Josephine Tey Alibi für einen König

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Inhaltsangabe zu „Alibi für einen König“ von Josephine Tey

In England weiß man, dass Richard III. ein Schurke war. Eine Meinung, die sich immerhin 450 Jahre lang gehalten hat. Bis Inspektor Grant gelangweilt im Krankenhaus liegt und zufällig auf Richard III. stößt, dessen Physiognomie so gar nichts von einem Verbrecher zu haben scheint. Er fängt an, genauer zu lesen. Allmählich wird deutlich: Nicht Richard war das Scheusal. (Quelle:'Flexibler Einband')

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    Alibi für einen König

    Maki7

    18. April 2014 um 19:45

    Grant, ein Polizist beim Scotland Yard, liegt verletzt im Krankenhaus. Um ihn aufzuheitern, bringt ihm seine Freundin Marta Bilder von Historischen Persönlichkeiten, da sie weiss, dass ihn Gesichter faszinieren. Beim Bild von König Richard III meint er einen Richter oder einen Fürst zu sehen und ist dann überrascht, zu erfahren, wer er in Wahrheit ist. Es lässt ihm keine Ruhe. Dieses Gesicht kann nicht einem Mörder, der seine beiden Neffen umgebracht haben soll, gehören. So beginnt er in den Geschichtsbüchern nach der Wahrheit zu suchen. Von Marta geschickt, gesellt sich der Amerikaner Brant zu ihm und beginnt Nachforschungen zu erstellen und Grant mit den Erkenntnissen zu versorgen. Es ist ein Krimi, da Grant eben wie ein Polizist vorgeht, nur dass es am Ende keine Verhaftung gibt. Es liest sich sehr leicht und ich fand es auch witzig geschrieben. Alles in allem eine sehr spannende Geschichtsforschung, eine fundierte Darstellung des Themas mit sehr hohem Unterhaltungswert, einfach ein wunderbares Lesevergnügen auf hohem Niveau. Und persönlich zweifle ich auch daran, dass Richard der Mörder war.

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