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Daniliesing

vor 6 Jahren

Bewerbung als Testleser

Hinter dem schönen Cover von "Dornentöchter" von der Autorin Josephine Pennicott verbirgt sich eine wundervolle Familiengeschichte. Diese lädt zum Versinken im Buch ein und lässt einen so richtig mitfiebern. Auch ein lang gehütetes Familiengeheimnis spielt im Buch eine Rolle, das wir gemeinsam mit euch in einer Leserunde lüften möchten.

Mehr zum Inhalt:

Als Sadie in das alte Cottage ihrer Familie in Tasmanien zieht, hofft sie auf einen Neubeginn. Doch das schöne Haus hat ein Geheimnis. Vor Jahrzehnten starb dort Sadies Großmutter auf mysteriöse Weise. Ist die Zeit reif, das Rätsel zu lösen? Über Generationen hinweg hat die Familie geschwiegen, nun will Sadie endlich die Wahrheit ans Licht bringen. Sie dringt tief in die Vergangenheit ein und kommt dabei auch ihrem Traum von einem Leben voller Liebe und Vertrauen näher.

--> Leseprobe zum Buch

Ihr habt jetzt die Möglichkeit Testleser für diesen Roman rund um ein verwunschenes Cottage zu werden. Dieses Buch bietet alles, was man sich von einem Wohlfühlroman wünscht: Spannung, eine schicksalhafte Begegnung, eine Familiengeschichte, die 3 Generationen umfasst und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz! Auf www.dornentoechter.de findet ihr noch mehr Infos zum Buch und eine Facebook-Applikation mit Gewinnspiel, eCards, Typ-Test sowie Lese- und Hörproben zum Bestseller.

Bewerbung als Testleser:

Zusammen mit dem List Verlag suchen wir 25 Testleser für "Dornentöchter" von Josephine Pennicott. Wenn ihr Lust auf das Buch habt und euch im Gewinnfall hier zeitnah in der Leserunde mit den anderen Lesern austauscht sowie abschließend eine Rezension schreibt, dann beantwortet einfach bis 23. September 2012 folgende Frage:

Was erwartet ihr euch vom Buch und wieso möchtet ihr gern mitlesen? Was spricht euch bei diesem Roman spontan besonders an?

Autor: Josephine Pennicott
Buch: Dornentöchter

Daniliesing

vor 6 Jahren

Ab sofort könnt ihr euch bewerben!

CharlyUnicorn

vor 6 Jahren

Bewerbung als Testleser

Ich erwarte von dem Buch, dass es spannend wird, man viel zum Nachdenken hat und viele Tränen fließen werden.
Vielleicht erkennt frau sich in diesem Buch oft selbst wieder und lernt sich besser kennen.
Ich würde gerne mitlesen, da mich das Buch interessiert und ich solche Geschichten über alles liebe.

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Tinka95

vor 6 Jahren

Eure Rezensionen zum Buch
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Hier auch meine Rezi:


Am anderen Ende der Welt- genau dorthin entflieht man der Wirklichkeit, wenn man den Worten von Josephine Pennicott folgt. Öffnet man dieses Buch findet man sich kurze Zeit später in Pencubit wieder, einem Küstenort im Nordwesten von Tasmanien. In diesem Roman geht es um Sadie und ihre Tochter Betty, die nach dem Tod von Sadies Mutter Sydney verlassen, um in das geerbte Haus in Tasmanien zu ziehen. Die Ankunft in der Dorfgemeinschaft fällt den beiden zu Anfangs nicht besonders leicht und auch das Haus ist nicht sehr gastfreundlich. Das liegt zum einen an Sadies mysteriöser Tante, die im Gartenhaus wohnt und an den „Geistern“, die laut der einheimischen Bevölkerung das Haus bewohnen. Dieses Poet´s Cottage verbirgt zudem noch ein düsteres Geheimnis: Vor vielen Jahren wurde dort Sadies Großmutter Pearl umgebracht, die mehr Feinde als Freunde hatte. Mit Hilfe von alten Dokumenten, Zeitzeugen und dem Haus selbst versucht die Schriftstellerin Sadie den Mord zu klären und daraus ein Buch zu schreiben.

Da Josephine Pennicott bereits selber in Tasmanien gelebt hat, werden die Landschaft und die Mentalität der Landsleute sehr gut beschrieben, was den Roman zu einem schönen Lesevergnügen macht. Die einzelnen Personen habe alle interessante und besondere Charakterzüge. Die Sprünge in die Vergangenheit haben mir sehr gut gefallen und es war eine perfekte Mischung aus Familienroman und Krimi, den es sich lohnt zu lesen. Meiner Meinung nach hätte das Ende nicht so schnell kommen müssen, Betty und Sadie lösten das Rätsel etwas zu schnell. Trotzdem werde ich das Buch nicht so schnell vergessen, da man so eine faszinierende und gleichzeitig abstoßende Person wie Pearl in keinem anderen Buch wiederfinden wird.


http://www.lovelybooks.de/autor/Josephine-Pennicott/Dornent%C3%B6chter-951447632-w/

Reika-chan

vor 6 Jahren

Anfang - Kapitel 5
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entschuldigt das es bei mir so lange gedauert hat, aber dank stressreicher Arbeit bin ich einfach nicht zum lesen gekommen und ehrlich gesagt habe ich mir mit dem Anfang auch ein wenig schwer getan.
Ich bin erst mal gespannt wie sich das nun weiter ineinander verläuft, aber Pearl scheint ja nicht gerade eine Liebevolle Person gewesen zu sein, zumal man sich über Geister nun wirklich nicht unbedingt lustig machen sollte...
Ich bin jetzt jedenfalls mal gespannt wie es weiter geht und was Sadie noch alles so in Erfahrung bringt.

Reika-chan

vor 5 Jahren

Kapitel 6 - 12
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So es tut mir leid, aber durch die Wechslung meiner Arbeit und den Weihnachtsstress hat das alles ein wenig länger gedauert als eigentlich gewollt. Ich habe es heute aber geschafft den Abschnitt abzuschließen.
Pearl verwirrt mich mit ihren ständig wechselnden Gemütszuständen doch ein wenig, denn was täuscht sie nun vor und was versteckt sie hinter manchen Taten und Worten?
Auf den Keks geht mir gewaltig die Mutter von Birdie und ihre Eifersucht auf Pearl, nicht anders VIolets Mutter, die handelt so getreu dem Motto "Vorne hui hinten pfui". Aber ich frage mich auch was da mit Maxwell los ist und wie viel stimmt wirklich aus dem Manuskript der lieben Birdie?
Wer ist dei Frau vom Friedhof und aus dem Keller? Ich bin gespannt was sich mit Jacks und Jackies auftauchen noch so alles auf den Kopf stellt und ich bin doch auch ein wenig gespannt ob Betty nun bei ihrer Mum bleiben wird oder doch mit ihrem Dad zurück geht.
Ich leg mich gleich ins Bett und nehm den nächsten Abschnitt in Angriff. Ich wünsch euch noch mal schnell einen guten Start ins neue Jahr und hoffe ihr hattet schöne Weihnachtsfeiertage im Kreis eurer Familie.

Reika-chan

vor 5 Jahren

Kapitel 13 - 21
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So der nächste Abschnitt ist geschafft und ich bin wahnsinnig froh das Sadie eingesehen hat das Gary nur so dieser typische Macho ist. So einen braucht keine Frau.
Mir läuft es eiskalt den Rücken runter wenn ich so über Pearls Verhalten nachdenke, da weiß man wirklich nicht mehr, wann ist sie "normal" und wann hat sie eine "Art Anfall" oder "Stimmungsschwankung." Und Thomasina tut einem wirklich leid, auch wenn sie mir doch ein wenig Angst gemacht hat, als sie Sadie beobachtete und das Messer in der Hand hielt.
Schade finde ich das so weni in der Gegenwart geschiet und man so nur wenig über die Handlung bei Sadie und Betty erfährt.
Ich bin immer noch unglaublich neugierig darauf, was es denn nun mit der Frau in dem Gewand auf sich hat. Wer ist sie und was ist ihr zugestoßen? Und was für Geheimnisse birgt der Keller? Fragen über Fragen, auf die die Antwort hoffentlich bald gegeben werden.

Reika-chan

vor 5 Jahren

Kapitel: 22 - Ende
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auch ich bin nun am Ende des Buches angekommen, meine Rezi folgt im laufe des Tages, aber ich bin ehrlich gesagt vom Ende sehr enttäuscht. Ich fand das Ende ehrlich gesagt ein wenig langweilig und ich fand es im allgemeinen recht doof, das man so wenig über Sadie und ihre Tochter erfahren hat. Ich hätte zwar nicht erwartet das Violet die geheimnissvolle Frau ist, aber ich hätte mir doch gewünscht das das Ende einfach spannender ist. Ich hab ja einige verdächtigt, wer nun Pearl ermordet hat, auch dabei Birdie und Violet in betracht gezogen, auch Jean aber das es letztenendes ihr Bruder war...
Was mir allerdings doch ganz gut gefallen hat, war das sich am ENde alle von Pearl und Marguerit verabschiedet haben und auch Thomasina dabei war. Irgendwie scheint sie ja doch noch ein wenig aufzutauen.

Reika-chan

vor 5 Jahren

Eure Rezensionen zum Buch

Dank Internetprobleme zwar ein wenig später, aber hier nun auch meine Rezi.

http://www.lovelybooks.de/autor/Josephine-Pennicott/Dornent%C3%B6chter-951447632-w/rezension-1017299409/

Musling

vor 5 Jahren

Eure Rezensionen zum Buch
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Endlich bin ich dazu gekommen Dornentöchter zu lesen! Ich hatte schon ein ganz schlechtes Gewissen, weil dieses wunderschöne Buch so einsam zwischen den ganzen ausgelesenen Schmökern beinahe einstaubte. Jedes Mal wenn ich es dort sah, nahm ich mir fest vor, es bald zu lesen und jedes Mal kam etwas dazwischen – Buchmesse, Aufträge und schließlich mein eigener Umzug als Krönung, inklusive Internet-Abstinenz. Aber kaum hatte ich mein Bücherregal in der neuen Wohnung einsortiert, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Für mich persönlich ist es eines der spannendsten Bücher gewesen, das ich im vergangenen Jahr gelesen habe. Ich fand mich bis spät in die Nacht lesend und am Wochenende zu Hause bleibend, nur um dieses Buch mit den knapp 400 Seiten verschlingen zu können. Das ist mir zuletzt bei Der Schatten des Windes so ergangen…und das ist schon ein ganzes Weilchen her.
Erstaunenswert fand ich jeden neuen Funken Information, dem die Geschichte einen weiteren Twist gab und in fast jedem Kapitel fiel mein Mordverdacht auf eine andere Person. Leider muss ich mich den meisten hier anschließen, was das Ende betrifft. Ich hatte mir so viele Gedanken gemacht, bin so viele mögliche Gedankenwege gegangen, wer Pearl umgebracht haben könnte und mit welchem Motiv, nur um am Ende herauszufinden, dass es jemand war auf den niemand hätte kommen können. Das ist, als ob man bei CSI erst nach 59 Minuten den Täter kennenlernt. Man hatte sich zwischendurch schließlich mit den Charakteren „angefreundet“, mitgefühlt, Sympathiepunkte vergeben und wieder zurückgezogen
Genial, wie irreführend fand ich bereits das Vorkapitel, das aus der Sicht von Thomasina erzählt wird, die aber später nur eine Nebenrolle einnimmt. Als sich dann herausstellte, dass die Rollen fortan wechseln würden, hatte ich keine Angst mehr, dass ich mich durch die nächsten Kapitel quälen müsste. Jedes Kapitel stellt auf seine eigene Art und Weise eine Wendung dar (die man größtenteils nicht vorhersieht), aber noch mehr Neugierde hervorruft. Fast ein bisschen wie bei Lost. Das Buch an sich, wie der Leser von einer Perspektive in die nächste (und dadurch teilweise in die Irre) geführt wird, wie er verrückte Ideen verarbeiten muss und wie er manchmal vor eine unbegreiflichen, weil unglaublichen Situation gestellt wird, erinnert mich an Pearls Charakter. Das Buch ist wie sie selbst: wahnsinnig, großartig, überspitzt und ein bisschen schizophren (aufs Buch bezogen meine ich damit die wechselnden Perspektiven).
Die Geschichte ist zudem so atmosphärisch, dass man fast meinen könnte, das alte Grammophon knatschen zu hören, den schweren Geruch von Meersalz in der Luft zu riechen und die Straße zum Poet vor sich zu sehen.
Jedes Einzelschicksal wurde meiner Meinung nach sehr schöne abgerundet ohne zu früh die Spannung zu verlieren. Wie gesagt, bis auf das Ende…
Ich würde Dornentöchter 4 von 5 Sternen geben!

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