Josh Ericson Winterkill

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Inhaltsangabe zu „Winterkill“ von Josh Ericson

Sarah rennt um ihr Leben. Im heftigsten Schneesturm, den Chicago jemals gesehen hat, flieht sie durch die nächtliche Stadt. Unheimliche Stimmen und glühende Augen verfolgen sie. Hat es Wendigo, der grausame Wintergeist der Indianer, auf sie abgesehen? Alles nur Einbildung, denkt sie, und fürchtet doch um ihr Leben. Denn mit dem legendären Monster erscheinen zwei eiskalte Killer, die längst ihren Tod beschlossen haben. Nur Ethan, der geheimnisvolle Junge, kann sie noch retten, doch als sich seine Augen rot verfärben, ist sie auch vor ihm nicht mehr sicher ...

Der Autor schafft es einfach nicht, in dieser Geschichte Spannung zu erzeugen.

— DrunkenCherry

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  • Keinerlei Spannung während der wilden Verfolgungsjagd

    Winterkill

    DrunkenCherry

    01. May 2017 um 02:00

    Josh Ericson ist das Pseudonym des Schriftstellers Christopher Ross, was wiederum ein Pseudonym vom Thomas Jeier ist, der normalerweise mit seinen Abenteurromanen erfolgreich ist. Diese spielen meistens in Alaska, haben mit Indianern zu tun und sind immer ganz nett zu lesen. Also war ich auf seinen Thriller durchaus gespannt.Es geht um eine junge Frau, die im Zeugenschutzprogramm ist und während eines Schneesturms von zwei Auftragskillern quer durch Chicago gejagd wird. Doch die sind nicht ihr einziges Problem, denn auch der Wintergeist der Indianer, der Wendigo, ist hinter ihr her und trachtet ihr mit glühend roten Augen nach dem Leben. So weit so gut. Das Grundgerüst der Story gefällt mir eigentlich richtig gut. Es erinnert mit Mord und Verfolgung an einen guten Mysterythriller. Leider hapert es jedoch total an der Umsetzung. Die Protagonistin Sarah ist eigentlich ganz sympathisch. Man wünscht ihr, dass sie den Killern entkommen kann, sie schlägt sich wacker.Allerdings ist das Buch in gewisser Weise einfach nur langweilig. Sarah wird verfolgt, läuft weg, findet kurz Hilfe, dann läuft sie wieder weg....und so geht das über dreihundert Seiten! Sorry, Herr Autor, aber da ist doch ein riesengroßes Plotloch, das man mit mehr Handlung hätte füllen müssen. Die unausweichliche Lovestory des Buches ist für den Autor typisch: Frau trifft Mann, sie sehen sich einmal und wissen sofort, dass es die große Liebe ist. Da rollt man einfach so krass mit den Augen, dass man einen Drehwurm kriegt.Auch wurde versucht, viele Perspektivwechsel einzubringen, was mir persönlich gar nicht gefallen hat, da der Autor ständig abgeschweift ist in seiner Erzählung. Der Schreibstil ist eigentlich sehr flüssig und angenehm, dennoch kann er nicht darüber hinweg täuschen, dass sie Handlung deutlich gekürzt hätte werden können. Herr Ericson/Ross/Jeier sollte sich besser an seien Abenteuerromane halten, die zwar auch nicht immer der Knaller, aber zumindest unterhaltsam sind.

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  • Mystery-Thriller

    Winterkill

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2014 um 10:20

    Sarah rennt um ihr Leben. Im heftigsten Schneesturm, den Chicago jemals gesehen hat, flieht sie durch die nächtliche Stadt. Unheimliche Stimmen und glühende Augen verfolgen sie. Hat es Wendigo, der grausame Wintergeist der Indianer, auf sie abgesehen? Alles nur Einbildung, denkt sie, und fürchtet doch um ihr Leben. Denn mit dem legendären Monster erscheinen zwei eiskalte Killer, die längst ihren Tod beschlossen haben. Nur Ethan, der geheimnisvolle Junge, kann sie noch retten, doch als sich seine Augen rot verfärben, ist sie auch vor ihm nicht mehr sicher ...   Josh Ericson hat mit "Winterkill" einen genialen Mystery-Thriller geschrieben, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Wer Lust auf einen spannungsgeladenen Mystery-Thriller hat, wird Winterkill lieben. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Winterkill" von Josh Ericson

    Winterkill

    Falballa

    12. July 2011 um 20:41

    Als ich das Buch in den Händen hatte, habe ich mich wirklich gefreut und fand das Cover schon sehr schön. Auch wenn das Gesicht ein wenig komisch aussieht, gibt es zwei Dinge die ich super finde. Einmal die roten Augen im Gesicht, die auch im Buch eine zentrale Rolle spielen. Auf dem Cover wirken sie wie aufgeklebt, sind es aber nicht. Und die Stadt im Hintergrund deutet den bedrohlichen Schneesturm an, der auch in der Geschichte wütet. Deswegen fand ich das Cover schon mal äußerst gelungen. Wie auch der Klappentext schon vermuten ließ, wird auch im Buch schnell klar, das über 300 Seiten nur eine einzige Nacht beschrieben wurde. Das störte mich aber gar nicht, denn in einer Nacht kann viel passieren, und so wusste ich, legt der Autor viel Wert aufs Detail. Die Geschichte beginnt rasant und abenteuerlich, und oft packt man sich an den Kopf und denkt, die Protagonistin Sarah hat mehr Glück als Verstand. Schließlich gelingt es nicht jedem bei Schnee und Wind 2 Profi-Killern zu entkommen. Die ersten Seiten des Buches fand ich wirklich gelungen, wahrscheinlich sogar das erste Drittel. Es passiert viel und man hat das Gefühl mit Sarah auf der Flucht zu sein, und freut sich fast, dass ihr zwei so vertrottelte Killer auf den Fersen sind. Doch es gibt einen Punkt, an dem das Buch für mich unglaubwürdig wird. Sarah begegnet mitten in der Stadt per Zufall Ethan, der ihr zu Beginn aus der Patsche hilft. Doch das Schicksal trennt die beiden. Und nur durch diese Begnung sind die beiden unsterblich ineinander verliebt und finden sich im großen Getümmel immer wieder und er rettet ihr heldenhaft das Leben. Ok, das Buch ist ab 14 Jahren, aber das übertrifft selbst Twilight, denn die beiden haben keine übersinnlichen Sinne, können keinde Gedanken lesen oder in die Zukunft sehen.... Das war mir irgendwann zu einfach gestrickt. Und irgendwie passte mir dieses Liebesglück auch nicht in die Geschichte. Zum anderen gibt es da diesen Wendigo. Er ist eine Gestalt aus den Märchen des Indianderstamms, aus dem Sarah stammt. Dieser Wendigo wird geschickt um Menschen zu töten. Er übernimmt ihren Körper, Geist und Willen und führt sie unweigerlich in den Tod. Auf Sarah und einige Mädchen wird der Wendigo gehetzt, weil ein Vater aus dem Indiander-Reservat glaubt, sie seien Schuld am Tod seines Sohnes. Dieser Wendigo taucht mitten in der Nacht immer wieder auf, und versucht ebenfalls Sarah zu töten. Wenn er besitzt über einen MEnschen einnimmt, färben sich dessen Augen rot - wie auf dem Cover - und er kann dafür sorgen, dass die Menschen Sarah etwas antun wollen. Er schafft es auch in den Körper von Ethan und Sarah, doch ihre Liebe gibt ihnen Kraft dem Wendigo zu widerstehen und wieder zu sich selbst zu finden... oh bitte! Spätestens an dem Punkt war ich genervt! Die Geschichte, die wirklich spannend beschrieben ist und im ersten Drittel auch viel hält und hoffen lässt, wird irgendwann anstrengend und Geschehnisse wiederholen sich. Manchmal hatte ich das Gefühl, Sarah macht total unverständliche Dinge, nur um die Geschichte fortzuführen und etwas "noch schlimmeres" passieren zu lassen. An irgendeinem Punkt hat der Autor mich verloren, weil die Geschichte einfach unglaubwürdig wurde. Es war zuviel Glück und Schicksal im Spiel. Sehr gut hat mir jedoch gefallen, dass das Buch aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben ist. So bekommt man mit mit, was die Personen zur gleichen Zeit, in der gleichen Situation denken, denn schließlich wird nur eine Nacht erzählt. Diese Wechsel finde ich gut und sie geben einen großen Teil zur Geschichte dazu. Das Buch ist schnell vorhersehbar. Man kann sich denken wie es ausgeht und bekommt ein Friede-Freude-Eierkuchen-Ende serviert. Normalerweise bin ich ein totaler Fan solcher Enden, aber in diesem Fall, frustrierte es mich. Das Buch heißt Winterkill, aber die Protagonistin wird nicht getötet. Lediglich Nebendarsteller werden getötet, können aber nicht der "Winterkill" sein. Außerdem soll es sich um einen eiskalten Thriller handeln, und das einzige, was ich eisig empfand war das Schneetreiben in der Stadt Chicago. Was der Autor jedoch gut gemacht ist, dass er eigentlich gute Charaktere geschaffen hat. Sarah, die an Selbstbewusstsein und Überlebenswillen nur so strotzt. Sie hat indianische Wurzeln und der Leser bekommt einiges über die Kultur, die Heimat, den Mythos und auch die Probleme von Indiandern in unseren Zeit geboten. Ihre Rolle halte ich für glaubwürdig, denn ich denke, das ein Mensch diesen Willen haben kann. Nur diese naive Liebe passt nicht ins Bild. Dann haben wir den lieben Priester, oder was er auch ist, der gutherzig, verständnisvoll und bodenständig ist. Er sucht das Gute im Menschen und glaubt an alles Gute. Er will das die Welt in Frieden und Harmonie lebt. Den bösen Vater, der die Mädchen in den Tod schicken will. Der Frust und die Trauer sind verständlich und die Verzweiflung ist spürbar. Ethan allerdings ist eine komischer Kauz den ich nicht einordnen kann. Auch wenn ich den Schreibstil selbst mochte, und sich das Buch flüssig lesen lässt, fand ich das Buch nicht gut. Fazit: Das frostigste am Buch ist der Titel und es hält in keinsterweise, was es verspricht. Mich hat das Buch enttäuscht. Vielleicht ist es wirklich ein Jugendbuch und vielleicht habe ich zuviel erwartet. Aber Thriller ist für mich für dieses Buch eindeutig eine falsche Beschreibung!

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  • Rezension zu "Winterkill" von Josh Ericson

    Winterkill

    Buechersuechtig

    06. May 2011 um 17:34

    DIE GESCHICHTE... Eine geheimnisvolle Stimme befiehlt der jungen Indianerin Candy (im Prolog), sich vom Dach eines Hochhauses zu stürzen. Kurz danach hört auch die junge Sarah Anderson (die in einem Museum arbeitet und von den Ojibwane-Indianern abstammt) eine unheimliche Stimme ihren Namen flüstern. Doch die 22-jährige hat kaum Zeit zum Nachdenken, denn ein wenig später tauchen zwei Killer auf, die sie wegen ihrer Vergangenheit im Visier haben und ihr nach dem Leben trachten. Neben der Flucht vor den Auftragsmördern fragt sie sich, ob die alten Ammenmärchen über den Wendigo -einen indianischen Geist mit glühend roten Augen und einem Herz aus Eis- doch wahr sind und dieses erbarmungslose Monser nun in der Großstadt sein grausames Unwesen treibt. Weshalb trachtet er jungen Indianerinnen nach dem Leben? Eine abenteuerliche Verfolgungsjagd durch Chicago beginnt und Sarah muss um ihr Leben rennen... MEINE MEINUNG: Der (mir bis dato ungekannte) Autor Thomas Jeier hat diesen Mystery-Thriller unter dem Pseudonym Josh Ericson veröffentlicht. Das Buch ist mir in der Bücherei wegen des eindrucksvollen Covers aufgefallen und durfte mitkommen... Nach dem Prolog und der ersten Begegnung ist schnell klar, dass die beiden jungen Frauen in Gefahr sind und Sarah kann es erst gar nicht glauben, dass der Wintergeist Wendigo aus alten Legenden existieren soll und dass er sie verfolgt. Ebenso ergeht es ihr mit ihren zwei bewaffneten Verfolgern, die sie unbedingt tot sehen wollen, doch so schnell gibt die junge Museumsmitarbeiterin nicht auf... Mit Sarah Anderson hat der Autor eine faszinierende Protagonistin erschaffen, die einem auf Anhieb sympahtisch ist und mit der man sich indentifizieren kann. Die 22-jährige Hauptperson handelt intuitiv, wendet das alte Wissen ihrer Vorfahren an und zeichnet sich durch Mut sowie Couragiertheit aus. Solche Heldinnen liebe ich, den sie lässt sich nicht unterkriegen und versucht alles Menschenmögliche, um ihren Verfolgern zu entkommen. Und auch die Nebencharakte (wie z.B. die leitende Polizeibeamtin, Sarahs Mitbewohnerin und Ethan, den sie auf der Flucht kennen lernt) wurden gut ausgearbeitet und überzeugen die Leser. Die Idee, eine Indianerin, als Hauptperson einzusetzen, gefällt mir ausgesprochen gut. Denn im Laufe der Handlung erfahren wir Wissenswertes über die Legenden und das Leben der Anishinabe-Indianer, ohne dass es belehrend wirken würde. Interessant ist gleichfalls die Einbindung des Wendigo, eines furchtbaren Wintergeistes aus alten Erzählungen, der auch heute noch Leute in den Tod treiben soll und sogar in Menschenkörper schlüpfen kann, um sein Ziel zu erreichen. Man erkennt den Wendigo durch seine rot glühenden Augen und die eisige Kälte, die er mitbringt. Durch die Verknüpfung von alten Mythen mit dem modernen Chicago hat Thomas Jeier alias Josh Ericson einen faszinierenden Mystery-Jugendthriller geschrieben. Erzählt werden die rasanten Ereignisse, die einen Abend und die darauffolgende Nacht andauern, hauptsächlich aus der Sicht von Sarah, doch auch einige Nebenfiguren kommen zu Wort und schildern die Geschehnisse aus ihrer jeweiligen Perspektive. Dadurch wirkt die Handlung vielschichtig und zieht einen richtig in ihren Bann. "Winterkill" besteht aus unzähligen actionreichen Szenen, packenden Verfolgungsjagden und mysteriösen Geschehnissen, die man anfangs gar nicht fassen kann. Trotz einiger (für mich) überflüssiger Passagen verspricht der Jugendthriller mit Mystery- und Fantasyelementen Lesevergnügen & Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Auf 303 Seiten schickt der Autor seine Leser mit Sarah auf eine höchst abenteurliche Hetzjagd quer durch die Großstadt und überrascht uns mit etlichen unerwarteten Wendungen und Irrwegen. Der Schauplatz "Chicago im tosenden Winter" passt perfekt zur Geschichte und hat es mit seiner frostigen Atmosphäre geschafft, mein Kopfkino zum Laufen zu bringen. Könnte ich mir auch als Film gut vorstellen! Durch die flüssige & fesselnde Schreibweise sowie durch die jugendgerechten Dialoge lässt sich die Geschichte schnell lesen, denn man fliegt nur so durch die Seiten. Ich hoffe noch auf viele weitere Bücher in diesem Stil. FAZIT: Wer gerne spannende Jugendthriller mit Mysteryelementen hinter einer schaurig-eisigen Kulisse liest, ist mit "Winterkill" auf alle Fälle gut beraten. Denn abgesehen von ein paar, für meinen Geschmack, überflüssigen Szenarien finde ich dieses Werk faszinierend. Ich vergebe hiermit klirrende 4 1/2 STERNE!

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  • Rezension zu "Winterkill" von Josh Ericson

    Winterkill

    Marie1990

    08. February 2011 um 20:59

    Sarah rennt um ihr Leben. Im heftigsten Schneesturm, den Chicago jemals gesehen hat, flieht sie durch die nächtliche Stadt. Unheimliche Stimmen und glühende Augen verfolgen sie. Hat es Wendigo, der grausame Wintergeist der Indianer, auf sie abgesehen? Alles nur Einbildung, denkt sie, und fürchtet doch um ihr Leben. Denn mit dem legendären Monster erscheinen zwei eiskalte Killer, die längst ihren Tod beschlossen haben. Nur Ethan, der geheimnisvolle Junge, kann sie noch retten, doch als sich seine Augen rot verfärben, ist sie auch vor ihm nicht mehr sicher ... Josh Ericson hat mit "Winterkill" einen spannenden Mystery-Thriller geschrieben, der sich mit einem Wesen aus den alten indianischen Geschichten und dem Leben in den Reservaten beschäftigt. Geballte Action wird mit einer handlungsreichen Erzählstrang kombiniert und mit vielen unvorhergesehenen Wendungen verfeinert, sodass eine spannende Geschichte entsteht. Auch das Fantastische wurde sehr gut mit dem Realen verknüpft, dadurch fließen die Grenzen zwischen Wendigo und Mafia in einander über. Jedoch ist das Ende leider ein wenig abrupt. Die Protagonistin Sarah gewährt dem Leser Einblicke in ihr Leben, jedoch wirkt sie an manchen Stellen etwas farblos und es fehlt bei der Verfolgungsjagd doch manchmal an Emotionen und Dramatik. Manche Handlungen waren meiner Meinung nach nicht wirklich nachvollziehbar und etwas konstruiert und gewollt. Das Cover, das perfekt zu der Geschichte passt, besticht durch hervorgehobene rote Augen und die Chicagoer Skyline.

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