Josh Ericson Ghost Street

(24)

Lovelybooks Bewertung

  • 22 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(3)
(7)
(7)
(6)
(1)

Inhaltsangabe zu „Ghost Street“ von Josh Ericson

Alessa, die junge Assistentin des Staatsanwalts, ist einem geheimnisvollen Serienmörder auf der Spur. Auf der Flucht vor dem Ku-Klux-Klan hetzt sie durch das nächtliche Savannah. Unerwartete Hilfe kommt von David, einem geheimnisvollen jungen Mann, den sie abends auf dem Friedhof trifft. Als sie ihn am nächsten Morgen sucht, findet sie nur seinen Grabstein … Der neue Mystery-Thriller von Josh Ericson.

ist gut

— Endrit
Endrit

Stöbern in Jugendbücher

The Hate U Give

Hier ist definitiv die Aktualität des Themas Trumph, von der ihr emotional sehr mitgenommen wurde.

marcelloD

Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

Wow, was für eine Geschichte! Sprach- und bildgewaltig entführt die Autorin in eine märchenhafte Fantasywelt und verzaubert die Leser.

MartinaSuhr

Das Glück hat vier Farben

Ein hinreißendes Buch, ungewöhnlich erzählt und aufgebaut mit großem Suchtfaktor (sobald man sich in die Erzählweise eingefunden hat.

lex-books

Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

Aaaah! Was für ein mega Cliff-Hanger! & Band 2 erscheint erst 2018! Das Buch hat mich im Hibbelfieber zurückgelassen! Ich will mehr!

Grossstadtheldin

Auf ewig dein

Ein spannendes Buch.Die Zeitreisen haben mir besonders gut gefallen.Man fühlt sich direkt wieder in die Zeitenzauber-Reihe zurück versetzt!

LadyOfTheBooks

Ein Kuss aus Sternenstaub

Ein zauberhaftes Buch, welches mit einem ganz besonderem Charme besticht.

Bookalicious8

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • *!Wanderbuch!* Josh Ericson "Ghost Street"

    Ghost Street
    Lesefee86

    Lesefee86

    Dieses Buch scheint noch recht unbekannt, dabei ist es eine spannende Mischung aus Mystery und Geschichte: http://lesefee.blogspot.de/2012/05/rezi-ghost-street.html Wer ebenso Interesse an diesem Buch hat, hat hier die Chance sich hier für das Wanderbuch anzumelden. Gerne stelle ich das Buch zur Verfügung. Erst einmal werde ich es auf 15 Teilnehmer eingrenzen und gebe jedem 2 Wochen zeit das Buch zu lesen. (Mehr Teilnehmer sind nicht ausgeschlossen, wenn es gut läuft). Bitte behandelt das Buch gut, man freut sich doch immer über ein schönes Buch. Es läuft also wie folgt: Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste ein (max. 15 Leser/innen). Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann drei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Die Adresse von dem nächsten erfragt bitte jeder Teilnehmer selbst rechtzeitig, damit es möglichst zügig voran geht. Und postet bitte kurz hier, wenn ihr das Buch erhalten bzw. weitergeschickt habt, damit wir wissen, wo es gerade steckt. Geht das Buch verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Solltet ihr aus irgendeinem Grund nicht mehr teilnehmen wollen, gebt bitte bescheid! Teilnehmer: 1. Lilasan (angekommen 25.08) 2. Marakkaram (angekommen 10.09.) 3. Pandakind (angekommen 22.09) 4. Rilana (angekommen 11.10.) 5. Ratina (angekommen 24.10) 6. Bücherwurm (verschickt) 7. Sonnenshine (gelesen) 8. Punxie (gelesen) 9. chatty68 (gelesen) 10. Scorpia (k. R,) 11. melanie_reichert 12.Morgoth666 13. 14.

    Mehr
    • 70
    Morgoth666

    Morgoth666

    14. June 2013 um 16:35
  • Spannend bis zum Schluss

    Ghost Street
    Morgoth666

    Morgoth666

    10. June 2013 um 21:45

    Inhalt: Im dichten Nebel beobachtet Alessa, die Assistentin des Staatsanwalts, wie eine junge Frau auf grausame Weise ertränkt wird. Die Polizei findet heraus, dass es in den 1960er Jahren einen ähnlichen Mord gegeben hat. Der mutmaßliche Mörder, ein Mitglied des gefürchteten Ku-Klux-Klan, konnte nicht gefasst werden. Die Detectives vermuten einen Nachahmungstäter. Alessa ist überzeugt, dass der Klan erneut aktiv ist und es auf weitere Opfer abgesehen hat. Hilfe bei ihren Nachforschungen erhält sie von David, den sie abends auf dem Friedhof trifft. Doch als sie ihn am nächsten Morgen sucht, findet sie nur seinen Grabstein Fazit: Spannendes und packendes Buch, das sich leicht lesen lässt und einen nicht durch "überlänge" erdrückt.

    Mehr
  • Polizeiermittlung mit Beistand aus dem Jenseits

    Ghost Street
    melanie_reichert

    melanie_reichert

    29. May 2013 um 21:11

    Justiz-Thriller mit mystischer Geisterhilfe, der mich nur teilweise überzeugen konnte. Wir bekommen die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum einen sind wir direkt am Mörder dran, dann gibt es das Ermittlerteam der Savannah-Polizei und der dritte Handlungsstrang dreht sich um die toughe Staatsanwältin Alessa. Diese schnellen Wechsel haben der Geschichte sehr gut getan, weil so eine gewisse Dynamik entstanden ist. Das erste und das letzte Drittel waren sehr spannend. Man ist sofort in der Geschichte drin und ich persönlich habe bis kurz vor Ende wirklich nicht geahnt, wer der Mörder ist.  Umso schockierte war ich. Allerdings kam das Ende dann doch sehr abrupt und die Aufklärung war auch ein wenig heruntergeleiert. In der Mitte erleben wir allerdings eine recht zähe Phase. Die Charaktere haben mir soweit sehr gut gefallen. Besonders das Ermittler-Duo hat mir einige Schmunzler entlockt. Wir haben es hier mit einer überangagierten, jungen Polizistin und ihrem ruhigen, etwas älteren Partner zu tun. Dabei prallen die Interessen bzw. deren Angagement aufeinander. Alessa, die Staatsanwältin, hat die gute Seele verkörpert. Sie setzt alles daran sich für die Schwachen einzusetzen und dabei ist es ihr egal, was sie dafür aufs Spiel setzt. Die Chrakterzeichnung bekommt auf jeden Fall einen Pluspunkt. Wer sich für dieses Buch entscheidet, sollte sich mit dem Thema Ku-Klux-Klan und Rassismus auseinandersetzen können. Außerdem geht es, wie der Titel schon verrät, um Geister. Dieses Element hat mir hier nicht so gut gefallen. Die geisterhaften Einschübe waren einfach zu plump und unglaubhaft. Auch hier hat mir die Auflösung nicht so gut gefallen. Generell ist das “mystische” Element erst relativ spät aufgetaucht. Ein kurzweiliges Buch, was man trotz dem ernsten Thema nicht allzu ernst nehmen darf. Geisterfans sollten vielleicht lieber die Finger davon lassen, um nicht enttäuscht zu werden. Thrillerfans könnten auf ihre Kosten kommen, wenn sie sich nicht an der Hilfe von Geistern stören.

    Mehr
  • Rezension zu "Ghost Street" von Josh Ericson

    Ghost Street
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    28. January 2013 um 20:02

    Sehr oberflächlich geschrieben! Das Buch "Ghost Street" hat mich nicht überzeugt! Ich hatte einen Mystik-Thriller erwartet, so mit feinem Kitzel, interessanter Geschichte, aber dem Hauch des Unnatürlichen. Gelesen habe ich einen Groschenroman. Das Thema ist sehr interessant, ich hätte auch gerne etwas mehr über die Machenschaften des Ku- Klux- Klans gelesen, dieser Rassenproblematik, die offensichtlich in vielen Köpfen der amerikanischen Bevölkerung auch heute vorhanden ist. Auch der Fall an sich hätte spannend ausgearbeitet werden können, die Figuren durchaus interessant, aber igendwie wie eine unfertige Martix wirkend, vielleicht wurde versehentlich das erste grobe Konzept gedruckt? Ach, was hätte man as der Geschichte machen können? Spannung, Tempo, Nervenkitzel, Gänsehaut-Atmosphäre, aber es liest sich unfertig, oberflächlich, ohne Tiefe, ohne dass es berührt, ohne jegliche Spannung. Auf den letzten 80 Seiten musste ich mich zum Lesen zwingen und dies will was heissen. Also unter schöner Lektüre, unter Mystik-Thriller hatte ich etwas anderes erwartet, auch der Klappentext ist so nicht ganz richtig, bin wirklich am Rätseln, ob derjenige, der den Klappentext entwarf, nicht vom Hörensagen etwas verfasste. Aber gut, damit muss man leben. Es Handelt vom Aufblühen des Ku-Klux-Klans, frühere Morde werden an den Nachkommen der ehemals getöteten nachgestellt. Eine Assistentin des Staatsanwaltes hatte sich in ihrer Abschlussarbeit mit diesen alten Fällen beschäftigt und arbeitet nun mit den ermittelnden Polizisten zusammen. Hin und wieder taucht ein seltsamer Mann auf, der offensichtlich über mehr Informationen verfügt, allerdings verschwindet er auch wie durch Geisterhand und kann nur vage Hinwiese geben. Bemerken möchte ich noch, dass jeder Katzenhalter, dessen Tier solche offensichtliche Schmerzen hat, dafür einen Tierarzt aufsuchen sollte, das Tier ienfach tagelang im Korb leigen zu lassen ist Tierquälerei. Zwei Sterne wegen des faszinierenden Covers, an welchem ich mich kaum sattsehen konnte.

    Mehr
  • Rezension zu "Ghost Street" von Josh Ericson

    Ghost Street
    Pandakind

    Pandakind

    27. September 2012 um 17:25

    Etwas mehr Mystery und eine bessere aufgebaute Story, hätten den Roman um einiges besser gemacht. Zu Beginn des Buches fand ich das Verhältnis zwischen Spannung/Story gut ausgewogen - leider blieb das nur bis zur Mitte. Hier hörte der Autor auf Spannungselemente einzubauen und diese in die Handlung gut einzubringen. Es wurde zum Ende nur noch ein zähes dahin lesen - ohne wirklichen gefallen daran. Schade, da mir die Idee gut gefallen hat. Ein anderer eher negativer Punkt, war der Mangel an Mystery. Obwohl diese so hoch angepriesen wurde. Ein bisschen mehr Geister oder ein paar unerklärliche Geschehnisse hätten da schon geholfen. Sonst fand ich das Buch ganz gut, mit Mängeln aber noch lesbar. Ein Thriller für zwischendurch. =)

    Mehr
  • Rezension zu "Ghost Street" von Josh Ericson

    Ghost Street
    Lesefee86

    Lesefee86

    05. June 2012 um 14:19

    Es ist über vierzig Jahre her, dass der Ku-Klux-Klan in Savannah sein Unwesen getrieben hat, doch erst vor ein paar Wochen ist es gelungen, den früheren Anführer, zumindest für einen Mord, ins Gefängnis zu bringen. Plötzlich aber wiederholen sich die Taten von damals. Nicht nur dass die Taten ähnlich der früheren sind, auch die Opfer sind mit den damaligen Opfern verwandt oder bekannt. In Savannah geht die Angst um und Alessa, die Assistentin des Staatsanwalts, ermittelt auf eigene Faust. Schnell gerät sie dabei in große Gefahr, denn ohne das sie es weiß, hat sie zu einem der Opfer eine Verbindung. Nur der attraktive David, der plötzlich immer wieder Alessas Nähe sucht kann sie warnen. Er scheint viel mehr zu wissen, als er preisgeben mag, doch als sie ihn sucht, steht sie auf einmal vor seinem Grabstein... In "Ghost Street" begegnet der Leser nicht nur einem spannenden Mystery-Thriller, hier begegnet man auch der Vergangenheit. Josh Ericson behandelt das Thema des Ku-Klux-Klan sehr intensiv und weist dem Leser auf, was dieser Klan getan hat. Seine traurigen und drastischen Taten werden nicht beschönigt und den Leser packt unwillkürlich die Wut über so sinnlosen Hass. Doch wird auch aufgezeit, dass dieses Thema noch lange nicht vom Tisch ist, denn auch wenn Afroamerikaner oder andere Nationen in der Gesellschaft mittlerweile überwiegend gerne gesehen und akzeptiert werden, wird schnell klar, dass es auch noch einige Menschen gibt, die von ihrer alten Sichtweise nicht abweichen. Neben dem politischen Thema enthält das Buch eine gehörige Portion Mystery. Alessa trifft eines Tages auf David und er gefällt ihr auf anhieb. Doch während in ihr die Sehnsucht nach im steigt, verschwindet er immer wieder spurlos und die Geister der Stadt halten in ihrem Haus Einzug. Spannend wird die Jagd nach dem Mörder geschildert, der die Vergangenheit wieder aufleben lassen will. Neben den beiden Figuren, spielt auch das Ermittlerteam eine große Rolle, denn dies widersetzt sich regelmäßig den Anweisungen des Vorgesetzten - zumindest ein Teil des Teams. Immer wieder steht der Fall kurz vor der Lösung, bleibt durch unlogische Anweisungen trotzdem weiterhin ungeklärt. Erst als die Situation immer brenzliger wird, kann etwas getan werden. Die Mischung aus Geschichte, Mystery und Sehnsucht ist gut geschrieben und ausgeglichen. Daher fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Ericsons Schreibstil ist flüssig und leicht geschrieben. Fragen die aufkommen, werden beantwortet. Ein sehr gelungener Mystery-Thriller mit Spannung die fast zum greifen nah ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Ghost Street" von Josh Ericson

    Ghost Street
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. December 2011 um 11:44

    Kurzbeschreibung: In einer nebelverhangenen Nacht beobachtet Alessa einen grausamen Mord, dem noch weitere folgen. Die Polizei findet heraus, dass vor vielen Jahren eine ganz ähnliche Tatserie geschehen ist. Stehen die Verbrechen von damals mit den heutigen in einem Zusammenhang? Und steckt tatsächlich der berüchtigte Ku-Klux-Klan dahinter? Alessa ist nicht nur Assistentin des Staatsanwalts, sondern ihre Familiengeschichte ist auch eng mit den früheren Morden verwoben. Sie beschließt, selbst zu ermitteln, und gerät dabei in ein Komplott, in dem ihr nur der geheimnisvolle David zur Seite steht... Zum Autor: Josh Ericson ist das Pseudonym eines bekannten Autors, der auch mit seinen romantischen Abenteuerromanen großen Erfolg hat. In Savannah recherchierte er mit einem Geisterjäger für diesen Mystery-Thriller. Savannah gilt seit dem amerikanischen Bürgerkrieg als Hochburg für paranormale Phänomene. Rezension: Alessa, eine junge Staatsanwältin, beobachtet beim Joggen am frühen Morgen etwas Verdächtiges: Ein Mann wirft einen großen Sack, in dem sich etwas bewegt, über eine Brücke in den unten gelegenen Fluss. Alessa handelt sofort und birgt den Sack, in dem eine junge Frau, Angela Rydell, nur noch tot geborgen werden kann. Durch sofortige Ermittlungen stellt sich heraus, dass Angelas Mutter vor Jahren in der selben Art und Weise vom berüchtigten Ku-Klux-Klan umgebracht wurde. Der Mörder ihrer Mutter, Jeremy Hamilton, sitzt jedoch gerade seine Strafe dafür im Gefängnis ab. Hat sich ein neuer Ku-Klux-Klan in der Stadt Savannah gebildet oder ist hier ein Trittbrettfahrer am Werk? Das versuchen Alessa und die Detectives Jennifer McAvoy und Nick Harmon nun herauszufinden. Alessa erhält derweil Unterstützung von David, einem etwas mysteriösen jungen Mann, der verdächtigerweise sehr vieles über die vergangenen Straftaten in Savannah weiß... Zentralthema in Josh Ericsons "Ghost Street" ist ganz klar der Ku-Klux-Klan und seine verdrehte Sichtweise: Schwarze haben in "ihrem" Amerika nichts verloren, sind Untermenschen und Abschaum. Dies wird sehr deutlich, wenn der Täter in Erscheinung tritt und zu Werke geht, denn in seiner wörtlichen Rede entlädt sich jede Menge Hass und Vorurteil. Dadurch wurde aber leider auch etwas die Spannung im Buch genommen, da schon sehr früh klar war, welches Motiv hinter dem ersten Mord steckt und man sich die nächsten geplanten Taten schon an den Fingern abzählen konnte. Die Detectives Jen und Nick wirkten auf mich sehr klischeehaft. Jen ist ein richtiges "Flintenweib", das gerne auf eigene Faust ermittelt und auch mal über die Strenge schlägt, Nick dagegen ist ein eher träger Typ, dem ich ab und zu gerne in den Hintern getreten hätte ob seines phlegmatischen und weinerlichen Verhaltens. Einzig Alessa empfand ich als Lichtblick. Ihre Begegnung mit David bringt einen Teil von Mystery in den Roman mit ein, der erfrischend wirkte und auch eine Portion Grusel beinhaltete. Im Großen und Ganzen bietet "Ghost Street" nette Unterhaltung, Spannung kam durch die leicht vorhersehbaren Taten des Mörders nur mäßig auf und ich hätte mir etwas mehr Mystery-Anteil gewünscht, da dieser Part doch mehr als Beiwerk anzusehen war. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist in Weiß und hellen Blautönen gehalten, ein Gesicht mit gelben stechenden Augen und in schwarz gehaltene Äste und Zweige verzieren es zusätzlich. Augen, Äste, Autorenname und Titel des Buches wurden in Spotlackoptik hervorgehoben. Fazit: "Ghost Street" ist ein Mix aus Thriller und Mystery - wobei beide Genres für mich leider nicht völlig ausgeschöpft wurden. Für ein Jugendbuch ab 14 Jahren jedoch bietet es ausreichend Stoff für einen unterhaltsamen Lesenachmittag.

    Mehr
  • Rezension zu "Ghost Street" von Josh Ericson

    Ghost Street
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    11. November 2011 um 14:41

    Die junge Staatsanwältin Alessa beobachtet in Savannah, im Süden der USA, eine brutale Tat. Ein Sack wird von einer Brücke geworfen, offensichtlich mit lebendem Inhalt. Alessa springt ins Wasser, aber sie kann die im Sack gefangene Frau nicht mehr retten. Schockiert erfährt Alessa, dass diese Mordmethode in den 60er Jahren an der Mutter des Opfers schon einmal angewandt wurde, vom Ku Klux Klan. Und auch weitere Morde an Afroamerikanern kopieren damals vom Ku Klux Klan begangene Morde. Existiert diese furchtbare Organisation wieder? Alessa ist durch ihre eigene Familiengeschichte betroffen und ermittelt. Dabei gerät sie selbst ins Fadenkreuz des Ku Klux Klans. Unerwartet erhält sie Hilfe von dem jungen David und verliebt sich in den geheimnisvollen Mann. Aber dann findet sie seinen Grabstein… Dieser Mystery-Thriller liest sich sehr leicht und schnell. Die Charaktere wirken lebendig und authentisch, und die Verbindung zwischen Mystery und History ist sehr gut gelungen. Besonders gut gefallen hat mir, wie dieses spannende Buch einem die Zeit der Bedrohung durch den Ku Klux Klan sehr nahe bringt. Die Beschränkungen und Gefahren, denen die afroamerikanische Bevölkerung ausgesetzt war, werden plastisch und fühlbar. Genau die richtige Lektüre für dunkle Herbsttage.

    Mehr
  • Rezension zu "Ghost Street" von Josh Ericson

    Ghost Street
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    12. September 2011 um 10:23

    Eine junge Frau wird in Savannah, im Süden der USA, auf grausame Weise ertränkt. Es scheint sich aber nicht um einen "einfachen" Mord zu handeln, sondern die Ermittlungen ergeben schnell, dass ihre Mutter damals auf die gleiche Art und Weise getötet wurde. Dieser Mord war in den 60er Jahren der Auftakt einer fünffachen Mordserie an Afroamerikanern und deren Sympathisanten durch den Ku-Klux-Klan. Handelt es sich bei dem Mord an der jungen Frau wirklich um einen Zufall oder gibt es einen Nachahmungstäter bzw. existiert der gefürchtete Ku-Klux-Klan doch noch? Bücher, die thematisch etwas mit den USA zu tun haben, interessieren mich immer sehr. Dieser Jugend-Mystery-Thriller verknüpft geschickt die Geistergeschichten in den Südstaaten mit dem Ku-Klux-Klan, fügt eine sich evtl. wiederholende Mordserie hinzu und als weiteres Extra werden paranormale Aspekte eingebaut. Da sich für mich jeder einzelne Baustein total interessant anhörte, hatte ich mich schon sehr auf den Roman gefreut und wurde nicht enttäuscht. "Der Killer trug eine weiße Kapuze. Sie bedeckte seinen Kopf und ließ nur zwei schmale Schlitze für die Augen frei." (Seite 5) Der Einstieg in das Buch gelingt sehr einfach, da der Schreibstil flüssig ist und man sich als Leser sofort in der Handlung wieder findet. Josh Ericson gelingt die Gradwanderung zum einen genügend über den Ku-Klux-Klan in den 60er Jahren zu erzählen, so dass auch Leser, die bisher mit der Thematik nicht sehr vertraut waren, einen Eindruck davon erhalten, wie schlimm es damals wirklich war und wie sehr Afroamerikaner diskriminiert wurden, aber zum anderen sich nicht darin zu verlieren, so dass Leser mit bereits vorhandenem Hintergrundwissen sich nicht langweilen. Des Weiteren findet Ericson genügend Platz um die Ermittlungsarbeiten glaubhaft einzubauen und hin und wieder kleine Passagen im Bereich Geister und Paranormales einfließen zu lassen. Die Charaktere sind gut durchdacht und jeder ist in sich schlüssig, ob es nun der Polizist ist, der eigentlich lieber Feierabend machen würde, um zu seiner Familie zu gehen, oder die taffe Polizistin, die manchmal etwas überreagiert und sehr engagiert ist. Der Roman lässt sich durchgängig sehr gut lesen, besitzt keine langatmigen Stellen und schildert die Handlung immer wieder aus verschiedenen Perspektiven. Fazit: Ein toller Jugend-Mystery-Thriller um den Süden der USA mit seiner Vergangenheit und die Auswirkungen auf die Gegenwart. Broschiert: 304 Seiten Verlag: Ueberreuter (September 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3800056429 ISBN-13: 978-3800056422 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

    Mehr