Josh Malerman Der Fluss - Deine letzte Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Der Fluss - Deine letzte Hoffnung“ von Josh Malerman

Ich sehe was, das du nicht siehst – und es ist tödlich ...Malorie ist hochschwanger, als immer mehr Menschen auf der Welt von einem schrecklichen Wahnsinn befallen werden und sterben. Gleichzeitig häufen sich die Meldungen von etwas Unheimlichem, dessen bloßer Anblick die Raserei auslösen soll. Schon bald herrscht überall gespenstische Ruhe. Die wenigen Überlebenden haben sich in kleinen versprengten Gruppen zusammengefunden und verbarrikadieren sich in ihren Häusern. Malorie versucht alles, um die Menschen, die sie liebt, zu beschützen – in einer Welt, die von Hausmauern und verdunkelten Fenstern begrenzt wird. Und in der man den Tod erblickt, sobald man nur die Augen öffnet …Dieser Roman ist bereits 2015 unter dem Titel Bird Box beim Penhaligon Verlag erschienen.

Einfach hervorragend! Dieses Buch lässt einem den Atem stocken...

— Janareads
Janareads

Einfach klasse! Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!!

— Li93
Li93

Mich hat das Buch von Anfang bis Ende gepackt. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

— Katzenmagie
Katzenmagie

Packend und mitreißend. Ich bin begeistert!

— Meenama
Meenama

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  • Rezension zu Bird Box oder "Der Fluss" von Josh Malerman

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    Janareads

    Janareads

    17. August 2017 um 13:19

    INHALTFünf Jahre nach den ersten Hinweisen auf die tödliche Gefahr ist die Menschheit beinahe ausgelöscht. Malorie hat sich mit ihren zwei vierjährigen Kindern in einem Haus verbarrikadiert und hinter verdunkelten Fenstern vor der Außenwelt abgeschottet.Der Junge und das Mädchen haben noch nie etwas außerhalb des Gebäudes gesehen. Doch Malorie merkt, wie ihre Kräfte schwinden. Lange hält sie dieses Leben nicht mehr aus. Und getrieben von Verzweiflung und einem Funken Hoffnung entschließt sie sich, ihre Zuflucht zu verlassen. Sie lässt die Kinder Augenbinden anlegen und führt sie zum Fluss. Malorie weiß, dass dort ein Ruderboot liegt. Doch die Reise wird schrecklich und sie können sich auf nichts verlassen außer Malories Verstand und die geschulten Ohren der Kinder. Eine einzige falsche Entscheidung und sie werden sterben. Denn etwas hat sich auf ihre Fährte gesetzt- ein Mensch, ein Tier oder tatsächlich ein bislang unbekannter Schrecken?HANDLUNGMalories Kinder haben noch nie die Außenwelt gesehen. Keines der beiden Kinder weiß, wie ein Kaninchen aussieht, oder wie schön es sein kann, wenn die Sonne ihre Strahlen wirft. Doch sie hat sie trainiert. Sie hören besser, als sie selbst. Und darauf wird sie sich verlassen, wenn sie mit den beiden das Haus, ihre Zuflucht, verlassen, und den Fluss hinterm Haus entlang rudern wird. Und dass alles mit verbundenen Augen. Denn wenn du in der Welt draußen die Augen öffnest- siehst du nur den Tod.Sie werden es blind tun. Und Malorie wird sie schützen, denn sie sind alles, was sie noch hat.MEINUNGDas Buch hat mich sofort angesprochen. Nicht nur die Inhaltsangabe, die Lust auf mehr macht, sondern auch das schaurige Cover hat mich in den Bann gezogen.Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.„Bird Box“ ist ein Thriller mit Endzeit-epos der besonderen Art.Ich bin ein absoluter Fan von düsteren Dystopien, aber keine davon wurde bisher von einer Protagonistin erzählt, die wortwörtlich blind ihr Abenteuer beschreitet. Nach diesem Buch wird man sich erstmal wieder bewusst, wie wertvoll es ist, sehen zu können und was der Körper an Leistung geben kann, wenn er ein Sinnesorgan weniger zu Verfügung hat.Der Schreibstil von Malerman ist flüssig und einfach zu lesen. Sofort zu Beginn des Buches war ich mitten in der Geschichte rund um Malorie und ihre Lieben. Gegliedert ist das Buch in der Gegenwart und in Rückblenden, in denen wir mehr darüber erfahren, wie es Malorie vor fünf Jahren erging und was seither geschah. Die gefährliche Fahrt der dreien über den Fluss hat mir mehr als einmal den Atem stocken lassen und ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können. Zwei Tage hat es gebraucht, dann war es ausgelesen.Für mich steht fest, wenn noch mehrere Werke Malermans auf Deutsch erscheinen, haben sie ein One Way Ticket in mein Bücherregal!Die 5 von 5 Sternen hat dieses Buch allemal verdient!FAZITEin postapokalyptischer Horrothriller für jeden, der Nervenkitzel braucht wie die Luft zum Atmen. Einfach klasse!

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  • Der Fluss - Rezension

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    Sternensammlerin

    Sternensammlerin

    25. May 2017 um 22:02

    Besucht auch gerne meinen Blog                                          Stell dir vor, du lebst in einer Welt, die nicht sicher ist.In einer Welt, in der das Böse herrscht und bald die ganze Menschheit auslöscht.Doch jetzt stell dir vor, du weißt nicht, was das Böse ist.Wie es ausschaut. Wie es tötet.Doch eins weißt du.Sobald du deine Augen öffnest, wird es dich umbringen.Genau in dieser Welt lebt Malorie. Sie ist jung und die Mutter von zwei Kindern, die eigentlich eine schönere Kindheit verdient hätten. Sie leben in einem kleinen Haus und versuchen, zu überleben. Doch langsam werden ihre Lebensmittelvorräte knapp. Malorie beschließt mit ihren Kindern zu fliehen - ihre letzte Hoffnung ist der Fluss.Jedoch müssen sie ihre  Augen verbunden halten,- denn sobald sie ihre Augen öffnen werden sie sterben.Meinung:Das Buch stand schon eine ganze Weile auf meiner Want to read- Liste, da es meist gute Bewertungen hatte und sich spannend anhörte.Und enttäuscht wurde ich nicht,- denn ich habe dieses Buch gerne gelesen!Die Kapitel des Buches sind meist sehr kurz gehalten, weswegen man immer weiterlesen möchte und das Buch einen auf keinen Fall 317 Seiten lang vorkam.Also die Spannung, wie man sie bei jedem Thriller erhofft, war vorhanden.Manche Stellen hätte man jedoch etwas ausführlicher und spannender schreiben können.Die Geschichte dreht sich quasi um Malorie, jedoch in zwei unterschiedlichen Zeiten.So sehen wir sie, wie sie versucht den Fluss zu überqueren,jedoch auch die jüngere Malorie, als die Morde erst anfingen.So konnte man viel über die Protagonistin erfahren und ihr Handeln verstehen und nachvollziehen. Denn dies fiel mir am Anfang etwas schwer.Fragen wie:,,Warum macht sie das?´´ kamen nicht selten vor, dies wurde dann jedoch besser.Schnell war das Buch also ausgelesen,- und mit dem erhofften Ende.Und ich gebe zu,- etwas emotional war es auch. Die Bewertung des Buches: Das Buch hat mich wirklich gefesselt, da ich diese Welt so schlimm fand.Dauernd hatte ich in den Hintergedanken, was wohl wäre, wenn dies real wäre.Ich gebe zu, man muss sich auf die Monster einlassen können. Wer findet, dass diese Idee absolut unrealistisch und unglaubwürdig sei, der sollte auch am besten die Finger davon lassen.Wenn ihr aber an der Geschichte interessiert seit, dann schaut euch gerne das Buch genauer an.Es geht um eine außergewöhnliche Thematik und ich bin mir sicher, das ihr noch kein Buch gelesen habt, das diesem ähnelt.Deswegen gab es von mir 4 von 5 Herzen.

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  • Kopfkino erforderlich

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    sinaslesewelt

    sinaslesewelt

    29. March 2017 um 09:49

    Josh Malerman hat bei „Bird Box“ eine Atmosphäre geschaffen, die es in sich hat! Dabei bleibt er was Charaktere und Handlungsorte angeht sehr minimalistisch. Nur wenige Charaktere bekommen einen Hintergrund spendiert und im Grunde spielt sich die Geschichte nur an zwei Orten ab. Mehr braucht es allerdings auch nicht, denn den Rest macht die Fantasie. Und damit kommen wir auch schon zum Kern des Ganzen: Ohne Kopfkino wird diese Geschichte kaum richtig funktionieren. Der Leser muss sich darauf einlassen, ansonsten wird er wahrscheinlich von dem Minimalismus enttäuscht werden. Wenn das Kopfkino jedoch funktioniert (so wie bei mir), dann kann dieses Buch zu einem richtigen Highlight werden! Man spürt die Beklemmung, die Angst und das Adrenalin und bangt mit der Protagonistin. Da die Charaktere außerhalb ihres sicheren Hauses die Augen immer geschlossen haben müssen, werden viele Szenen eben aus einer solchen Sicht erzählt. Es wird beschrieben, was der Charakter fühlt, was er spürt und riecht. Er nimmt Dinge in die Hand und versucht zu ertasten, was dieser Gegenstand wohl sein könnte. Und der Leser rätselt im besten Fall gleich mit und wird genauso überrascht wie der Charakter. Die Atmosphäre dieses Buches hat mich wirklich umgehauen! Besonders zum Ende hin gab es eine Szene, die mich so dermaßen mitgenommen hat dass ich noch bis heute daran denken muss. Was das Ende betrifft, so gibt es ja verschiedene Meinungen dazu. Vielen reicht das Ende nicht, es ist ihnen zu offen. Mir persönlich hat es aber sehr gefallen, denn es passt zum Rest der Geschichte und ergibt ein rundes Bild. Fazit Ein Buch, welches durch seine Atmosphäre punktet, allerdings nur funktioniert, wenn das Kopfkino mitmacht. In diesem Fall kann es zu einem richtigen Erlebnis werden!

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  • Kurzmeinung zu Bird Box

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    Yomi

    Yomi

    09. January 2017 um 14:49

    Einzelband Dieses Buch wollte ich schon was länger lesen, da ich damals die Leseprobe extrem interessant fand. Glücklicherweise habe ich dann die Chance bekommen das Buch zu lesen und ich war wirklich überrascht. Mit wenig Erwartungen rangegangen und dann mit einer tollen Grusel/Horrorstory überrascht worden. Zu den Charaktere: Malorie war mir lange Zeit unsymphatisch weil sie sich so streng und ohne viel Liebe gegenüber ihren Kindern verhalten hat. Mit voranschreiten des Buches, lernt man als Leser aber warum Malorie so ist wie sie ist und das ihr Verhalten sogar GUT für die Kinder ist. Die anderen Nebencharaktere sieht man als Leser stark durch Malorie's Augen. So wird Tom schnell zum Favoriten, während man sich als Leser von Don eher distanziert. Schreibstil: Wie oben schon geschrieben, erleben wir die Charaktere quasi durch Malorie's Augen, allerdings wird die Geschichte von einer Art Erzähler erzählt. Das Buch ist also aus einer "neutralen Erzählperspektive" geschrieben. Der Erzähler bildet sich keine Meinung und greift auch nicht voraus, aber wir erfahren trotzdem die Meinungen und Sichtweisen der anderen Figuren. So verfolgen wir auch Tom für ein paar Kapitel. Das ganze ist also nicht auf Malorie's Sicht beschränkt. Was mir an diesem Erzählstil aufgefallen ist, ist wie trocken das ganze manchmal klingt. Es wird viel beschrieben, aber ohne dabei irgendwelche Gefühle hervorzurufen. Trotzdem ist das ganze Buch extrem atmosphärisch. Es ist echt schwer das Gefühl zu beschreiben was ich hatte. Der Schreibstil passt jedenfalls super in diese düstere Welt und die Art wie trocken grauenvolle Tode beschrieben werden, haben mir manchmal eine Gänsehaut über den Rücken gejagt. Story/Weltenaufbau: Mir hat der Weltenaufbau sehr gut gefallen! Die Welt geht schnell vor die Hunde, allerdings hat das ganze etwas beklemmendes realistisches. Man wird die ganze Zeit im unklaren gelassen was jetzt eigentlich draußen vor sich geht und vor allem was den Wahnsinn auslöst. Das liegt daran das irgendwann einfach die Kommunikation ausfällt. Keine Nachrichten, keine Regierung, keine Krankenhäuser, kein gar nichts. Die Menschen sind auf sich alleine gestellt ohne zu wissen vor was sie sich eigentlich fürchten sollen. Das hält die Spannung sehr weit oben. Hin und wieder sackt das Buch vom Spannungslevel etwas ab, weil es sich auf die Charaktere und deren Beziehungen fokussiert, aber das ist auch nötig um bestimmte Ereignisse und Gefühle später nachvollziehen zu können. Einzig schade finde ich, das Ende des Buches. Es passt zwar zur Geschichte, aber ich finde es schade das trotz allem nicht geklärt wird was draußen in der Welt abgeht. Es fokussiert sich eher auf Malorie und ihre ganz persönliche Geschichte in dieser apokalyptischen Welt. Von mir gibt es daher 4 von 5 Sterne.

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  • Du darfst nie die Augen öffnen...

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    Slatedfan

    Slatedfan

    06. January 2017 um 14:31

    Ich sehe was, das du nicht siehst - und es ist tödlich... Malorie ist hochschwanger, als immer mehr Menschen aus aller Welt von einem schrecklichen Wahnsinn befallen werden und sterben. Gleichzeitig häufen sich die Meldungen von etwas Unheimlichem, dessen bloßer Anblick die Raserei auslösen soll. Schon bald herrscht überall gespenstische Ruhe. Die wenigen Überlebenden haben sich in kleinen versprengten Gruppen zusammengefunden und verbarrikadieren sich in ihren Häusern. Malorie versucht alles, um die Menschen, die sie liebt, zu beschützen in einer Welt, die von vier Wänden und verdunkelten Fenstern begrenzt wird. Und in der man den Tod erblickt, sobald man nur die Augen öffnet.                                                                                                                                                Ich habe lange nach einem Buch gesucht, dass in Richtung Horror geht und habe nun endlich eins mit Birdischen Box gefunden. Den Titel finde ich jedoch nicht sonderlich passend, da die Vögel hier nicht im Vordergrund stehen. Anfangs kam mir die Geschichte noch sehr seltsam und wirr vor, nach ein paar Seiten hatte sich das jedoch verflüchtigt und der Zweifel machte dem wachsenden Interesse und der Spannung Platz. Mit Spannung weiß das Buch besonders gut umitgehen,  ich stand fast durchgängig unter Strom und das bis zum Ende, was nicht zuletzt an den Charakteren lag. Da die Geschichte trffenderweise in der Er-Form erzählt wird, wurde ein gewisser Abstand zur Protagonistin Malorie erstellt. Malorie an sich kam mir recht distanziert und kühl vor, was sie für mich interessant und geheimnisvoll erscheinen ließ. Entsprechend der Umstände ist ihr das auch nicht zu verübeln, nur kam sie mir manchmal zu barsch im Umgang mit ihren Kindern vor. Sie selbst war sehr misstrauisch, sodass ich als Leser genauso wenig den anderen Charakteren getraut habe. Das verstärkte die Spannung zusätzlich, weil ich oft erwartet hatte, dass jemand dem anderen das Messer in den Rücken stechen könnte, gerade durch die Distanz zu allen Charakteren. Besonders mochte ich die zwei unterschiedlichen Zeiträume, in denen das Geschehen stattfand, die sich von Kapitel zu Kapitel immer abgerechnet haben. Einmal verfolgt man die schwangere Malorie auf ihrer Suche nach Zuflucht und ums Überleben kämpfenden mit ihren neuen Mitbewohnern, das andere Mal Malorie mit den namenlosen Kindern auf der Flucht den Fluss hinunter, vier Jahre später. Da Malorie im zweiten Teil allein mit den Kindern ist, wusste ich leider, dass etwas Schlimmes mit ihren Mitbewohnern passieren muss, was allerdings noch mehr Spannung und Misstrauen hereinbrachte. Durch ihre Schwangerschaft erschien das Ganze noch problematischer und neben der Sorge um Malorie hatte ich auch die ganze Zeit Angst um ihr Kind und besonders das von Olympia, eine ebenfalls schwangere Hausgenossin, obwohl man weiß, dass Malorie später mit zwei Kindern unterwegs ist.                                                        Was ich enttäuschend fand, war, dass das große Rätsel um die grausamen Wesen jedoch nie gelöst wurde, obwohl die Geschichte ja darauf aufbaute. Es war nachher einfach so Ende, nach allem was passiert war, da fühlte ich mich schon etwas hinters Licht geführt. Deshalb kann ich dem Buch leider keine fünf Sterne geben, denn das stellt eine zu große Lücke für mich dar. Ansonsten kann ich es nur empfehlen, wenn man sich Gänsehaut wünscht. Spannend bis zum Schluss, teils erschreckend, eine Antwort auf die Frage, was nun eigentlich dahinter steckt, muss man sich allerdings selber suchen.

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  • den Hype kann ich nicht verstehen

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    Susi180

    Susi180

    02. January 2017 um 13:23

    Malorie ist hochschwanger, als immer mehr Menschen auf der Welt von einem schrecklichen Wahnsinn befallen werden und sterben. Gleichzeitig häufen sich die Meldungen von etwas Unheimlichem, dessen bloßer Anblick die Raserei auslösen soll. Schon bald herrscht überall gespenstische Ruhe. Die wenigen Überlebenden haben sich in kleinen versprengten Gruppen zusammengefunden und verbarrikadieren sich in ihren Häusern. Malorie versucht alles, um die Menschen, die sie liebt, zu beschützen – in einer Welt, die von Hausmauern und verdunkelten Fenstern begrenzt wird. Und in der man den Tod erblickt, sobald man nur die Augen öffnet … Der Autor: Eine kurze Biografie von Josh Malerman: Ich habe einen Abschluss der Michigan State University, wo ich mich bereits während meines letzten Jahres als Autor versucht habe. Irgendwann hatte ich dann tatsächlich die dreihundertseitige Rohfassung einer Geschichte fertig … die jedoch nirgendwo hinführte. Was für eine Tragödie! Direkt nach der Uni ging ich mit meinem Schlagzeuger-Kumpel Derek Berk nach New York City, um Alben aufzunehmen. Unsere Band hatte hier ihren Anfang. Die nächsten sechs Jahre waren wir nur auf Tour. Man kann sich vorstellen, wie verrückt die Zeit war. Verrückt genug, um damit eine komplette Biographie zu füllen. Das Schreiben war für mich nie nur ein Hobby. Dafür bedeutet es mir einfach zu viel, und zwar alles, was damit zu tun hat. Aber ich werfe gerne ein paar Körbe und spiele Billard. Übrigens habe ich erst gestern an einer 8-Ball-Billard-Meisterschaft teilgenommen. Leider habe ich verloren, und das nagt immer noch an mir. Das ganze Interview unter: https://www.randomhouse.de/Interview_mit_Josh_Malerman_zu_Bird_Box_Schliesse_deine_Augen/aid57882.rhd Meine Meinung: Ich war so gespannt auf dieses Buch und habe es mit Begeisterung angefangen zu lesen. Nun was soll ich sagen, es war ja ein riesen Hype um das Buch und den kann ich, ganz ehrlich gesagt, nicht wirklich nachvollziehen. Ja die Geschichte ist gut und auch spannend aber nicht so überragend wie es teilweise bezeichnet wurde. Die Idee zu dieser Geschichte finde ich wirklich interessant und gelungen. Auch der Schreibstil des Autors ist schön flüssig und leicht zu lesen und dennoch kann ich mich den ganzen Lobenreden nicht ganz anschließen. Es ist ein guter Thriller der auch Spannung bietet, jedoch hebt er sich in meinen Augen nicht so sehr von anderen guten Thrillern ab. Die Geschichte ist anders von der Thematik, ich meine man stelle sich mal vor, man dürfte die Augen nicht öffnen. Horror. Ja ich kann dieses Buch Empfehlen doch sollte man nicht mit zu viel Erwartungen daran gehen. Es ist ein guter Thriller und er macht auch Spaß zu lesen aber wie schon erwähnt ist er nicht besser als andere. Und was man noch beachten sollte beim Kauf dieses Buches. Es ist bereits erschienen unter dem Titel Bird Box. Also nicht doppelt kaufen ;) Warum der Verlag das gemacht hat ist mir auch schleierhaft. Also es ist eine Empehlung aber erwartet nichts besonderes.

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  • Ein wahrer Pageturner

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    Miia

    Miia

    30. December 2016 um 20:29

    Inhalt:  Malorie ist hochschwanger, als immer mehr Menschen auf der Welt von einem schrecklichen Wahnsinn befallen werden und sterben. Gleichzeitig häufen sich die Meldungen von etwas Unheimlichem, dessen bloßer Anblick die Raserei auslösen soll. Schon bald herrscht überall gespenstische Ruhe. Die wenigen Überlebenden haben sich in kleinen versprengten Gruppen zusammengefunden und verbarrikadieren sich in ihren Häusern. Malorie versucht alles, um die Menschen, die sie liebt, zu beschützen – in einer Welt, die von Hausmauern und verdunkelten Fenstern begrenzt wird. Und in der man den Tod erblickt, sobald man nur die Augen öffnet … Meine Meinung:  Ich habe noch nie ein Buch gelesen, welches von Seite 1 bis zur letzten Seite die Spannung nicht nur halten, sondern auch immer weiter steigern konnte. Josh Malerman schafft dies in "Bird Box". Für mich ist dieses Buch ein wahrer Pageturner, weil man es einfach nicht aus der Hand legen kann. Malerman überzeugt mit einer sehr düsteren Atmosphäre, die immer wieder durchbrochen wird durch schockierende Szenen, gruseligen Personen und ungeahnten Wendungen. Dieses Buch schafft es einem die Angst der Personen wirklich vor Augen zu führen. Man fühlt sich als wäre man mit Malorie und all den anderen in diesem Haus gefangen - man fühlt sich genau so blind, genau so unwissend und genau so bedroht, weil man einfach nicht weiß, was da draußen passiert und was die Menschen dazu bringt sich selbst umzubringen und andere zu ermorden. Erst war ich etwas enttäuscht, dass man als Leser auch am Ende nicht erfährt, wie es nun eigentlich zu dem Wandel der Welt gekommen ist. Man erfährt nicht, was da draußen los ist und warum das alles passiert. Aber wenn ich nun so über das Ende nachdenke, denke ich, dass genau diese Unwissenheit diese Geschichte ausmacht. Denn auch Malorie und alle anderen, die wir im Buch kennen lernen, wissen eben nicht, was passiert ist und was da draußen lauert. Sie können nur mit geschlossenen Augen in dieser Welt verharren und genau so kann der Leser die Welt der Figuren nur mit geschlossenen Augen miterleben. Gerade diese Nicht-Auflösung macht das Ganze einfach noch authentischer und vorallem noch gruseliger. Wenn wir da jetzt irgendeine abgefahrene wissenschaftliche Erklärung oder sowas geliefert bekommen hätten, die wahrscheinlich eher logische Fehler eingebaut hätte, wäre ich sicherlich nicht so begeistert gewesen. Fakt ist also, dass ich mit dem Ende ziemlich zufrieden bin und vorallem einfach nachhaltig beeindruckt bin, dass Josh Malerman mich so lange fesseln konnte. Er hat es einfach geschafft, dass die Ereignisse sich immer weiter zuspitzten. Dabei geht aber auch die Emotionalität von Malorie nicht verloren und alles, was sie erlebt, fühlt sich so an als würde man es selbst erleben. Als Verfilmung würde ich mir das Ganze niemals anschauen - wäre mir definitiv zu heftig :DIch kann dieses Buch definitiv weiterempfehlen. Ich werde noch lange darüber nachdenken! :) Fazit:  Für mich ein absolutes Highlight. Malerman schafft es nicht nur die Spannung durchgehend zu steigern und immer mehr zu verdichten, sondern er schafft es auch, dass man sich mit Malorie sehr verbunden fühlt - einfach weil man genau so wenig weiß, wie sie selbst und man als Leser genau so blind durch die Welt läuft wie sie. Das ist unfassbar gut gemacht und hätte ich so niemals erwartet. Das Buch hat 5 Sterne verdient :) 

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  • Ein Thriller mit Thrill!

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    Kartoffelschaf

    Kartoffelschaf

    27. November 2016 um 05:31

    Ein unglaublicher Endzeit-Thriller mit unglaublich viel Thrill. Mir rieselte an diversen Stellen sanft eine Gänsehaut über den Körper und ich hatte definitiv das eine oder andere Mal aufgestellte Nackenhaare. Der Plot ist zwar nicht neu, aber dennoch so umgesetzt, dass man nicht das Gefühl hatte, ähnliches schon diverse Male gelesen zu haben. Besonders gefallen hat mir die Tiefe, die Eindringlichkeit, mit der erzählt wurde.Ich habe dieses Buch schon vor einiger Zeit gelesen, dennoch fällt es mir auch mit der Fülle an Büchern, die ich während der einzelnen Monate lese leicht, mich zu erinnern und die Gefühle, die ich während des Lesens empfunden habe erneut hervorzurufen. Genau das macht eine gute Geschichte in meinen Augen aus. Sie bleibt im Gedächtnis. Man stelle sich nur einmal vor, nach und nach sterben immer mehr Menschen, die Bevölkerung gerät in Panik, die Berichterstattung ist erst reißerisch, dann schwammig und bleibt zum Ende hin völlig aus. Man ist auf sich allein gestellt. Allein mit Dingen, die man nicht benennen kann, die einen aber töten. Und zwar nur durch ihren bloßen Anblick. Man kann quasi jeden wachen Moment dem Tod ins Auge blicken. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und irgendwann ist man dann allein mit der Angst. Unfassbar gut erzählt, ist dieser Thriller meines Erachtens abseits des Mainstream. Es geht einmal nicht um einen Killer, um einen Mörder sondern vielmehr um etwas bis zum Ende nicht greifbares aber ungleich bedrohlicheres. Absolut empfehlenswert! 

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  • Verstörend und spannend!

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    Meenama

    Meenama

    02. November 2016 um 09:18

    Vorab sei einmal bemerkt, dass es sich hierbei um das Buch "Bird Box" handelt. Die Taschenbuchausgabe ist - warum auch immer - unter dem Titel "Der Fluss" erschienen. Malory wohnt mit ihrer Schwester Shannon zusammen und stellt fest, dass sie ungewollt schwanger ist. Zeitgleich finden Ereignisse statt, bei denen Menschen "irgendetwas" sehen und daraufhin die Menschen in ihrer Umgebung und sich selbst töten. Die Menschen fangen an ihre Fenster abzudecken oder mit Brettern zuzunageln und hören auf aus ihren Häusern zu gehen. Malory, die versucht nicht in Panik zu verfallen ist spätestens nach einem gravierenden Ereignis alarmiert und meldet sich auf eine Anzeige in der Zeitung, in dem alle aufgefordert werden zu einem bestimmten Haus zu kommen. Man würde da zusammenkommen und wäre in Sicherheit. Auf sich allein gestellt und mit einem Baby im Bauch macht sich Malory auf den Weg in einer Welt, in der die Gefahr lauert sobald man die Augen öffnet. In der Geschichte begleiten wir einmal Malory am Anfang der Ereignisse und abwechselnd vier Jahre später mit zwei Kleinkindern in einem Boot auf dem Fluss, der sie an einen besseren Ort bringen soll. Viel mehr möchte ich auch nicht verraten. Die verschiedenen Zeitebenen haben mich am Anfang ein wenig verwirrt aber sobald man in der Geschichte drin ist, möchte man wissen, wie Malory in diese Lage gekommen ist und was mir ihr und den Kindern geschieht. Das Buch hat mich daher von Anfang an in seinen Bann gezogen. Der Spannungsbogen ist immer erhalten geblieben und es gab teilweise Szenen die ich persönlich gruselig fand. Allein die Tatsache, dass Menschen versuchen zu überleben ohne die Augen draußen öffnen zu können ist sehr verstörend. Der Schreibestil ist einfach und sehr gut zu lesen. Ich war im Gegensatz zu manchen überhaupt nicht enttäuscht von dem Ende. Mir hat die Auflösung des Ganzen gefallen, weil ausschweifende Erklärungen einfach unpassend gewesen wären. Ich möchte noch bemerken, dass ich Thriller oder Endzeitromane sehr selten lese und daher manche Elemente für den einen oder anderen vielleicht nicht sehr neu sein werden. Nichtsdestotrotz hat mich dieser Roman so sehr begeistert, so dass ich unbedingt meine Meinung darüber schreiben wollte. Also: Lesen Lesen Lesen

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  • Einfach zu verrückt!

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2016 um 10:23

    Das Cover wirkt sehr bedrückend und düster, der Titel hebt sich vom dunklen Grund sehr gut ab und im Nachhinein verstehe ich sogar den Titel des Buches, er spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte, das hätte ich nicht gedacht. Ich musste mir erstmal einige Gedanken über das Buch machen, bevor ich es wirklich bewerten kann.Der Schreibstil ist sehr besonders, er ist flüssig und trotzdem wird die Handlung immer wieder durch Zeitsprünge unterbunden, was anfangs sehr verwirrend war und man hatte das Gefühl auf der Stelle zu treten und nicht wirklich voran zu kommen. Für mich war diese Geschichte eine besondere Erfahrung, erstmal weil ich kaum verstehen konnte worum es nun wirklich in der Geschichte geht und trotzdem konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, ich war regelrecht süchtig danach wieder zu lesen. Die Handlung fängt ganz gut an und entwickelt sich dann rasant weiter , ich hatte zwischendurch das Gefühl nicht mehr mit zu kommen bzw. etwas überlesen zu haben, das mir erklären könnte was genau gerade passiert. Diese komischen Wesen die durch den bloßen Anblick Menschen durchdrehen lassen konnten ja nicht beschrieben werden, da keiner der sie gesehen hat überlebte. Deswegen war es sehr realistisch wie Malorie sich fühlt und doch fand ich sie ziemlich verrückt. Am Anfang habe ich gedacht sie wäre eine grausame Mutter aber sie hat das alles aus einem Grund gemacht, sie wollte ihre Kinder beschützen. Trotzdem hatte ich einfach mit einem etwas anderen Verlauf gerechnet.Auch die Gruppe nachher im Haus wirkte von Anfang an zum scheitern verurteilt, sie haben trotz der besonderen Umständen jeden Menschen Einlass gewährt ohne wissen zu können was passieren würde ... Alles irgendwie komisch.Für mich alles etwas zu wirr, auch das Ende war mir etwas zu verrückt, ich bin einfach nicht so recht warm geworden mit der Story und ich habe die Geschichte nur so verschlungen, weil ich die Idee der Store genial fand und die Hoffnung hatte das ich komplett umgehauen werde. Leider ist das nicht passiert, deswegen fällt meine Bewertung etwas niedriger aus als erhofft.Fazit:Wer gerne verwirrende Thriller lesen möchte, die zwar spannend sind aber überhaupt keinen Sinn ergeben, der darf das Buch gerne zur Hand nehmen. Wenn man jedoch wie ich eher auf Thriller steht, bei denen zumindest das Ende Aufklärung verschafft, sollte die Finger von dem Buch lassen, sonst wird man schnell enttäuscht.

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  • Leserunde zu "Asterix der Gallier" von René Goscinny

    Asterix der Gallier
    MissSnorkfraeulein

    MissSnorkfraeulein

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ACHTUNG: Dies ist keine Leserunde und man kann hier KEINE Bücher gewinnen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++          🌿 Lesemarathon im AsteriX-Style 🌿                                                 (09.09. - 11.09.2016) Passend zum Thema unseres Werwolf Spiels  wollen wir auch diesmal einen LESEMARATHON veranstalten! An diesem Wochenende dreht sich diesmal alles um das Thema ASTERIX :-) ! Die Fragen etc. können einen Asterix Bezug haben, aber es geht hier keinesfalls um die Asterix Bücher. Wenn ihr Asterix Bücher lesen möchtet und dabei gemütlich mit uns quatschen wollt, dann könnt ihr natürlich gerne mitlesen. ABER jedem steht es frei zu wählen, welches Buch er an diesem Wochenende lesen möchte. Krimi, Thriller, Comic etc.  Das ganze findet sozusagen in Kooperation mit unserer Lesechallenge „Zukunft vs. Vergangenheit“ statt, aber ihr seid natürlich alle herzlich eingeladen, einfach so mitzulesen! Wir freuen uns über jeden. :) - auch über Leser, die erst später einsteigen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Was? Wie? Wann? Sinn eines Lesemarathons ist es, sich mal wieder Zeit zu nehmen, möglichst viel zu LESEN – und man kann hier mit anderen plaudern! Um den Austausch anzuregen, werden immer wieder FRAGEN in den Raum geworfen, die beantwortet und diskutiert werden können. Wie viel ihr lest oder schreibt, ist euch selbst überlassen. Jeder Teilnehmer kann (muss aber nicht) sich zu Beginn des Marathons ein ZIEL setzen (klassischerweise Seitenzahlen, aber man kann da auch kreativ sein). Am Ende kann man so ein Fazit ziehen, ob das Ziel erreicht wurde. Ab Freitag (15:00 Uhr) werden immer wieder Fragen (oder Aufgaben gestellt), die man beantworten (bzw. bearbeiten) kann. Der Lesemarathon endet am Sonntag (11.09.) um 24 Uhr. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Falls euch Fragen einfallen, könnt ihr sie mir gerne schicken :) Das  „Konzept“ ist gerade noch in Planung!Außerdem könnt ihr eure Fragen auch an:🌿 @BlueSunset🌿  @stebec schicken!  Beide planen dieses Wochenende aktiv mit!+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Teilnehmer:📌 Stebec [ ❌ 200 Seiten  / 20 Hinkelsteine]- insgesamt: 250 Seiten gelesen- 2 Bücher beendet _______________________________________________________________📌 BlueSunset [ ❌ festgelegtes Ziel: ca. 400 Seiten ]               - 476 Seiten gelesen (19 Hinkelsteine)+ 0 BonusHinkelsteine► 19 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 MissSnorkfräulein [ ❌ festgelegtes Ziel: 200 Seiten ] - 512 Seiten gelesen (20 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 28 weiß/blau*BonusHinkelsteine+ 7 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 60 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 katha_strophe [ ❌ festgelegtes Ziel: 260 Seiten]- 268 Seiten gelesen (10 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+  6 weiß/blau*BonusHinkelsteine+ 4 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 25 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 Knorke [ ❌ festgelegtes Ziel: 400 Seiten]  - 410 Seiten gelesen (16 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 1 weiß/blau*BonusHinkelsteine► 22 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 sternchennagel [❌ festgelegtes Ziel: 100 + Seiten]- 470 Seiten gelesen ( 18 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 1 Hinkelstein als 🎁+ 10 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 34 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼 _______________________________________________________________📌 SchCh121 [ ❌ festgelegtes Ziel: 600 Seiten]  - 830 Seiten gelesen (33 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 0 Bonushinkelsteine► 38 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 Vucha [ ❌ festgelegtes Ziel: 300 Seiten ] - 679 gelesene Seiten (27 Hinkelsteine)- 2 Bücher beendet (10 Hinkelsteine)- 1 Hörbuch beendet (3 Hinkelsteine)+ 1 X*BonusHinkelstein+ 16 weiß/blau*BonusHinkelsteine+ 1 DoctorWho*BonusHinkelstein+ 10 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 68 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 Watseka [ ❌ festgelegtes Ziel: 400 Seiten ]_______________________________________________________________📌 mysticcat  [ ❌ festgelegtes Ziel: 400 Seiten] - 433 gelesene Seiten (17 Hinkelsteine)- 2 Bücher beendet (10 Hinkelsteine)- 0 BonusHinkelsteine►  27 Hinkelsteine  + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 pinucchia [❌ festgelegtes Ziel: 150 Seiten ]- 224 gelesene Seiten (8 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 1 X*BonusHinkelstein+ 29 weiß/blau*BonusHinkelsteine+10 Pflanzen*Hinkelsteine► 53 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 AnnikaLeu  [ ❌ festgelegtes ZIel: ca. 500 Seiten]- 512 gelesene Seiten (20 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 1 X*BonusHinkelstein+ 59 weiß/blau*BonusHinkelsteine+ 29 Pflanzen*BonusHinkelsteine► 114 Hinkelsteine + Ziel erreicht! 👍🏼_______________________________________________________________📌 Mitchel06 [ ❌ 400 Seiten  / 4 Hinkelsteine ]+ 4 weiß/blau*BonusHinkelsteine- insgesamt: 100 Seiten gelesen- ? Bücher beendet_______________________________________________________________📌 Lrvtcb [ ❌ festgelegtes Ziel: 300 Seiten ]- 191 gelesene Seiten (7 Hinkelsteine)- 1 Buch beendet (5 Hinkelsteine)+ 0 BonusHinkelsteine► 12 Hinkelsteine _______________________________________________________________

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    • 694
  • Grausiger und psychisch quälender Alptraum, ohne etwas zu sehen

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    Eternity

    Eternity

    07. September 2016 um 11:09

    Wenn man nur hört, ohne schauen zu dürfen, die Geräusche zu analysieren, ohne zu wissen, was es wirklich ist, kann die schlimmsten Bilder im Kopf entstehen lassen. Und wie fühlt man sich, wenn man sich gar nicht vorstellen kann, was diese Geräusch macht? Der pure Horror!Besonders zum Ende hin wird der Psycho-Aspekt der Geschichte richtig bedrückend und beklemmend. Man liest schneller, man blättert schneller um, in der Hoffnung, dem Grauen davoneilen zu können.Ich möchte nicht zu viel verraten, besonders das Ende sollte für jeden unverhofft und neu sein, aber im Großen und Ganzen hat die Geschichte mich ein wenig gelangweilt und auch etwas enttäuscht. Ich habe mir einfach etwas Anderes darunter vorgestellt. Auch wenn ich wirklich sagen, dass die Geschichte zum Ende hin ordentlich Fahrt aufgenommen hat. Bis dorthin fand ich es eher schwierig...

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  • Das hat mir leider gar nicht gefallen

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    Aleshanee

    Aleshanee

    03. September 2016 um 08:53

    Über das Buch hab ich ja schon einiges gehört - als es frisch rauskam, wurde es in vielen Social Media Kanälen gepusht und auch die Rezensionen versprachen etwas besonderes, viel Gänsehaut-Feeling und eine außergewöhnliche Geschichte!Aber worum gehts eigentlich?Die Handlung wird in zwei Zeitebenen im Präsens erzählt.Einmal in der Gegenwart, als Malorie mit den beiden 4jährigen Kindern über den Fluss in eine ungewisse Zukunft flüchten willund zum anderen durch Rückblicke, in der man erfährt, wie alles anfing und Malorie in diese Situation kam. Seltsame Vorfälle in Russland waren die ersten Meldungen: Menschen, die scheinbar ohne jeden Grund auf andere losgingen und dann Selbstmord begingen, ohne dass irgendein Anlass gegeben war. Noch kein Grund zur Sorge, doch dann häufen sich die Nachrichten und die "Seuche" erreicht recht schnell Kanada und die USA. Bald wird bekannt, dass all diese Menschen nur eines gemeinsam haben: sie haben etwas gesehen, bevor sie Amok liefen! Panik macht sich breit, viele Menschen verhängen ihre Fenster, gehen kaum noch aus dem Haus und wenn, dann mit Augenbinden und Blindenstock. Die Protagonistin Malorie bekommt von all dem nichts mit, wie es scheint. Sie hat andere Sorgen, denn sie erfährt, dass sie schwanger ist von einer mehr oder weniger Zufallsbekanntschaft. Schon dieser Umstand hat mich stutzig werden lassen, denn als sie den Test macht, laufen die Nachrichten schon auf Hochtouren, aber nun gut.Malories Schwester Shannon ist jedenfalls in heller Aufregung und trifft Vorsichtsmaßnahmen, um sie zu schützen, denn die beiden sind grade frisch zusammen in ein Haus in Michigan gezogen.Mehr zur Handlung möchte ich nicht verraten, aber ich muss gestehen, dass ich mich beim Lesen fast nur gelangweilt habe! Der Schreibstil ist sehr nüchtern und tansportiert für mich keinerlei Atmosphäre. Lange hab ich gewartet und gehofft, dass sich der Gruselfaktor einstellt und ich mit Malorie mitfiebere, die ja zu der ganzen bedrohlichen Situation noch den Umstand ihrer Schwangerschaft zu bewältigen hat! Leider war mir grade sie dermaßen unsympathisch, was sich auch im Laufe der Handlung nicht gebesser hat! Die Flucht mit ihren Kindern auf dem Fluss waren ja immer nur kurze Abschnitte zwischendurch, aber ihr Verhalten und wie sie beschreibt, wie sie ihre Kinder auf dieses "Leben" vorbereitet hat - das war das gruselige! Natürlich reagiert jeder Mensch anders in so einer Ausnahmesituation, aber das ging gar nicht.Die anderen Figuren, die eine Rolle gespielt haben ... mit denen konnte ich auch nicht so viel anfangen. Sie wurden zwar klar umrissen, aber durch den faden Erzählstil blieben sie nur blass und es kamen keinerlei Gefühle bei mir an. Ebenfalls negativ aufgefallen sind mir die vielen Logikfehler! Ob es um Zeitspannen geht, das Verhalten oder auch Kleinigkeiten im Verlauf ... ich hab immer wieder nur den Kopf geschüttelt. Es tut mir echt leid und gerade im Horrorgenre hat man ja viel Spielraum, aber das kam mir alles eher wie ein Entwurf vor, den man noch einige Male überarbeiten müsste.Dazu kommt der Schluss, der mich dann endlich erlöst, aber sehr unbefriedigend zurückgelassen hat. Ich hab ja in den anderen Rezensionen schon gesehen, dass nicht alles aufgelöst wird, aber dass es sich der Autor so einfach gemacht hat ... hat mich, zumindest nachdem ich jetzt selber die Geschichte gelesen habe, nicht mehr gewundert.Und wenigstens kann ich nochwas positives zum Titel anmerken: "Bird Box" zeigt ziemlich deutlich die Situation, wie die Menschen sich fühlen: eingesperrt in ihre Häuser und keine Möglichkeit, den vier Wänden zu entfliehen.FazitIch konnte der Geschichte rein gar nichts abgewinnen. Zwischendurch war ich öfters geneigt, abzubrechen, wollte aber durchhalten in der Hoffnung, dass es mich doch noch mitreißt und ich erkenne, was denn alle anderen begeisterten Leser hier so fasziniert hat. Leider war das nicht der Fall ...© AleshaneeWeltenwanderer

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  • Ein toller Thriller

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    loralee

    loralee

    28. May 2016 um 19:44

    Ich weiß nicht warum das Buch Bird Box heißt, aber egal, das Buch ist der Hammer. Es ist gruselig im Stil des Alfred Hitchcock. Es wird mal mehr, mal weniger subtil mit den menschlichen Urängsten gespielt. Dunkelheit, die Kontrolle abgeben zu müssen, den Ursprung der Angst nicht kennen zu dürfen. Das Buch ist auch nicht gerade innovativ. Aber muss das immer sein? Solange die Geschichte die richtigen Akkorde anschlägt, ist das doch mehr als ok. Ja, Birdbox hat bei mir die richtigen Akkorde angeschlagen. Ich konnte das Buch einfach nicht beiseite legen. Es kommen Wesen auf die Erde, deren Anblick dazu führt, dass die Menschen durchdrehen und andere oder sich selbst in den Tod treiben. Der einzige Weg sich davor zu schützen, ist weg zu sehen, am besten noch die Augen zu schließen. Malorie hat zwei kleine Kinder und tut alles, um ihr Leben zu schützen. Sie trainiert sie darauf zu überleben, sich nur auf das Gehör zu verlassen, Stunden lang Augenbinden zu tragen und still zu sein. Mucksmäuschen still, zu jeder Zeit. Um die Spannung zu steigern, verwendet der Autor einen bekannten stilistischen Trick. Er lässt zwei Erzählstränge chronologisch gegeneinander laufen. Der eine startet mit der Vorbereitung der Flucht von Malorie und den Kindern aus dem Haus, das nicht mehr sicher ist. In dem anderen wird beschrieben, wie es dazu kam, dass Malorie in diesem Haus Zuflucht fand. Der Autor ist Frontmann einer bekannten amerikanischen Indie-Band. Vielleicht ist es die Musik, die in dem Buch mitschwingt. Die Beschreibung der Tristesse, in der die überlebenden Menschen stehen und worauf sie ihre Hoffnungen setzen. Wie Stimmungen umschlagen, von fröhlich zu hasserfüllt und zurück. Und wie sensibel Tiere auf Stimmungswechsel und drohende Gefahr reagieren. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Stimmungen in der Geschichte schwingen immer noch in mir nach. Ich lade alle Freunde des subtilen Grusels a lá Alf Hitchcock, dieses Buch zu lesen

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  • Unterschwelliger Horror

    Der Fluss - Deine letzte Hoffnung
    MikkaG

    MikkaG

    26. April 2016 um 22:29

    Die Grundidee fand ich einfach großartig für ein Buch dieses Genres, denn sie sorgt direkt für einen ganz ursprünglichen, instinktiv verankerten Horror. Jedes Kind kennt sie, die Angst vorm Dunkeln, vor den Monstern, die in den Schatten lauern. Gibt es etwas Schlimmeres, als die Augen schließen zu müssen, wenn man in einer Extremsituation Todesangst hat? Sich blind einer Welt auszuliefern, in der etwas unsäglich Grauenhaftes lauert? Beim Lesen habe ich diese Angst auf jeder Seite gespürt, und das Buch hat mich dadurch unglaublich gefesselt.Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht die junge Malorie, die schwanger war, als die ganze Welt die Augen schloss. Sie hat für sich und ihr ungeborenes Baby ein kleines Refugium gefunden: ein Haus, in der eine kleine Gruppe Überlebender Zuflucht suchen und sich gegenseitig Hilfe und Trost spenden.Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: in der Gegenwart, in der Malorie darum kämpft, sich mit zwei Kleinkindern an einen sicheren Ort zu retten, und in der Vergangenheit, in der sie mit ihren Hausgenossen versucht, ein halbwegs erträgliches Leben aufzubauen. Deswegen erfährt man nur nach und nach, Stück für Stück, was eigentlich geschehen ist.Das Verhältnis von Malorie zu den beiden Kindern zeigt vielleicht am besten, wie brutal und gefährlich die Welt geworden ist. Sie trainiert sie schon als Babys darauf, sich mit geschlossenen Augen zurecht zu finden und sich anhand von Geräuschen zu orientieren, und dieses Training wirkt oft geradezu grausam - aber dennoch ist es ein Akt der Liebe, denn nur so können die Kinder überleben. Bedrückend fand ich, dass Malorie ihre Gefühle komplett unterdrückt, um hart genug dafür zu sein. Sie zuckt zurück, wenn eines der Kinder sie berührt, und hat ihnen nicht einmal Namen gegeben...Ich fand es schwer, zu den Kindern Zugang zu finden, denn sie zeigen nur wenig Persönlichkeit und funktionieren wie kleine Roboter, die blind gehorchen - was allerdings bei der Art und Weise, wie sie aufwachsen, nur realistisch ist.Auch zu den anderen Charakteren spürte ich meist eine gewisse Distanz. Es ist aber nicht so, als wären sie in meinen Augen schlecht geschrieben! Ich bekam sogar schnell ein Gefühl dafür, wie sie denken und was sie antreibt, aber durch die Extremsituation kann sich niemand Emotionen leisten und das macht es auch schwer, mit ihnen mitzufühlen.Der Charakter, der sich am meisten seiner Menschlichkeit bewahrt und dadurch für mich zur Identifikationsfigur wurde, ist Tom. Tom, der Problemlöser, der Rettungsanker, an den sich alle klammern. Er hält die kleine Gemeinschaft von Überlebenden zusammen, bastelt ständig an neuen Erfindungen, wie das Leben im Dunkeln erleichtern sollen, und wagt scheinbar Unmögliches, wie etwa blind drei Meilen zu seinem alten Haus und zurück zu laufen.Interessant fand ich auch Gary, der seine ganz eigenen Theorien hat, was die Kreaturen betrifft, die die Menscheit in den Wahnsinn treiben... Durch ihn stellen sich Fragen wie: was ist Wahnsinn überhaupt, und ist es nicht der Mensch, den der Mensch am meisten fürchtet?Das Buch ist in der Gegenwartsform geschrieben , und den Schreibstil fand ich grandios. Mal hat er eine atemlose Dringlichkeit, dann wieder etwas beinahe Lyrisches, Hypnotisches.  Meist ist reduziert auf die Essenz einer Szene und dadurch sehr exakt, sehr klar. Als ich das Buch zuschlug, war ich begeistert. Erst als ich eine Nacht darüber geschlafen hatte, ging mir auf, dass das Ende für mich unbefriedigend ist. Die wichtigsten Dinge bleiben einfach ungesagt, und man verlässt die Geschichte mit mehr ungeklärten als geklärten Fragen.Allerdings ist das vielleicht auch ganz bewusst, schließlich besteht der Horror in diesem Buch darin, dass der Mensch sich blind in einer Welt bewegt, die er nicht mehr versteht?

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