Josh Kelley Voll Jesus. Null Druck.

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Inhaltsangabe zu „Voll Jesus. Null Druck.“ von Josh Kelley

Hast du auch manchmal das Gefühl, dass Gott unzufrieden mit dir ist und du als Christ nicht „gut genug“ bist? Dass Gott es lieber sehen würde, wenn du in der Bibel liest, statt Fußball zu gucken? Oder nach Afrika gehst, statt einen „normalen“ Job zu machen? Dann lass dir versichern: Gott denkt nicht so über dich! Ab heute kannst du dein schlechtes Gewissen loslassen. Und hier erfahren, wie gut das zusammenpasst: Gott von Herzen lieben und dabei das Leben genießen!

Tolle Denk- und Diskussionsansätze, die aber durchaus hinterfragt werden sollten.

— Mauela

Regt zum Nachdenken an; Vieles sollte man jedoch auch hinterfragen.

— Traubenbaer

Hat mich motiviert, Jesus wieder neu und mehr mit in meinen Alltag zu nehmen

— Leckermaeulchen

Ist o.k.

— Liberace

Persönliche Anregungen des Autors für Christen

— dreamlady66

Wie gelingt es Christen, ein auf eine gute Weise radikales, aber ebenso normales Leben zu führen? Josh Kelley bietet viele Denkanstöße.

— Walli_Gabs

Dieses Buch erfüllt auf jeden Fall seine Misson: Glauben ohne ein schlechtes Gewissen zu ermöglichen.

— Lealein1906

Dieses Buch hat sogar 7 Sterne verdient! Mich hat "Voll Jesus. Null Druck" absolut begeistert und ich empfehle es unbedingt weiter!

— TrustInTheLord

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  • Voll Jesus. Null Druck

    Voll Jesus. Null Druck.

    Mauela

    Ein guter Christ zu sein ist manchmal recht schwer. Viele Christen haben Angst Gottes Erwartungen nicht zu erfüllen und quälen sich mit der Frage, ob sie denn ein guter Christ sind oder eben nicht. Andere wiederum können weltliche Freuden nicht genießen, weil sie sich darüber Gedanken machen, ob „weltliche“ Freude als bekennender Christ überhaupt angebracht ist. Und so erdrückt den einen oder anderen Christen fast der Druck des Glaubens oder das schlechte Gewissen ist Dauerbegleiter im Leben.Josh Kelley will den Christen, diesen vermeintlichen Druck nehmen und zeigt in seinem Buch „Voll Jesus, null Druck!“ wie man Jesus ohne Glaubensdruck und schlechtem Gewissen nachfolgen kann.Ich fand den Klappentext und das Thema ansprechend, kenn ich doch selber einige Christen die fast am Glauben zu Grunde gehen, weil sie der Meinung sind, sie erfüllen Gottes Erwartungen nicht. Ich hatte mir von dem Buch Anregung und Tipps erhofft, wie ich diesen Christen klar machen kann, dass es durchaus in Ordnung ist, nicht in die Mission zu gehen oder sich an einem weltlichen Fest zu freuen. Dass Gott von Niemandem Perfektion erwartet.Anfangs war ich vom Buch auch begeistert, der Autor schreibt gut und führt viele Beispiele aus seinem eigenen Leben an. Seine Argumentationskette ist nachvollziehbar und plausibel und trotzdem bekam ich immer mehr das Gefühl, der Autor widerspricht sich manchmal und versucht die Leser davon zu überzeugen, dass man als Christ eigentlich alles mitmachen kann, nur um den Glaubensdruck ab zu mildern, denn als Christen leben wir ja schließlich auch in der Welt, auch wenn wir nicht von dieser Welt sind. Dazu kommt, dass ich denke, dass viele Gedankengänge obwohl sie interessant sind und zur Diskussion anregen, nicht bis zum Ende ausgeführt wurden. So erzählt er vom Himmel, vergisst aber, dass es dazu auch noch einen Gegenpart gibt. Und an einigen Stellen hatte ich sogar das Gefühl, dass überzeugte Christen, die mehr Freude an geistigen als an weltlichen Dingen haben, dem Autor ein Dorn im Auge sind, denn er zeigt dafür kaum Verständnis.Zuletzt möchte ich noch etwas zum Cover sagen. Cover sind erst einmal Geschmacksache, aber speziell dieses Cover finde ich persönlich schlecht gelungen. Obwohl ich es erst lustig und modern fand, ist mir beim genauen Betrachten aufgefallen, dass der Mofafahrer kleine Helm trägt und ich habe mich gefragt, warum das so ist. Soll das darauf hinweisen, dass ich mich als Christ keine Regeln zu unterwerfen habe (schließlich gibt es ja eigentlich so etwas wie eine Helmpflicht) oder soll es generell darauf hinweisen, dass ein Christ auch Mofa fahren darf? Ich kann, egal wie ich es drehe und wende, mit dem Cover nichts anfangen.Mit der Bewertung des Buches tue ich mich sehr schwer. Mich hat es stellenweis begeistert, ich finde es enthält viele gute Gedanken- und Diskussionsansätze und gleichzeitig hatte ich an manchen Stellen den Eindruck, der Autor möchte mit aller Gewalt seine Sicht der Dinge als einzig richtige Sicht durchsetzen. Von mir eine Leseempfehlung für Christen, die sich mit neuen Ansichten auseinander setzten möchten, aber durchaus kritisch lesen und nicht jeden Satz als gegeben stehen lassen.

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  • "Glauben ohne schlechtes Gewissen"

    Voll Jesus. Null Druck.

    Martinchen

    29. October 2017 um 15:42

    "Hast du auch manchmal das Gefühl, dass Gott unzufrieden mit dir ist und du als Christ nicht "gut genug" bist? Dass Gott es lieber sehen würde, wenn du in der Bibel liest, statt Fußball zu gucken? Oder nach Afrika gehst, statt einen "normalen" Job zu machen? Dann lass dir versichern: Gott denkt nicht so über dich! Ab heute kannst du dein schlechtes Gewissen loslassen. Und hier erfahren, wie gut das zusammenpasst: Gott von Herzen lieben und dabei das Leben genießen!" Dieser Klappentext machte mich neugierig auf das Buch, weil er mich anspricht. Auch das Cover trägt dazu bei, in seinen fröhlichen Farben. Leider hat sich es mir in Bezug auf den Inhalt nicht erschlossen. Der Autor Josh Kelley lebt mit seiner Familie im Bundesstaat Washington, USA. Er hat lange als Pastor gearbeitet und coacht neben seiner Autorentätigkeit andere Autoren bei der Entwicklung ihrer Manuskripte. (Quelle: Klappentext). Ausgehend von der eigenen Erfahrung, als Christ nicht "gut genug" zu sein, schreibt Josh Kelley in 18 Kapiteln über diesen Druck und den schmalen Grat zwischen "lau" und fundamentalistisch. Josh Kelley erklärt, dass jeder das Leben genießen darf und soll, um sich den Druck zu nehmen. Er veranschaulicht diese Gedanken mit eigenen Erfahrungen. So beginnt jedes Kapitel mit einer Episode bei Starbucks, wo er gearbeitet hat, weil er mit seiner halben Pfarrstelle seine Familie nicht ernähren konnte. Sicher hat ihm diese Tätigkeit geholfen, Dinge anders zu sehen. Zu Beginn fand ich diese Idee reizvoll, weil sie eben sehr anschaulich ist, am Schluss jedoch war es mir etwas zu viel. Josh Kelley schreibt einen gut lesbaren Stil, allerdings war er mir teilweise zu ausschweifend. Der Autor hat ein Buch geschrieben, um sich und seine Situation zu reflektieren. Er spricht dabei eine Vielzahl von Themen an und äußert viele Gedanken, die zum Nachdenken, aber auch zum Widerspruch anregen.

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  • Rezension für "Voll Jesus. Null Druck"

    Voll Jesus. Null Druck.

    Traubenbaer

    27. October 2017 um 23:14

    Bei dem Buch "Voll Jesus. Null Druck." von Josh Kelley handelt es sich um ein Sachbuch. Wie Titel und Untertitel schon vermuten lässt geht es darum, sowohl ein guter Christ zu sein, als auch darum, sich selbst nicht so viel Druck zu machen.Zu Beginn führt der Autor aus, dass es manchmal schwer sein kann, ein guter Christ zu sein. Er meint, es wäre ein schmaler Grat, bei dem es zwei Abgründe gibt: der Extremismus und der Ungehorsam gegenüber Gott. Innerhalb des Buchs führt er dieses Bild immer weiter aus, indem er verschiedene Themen, wie Geld oder das Nutzen von Talenten, bespricht. Dabei veranschaulicht er alles mit Beispielen und seiner eigenen Lebenserfahrung.Ich finde gut, dass in dem Buch ein breites Spektrum an Themen besprochen wird. So hat man einen gut ausgestatteten Ratgeber an der Hand. Zumal vieles angesprochen wird, über das man im Alltag stolpert und einem vielleicht sogar beschäftigt. Der Autor regt mit seinem Schreibstil, aber auch mit seiner Themenwahl zum Nachdenken an. Jedoch kann ich ihm bei manchen seiner Ansichten nicht zustimmen. So habe ich beispielsweise die Missionierung, die er anspricht, komplett hinterfragt. Trotzdem finde ich, dass gerade dieser Prozess des Nachdenkens und Hinterfragens positiv ist.

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  • Wann ist man ein guter Christ?

    Voll Jesus. Null Druck.

    Simi159

    26. October 2017 um 22:01

    „Voll Jesus - Null Druck. Glauben ohne schlechtes Gewissen“ verspricht Josh Kelley in seinem Buch. Dabei geht es um die zentrale Frage: Wann ist man ein guter Christ? Sprich, glaube ich genug und  was kann ich in Bezug auf mein Lieb zu Gott und meinen Glauben besser machen. Der Klappentext verspricht: „Gott von Herzen lieben und dabei das Leben genießen“ Auf knapp 230 Seiten nimmt der Autor den Leser mit in sein Leben, seine Welt. Er ist  Pastor, Barista, Ehemann und Vater.  Er beleuchtet dabei seinen Glauben in Bezug auf verschiedene Lebensbereiche. Sei es Arbeit, Familie, Konsum, Feiern, Geschenke und Geben. Fazit: Der Klappentext machte mich neugierig. Habe ich selbst doch auch schon diese Fragen im Kopf.   Meine Erwartungen wurden leider enttäuscht. Denn obwohl der Autor zu all seinen Lebenssituationen, Argumentationen die passende Bibelstelle zitiert und man als Leser nicht am Glauben des Autors zweifelt. Doch damit nimmt er nicht den Druck vom Leser, egal wie tief dieser Glaubt, Kelley führt diesem vor, an welchen Stellen, in welchen Situationen man mehr und vor allem tiefer glauben sollte/könnte. Das ganze Buch dreht sich im den Autor und sein Leben, seinen Glauben und seine Zweifel. Zu selten fühlte ich mich mitgenommen und verstanden.  Schade, denn die Aufmachung, das Layout des Textes und der Klappentext machen Lust dieses Buch zu lesen. Von mir gibt es 3 STERNE.

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  • Leserunde zu "Voll Jesus. Null Druck." von Josh Kelley

    Voll Jesus. Null Druck.

    BrunnenVerlagGiessen

    Liebe Leserinnen und Leser, mit Voll Jesus. Null Druck. von Josh Kelley starten wir als Brunnen Verlag die erste eigene Leserunde.Deshalb haben wir uns etwas Besonderes für Euch ausgedacht: Mit dieser Leserunde verschenken wir nicht nur 10 Exemplare von Voll Jesus. Null Druck. Damit es sich auch für all diejenigen lohnt, an der Leserunde teilzunehmen, die kein Exemplar erhalten, verschenken wir am Ende der Leserunde (29.10.2017) noch 10 kleine Überraschungspakete. Mehr dazu findet Ihr weiter unten.Doch nun wollt Ihr bestimmt erst einmal erfahren, worum es in Voll Jesus. Null Druck. geht …Hast Du auch manchmal das Gefühl, dass Gott unzufrieden mit Dir ist und Du als Christ nicht "gut genug" bist? Dass Gott es lieber sehen würde, wenn Du in der Bibel liest, statt Fußball zu gucken? Oder nach Afrika gehst, statt einen normalen Job zu machen? Dann lass Dir versichern: Gott denkt nicht so über Dich! Ab heute kannst Du Dein schlechtes Gewissen loslassen. Und hier erfahren, wie gut das zusammenpasst: Gott von Herzen lieben und dabei das Leben genießen!Wenn Ihr gleich die ersten Seiten von diesem wunderbaren Buch lesen möchtet, dann könnt Ihr schon einmal in unsere Leseprobe hineinschauen.Zudem findet Ihr bereits erste Rezensionen zu Voll Jesus. Null Druck. auf Lovelybooks.Und so könnt Ihr euch bewerben …Wir, der Brunnen Verlag Gießen, verschenken 10 Exemplare von Voll Jesus. Null Druck. Wenn Ihr eines dieser Exemplare erhalten wollt, bewerbt Euch bis zum 17.09.2017 unter dem blauen Button „Jetzt bewerben“, indem Ihr uns folgende zwei Fragen beantwortet: Warum möchtest Du dieses Buch lesen?Und auf welchen Buchcommunitys bzw. Online-Shops stellst Du Deine Rezensionen online?Die 10 glücklichen Leser, die ein kostenloses Exemplar erhalten, verpflichten sich, innerhalb von vier Wochen an den Leseabschnitten dieser Leserunden teilzunehmen und anschließend auf LovelyBooks eine Rezension zu schreiben. Mehr dazu erfährst Du unter den Richtlinien für Leserunden und Buchverlosungen. Besonders freuen wir uns, wenn Ihr Eure Rezension noch auf anderen Buchcommunitys und auch auf Online-Shops wie Amazon veröffentlicht. Für alle, die keines der 10 Exemplare gewonnen haben, lohnt es sich dennoch, an der Leserunde teilzunehmen. Denn unter all denen, die bis zum 29.10.2017 eine Rezension zu Voll Jesus. Null Druck. unter dem Abschnitt „Eure Rezensionen“ verlinkt haben, verschenken wir zum Abschluss 10 kleine Überraschungspakete mit Artikeln aus unserem Verlag.Wer neu auf LovelyBooks ist und zu dieser Leserunde Fragen hat, kann uns gerne über unseren LovelyBooks-Account eine Nachricht schicken.Ansonsten bleibt uns nur noch zu sagen: Viel Glück!

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    • 250
  • Druck im Glauben ?

    Voll Jesus. Null Druck.

    Arwen10

    24. October 2017 um 17:17

    Im vorliegenden Buch geht es um den Druck , den wir in Glaubensdingen verspüren. Müssen wir dies oder jenes tun oder ist es besser....Der Autor ist eine zeitlang hohem Druck ausgesetzt gewesen, so dass er sich entschlossen hat, von der für ihn extremen Sicht/Weg abzuweichen und extrem normal zu werden. Dieses Buch soll als Hilfestellung dienen, extrem normal zu werden. Im Internet findet man Interviews mit dem Autor und auch auf seiner Seite geht es um das Thema "Null Druck".Ich fand das Thema als solches sehr interessant, da mir auch Extremes in Glaubensdingen schon begegnet ist. Nach der Lektüre des Buches ist bei mir der Eindruck entstanden, dass der Autor da irgendwie durch ein Trauma sich das Thema so schreibt, dass er damit zurechtkommt. Sichtweisen außerhalb seiner Ansicht sind mitunter extrem. Gerade bei den Dingen, die er extrem sieht, ist mir aufgefallen, dass dies für andere auch normal sein kann. Das hat natürlich auch etwas mit dem Zustand der geistigen Wiedergeburt zu tun, der hier im Buch völlig unerwähnt bleibt. Es ist also durchaus nicht extrem, wenn man lieber etwas für Jesus macht, als ins Theater zu gehen. Der Autor sieht diesen Zustand als extrem und deshalb natürlich letztlich als zu vermeiden an.Auch der Grat zwischen weltlich und geistig ist hier manchmal eine Gratwanderung. Der Autor hat zwischendurch wunderbare Gedanken, die sehr überlegenswert sind und dann kommt wieder etwas, wo man sich als Leser dann wundert. Zum Beispiel hält er nicht viel von der Endzeit, weil ja bis jetzt noch nichts passiert ist. Dabei wird dann völlig vergessen, dass wir täglich dem Zeitpunkt näher kommen, an dem was passieren wird. Er spricht auch vom Himmel und erwähnt dabei kein bischen die Gegenseite. Letztendlich hatte ich etwas den Eindruck, dass er sich alles etwas zurecht bastelt.Das Thema Druck im Glauben ist durchaus sehr interessant. Es gibt Menschen, die in diesem Bereich Druck ausüben. Jedoch muss man jeden Fall einzeln betrachten. Was für ihn extrem ist, ist für andere normal und das ohne Druck. Was bleibt also von diesem Buch ? Ich kann die Sicht des Autors nicht teilen, dass man mit diesem Buch größeres Interesse an Jesus bekommt. Es ruft eher dazu auf, das Leben zu genießen  und nur ja überall den Druck zu nehmen. Der Autor schreibt im Buch viele Erlebnisse in seinem Job bei Starbucks auf. Diese finde ich sehr interessant und hin und wieder sogar bemerkenswert. Insgesammt ist es ein Buch, dass ich eher Christen empfehlen würde, die gefestigt sind. Leser, die auf der Suche sind, könnte es in ein paar Dingen verwirren . Trotz einer ausführlichen Sicht des Themas fehlen mir im Buch die Beispiele von wirklich extremen Menschen, die durchaus vielfältigen Druck auf ihre Mitmenschen ausüben können. Dies kann soweit gehen, dass die Menschen auf die Druck ausgeübt wird, das Interesse am Glauben verlieren und oder dass sie gar eine Antipathie dagegen entwickeln. Es wäre ein wichtiges Thema fürs Buch gewesen, gerade zum Thema Druck. So finde ich, hat das Buch interessante Gedanken , ist aber nicht in allen Punkten zu empfehlen.

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  • Gute Denkanstöße

    Voll Jesus. Null Druck.

    Leckermaeulchen

    24. October 2017 um 16:18

    Der Titel hat mich neugierig gemacht. Kann das denn wirklich funktionieren? Der Klappentext fragt mich, ob ich auch manchmal das Gefühl habe, nicht gut genug für Gott zu sein. Außerdem wird versprochen, dass das Buch zeigt, wie gut „Gott von Herzen lieben und dabei das Leben genießen“ zusammenpasst. Die ersten Kapitel drehen sich um den dünnen Grat zwischen lauem Christsein und Gesetzlichkeit. Und bis einschließlich Kapitel 10 erklärt der Autor, warum wir als Christen normal sein sollten und die Welt genießen dürfen. Bis dahin geht es also um „Null Druck“. Danach wendet sich der Autor noch einmal mehr dem „Voll Jesus“ zu. Und da wird es schwierig konsequent auf Regeln oder Hinweise zu verzichten. Egal ob beim leidigen Thema Geld oder Bibel lesen. Für mich war es ein gutes Buch, was mir wieder neue Denkanstöße geliefert hat, zum Beispiel warum Fasten gut und wertvoll ist. Trotz viel Inhalt lässt sich das Buch sehr gut lesen, da der Autor immer wieder lustige Anekdoten einbaut und sehr bildlich schreibt. Wer also seinem Glaubensleben mal wieder frischen Wind verleihen möchte, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Es motiviert wieder neu mit Jesus durch zu starten und dabei doch „radikal normal“ zu sein. Auch wenn es im zweiten Teil einige Empfehlungen gibt und so für mich das „Null Druck“ nicht mehr zu hundert Prozent erfüllt ist, so kann ich das Buch doch wirklich weiter empfehlen.Wer allerdings sehr fest im Glauben steht, wird immer mal wieder anderer Meinung sein als der Autor. Somit hier nur eine bedingte Empfehlung.Um also meine Anfangsfrage zu beantworten: Ja, wenn ich Jesus aus vollem Herzen liebe, sind viele Regeln für mich selbstverständlich und ich halte sie gerne ein. Aber manchmal fühle ich mich nicht danach und dann ist es für mich auch ok, wenn ich die Regeln einhalten,  weil ich weiß, dass Sie gut sind.

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  • O.k. O.k.

    Voll Jesus. Null Druck.

    Liberace

    22. October 2017 um 16:29

    Eine Glaubensratgeber über den schmalen Grad zwischen Lautheit und FanatismusIch bin mir nicht sicher was ich von dem Buch halten soll.Der Autor versucht den Mittelweg zwischen Fundamentalismus und lauheit aufzuzeigen, das Problem - viel ist seine persönliche Meinung und seine eigenen Erfahrungen.Dies merkt man auch innerhalb des Buches. Oft erzählt der Autor eigene Erlebnisse - ich fand diese immer unterhaltsam und lesenswert. Trotzdem sind es seine eigenen Erlebnisse und nichts was in der Bibel steht.Am Anfang schreibt der Autor, dass er dieses Buch selbst gerne als Jugendliche gehabt hätte. Nach dem Lesen des Buches, würde ich es deswegen aber nicht als auf Jugendliche zugeschnitten bezeichnen. Auch ist es garantiert nicht für jeden Jugendlichen interessant - ich hätte es im Nachhinein nicht unbedingt lesen müssen.Den Schreibtstiel empfinde ich als ausreichend. Er ist nicht wirklich schlecht, allerdings auch echt kein Highlight. Ich würde ihn eher als ausschweifend und nicht sachlich bezeichnen. Allgemein zog sich das Buch für mich des Öfteren, und nur die bereits erwähnten eigenen Erlebnisse brachten etwas Kurzweil.Ein kleines Problem habe ich damit, dass der Autor nur seinen Weg als den richtigen anerkennt. Nicht alles was der Autor als Fundamentalismus bezeichnet, ist für jeden wirklich fundamentalistisch. Für manche sind die Dinge auch nur ein Zeichen der großen Liebe zu Jesus.Allerdings ist das Buch auch nicht wirklich schlecht. Die Aussagen des Autors erhalten meiner Meinung nach ein großes Stück Wahrheit, und er widerspricht nirgendwo der Bibel.Das Buch ist o.k für einmal Lesen. Ein weiteres Mal werde ich allerdings höchstwahrscheinlich nicht noch einmal reinschauen. Was aus dem Buch gelernt habe - Kaum neuesWas ich mitnehme - EinigesOb ich es weiterempfehle - JeinHerzen - 3 von 5

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  • Persönliche Anregungen des Autors für Christen

    Voll Jesus. Null Druck.

    dreamlady66

    18. October 2017 um 22:34

    (Inhalt, übernommen)Hast du auch manchmal das Gefühl, dass Gott unzufrieden mit dir ist und du als Christ nicht „gut genug“ bist? Dass Gott es lieber sehen würde, wenn du in der Bibel liest, statt Fußball zu gucken? Oder nach Afrika gehst, statt einen „normalen“ Job zu machen? Dann lass dir versichern: Gott denkt nicht so über dich! Ab heute kannst du dein schlechtes Gewissen loslassen. Und hier erfahren, wie gut das zusammenpasst: Gott von Herzen lieben und dabei das Leben genießen!Über den Autor:Josh Kelley ist Vater und Pfarrer. Er hat einige Monate bei Starbucks gearbeitet, da er nur eine halbe Stelle als Pfarrer bekommen hatte, aber seine Familie ernähren mußte.Sein Buch ist eine Sammlung persönlicher Erfahrungen, die dem Leser vermittelt werden.Schreibstil/Fazit:In vielen Beispielen findet sich der Leser wieder. Die einzelnen Themen werden in 18 Kapiteln auf 228 Seiten gut verarbeitet, so daß man Pausen einlegen kann und selbst zum Nachdenken kommt bzw. angeregt wird, einige Dinge im persönlichen Leben zu verändern.Deshalb empfehle ich dieses Buch auch besonders jungen Menschen, die noch einen Mittelweg finden wollen, um Gott mit Freude zu begegnen, um dann in seiner Gnade leben zu dürfen.Was ein normales christliches Leben bedeutet?Dafür finden wir ausreichende Beispiele in den Grundthesen vom Autor, so daß kein Christ ein schlechtes Gewissen haben muß, sondern von einem normalen Christsein ausgehen kann.Wir lernen aus dem Buch, daß es kein starres Regelwerk gibt, wenn jeder Christ seine Entscheidungen verantwortungsvoll trifft, dann wird es Gott auch gefallen!

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  • Anschaulich, persönlich und inspirierend

    Voll Jesus. Null Druck.

    Walli_Gabs

    13. October 2017 um 12:32

    Josh Kelley ist mit „Voll Jesus. Null Druck“ ein sehr interessantes Buch gelungen. Sein Thema ist die Suche nach dem goldenen Mittelweg: Wie lässt sich ein gottgefälliges Leben führen, ohne arrogant und fundamentalistisch zu werden, aber auch ohne ein ständiges schlechtes Gewissen? Wie kann das Leben in vollen Zügen genossen werden, ohne sich dabei von Gott zu entfernen? Er wählt das Bild eines schmalen Grats, auf dem man als Christ balanciert – links und rechts zwei Abgründe, der eine symbolisiert Ungehorsam gegenüber Gott, der andere einen zwanghaften Glauben, der zu radikal ist. Der Autor Josh Kelley empfiehlt Christen zwar Radikalität, er meint damit jedoch „radikal NORMAL“ zu leben. Was ein radikal normales Leben für ihn bedeutet, leitet er Kapitel für Kapitel, Thema für Thema sehr anschaulich her.Josh Kelley ist Vater, Pfarrer und hat außerdem einige Zeit bei Starbucks gearbeitet. Das Buch ist auch eine Sammlung seiner persönlichen Erfahrungen, die er offen und ehrlich mit seinen Lesern teilt. Seine lockeren Schilderungen machen seinen Ratgeber sehr lebendig und gut lesbar. Wegen der Vielfalt der Themen sind kleinere und größere Lesepausen von Vorteil, um die Ideen des Autors auf sich wirken zu lassen. Egal ob es um Begabungen, Geld, Freude, Sünde oder Leben nach dem Tod geht: Josh Kelley arbeitet sich durchweg nachvollziehbar an den einzelnen Themenkomplexen ab. Er schafft das ohne erhobenen Zeigefinger und ohne den Eindruck zu vermitteln, die einzig gültige Wahrheit gepachtet zu haben. Was mir mit am besten gefallen hat: Er ist kein Freund von starren Vorgaben, sondern geht vom mündigen Christen aus. Er will kein Regelwerk zusammenstellen, sondern den Einzelnen dafür sensibilisieren, Entscheidungen selbst verantwortungsvoll zu treffen. Das Leben seiner Leser macht er damit nicht unbedingt bequemer, bietet ihnen aber Hilfestellung und eine Vielfalt gedanklicher Anregungen.Manches in „Voll Jesus. Null Druck“ war mir jedoch auch fremd. Einiges schien mir einfach sehr amerikanisch: Homeschooling, die Begeisterung für Starbucks und Disneyland, die Beschreibung des Autors, wie er als Teenager ein „Superchrist“ sein wollte … Josh Kelley widerlegte manchen radikalen Gedanken, den er in seiner Jugend entweder selbst hatte oder mitbekam. Ich dagegen hatte von einigen dieser radikalen Ideen noch nie gehört und konnte mit manchen doch sehr wenig anfangen. Dennoch fand ich die Auseinandersetzungen damit immer interessant. Das Buch enthält sehr viel Input, weswegen ich das letzte Kapitel besonders zu schätzen weiß: Hier komprimiert Kelly seine Kernaussagen nochmal und fasst seine Grundthesen zusammen. Er selbst will sein Buch übrigens als „Sprungbrett“ verstanden wissen – ob und wie seine Leser springen, ist ihre Entscheidung. Ich bin sicher, dass mich das Buch gedanklich noch eine ganze Weile beschäftigen wird – und dass ich immer mal wieder reinlesen werde. Die Lektüre hat mich auf jeden Fall inspiriert.

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  • Es ist okay normal zu sein

    Voll Jesus. Null Druck.

    Lealein1906

    12. October 2017 um 20:33

    Als ich den Klappentext von diesem Buch gelesen habe, dachte ich sofort: Genau diese Fragen stelle ich mir! Umso neugieriger war ich natürlich auf das Versprechen dieses Buches, dass Gott gar nicht so viel von dir erwartet, sondern dass man auch beruhigt andere Dinge machen kann. Und diese Mission, einem Glauben ohne schlechtes Gewissen zu ermöglichen, ermöglicht Josh Kelley auf jeden Fall und das plausibel. Trotzdem ist dieses Buch keine Aufforderung jetzt einfach nur noch Party zu machen. Der Autor holt dich einfach auf den Boden der Tatsachen muss und erklärt dir, dass du das tun sollst, was du machen kannst und vor allem gut machen kannst. Sei einfach radikal normal!Das Buch gibt wirklich wahnsinnig viel Input und redet über viele verschiedene Themen, wie zum Beispiel Geld, Arbeit, Freude,...Der Autor Josh Kelley benutzt dabei viel aus seinem eigenen Leben als Veranschaulichung. So bleiben die Beispiel nicht abstrakt, sondern werden lebendig und nachvollziehbar beschrieben. Außerdem fundiert Kelley viele seiner Aussagen mit Bibelzitaten, sodass man sich wirklich sicher ist, dass Gott mit einem so zufrieden ist, wie man ist.Auch wenn man dem Autor vielleicht nicht in allen Punkten zustimmen kann (jeder sieht nunmal auch Dinge anders), gibt es viele wunderbare Denkanstöße und auch konkrete Hilfen."Voll Jesus. Null Druck." ist auf keinen Fall ein Buch, dass man in einem Rutsch durchlesen kann, auch wenn es gut geschrieben ist. Trotzdem ist das Thema kein einfaches und man muss einfach auch viel sacken lassen. Ich finde, das Buch eignet sich auch sehr, um sich in schwierigen Lebenssituationen einfach ein Kapitel, das zur jeweiligen Situation passt, noch einmal vorzunehmen und so Kraft zu schöpfen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!

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  • Dieses Buch hat sogar 7 Sterne verdient!

    Voll Jesus. Null Druck.

    TrustInTheLord

    31. January 2017 um 07:29

    Inhalt Grundsätzlich geht es in Voll Jesus. Null Druck. darum, Jesus kompromisslos nachzufolgen und doch ganz normal zu sein. Diese Einstellung bzw. Jesunachfolge nennt Josh Kelley radikal normal – daher auch der englische Buchtitel radically normal. Wer hat sich als Christ nicht schon gefragt, wann er genug für Gott bzw. Jesus oder die Mitmenschen getan hat? Wer hat nicht schon einmal ein schlechtes Gewissen bekommen, weil er sich lieber einen Film angesehen oder Freunde getroffen hat, anstatt in der Bibel zu lesen oder zu beten? Wer war nicht schon einmal stolz auf seine guten Taten und hat sich – zumindest ein klein wenig – etwas darauf eingebildet? Dieses Buch hilft einem daheim die Balance zwischen extremen und laschen Glauben zu finden. Es hilft einem Jesus ohne schlechtes Gewissen nachzufolgen und dennoch die irdischen Freuden genießen zu können. Meine Meinung Zu allererst möchte ich betonen, wie unglaublich gut mir das Buch gefallen hat. Ich bin richtig begeistert und werde es dieses Jahr auf jeden Fall noch einmal lesen. Auch bin ich gerade dabei, es kräftig im Freundes- und Bekanntenkreis zu verleihen, damit möglichst viele ebenfalls von Josh Kelley und seiner radikal normalen Jesunachfolge angesteckt werden und es auf ihre eigenes Leben übertragen. In nur 228 Seiten spricht Josh so viele wichtige Themen an, die bestimmt schon jeden Christen zum Verzweifeln oder zumindest zum Nachdenken gebracht haben. Er hat mir gezeigt, wie ich mit meinem „einfachen“ Job Jesus nachfolgen kann – ganz ohne in die Mission gehen zu müssen. Diese Sorge hat mich wirklich ein wenig umgetrieben, doch Josh hat mir gezeigt, dass Gott mich auch mit meiner Liebe zu Büchern für den Aufbau seines Reiches verwenden kann. Ein wenig konnte ich bereits bei meinem Aushilfsjob in einer Buchhandlung umsetzen. Zwar ist Josh selbst Pfarrer, aber er musste zwischendurch bei Starbucks arbeiten – mehr dazu findest Du im Buch – und kennt daher auch die Herausforderungen einer „normalen“ Arbeitsstelle. Auch musste er erst selbst lernen diese Wert zu schätzen. Dadurch überträgt sich diese Wertschätzung auch auf einen selbst und wird glaubhaft. Denn ihn beschäftigten die gleichen Fragen wie jeden anderen Menschen – zumindest hat er mir aus der Seele gesprochen. Doch nicht nur durch die vielen, so guten persönlichen Beispiele und Erzählungen hat man das Gefühl, dass Josh mit einem direkt redet. Durch die persönliche Anrede du fühle ich mich ebenfalls viel stärker angesprochen. Das Buch zu lesen ist wie ein vertrautes Gespräch unter alten Freunden. Man kann sich selbst seine Fehler und Schwächen eingestehen und zugeben, weil der andere – in diesem Fall Josh – einem ebenfalls seine Fehler und Schwächen anvertraut. Aus seinem ausführlich beschriebenen Lernprozess, kann auch ich lernen. Sein lockerer Schreibstil macht dieses durchaus ernste bzw. wichtige Thema zu einem reinen Lesevergnügen. Zwar konnte ich mir beim ersten Lesen längst nicht alle seine Beispiele merken, doch diese sind so gut gewählt, dass man sie auch leicht bei einem Gespräch selbst verwenden kann. Als es in meiner Kleingruppe bzw. in meinem Hauskreis um Gottes Gebote ging, konnte ich das Beispiel mit den eigenen Kindern und der Schwere verwenden, um zu zeigen, dass Gottes Gebote dazu da sind uns zu schützen und uns Freude zu bereiten. Das musste ich mir erst einmal selbst wirklich bewusst machen und ein Stück weit auch neu lernen. Voll Jesus. Null Druck. ist daher für mich persönlich ein wahrer Schatz! Und es ist das Geld definitiv wert. Auch wenn ich als Student normalerweise nicht bereit bin, mehr als den Durchschnittspreis für ein Buch zu bezahlen, kostet dieses Buch nicht ohne Grund 15 Euro. Lass Dich nicht von dem Preis abschrecken, es wird wahrscheinlich Deine beste Investition seit langem sein. Und wenn Du jetzt denkst, dass ich übertreibe, dann überzeuge Dich doch einfach selbst davon und lies es! Fazit Voll Jesus. Null Druck. hilft einem, den Mittelweg zwischen einem extremen, gesetzlichen Glauben und einem laschen, verweltlichten Glauben zu finden. Dabei zeigt Josh Kelley, wie jeder in seinem alltäglichen Leben Jesus ohne Kompromisse und zugleich mit tiefer Freude nachfolgen kann. Das Buch behandelt all die Themen, die mich, meine Freunde und so ziemlich jeden Christen beschäftigen – egal, ob man erst kürzlich zu Jesus gefunden hat, oder ob Jesus schon länger das eigene Leben begleitet. Jeder Aspekt wird ausführlich und mit vielen Beispielen verständlich erklärt. Zugleich ist es aber ein dünnes Buch und somit auch für Lesemuffel und Menschen mit wenig Zeit geeignet. Inhaltsverzeichnis Bevor es losgeht 1 Zwischen übertriebenem und lauwarmen Glauben 2 Verstehen, was Gnade ist 3 Es ist okay, normal zu sein 4 Jede Arbeit zählt! 5 Ganz normal besonders 6 Komische Christen 7 Ganz natürlich von Gott reden 8 Freude an irdischen Dingen 9 Wenn Gott eine Party gibt 10 Freude an geistlichen Dingen 11 Fromm und glücklich 12 Money, Money 13 Zwischen Gesetzlichkeit und Verweltlichung, Teil 1 14 Zwischen Gesetzlichkeit und Verweltlichung, Teil 2 15 Leid, das Früchte trägt 16 Hungrig nach dem Himmel 17 Dieses Leben ist wertvoll 18 Weitergehen Anmerkungen Internetseite (allerdings auf englisch) http://www.joshkelley.ink/

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  • Genial ohne wenn und aber!

    Voll Jesus. Null Druck.

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2017 um 16:49

    Bei dem Buch „Voll Jesus, null Druck“ möchte der Autor mir erklären, warum ich Jesus ohne Druck und ohne schlechtes Gewissen nachfolgen kann. Ich war anfangs skeptisch, da ich bei dem Titel Angst hatte, dass der wahre Grund des Glaubens untergeht, aber das ist nicht passiert! Josh Kelley ist Pastor und hat eine Zeitlang bei Starbucks als Aushilfe gearbeitet. Er erklärt mir in den verschiedenen Kapiteln, wie ich Gott auch in einem „normalen“ Job dienen kann und wie ich ohne schlechtes Gewissen glauben kann. Der Autor hat mir sehr dabei geholfen verschiedene Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und zu verstehen, dass mein Leben genau so richtig ist, wie es ist. Ich muss nicht als Missionar nach Afrika gehen oder mich in den Pastorendienst begeben. Es reicht, dass ich meine Gaben und Talente so einsetzte, wie es richtig ist und ich diene dabei trotzdem Gott. Für mich war dieses Buch sehr herausfordernd, so dass ich es gleich normal lesen werde. Ich gebe ganz klar fünf Sterne. 

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  • Von der Kunst, normal zu sein

    Voll Jesus. Null Druck.

    Traeumerin109

    06. November 2016 um 18:13

    Josh Kelley räumt in seinem Buch auf mit dem schlechten Gewissen in Bezug auf Glauben und alles, was damit zusammenhängt. Überall scheinen wir auf unrealistische Erwartungen vonseiten Gottes zu treffen, die nur darauf warten, uns bei einem Fehler oder etwas „Ungeistlichem“ zu erwischen. Obwohl die Aussage des Buches keine radikal neue ist, und das ein oder andere mir auch schon begegnet ist, schreibt Josh Kelley doch sehr angenehm und unterhaltsam. Da kann man auch mal über das wirklich langweilige Cover hinwegsehen. Was den Inhalt des Buches anbelangt, so war ich insgesamt sehr zufrieden. Glaube ohne schlechtes Gewissen ist meines Erachtens ein unglaublich wichtiges Thema, welches nicht oft genug betont werden kann. Zu oft bin ich schon auf unreflektierte Gottesbilder gestoßen, welche vor allem die Dinge in den Vordergrund stellen, die ich NICHT tun darf. Genau das werdet ihr in diesem Buch nicht finden, es ist eher ein Mutmacher und zeigt, dass es völlig ok ist, normal zu leben. Es geht um den Unterschied von irdischen, weltlichen und geistlichen Dingen, um die Kluft zwischen Gesetzlichkeit und Verweltlichung. Weder übertriebener noch lauwarmer Glaube führt uns näher zu Gott. Und wenn wir ehrlich sind, so finden wir uns in beidem ab und zu wieder, in dem einen mehr und in dem anderen weniger. Deshalb lenkt dieses Buch den Blick auf die Dinge, die wir ändern können. Wie schaffen wir es, einen guten Mittelweg zwischen zu viel und zu wenig von allem zu finden? Ein wirklich gut gelungenes und amüsantes Buch, bei dem ich nur kleine Abstriche mache, weil es zwischendurch ein klein wenig langatmig wurde. Dennoch auf jeden Fall eine Lektüre wert.  

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  • Es ist okay, normal zu sein

    Voll Jesus. Null Druck.

    Smilla507

    17. October 2016 um 09:48

    „Hast du dich schon mal gefragt, ob man von ganzem Herzen Christ und trotzdem normal sein kann?“ (S. 76)Josh Kelley hat mir mit seinem Buch Mut gemacht. Es ist okay, normal zu sein! Ich muss kein radikaler Christ sein, der auf die Straße geht um zu evangelisieren, und mit freudigem Herzen in die Mission gehen. Eine Extremform des Glaubens sei nicht biblisch, deshalb hat Kelley dieses Buch geschrieben.Der Autor musste selbst einige Hürden überwinden. Er gehört nicht zu den Pastoren, die eine Mega-Church betreuen und auf der Erfolgswelle schwimmen. Das gefiel mir besonders gut. Stattdessen ist er Pastor einer kleineren Gemeinde, die zunächst so stark schrumpfte, dass sie ihm kein Vollzeitgehalt mehr zahlen konnte. Notgedrungen nahm Kelley einen zusätzlichen Job bei Starbucks an. Seine Erlebnisse im Coffeeshop sind häufig Aufhänger für seine Kapitel. Aber auch viele andere persönlichen Erfahrungen lässt er einfließen. Trotz aller Tiefschläge verlor er nicht seinen Humor und streute hier und da einen ironisch-humorvollen Satz ein, der mich zum Lachen brachte. Seine Beispiele sind manchmal etwas unkonventionell und zugleich erfrischend. Ich war gespannt, wie Kelley die Gratwanderung schaffen würde. Zwischen den Extremen eines radikalen, zwanghaften, fanatischen und eines halbherzigen, lauen, selbstzufriedenen Glaubens klafft ein großer Graben. Meines Erachtens hat er die Mitte gut getroffen. Er schreibt u.a. über Berufung, Ewigkeit, Umgang mit Geld und vor allem über die Gnade.Dieses Buch ist KEINE Einladung für einen laschen Glauben! Es zeigt, wie man Gott aus ganzem Herzen und mit großer Freude dienen kann, ohne Druck und schlechtes Gewissen.

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