Eine gute Idee, schwache Umsetzung, da hilft auch keine Schokolade 3,5*

    Das Schokoladenversprechen
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    23. February 2017 um 11:46

    Vor gut drei Jahren hat Christmas Livingstone, die weibliche Hauptprotagonistin,  ihren Schokoladenladen eröffnet. Genauer gesagt heißt es "Schokoladenapotheke". Ihr altes Leben als PR-Managerin hinter sich gelassen, hat sie den Neustart gewagt. Hierzu hat sie zehn wichtige Regeln aufgestellt. Diese sind im Innencover abgedruckt und das Buch beginnt ebenfalls damit. Nach wenigen Seite taucht ein weiterer Protagonist auf, Lincoln, von Beruf Botaniker. Für kurze Zeit war er heim gekommen. Zum einen weil er nach seiner Grandma schauen wollte, die in einer Altersresidenz lebte. Und zum anderen wartete er auf einen neuen Auftrag. Zugleich wird Christmas von ihrer Freundin Emily überrascht. Diese hatte in ihrem Namen sie beim Maitre Le Coutre in Frankreich angemeldet und es hat geklappt: Christmas erhielt tatsächlich den begehrten Platz beim Stipendiumkurs. Gleichwohl hatte Emily dies auch mit einem Hintergedanken getan, denn der leibliche Vater von Christmas war Franzose. Sie hatte ihn jedoch nie kennengelernt und er spukte intensiv in ihrem Kopf herum. Mit der Schokoladenapotheke hatte Christmas sich eineN Traum erfüllt. Schokolade in vielen Variationen, Balsam für die Seele, Schokolade als Medizin. Kakao, der Anbau, die Schokoladenproduktion, diese Themen sind sehr ausführlich, langatmig, einfach zu ausführlich beschrieben, so dass sich die Protagonisten in der Handlung verlieren. Als Lincoln auf Christmas (was für ein Name für eine Frau :-( ) zukommt, ob sie zusammen mit ihm ein Buch über Kakao usw. schreiben könnte, scheint sich die Sache zwischen den beiden zu vertiefen. Trotz der Regeln! Doch weit gefehlt, muss ich vorab dazu sagen. Das Christmas sich zusätzlich noch als gute Fee betätigt, ist eine Sache und noch ein weiteres Thema im Buch. Fakt ist, dass die eigentliche Haupthandlung durch zu viele Nebenschauplätze durchzogen wird und sich irgendwie verliert. Was anfangs sehr interessant klang, geht in der Handlung unter. Nein, es verliert sich - leider. Das wirkt sich auch auf die Charakteren aus. Keine der Protagonisten ist so dargestellt, dass ich sie mir bildhaft vorstellen konnte. Das hatte logischerweise die Konsequenz auf mein Lesen des Buches. "Das Schokoladenversprechen" lockt nicht nur durch den Titel, sondern auch dem entsprechenden Cover. Die Idee zum Buch fand ich gut, doch leider hat mich die Umsetzung nicht überzeugt. Sicherlich wollte die Autorin einen unterhaltsamen Roman schreiben. Sehr schön fand ich die Gestaltung der Kapitel, die jeweils eine Zeichnung einer Kaffeebohne schmücken. So kann ich nur eine bedingte Leseempfehlung geben. Aber das ist nur meine Meinung. Lest selbst.

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  • Das Schokoladenversprechen

    Das Schokoladenversprechen
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    08. February 2017 um 18:50

    Inhalt Wenn einem das Leben Kakaobohnen gibt, sollte man Schokolade daraus machen …Christmas Livingstone glaubt fest an zehn Regeln für ein glückliches Leben. Eine lautet: Mit etwas Schokolade kann eigentlich alles nur besser werden. Das beweist Christmas jeden Tag mit den Köstlichkeiten, die sie in ihrer „Schokoladenapotheke“ verkauft und denen viele sogar Heilkräfte zuschreiben. Regel Nr. 10 der jungen Frau – keine romantischen Beziehungen! – ist da schon schwerer umzusetzen. Christmas hat nämlich nicht mit Lincoln van Luc gerechnet, einem Botaniker und Weltenbummler mit strahlenden blauen Augen, einer bezaubernden Großmutter und einem treuen Findlings-Hund …(Quelle: Klappentext) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Christmas ist eine Frau, die sie nach einer Fehlgeburt und einer gescheiterten Beziehung, in einem kleinen beschaulichen Städtchen niedergelassen und dort einen Laden eröffnet hat. Mit ihrer Schokoladenapotheke hat sie sich einen Traum erfüllt – sie macht Menschen glücklich, ist ihr eigener Chef und kann lokalen Handwerkskünstlern Hilfestellung beim Verkaufen ihrer Werke geben. Bekannt wurde sie als Wunschfee, die Wünsche von Bewohnern erfüllt, und als „Heilerin“. Christmas glaubt fest daran, das Schokoladen in Verbindung mit bestimmten Aromen und Zusätzen Heilungskräfte hat. Die Idee fand ich wirklich interessant und kann mir gut vorstellen, das es wirklich so ist. Wenn die Mischung stimmt. Wenn uns Schokolade glücklich macht, dann „heilt“ sie ja unsere schlechte Laune Ich mochte Christmas, auch wenn sie mir ab und zu zu anstrengend war. Ihr Hin und Her bezüglich ihrer Gefühle zu Lincoln war nervtötend und mir hat der arme Mann so leid. Lincoln und seine Familie sind ein bunter Haufen, der nicht sonderlich gut harmoniert. Vieles liegt im Dunkeln und wird nicht erwähnt, was ein gutes Miteinander unmöglich macht. Der Vater mag seine Mutter nicht mehr, die Mutter empfindet ihren Sohn als undankbar und verbringt lieber die Zeit mit ihrem Enkel, der als Botaniker die Welt bereist. Was mich stutzig gemacht hat, war der geringe bis garnicht vorhandene Kontakt zwischen Lincoln und seiner Mutter – sie scheint eine nette Frau zu sein, warum hören sie also nicht öfters was vom Leben des anderen?Das er sich, nachdem ihn Christmas, abserviert hat, direkt mit Emily trifft, fand ich sehr verwunderlich. Lincoln sagt doch immer wieder, das er Gefühle für Christmas hat und gerne mit ihr zusammen sein möchte – zum Glück kommt er ja noch zu Sinnen und reist ihr hinterher. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte zügig lesen kann, auch wenn es an einigen Stellen an Tempo und Spannung fehlte.Erzählt wird aus der sicht von Christmas, ihrer Freundin Emily, dem Botaniker Lincoln und seiner Großmutter, was ich übrigens sehr amüsant fand. Eine coole ältere Dame, die mir Richtung Ende aber etwas zu speziell und anstrengend wurde  Ich mochte den Anfang und das Ende dieses Buches wirklich gerne, aber mit dem Mittelteil, der in Frankreich spielte, hatte ich so meine Probleme. Leider wirkten diese Kapitel zu gestellt und passten für mich nicht zum Rest der Geschichte. Aber das ist vermutlich auch nur Geschmackssache und für die anderen Leser könnte es das Highlight des Buches sein. Nur halt eben nicht für mich. Christmas und Frankreich wurden zu sehr ausgeschmückt und als dann die Vater-Sache hintenüber fiel, war ich noch ein wenig mehr enttäuscht. Natürlich war es schön zu lesen, als sie ihrem Stiefvater ihre Gefühle mitteilte, aber für mich fehlte da einfach was in ihrer Geschichte. Auch die plötzliche Zuneigung zur Mutter, die Christmas plötzlich überkam, passte nicht in das Gesamtbild.Das „Das Schokoladenversprechen“ in Australien spielt, ist an sich schon ein Highlight, weil ich den Kontinent sehr interessant finde, aber die Geschichte hat auch schöne Stellen und Momente, nur leider ziehen sie sich nicht durch das gesamte Buch. Von mir leider nur eine bedingte Lese- und Kaufempfehlung. ,5  Sterne

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  • Reizende Geschichte

    Das Schokoladenversprechen
    Bjjordison

    Bjjordison

    29. January 2017 um 19:13

    Endlich mal wieder eine Geschichte, die in Australien spielt. Es ist die Geschichte von Christmas (was für ein origineller Name) und Lincoln. Christmas hat ein Schokoladengeschäft, weil sei denkt Schokolade hat Heilkräfte. Durch Zufall kommt eines Tages Lincoln zu ihr und man merkt recht schnelle, wie die beiden von einander fasziniert sind…. Mir hat die Geschichte recht gut gefallen, denn ich fand es toll, wie die Autorin, die Handlung aufgebaut hat. Sie lässt die beiden sich langsam näherkommen und doch gibt es Rückschläge, ansonsten wäre es ja auch zu einfach gemacht. Zum Einen hat da Christmas ihre Regeln und bei Lincoln ist es seine Arbeit. Schön gemacht. Sehr gefallen hat mir zudem auch die Reise nach Frankreich, denn das gibt der Handlung zusätzlich noch etwas Pep. Außerdem erfährt man auch noch etwas über die Vergangenheit von Christmas. Christmas fand ich einen tollen Hauptcharakter, denn sie war mir schon zu Beginn wegen ihrer Einstellung zu Schokolade sehr sympathisch. 😉 Außerdem wirkt sie für mich sehr authentisch und ich fand es interessant mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren. Die Chemie zwischen ihr und Lincoln fand ich von der Autorin sehr gut dem Leser nähergebracht. Wirkt richtig romantisch und es gab doch auch mitunter witzige Passagen in der Geschichte. Lincoln, als männlicher Gegenpart, fand ich ebenfalls einen gut gezeichneten Charakter. Mir hat seine Tierliebe sehr gut gefallen. An manchen Stellen fand ich ihn zudem etwas geheimnisvoll. Interessant bei ihm fand ich vor allem die Beschreibungen seiner Arbeit. Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen und ich fand die Grundidee sehr gelungen. Ich meine jeder liebt Schokolade. Das Buch hat sich flott und flüssig lesen lassen. Das Cover ist sehr ansprechend und man bekommt richtig Hunger auf Schokolade. Fazit: 4 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung für das tolle Buch.

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