Josh Sundquist

 4.2 Sterne bei 30 Bewertungen

Alle Bücher von Josh Sundquist

Josh SundquistLiebe und der erste Blick
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Liebe und der erste Blick
Liebe und der erste Blick
 (27)
Erschienen am 25.01.2018
Josh SundquistBloß nicht fallen!
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Bloß nicht fallen!
Bloß nicht fallen!
 (0)
Erschienen am 07.09.2010
Josh SundquistWe Should Hang Out Sometime: Embarrassingly, a true story
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We Should Hang Out Sometime: Embarrassingly, a true story

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Rezension zu "Liebe und der erste Blick" von Josh Sundquist

Die Nebensächlichkeiten haben es ausgemacht
Lesemamavor einem Monat

Zum Buch:
Will ist von Geburt an Blind, da er gerne ein normales Leben führen möchte, möchte er auf eine normale Schule gehen.
Sein erster Schultag ist allerdings nicht sonderlich erfolgreich. Erst fasst er versehentlich einen Mädchen an die Brust, dann bringt er in einem Kurs ein Mädchen zum weinen und weiß nicht warum und zu guter Letzt setzt er sich in der Cafeteria einem Fremden auf den Schoß.
Nach diesen anfänglichen Schwierigkeiten fügt er sich doch gut ein und findet sogar Freunde. Vor allem Cecily, das Mädchen, dass wegen ihm geweint hat, ist im eine gute Feundin geworden.
Dann bekommt er die Chance durch eine Operation eventuell zu sehen, aber manchmal ist es doch besser, wie es war ...

Meine Meinung:
Eine total schöne, berührende Geschichte über zwei junge Menschen, die die erste Liebe kennenlernen, aber auch über Vertrauen und über die Wahrheit. Wirklich schön erzählt, mit viel Gefühl.
Was mir aber am besten gefallen hat, waren die Nebensächlichkeiten, z.B. wie Cecily Will einen Sonnenaufgang erklärte, oder im Museum. Auch Will erklärte, wie er Dinge wahrnahm, das war so toll erklärt, ich könnte es richtig nachvollziehen. Da würde gut recherchiert.

Will und Cecily mochte ich von Beginn an, sie sind sehr sympathisch, die Mutter von Will fand ich zu Beginn allerdings ein wenig übergrifflich und unsympathisch, ich konnte nicht immer nachvollziehen, warum sie so handelte.

Liebe und der erste Blick ist ein wunderschönes, berührendes Buch. Mir hat es sehr gut gefallen.

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Steffi_the_bookworms avatar

Rezension zu "Liebe und der erste Blick" von Josh Sundquist

Positive Überraschung
Steffi_the_bookwormvor einem Monat

"Liebe und der erste Blick" hat mich mit seinem Klappentext sehr angesprochen und ich habe mir eine emotionale und berührende Geschichte geholfen. Sie war zwar nicht ganz so emotional, aber doch überraschend informativ und hat meine Sicht auf einige Dinge verändert.

Der Klappentext verrät eigentlich recht viel, aber dennoch konnte mich das Buch gut unterhalten. Es gab viele interessante Einblicke in die Welt eines Blinden. Dies hat der Autor wirklich sehr gut beschrieben. Auch was es für einen Blinden bedeutet sehen zu können, fand ich unglaublich interessant und richtig gut geschrieben. Es macht einem wirklich bewusst was sehen zu können alles bedeutet. 

Die Geschichte wird aber auch mit viel Humor erzählt, was vor allem an der Einstellung von Will liegt, der so einige Witze von sich gibt und sich selbst nicht so ernst nimmt. Das hat die Geschichte noch ein wenig aufgelockert.

Die Liebesgeschichte war nicht komplett im Fokus, aber sie trägt eine besondere Botschaft, die wirklich wichtig ist und auf die man selbst viel mehr achten sollte.

"Liebe und der erste Blick" hat mich positiv überrascht und wird mit definitiv lange im Gedächtnis bleiben.

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Anis avatar

Rezension zu "Liebe und der erste Blick" von Josh Sundquist

Trotz ernstem Hintergrund sehr locker erzählt
Anivor 2 Monaten

Der sechszehnjährige Will ist von Geburt an blind. Seine Mutter hat dafür gesorgt, dass er den größten Teil seines Lebens in Internaten für Sehbehinderte verbracht hat. Doch nun möchte Will seinen Abschluss an einer normalen Schule machen. An seinem ersten Tag fasst er aus Versehen einem Mädchen an die Brüste, setzt sich in der Cafeteria bei einem Schüler auf den Schoß und bringt eine Mitschülerin zum Weinen. Doch das sind alles nur kleine Startschwierigkeiten. Will hofft, dass er sich bald besser orientieren kann. Cecily, das Mädchen, das er am ersten Tag zum Weinen gebracht hat, hilft ihm dabei und schon bald geht sie Will nicht mehr aus dem Kopf. Eines Tages bietet sich eine unerwartete Chance, denn eine Operation könnte dazu führen, dass Will sehen kann. Doch das Ergebnis der Operation stellt Wills Gefühle für Cecily, die ihm offensichtlich etwas verschwiegen hat, auf eine harte Probe......

Die Handlung wird in der Ich-Form, aus der Sicht von Will, geschildert. Will erzählt die Geschichte so locker, dass man schon fast meint, ihm zuzuhören. Er wirkt nicht so, als ob mit seiner Sehbehinderung nicht zurechtkommen würde. Denn er kennt es ja nicht anders und hat sich damit arrangiert. Er geht sogar sehr humorvoll mit Menschen um, die ihm gegenüber befangen sind und möchte so normal wie möglich behandelt werden.

Der Schreibstil ist locker und sehr flüssig zu lesen. Da Will die Geschichte so interessant erzählt, fliegt man förmlich durch die Seiten und kann sich die Ereignisse lebhaft vorstellen. Seine Bedenken, hinsichtlich der Operation, aber auch der Wunsch, endlich sehen zu können, werden glaubhaft vermittelt. Will wirkt sehr sympathisch, sodass man ganz in die Geschichte eintauchen und die aufkeimenden Gefühle, die er für Cecily entwickelt, nachvollziehen kann. Man ahnt, dass Cecily Will etwas über ihr Aussehen verschweigt, doch was genau das sein könnte, erfährt man zunächst nicht. Man geht also genauso unbefangen wie Will mit der Situation um und merkt, was für ein wundervoller Mensch Cecily zu sein scheint.

Man durchlebt mit Will lustige und humorvolle Szenen, bekommt aber auch einen guten Eindruck von seinen Problemen, seiner Hoffnung und seinen Ängsten. Die Folgen der Operation und Wills Versuche, endlich die Welt mit eigenen Augen zu betrachten, werden authentisch vermittelt. Hier merkt man, dass der Autor sehr gut recherchiert hat.

Ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen, denn der lockere Schreibstil und die einfühlsame Geschichte haben mich ganz in ihren Bann gezogen. Der eingeflochtene Liebesanteil passte für mich sehr gut in das Gesamtbild und wirkte nicht zu dick aufgetragen. Insgesamt gesehen, habe ich mich sehr gut unterhalten, auch wenn ich eine sehr heftige Reaktion von Will nicht ganz nachvollziehen konnte. Denn da hat er, meiner Meinung nach, etwas überreagiert. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala bekommt das Buch vier von fünf möglichen Sternchen und wird mir sicher noch lange Zeit in Erinnerung bleiben.

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