Josh Lanyon

 4.4 Sterne bei 69 Bewertungen
Autor von Eine Leiche taucht ab, The Ghost Wore Yellow Socks und weiteren Büchern.

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Cover des Buches Eine Leiche taucht ab9783960890805

Eine Leiche taucht ab

 (9)
Erschienen am 01.02.2017
Cover des Buches Das Geheimnis von Pine Shadow9783867878913

Das Geheimnis von Pine Shadow

 (4)
Erschienen am 24.04.2015
Cover des Buches Tödliche Schatten9783867878043

Tödliche Schatten

 (3)
Erschienen am 07.10.2014
Cover des Buches Eine Leiche taucht abB01NAZNMH5

Eine Leiche taucht ab

 (1)
Erschienen am 01.02.2017
Cover des Buches Der Geist verschwand zuerstB07WR9ZJYM

Der Geist verschwand zuerst

 (1)
Erschienen am 18.08.2019
Cover des Buches Der Geist verschwand zuerst9783960893264

Der Geist verschwand zuerst

 (1)
Erschienen am 08.10.2019
Cover des Buches The Ghost Wore Yellow Socks9781934531143

The Ghost Wore Yellow Socks

 (6)
Erschienen am 30.12.2008
Cover des Buches Fatal Shadows9780979311048

Fatal Shadows

 (5)
Erschienen am 30.05.2007

Neue Rezensionen zu Josh Lanyon

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M

Rezension zu "Eine Leiche taucht ab" von Josh Lanyon

Spannende Geschichte mit starken Helden
mallory66vor 8 Monaten

Skurrile Figuren, ein anfangs undurchschaubarer Fall, zwei Protagonisten die auf den ersten Blick so gar nichts gemeinsam haben... Josh Lanyon hat es geschafft mich mit seinem Roman an den kindle zu fesseln bis die Geschichte gelesen war. Ich war wirklich gespannt was es mit der verschwundenen Leiche auf sich hat, wer für die anderen Anschläge und Morde verantwortlich ist und auch wie aus den beiden zuerst unvereinbaren Charakteren ein Liebespaar werden kann. Mit einer verwickelten Geschichte und zwei starken Helden - wovon der eine zuerst eher schwächlich erscheint - hat der Autor eine wirklich gute Krimigeschichte geschaffen, bei der die Lovestory angenehm im Hintergrund bleibt, aber trotzdem eine schöne Rolle spielt.

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M

Rezension zu "Der Geist verschwand zuerst" von Josh Lanyon

Beginnt etwas zäh, wird dann jedoch spannend
mallory66vor 8 Monaten

Der 2. Teil um Perry und Nick konnte mich nicht von Anfang an überzeugen, zu ähnlich empfand ich den Plot um das alte Haus und seine seltsamen Bewohner. Auch ist die Atmosphäre anfangs sehr bedrückend, nicht so sehr weil die Geschichte gruselig wäre sondern weil leider tatsächlich keiner der Protagonisten meine Sympathie gewinnen konnte (außer natürlich unseren beiden Helden). Auch hatte ich aufgrund des Titels eine verkappte Geistergeschichte erwartet bzw. scheinbar auftretende Geister. Doch es ist von Anfang an klar dass es sich um reale Einbrecher handelt.

Perry und Nick ziehen für ein Wochenende im alten Hotel ein um den scheinbar verängstigten Horace zu beschützen, doch der benimmt sich so undurchschaubar dass auch er mir eher auf die Nerven ging. So habe ich bestimmt 30 – 35% der Story gebraucht bis sie mich eingefangen hatte. Dann entwickelt sich recht schnell eine richtige Detektivgeschichte daraus, mit vielen Verdächtigen, undurchschaubaren Motiven für Drohbriefe und scheinbare Attentate, einem Toten und einem Showdown, der noch richtig actionreich und verblüffend wird und die Geschichte rundum glaubwürdig aufklärt. So bin ich mit dem schleppenden Anfang wieder versöhnt und würde gerne noch mehr von Detektiv Nick und seinem jungen Geliebten Perry, der fleissig und erfolgreich mit ermittelt, lesen.

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Rezension zu "Eine Leiche taucht ab" von Josh Lanyon

sehr empfehlenswert
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Der Roman erschien im August 2014 als Übersetzung aus dem Amerikanischen im Incubus-Verlag. Er lag schon länger auf meinem SUB und gehört zu den wenigen Büchern, die ich mir noch in gedruckter Form zugelegt habe, dies auf Grund des Buchumschlags. Das wunderbar atmosphärische, dynamische Cover stammt von der talentierten Designerin Casandra Krammer. Auch die Übersetzung durch Stefanie Zurek scheint mir sehr gelungen.
Inhalt: In Alston Estate geht etwas Eigenartiges vor sich. Als der junge Künstler Perry nach einem gescheiterten Liebeswochenende in die heruntergekommene Pension zurückkehrt, findet er einen Toten in seiner Badewanne. Doch kaum wendet er dem Opfer den Rücken zu, verschwindet das Corpus Delicti. Weder die Polizei noch die anderen Hausbewohner wollen an den grausigen Fund glauben. Nur der grimmige Navy-SEAL Nick spürt, dass etwas an der Sache dran ist.
Gemeinsam jagen sie den Geist der Alston Estate und kommen sich dabei viel näher, als Nick recht sein kann ...
Eine Leiche taucht ab ist ein klassischer Whodunnit-Krimi, er ist spannend und die Ereignisse folgen dicht aufeinander. Doch nicht nur deshalb habe ich ihn quasi an einem Tag ausgelesen. Der Roman hat mich in seinen Bann geschlagen, weil er sehr gut geschrieben ist, in einem gekonnten, nüchtern-ironischen Stil. Mit seinen Hauptfiguren geht er warmherzig um. Die Nebenfiguren sind recht skurril, gewinnen aber wenig Tiefe.
Die Atmosphäre des alten Hauses in Vermont ist sehr stimmungsvoll und passend, der Handlungsort wird lebendig. Obwohl der Roman rechnerisch in den 2010-Jahren spielt, vermittelt er mir das Gefühl, einige Jahrzehnte eher angesiedelt zu sein, vielleicht in den 70ern. Und das, obwohl Perry jemanden über das Internet kennenlernt. Aber darüber hinaus werden keine Handys, Laptops usw. erwähnt. Ob diese Wirkung gewollt ist, weiß ich nicht, aber es gefällt mir.
Zu den Hauptfiguren: Was so leicht zum Klischee hätte verkommen können – der harte, beschützende »straight acting« Ex-Marine und der zarte, naive, süße »Twink« – wird zu einer überzeugenden, realistischen Liebesgeschichte. Vor allen die Figur von Perry wird immer wieder aufgebrochen, ohne dass es zu weit vom Charakter wegkommt, er findet Mut, wird aktiv, kann selbstbewusst sein … Nick wird dem Leser zuerst als heterosex. Charakter vorgestellt, der anscheinend zum erstem Mal Gefühle für einen Mann hat. Das wird erst später aufgelöst, ob das ein Kniff ist, darüber kann man sich streiten, aber der Glaubhaftigkeit der Geschichte tut es sicher gut.
Alles in allem ein sehr gelungener Roman, mit dem der Incubus-Verlag erneut sein Händchen für Qualität bewiesen hat und den ich nur empfehlen kann.

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