Joshua Corin Tödliche Gebote

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Gebote“ von Joshua Corin

Die Gebote: Vernichte Leben. Vernichte alles, was auf dieses Leben hinweist. Wer verbirgt sich hinter Cain42? Auf seiner Website erklärt der mysteriöse „Professor“ seinen Schülern den perfekten Mord. Die FBI-Profilerin Esme Stuart ist schockiert, als sie die Gebote liest. Erst glaubt sie noch, es handle sich nur um die Ausgeburt eines kranken Hirns. Dann aber wird der Fall schnell persönlich: Cains Musterschüler tötet eine alte Freundin von Esmes Mann. Und er droht, ein entführtes Baby grausam zu ermorden, wenn Polizei und FBI die Ermittlungen nicht sofort einstellen. Doch Esme kann nicht tatenlos zusehen, wie Cain seine Schüler öffentlich zum Amoklauf aufruft …

Anleitung zum perfekten Mord im Internet- Joshua Corin versteht es seine Leser komplett zu fesseln!

— Buecherseele79

Habe das Buch angefangen und gleich die ersten 80 Seiten durchgelesen.Der Schreibstil einfach und trotzdem packend!Freu mich auf die nächsten Seiten.

— Querbeetleserin

Fazit: Auch wenn die Story nicht unbedingt neu ist, so gelingt es Joshua Corin problemlos einen mit seinem fesselnden und packenden Schreibstil an seinen temporeich und extrem spannenden Thriller zu binden und hierbei auch noch mit gut herausgearbeiteten Charakteren aufwarten kann.

— Bellexr

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  • Die kranke Seite des Internets- in diesem Buch lernt man eine davon kennen....

    Tödliche Gebote

    Buecherseele79

    12. November 2015 um 16:42

    FBI Profilerin Esme Stuart hat es gerade nicht leicht in ihrem Leben. Ihr Mann Rafe und sie gehen zur Eheberatung da ihr Leben vor 6  Monaten auf den Kopf gestellt wurde als ein Serienmörder die Familie von Esme aufgesucht hatte und alle fast ums Leben gekommen wären. Seitdem ist nichts mehr wie es war. Dann wird ihre Familie vom Möchtegern Autor Grover Kirk belästigt der unbedingt ein Buch über den Serienmörder herausbringen möchte den Esme zur Strecke gebracht hat. Als Rafe einen Anruf erhält und erfährt dass seine ehemalige Schulkameradin Lynette ermordet wurde fährt er mit Esme zur Beisetzung und bietet dem dortigen Sheriff die Hilfe von Esme an, der Mörder muss unbedingt gefunden werden. Esme und ihr ehemaliger Kollge Tom beginnen den Fall aufzunehmen als im gleichen Ort noch ein Baby verschwindet und die Ermittler aufgefordert werden nichts mehr zu unternehmen. Bald kommen Esme und Tom auf die Spur einer Homepage die Anleitungen zu einem perfekten Mord gibt welches sich mit Lynette ihrem Mord abdeckt. Die Menschen können sich dort austauschen, über ihre Lieblingswaffen abstimmen, die Bilder von ihren Morden hochladen und Cain42 wacht über seine Homepage und Schäfchen. Um Cain42 zu schnappen,  um mehr Informationen über alle Mitglieder zu erhalten müssen das FBI und die Polizei einen Informanten hineinschleusen, bis jetzt konnte Cain42 aber alle enttarnen. Die Entscheidung es nochmals zu probieren fällt diesmal auf den Grover Kirk der den Lockvogel spielen soll und Cain42 beisst an.... Was keiner weiss-Cain42 hat überall seine Leute die ihm Informationen weitergeben und er hat schon seinen Plan wie er dem FBI eine Falle stellen kann... Das Buch ist auf keinen Fall etwas für schwache Nerven, Joshua Corin versteht auf jeden Fall sein Schreibhandwerk! Es ist ein spannender und sehr gelungener Thriller der aufzeigt welche Möglichkeiten das Internet für alle dunklen Gestalten bietet und wie schwer es werden kann diesen Leuten auf die Spur zu kommen. Wer einen rasanten, spannenden und atemlosen Thriller liebt wird hier auf seine Kosten kommen! Für mich eine absolute Leseempfehlung!

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  • einfach klasse

    Tödliche Gebote

    fladdy

    02. August 2013 um 14:39

    einfach nur spannend...man muss wirklich gut lesen um alles mitzubekommen. oft habe ich es, wenn ich es dann konnte, aus der hand gelegt und gegrübelt, wer wohl hinter all denem steckt...doch auf ihn wäre ich nicht gekommen.
    spannung vom anfang bis zum ende.

  • Anfang gut, Ende gut, Mitte etwas zäh

    Tödliche Gebote

    Natalie77

    09. April 2013 um 22:28

    Inhalt: Timothy ist ein Teenager und liebt Haustiere. Leider liebt er sie zu Tode. Dann besorgt er sich ein besonderes Haustier. Eine junge Frau und er verfährt mit ihr so wie ihm das die Gebote von Cain42, seinem Mentor, vorgeben. Cain42 ist der Webmaster einer Seite für Serienkiller und solche die es werden sollen und durch Timothy werden Esme und Tom auf ihn Aufmerksam.... Meine Meinung: Tödliche Gebote ist der zweite Band mit dem Ermittlerduo Tom Pieper und Esme Stuart und wieder verspricht der Klappentext recht viel. Größtenteils konnte dieser es auch halten. Die Geschichte nimmt recht schnell an Fahrt auf und eigentlich ist der erste Handlungsabschnitt doch recht schnell vorbei. Darüber und auch über einige Details über Timothy war ich sehr erstaunt und teilweise sehr erschrocken. Der Leser wird auf einen Fall eingestimmt, der recht schnell gelöst wird bevor der eigentliche Fall beginnt. Dann gibt es erstmal eine für mich wie ich finde etwas längere Durststrecke. Diese beinhaltet viel Ermittlungsarbeit, viel Privatkram aber auch Sachen die für den späteren Verlauf noch wichtig sind. Da der Leser den Haupttäter kennt ist dieser keine Überraschung mehr. Die Spannung liegt da eher ob und wie sie ihm auf die Schliche kommen und ob er gefasst wird. Die Spannung ist Anfangs recht gut greifbar und ließ mich Seite für Seite umblättern, dann gab es einen Abfall und einen etwas langatmigeren Mittelteil bevor es wieder richtig Spannend wurde. Den ersten Fall muss man nicht gelesen haben um hier mitzukommen, aber er wird hier und da erwähnt. Da dieser doch starke Auswirkungen auf das Privatleben von Tom und Esma hat. Aber auch diese Auswirkungen erklären sich von selbst so dass man gut mit diesem Buch anfangen könnte, wenn man möchte. Die Protagonisten haben die nötige Tiefe. Tom und Esme kannte ich ja schon. Dann gibt es noch verschiedene Figuren die mit dem Fall zu tun haben. Wie oben erwähnt überraschte mich da Timothy. Cain fand ich sehr gerissen und Grover...ja von dem weiß ich bis jetzt nicht richtig was ich von ihm halten soll. Anfangs war er mir mehr wie unsympathisch aber am Ende machte er es ein wenig wieder gut. Das Ende ist offen gestaltet auch wenn der eigentliche Fall als gelöst zu betrachten ist. Zufrieden bin ich aber nicht mit diesem Ende, aber es lässt vermuten das es nicht der letzte Fall der beiden Ermittler gewesen ist. Ein wenig störend fand ich das Esme doch recht negativ weg kam. Ermittlerin, die sich nicht um beides kümmern kann und kurz vor der Scheidung steht. Sich entscheiden muss zwischen Beruf und Karierre und sich nicht entscheiden kann. Schade, denn da hätte ich mir mal was anderes gewünscht. Ebenfalls nicht so toll fand ich das es ein wenig voraussehbar war. Ich ahnte recht schnell in welche Richtung welche Aktion geht und wie sie ausgeht. Das nahm mir allerdings nicht die Spannung. Mein Fazit: Auf jeden Fall eine Steigerung zum ersten Band.

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  • Rezension zu "Tödliche Gebote" von Joshua Corin

    Tödliche Gebote

    Querbeetleserin

    19. December 2012 um 08:16

    Das war mal wieder ein richtig guter Thriller,mit allem was dazu gehört
    Spannung von Anfang bis Ende,sehr packend geschrieben,musste mich regelrecht loseisen,wenn ich anfing zu lesen.

  • Rezension zu "Tödliche Gebote" von Joshua Corin

    Tödliche Gebote

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. August 2012 um 11:24

    Was ein Buch! Wow, ein super spannender, mitreißender Thriller! Ich fand das Cover schon cool, aber das ganze Werk an sich ist der Hammer! Habe schon lange nicht mehr einen so gut durchdachten, packend geschriebenen Thriller gelesen! Das Buch fängt total rasant und schön eklig an und wird immer besser! TOP!!!

  • Rezension zu "Tödliche Gebote" von Joshua Corin

    Tödliche Gebote

    maxibiene

    Eine junge Frau wird gefangen gehalten, bestialisch gefoltert und getötet. Ihre Leiche findet man in einer abgebrannten Villa. Die Eigentümer sind gerade im Urlaub. Ihre Reise haben sie bei einem Preisausschreiben gewonnen. Wenig später wird ein 3 Wochen altes Baby entführt. Die Zusammenhänge zwischen der Entführung und dem Mord an der jungen Frau sind schnell hergestellt, denn diese hat der Mörder und Entführer selbst geliefert. Esme Stuart und ihr ehemaliger Mentor Tom Pieper, die sich mit dem Fall beschäftigt haben, kommen schnell auf die Spur des Täters. Um jedoch hinter die Motive des jungen Mörders zu gelangen, decken sie noch Unglaubliches auf. Bis sie schließlich feststellen müssen, dass ein ganz Anderer der Drahtzieher dieser Verbrechen ist. Der Autor, Joshua Corin, lässt Esme Stuart und Tom Pieper nach „Herr, erbarme dich!“ zum zweiten Mal in mehr als einem barbarischen Mord ermitteln. Wenn man glaubt, dass man in den ersten Kapiteln schon die schlimmsten und brutalsten Szenen dargeboten bekommen hat, wird man im Verlauf der Handlung mit weit aus brutaleren Ausführungen konfrontiert. Während Esme und Tom relativ schnell auf den Mörder der jungen Frau und gleichzeitig Entführer des Babys stoßen, muss sich Esme noch mit ganz anderen Problemen auseinander setzen. Zum einen versucht sie, ihre zerrüttete Ehe mit Rafe zu retten und zum anderen, das Vertrauen ihrer Tochter wieder zu gewinnen. Nicht zuletzt taucht ein Altbekannter von Esme wieder auf, der ihr das Leben ebenfalls zur Hölle macht. Hin und her gerissen von ihrer Arbeit als Profilerin aber auch vom Leben zusammen mit Rafe und ihrer kleinen Tochter, steht Esme so manches Mal an einer Kreuzung ohne zu wissen, für welchen Weg sie sich entscheiden soll. Der Autor hat es wider Erwarten in seinem zweiten Thriller etwas ruhiger angehen lassen. Das heißt nicht, dass er mit brutalen Szenen gespart hat. Man muss schon ziemlich hart gesotten sein, um mit seinen Ausführungen klar kommen zu können. Wenn man bedenkt, dass gleich zu Beginn der Handlung, von einem jungen Teenager, der bereits schon mit 4 Jahren sein erstes Tier brutal misshandelt und getötet hat, die Rede ist, kann man sich ausmalen, was einem noch alles erwartet. Joshua Corin hat in seiner zweiten Folge um die Profiler Esme Stuart und Tom Pieper sein Augenmerk mehr auf die einzelnen Protagonisten gelegt, auf deren Charakterzüge er wesentlich detaillierter eingegangen ist als noch in seinem ersten Band. Und so lernt man auch die Figuren besser kennen. Wer allerdings den ersten Band nicht gelesen hat, wird sicherlich seine Schwierigkeiten bekommen, denn es wird des Öfteren Bezug auf die Morde des Galileo genommen. Spannungsmäßig hat sich der Autor erheblich gesteigert. Er hält seinen Spannungsbogen auf hohem Niveau, sodass man schnell durch die Seiten fliegt. Sein Schreibstil ist relativ einfach gehalten, lässt sich aber fließend lesen. Fazit: Ein spannender Thriller mit extrem vielen brutalen Szenen, die einem nicht ganz emotionslos lassen.

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  • Rezension zu "Tödliche Gebote" von Joshua Corin

    Tödliche Gebote

    Bellexr

    07. June 2012 um 19:15

    „… Vernichte Leben. Vernichte alles, was auf dieses Leben hinweist …“ . Esme Stuarts Mann Rafe erfährt von einem alten Bekannten, dass seine Schulfreundin Lynette einem Mord zum Opfer gefallen ist. Als Beide in seine Heimatstatt reisen, um an der Beerdigung teilzunehmen, bittet Rafe seine Frau im Anschluss darum, bei der Aufklärung des Mordes die örtliche Polizei zu unterstützen. Die ehemalige FBI-Agentin ist überrascht, stimmt dem aber zu und informiert ihren Mentor Tom Pieper über den Fall. Zusammen mit der örtlichen Polizei beginnen sie mit ihren Ermittlungen und stoßen schon bald auf eine Internetseite, in der ein „Professor“ mit dem Pseudonym „Cain42“ Anleitungen für das perfekte Morden gibt. Kurz darauf wird ein Baby entführt und der Mörder droht mit dessen Ermordung, wenn die Ermittlungen nicht sofort eingestellt werden. . Auch der zweite Fall von Esme Stuart und Tom Pieper ist wieder absolut nichts für schwache Nerven, denn die Mordmethoden – und dies sind einige – sind wieder ziemlich grausam und Joshua Corin versteht es geschickt, hier gerade so viel zu erzählen, dass das Kopfkino problemlos funktioniert. Aber es waren nicht nur die Mordmethoden, die einem eine Gänsehaut bereiten, sondern vor allem die Gefühlskälte, mit welcher der Mörder agiert. . Joshua Corin legt den Fokus zumeist auf die Ermittlungen von Tom und Esme, allerdings geht er zwischendurch immer mal wieder auf das Privatleben der Beiden ein und während dieses sich für Tom außerordentlich positiv gestaltet, steht Esme mit ihrer Ehe an einem Scheideweg. Die Grausamkeiten von Galileo aus dem ersten Teil wirken in der Familie immer noch nach, Rafe setzt Esme unter Druck und umso überraschter ist sie dann, als Rafe sie bittet, den Mord an Lynette aufzuklären. Doch diese Einblicke nehmen die Spannung nur wenig aus dem Thriller, da es dem Autor wieder sehr gut gelingt, die privaten Szenen wie nebenbei in die Story mit einfließen zu lassen und da sein Schreibstil extrem temporeich und fesselnd ist, stört es zwischendurch überhaupt nicht, wenn die Spannung wenigstens etwas herausgenommen wird. . Die Geschichte ist jetzt nicht unbedingt neu, vieles hat man in abgewandelter Form schon einmal gelesen, aber Joshua Corin gelingt es gut, mit unerwarteten Wendungen und neuen Aspekten einen immer mal wieder zu überraschen. Angenehm ist auch, dass der Autor seine Protagonistin nicht als Überfrau darstellt, sondern Esme darf Fehler und Macken haben, darf unsicher sein, an sich selbst zweifeln, aber ist dennoch tough und selbstbewusst genug, um sich den grausamen Morden des Täters zu stellen und sich aktiv an den Ermittlungen zu beteiligen. So wirkt die Mutter einer 6-jährigen Tochter in ihren Handlungen durchweg authentisch und sehr sympathisch. . Wie schon erwähnt, bekommt man bei der Beschreibung des Mörders problemlos eine Gänsehaut, so völlig emotionslos und kaltblütig agiert dieser. Gelegentlich widmet der Autor ihm auch das eine oder andere Kapitel und man merkt schnell, dass Esmes Gegner ein hochintelligenter, psychisch kranker Mensch ist, der es perfekt versteht, in der Menge unterzutauchen, um nicht aufzufallen und dem FBI immer mindestens einen Schritt voraus zu sein scheint. . Fazit: Auch wenn die Story nicht unbedingt neu ist, so gelingt es Joshua Corin problemlos einen mit seinem fesselnden und packenden Schreibstil an seinen temporeich und extrem spannenden Thriller zu binden und hierbei auch noch mit gut herausgearbeiteten Charakteren aufwarten kann.

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