Josephine Winter Die Dame mit der Pfauenfeder - Teil I

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Inhaltsangabe zu „Die Dame mit der Pfauenfeder - Teil I“ von Josephine Winter

Zum Kennenlernen der Serie für kurze Zeit gratis! Ehre und Eitelkeiten in einer Zeit des Umbruchs... Berlin 1924. Fürstin Gloria von Ilmen und Thal drängt auf eine Hochzeit. Ihr Sohn Wilhelm soll sich mit Komtess Leonie von Lonstill vermählen und den lang ersehnten Erben zeugen. Die Pläne der Fürstin geraten ins Wanken, als Wilhelms Jugendliebe ihn aufsucht. Prinzessin Valentina von Brunnsbergen hatte vor Jahren der Welt des Adels den Rücken gekehrt. Vollkommen überraschend schlägt sie dem Fürst einen unkonventionellen Pakt vor. Wilhelm muss eine Entscheidung treffen, für sich und die Zukunft seines Adelsgeschlechts. Doch dann erschüttert ein Mord das Fürstenhaus... Der Auftakt der großen Zwanzigerjahre-Trilogie um Liebe, Verführung und Verrat

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    Die Dame mit der Pfauenfeder - Teil I
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. February 2016 um 15:35

    Hierbei handelt es sich um die drei Kurzgeschichten Verführung, Verlangen und Verrat. Meine Rezension bezieht sich auf alle drei Teile, da sie auch wunderbar zusammen ein Buch ergeben hätten. Was passiert, wenn die bisherige Ordnung nicht mehr besteht? Wenn Adel und Angestellte sich in einer neuen Welt zurechtfinden müssen? Die einen versuchen an altem Bekannten festzuhalten, verschließen die Augen vor dem Wandel und verurteilen ihn. Die anderen fordern heraus und wollen, dass alle sofort ihre neuen Freiheiten ausleben. In Noble Secrets wird Berlin nach dem Ersten Weltkrieg als ein solcher Ort beschrieben. Wilhelm lebt mit seiner Mutter auf dem Familienanwesen und muss sehr zu ihrem Missfallen arbeiten gehen, damit sie ihren aufwendigen Lebensstil weiter führen können. Sie regelt sein gesellschaftliches Leben, organisiert Empfänge und liegt ihm vor allem damit in den Ohren, dass er heiraten und einen Erben zeugen muss. Doch dann geschieht auf dem Anwesen ein Mord. Der Täter ist nicht der Gärtner, da er das erste Opfer ist. Während ein Kommissar, der den Adel ablehnt, den Fall untersucht, muss Wilhelm sich mit einer Frau auseinander setzen, die seine Mutter als geeignete Ehekandidatin betrachtet. Außerdem tritt seine Jugendliebe Valentina erneut in sein Leben. Sie entstammt ebenfalls einer Adelsfamilie, hat sich aber von ihrer Familie losgesagt und lebt inzwischen unter sehr bescheidenen Umständen. Eine ausgefallene Idee bringt sie zurück in Wilhelms Leben. Alle Figuren sind über Wilhelm miteinander verbunden, deshalb ist er wohl auch als Hauptfigur zu betrachten. Trotzdem empfinde ich ihn oft als viel zu passiv, die Handlung treiben andere voran. Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen. Die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts sind mir historisch nicht sehr bekannt, deshalb kann ich die Richtigkeit der historischen Hintergründe dieser Geschichte nicht beurteilen. Aber der Autorin gelingt es, ihre Version glaubhaft und lebendig zu vermitteln. Leider konnte die Geschichte mich sprachlich nicht richtig überzeugen, viel zu oft wird der Begriff Prinzessin verwendet und zwischendurch musste ich tatsächlich darüber nachdenken, wie sie denn nun eigentlich hieß. Insgesamt empfand ich Noble Secrets jedoch als eine lesenswerte Geschichte.

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