Joshua Foer Moonwalking With Einstein

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Inhaltsangabe zu „Moonwalking With Einstein“ von Joshua Foer

Sie vergessen manchmal, wo Sie ihre Autoschlüssel hingetan haben? Oder sogar, wo das Auto steht? Machen Sie sich nichts draus, dem Autor ging es genauso. Bis er eines Tages als Wissenschaftsjournalist zum U.S. Memory Championship fuhr und dort überraschenderweise feststellte, dass jeder seine Erinnerung trainieren kann. Ein Jahr später kehrte er zurück - und gewann die Meisterschaft! Wie er dies erreichen konnte, beschreibt sein kurzweiliges und ermutigendes Buch.

Ein interessanter Einblick in die Kunst des Gedächnissports.

— Smartie-Katie
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    Hier bin ich
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    TanyBee

    „Hier bin ich“ lag lange auf meinem Nachttisch und hat mich vorwurfsvoll angeschaut. Erst wollte ich es unbedingt haben, dann hörte ich einige kritische Stimmen und  hatte  irgendwie gar keine Lust mehr darauf. Nun habe ich es endlich gelesen und kann sagen: 1. die Kritikpunkte sind durchaus berechtigt 2. Es ist (für mich) trotzdem ein großartiges Buch! Aber von vorne. Der Protagonist  im Buch heißt Jacob, lebt in Amerika und ist Jude. Sein Großvater Isaac ist nach dem zweiten Weltkrieg in die USA gekommen. Jacob ist verheiratet mit Julia, die beiden haben drei Söhne. Als beim ältesten Sohn Sam die Bar Mizwa ansteht, scheint in Jacobs Leben alles aus den Fugen zu geraten: Er hat eine Ehekrise mit Julia, die Bar Mizwa ist in Gefahr, der Hund ist krank, der Großvater soll ins jüdische Altersheim und der Konflikt im nahen Osten wird stärker denn je. Jacob ist Jude, und die Familie befolgt auch einige jüdischen Traditionen und Regeln. Und doch stellt er sein „jüdisch-sein“ immer wieder in Frage. Dies ist eines der Hauptthemen im Buch. Und ich muss sagen, dass ich bei diesen Abschnitten ganz schön ins Schwimmen gekommen bin, ich musste viele Wörter nachschlagen.  Foer lässt im Laufe der Handlung den Nahost-Konflikt eskalieren, und auch hier bin ich nicht genug im Thema, um alles zu verstehen. Und trotzdem, obwohl manche Abschnitte mir so fremd waren und  unzugänglich, hat mir das Buch sehr gefallen. Warum? Ich würde sagen, der Autor hat es einfach drauf! Vor allem die Schilderung des Familienalltags, der Ehekrise, der Söhne hat mir so gut gefallen. Oft plänkeln die Sätze so vor sich hin, und dann, ganz unerwartet, kommt ein Satz, der einen tief in die Magengrube trifft. Manchmal kam mir alles total wirr vor, der Erzähler springt in der Zeit, es wird von einem Ereignis in der Gegenwart berichtet, mitten im Absatz dann eine Anekdote aus der Vergangenheit eingeflochten, dann wird sogar in die Zukunft gesprungen. Und trotz allem, es fügt sich so wunderbar!  Nein, es ist nicht leicht und einfach zu lesen, aber die Mühe lohnt sich. Besonders mochte ich auch Humor. Vor allem bei den Dialogen gibt es immer wieder Stellen, wo man laut lachen könnte. Es kann allerdings gut sein, dass einem zwei Sätze später schon wieder zum Weinen zu Mute ist. Trotz des Themas, dass mich eigentlich nicht sonderlich interessiert, hat der Autor es geschafft, mich komplett zu bezaubern. Wenn das mal nicht eine Leistung ist! Dies war mein erster Foer, aber keinesfalls mein letzter.

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