Joshua Palmatier Die Assassine

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Inhaltsangabe zu „Die Assassine“ von Joshua Palmatier

Varis ist in den Gassen von Amenkor aufgewachsen. Um zu überleben, muss sie stehlen, kämpfen " und töten. Dabei hilft ihr ihre besondere Gabe: Sie kann die wahre Natur der Menschen erkennen. Eines Tages tritt ein Meister-Assassine an sie heran und bietet ihr einen Vertrag an. Varis soll in den Dienst des Geisterthrons treten, der seit tausend Jahren die Stadt beherrscht, vertreten durch die Person der Regentin. Doch die derzeitige Regentin ist verloren in einem Labyrinth aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, erfüllt von den zahllosen Stimmen der Geister, deren Seelen im Thron aufgegangen sind. Es gibt nur eine Rettung für die Stadt. Jemand muss die Regentin töten. Jemand wie Varis.

Absolut nicht mein Buch :(

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Ich fand dieses Buch überraschend großartig.

— may4la
may4la

interessante Protagonisten in einer aufregenden Stadt, es fehelen ein paar Spannungsmomente die einen an die Geschichte fesseln

— sportsgirl
sportsgirl

Schwierig sich rein zu finden, dann begeistert das Ende dann sehr vorhersehbar -.-

— Prinzessin
Prinzessin

Ich hatte mir, angeregt durch den Klappentext, viel von dem Buch versprochen und wurde leider maßlos enttäuscht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Die Assassine
    GrueneRonja

    GrueneRonja

    26. September 2016 um 19:05

    Ein Mädchen lebt im Siel von Amenkor, dem ärmsten Armenviertel außerhalb der Stadt. Sie lebt schon ewig auf der Straße, hält sich mit kleinen Räubereien über Wasser. Seit dem Weißen Feuer vor einigen Jahren, ist es im Siel noch schlimmer geworden. Enger. Gefährlicher. Doch das Mädchen weiß sich zu wehren. Als sie den Tod einer Frau beobachtet, und dabei selbst fast umgebracht wird, ändert sich ihr Leben. Der Gardist Erick hat sie bei ihrem Kampf beobachtet, und bietet ihr an für ihn zu arbeiten. Im Gegenzug bekommt sie Essen und Kleidung von ihm. Und einen Namen: Varis, die Jägerin. Doch schnell erkennt Varis, dass nicht alle Opfer, die der Geisterthron verlangt, auch wirklich böse sind. Denn Varis hat eine Gabe, die ihr bisher immer das Leben gerettet hat. Diesmal auch? Dieses Buch habe ich vor Jahren schon mal gelesen, aber so recht konnte ich mich nicht mehr erinnern. Und gerade deswegen ist es so spannend, fesselnd. Varis erzählt aus ihrem Leben, und vor allem wenn sie „in den Fluss“ abtaucht, wie sie ihre Gabe nennt, verzerrt sich ihre Wahrnehmung und alles wird schärfer. Aus dem kleinen Mädchen am Anfang des Buches, wird mit der Zeit nicht nur eine erfahrene Jägerin, sondern auch eine junge Frau, Assassine und Leibwächterin, die nicht alles macht, was man von ihr verlangt, nur weil es „gut ist“. Das macht sie zu einem sehr beeindruckenden Charakter, ohne übertrieben heroisch zu wirken. Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Beschreibungen nachvollziehbar, die Menschen menschlich und Varis kämpferisch. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, und freu mich schon auf den nächsten Teil, den ich noch nicht kenne.

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  • Starker Charakter der unter (teilweise) fehlender Spannung leiden muss

    Die Assassine
    sportsgirl

    sportsgirl

    06. April 2016 um 22:17

    In den Palästen und Hallen Amenkors herrscht trügerischer Friede. Doch in den Gassen der Unterstadt leben die Menschen in bitterer Armut. Als obdachlose Waise hat Varis gelernt zu kämpfen. Dabei hilft ihr ihre besondere Gabe: Sie kann die wahre Natur der Menschen sehen. Eines Tages tritt ein Meister-Assassine an sie heran und bietet ihr Arbeit an. Varis soll für das Gute töten. Doch was soll sie tun, wenn sie erkennt, dass selbst in den Guten das Böse wohnt?Das war das erste Buch, das ich von Joshua Palmatier gelesen habe und ich würde ihn auf jeden Fall weiter empfehlen!Am Anfang war es schwer in die Geschichte zu finden, da die Zeitsprünge ein wenig verwirrend waren. Ich konnte jedoch schnell verstehen, wer Varis ist und warum sie tut was sie tut. Da die Story aus Sicht von Varis geschireben ist fehlt mir persönlich manchmal ein bisschen das Verständnis für die anderen Personen. Es war keine Geschichte die mich sofort in den Bann gezogen hat und ich habe auch verhältnismäßig lange gebraucht das Buch durch zu lesen. Grund dafür waren vermutlich auch die fehlenden spannenden, unverhersehbaren Momente. Das Ende hat mich ein bisschen enttäuscht, da ich mir schon nach den ersten 20 Seiten gedacht habe, dass die Geschichte so enden wird!Im Moment lese ich den 2. Teil der für mich einen großen Sprung nach vorn gemacht hat!Generell würde ich das Buch allen weiter empfehlen die starke weibliche Charaktere mögen und kein Problem mit Mord und Totschlag haben!viel Spaß beim lesen,Paula

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  • Die Assassine - ein Straßenmädchen das sich durchkämpft

    Die Assassine
    Prinzessin

    Prinzessin

    19. March 2015 um 20:21

    "Du hast ihn getötet?. Ich nickte und dachte daran, wie der Dolch durch Garrells Hemd geglitten und auf leichten Widerstand gestoßen war, ehe er sein Fleisch durchschnitten hatte. Mit brüchiger Stimme hauchte ich: "Ja". Dann steht es dir zu, ihn zu kennzeichnen."  Die Assassine von Joshua Palmatier Inhalt: Der Klappentext verspricht viel. Der Anfang ist unglaublich schleppend. Ich muss sagen in der Mitte des Buches hab ich richtige Freude am Lesen bekommen aber dann lies die Freude wieder nach, weil die Geschichte zu durchsichtig wurde.  Varis ist toll ich hab sie sehr lieb gewonnen aber es reizt mich nicht die weiteren Bücher zu lesen.   Ich finde eine Liebesbeziehung hätte noch mehr Kick gehabt.  Schreibstil/Aufmachung: Einfacher gut leserlicher Schreibstil. Viele unnötige Informationen.  Zu kleine Schrift. Bewertung/Fazit: Anfangs war es nicht mein Fall und ich hätte das Buch fast abgebrochen.  Dann in der Hälfte wurde es super interessant. Der Schluss war ok aber nicht überragend. 3Sterne! Es hat trotzdem Potenzial

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  • Starke Kampfszenen

    Die Assassine
    Amenea

    Amenea

    23. June 2013 um 17:50

    Genauso wunderbar wie "Die Regentin". Die Kampfszenen sind die heimliche Stärke dieses Autors, da man sich wirklich alles bis ins kleinste Detail vorstellen kann. Auch der Anfang ist gut gelungen, der rasante Handlungsablauf passt zu dem Erzählstil des Autors. Nicht nur die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen, nein, ich kann  die Stadt Amenkor vor meinem inneren Auge sehen. Es ist sehr gut, dass es in dieser Stadt nicht nur "Reichenviertel" gibt. Der Unterschied zwischen dem >Siel< und der Altstadt wird sehr schnell deutlich. Allerdings hat das Buch seine Längen. Die Szenen mit Borund, mit Blutmal und Erick. Es ist nur so ein Gefühl, aber der Autor hätte manche Szenen und Handlungsstränge kürzer fassen können. Ansonsten ist es ein wunderschönes Buch mit passendem Cover und Titel.

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  • Rezension zu "Die Assassine" von Joshua Palmatier

    Die Assassine
    Nerada

    Nerada

    20. November 2011 um 12:27

    spannende Geschichte vom Straßenmädchen Varis, die versucht zu überleben und so immer mehr in die Intrigen des Palastes verwickelt wird. Ein wirklich gutes Buch! Die Spannung hört nicht auf, es gibt keine lahmen Passagen, die Charaktere sind vielschichtig und angenehm. Der Art wie zurückliegende Ereignisse nach und nach offenbart werden, ist absolut genial. Insgesammt eine extrem empfehlensweres Buch und ich freue mich schon auf den 2. Band!

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  • Frage zu "Die Assassine" von Joshua Palmatier

    Die Assassine
    Aniday

    Aniday

    Hallo, eine Freundin von mir (22) sucht neuen Lesestoff, am liebsten etwas ähnliches wie Sonea von Trudi Canavan. Sie hat auch sonst schon alles von ihr gelesen. Leider kenne ich selbst bisher nichts davon und kann nur raten, was dem nahe kommt. Wie stehts mit dem angehängten Buch oder "Die Heilerin" von Janice Hardy, ist das vielleicht vergleichbar? Habt ihr Vorschläge für sie? Es sollten Reihen sein. Bis(s) und Evermore kennt sie schon.

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  • Rezension zu "Die Assassine" von Joshua Palmatier

    Die Assassine
    Elwe

    Elwe

    17. November 2010 um 08:44

    Das Mädchen Varis wächst nach dem Tod ihrer Mutter in den Straßen des Siels auf, des Armutsviertels von Amenkor. Sie lernt, sich durchzuschlagen, und bald lernt sie auch zu töten, um sich ihrer Haut zu erwehren. Dabei hilft ihr der "Fluss", ein Zustand der Hellsichtigkeit, in den sie sich versetzen kann und bei dem böse oder bedrohliche Menschen rot leuchten, alles andere aber grau bleibt. Der Fluss erlaubt ihr außerdem, Bewegungen vorauszuahnen und deshalb schneller zu sein, als ein gewöhnlicher Mensch. Eines Tages stößt Erick, der Assassine der Regentin, auf sie und heuert sie an, um seine Opfer im Siel für ihn zu finden. Bald bildet er sich auch mit dem Dolch aus ... und Varis ist überglücklich, einen Mentor gefunden zu haben, der ihr zudem auch noch Essen mitbringt. Doch die glücklichen Tage finden bald ein unerwartetes Ende ... . . "Die Assassine" hat mich wirklich außerordentlich gefesselt. Das Buch ist straff und spannend geschrieben und entwickelt bald eine solche Dringlichkeit, dass es fast unmöglich ist, es wieder aus den Händen zu legen. Die junge Varis ist ein sehr dichter und intensiver Charakter, störrisch und verstört und vorwärtsdrängend und die ganze Zeit auf der Suche nach einer Antwort, was falsch und richtig ist. Eine faszinierende Figur, der man sich nicht entziehen kann. Ich habe wirklich leidenschaftlich mit ihr gefiebert, und das Buch erspart ihr nichts. Dabei folgt alles einer zwingenden Logik, die Freud und Leid noch intensiver macht. Das Buch ist spannende und aufregende Fantasy mit einer bemerkenswerten Tiefe in den Charakteren, das keinen Moment langweilt oder auch nur Atem holen läßt. Ich freue mich schon sehr darauf, die Fortsetzung zu lesen. Volle Punktzahl. . . 1. Die Assassine 2. Die Regentin 3. Die Kämpferin

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  • Rezension zu "Die Assassine" von Joshua Palmatier

    Die Assassine
    Naomi :)

    Naomi :)

    Die Assassine von Joshua Palmatier ist der erste Band seiner Geisterthron Trilogie. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen! Die Geschichte war mal etwas anderes, obwohl sie mich entfernt an die Gilde der schwarzen Magier von Trudi Canavan erinnert. Varis ist ein starker Charakter, der sich bereits im zarten Alter von neun Jahren durch die Elendsviertel Amenkors allein durchschlagen muss. Und genau das gefällt mir an ihr! Sie ist ein starker Charakter, lässt sich nichts bieten und ich kann ihre Handlungen gut nachvollziehen! Auch wenn ich am Ende des Buches auf Grund der Erinnerungen, die nicht von ihre kamen, erst sehr durcheinander war, hat sich auch in den Teilen danach ein Sinn gezeigt. Joshua Palmatiers Schreibstil hat mich fast von der ersten Seite an in deinen Bann gezogen, so dass es mir schwer fiel, dieses Buch aus der Hand zu legen. An alle Trudi Canavan Fans kann ich dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen und auch an alle anderen Fantasy Fans die mal etwas neues außer den Vampiren, Werwölfen etc lesen möchten. Ich selbst, freue mich schon riesig darauf den zweiten Band zu lesen ^-~

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    • 2
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    31. May 2010 um 17:59
  • Rezension zu "Die Assassine" von Joshua Palmatier

    Die Assassine
    Ezri

    Ezri

    16. December 2009 um 11:32

    Ich möchte mich der vorherigen Rezension im Wesentlichen anschließen. Auch ich fand, dass das Ende des Buches irgendwie nicht zum Anfang passte. Die Geschichte war nicht richtig "rund". Varis ist ein Waisenmädchen, lebt bzw. 'überlebt' in den Elendsvierteln. Sie hat eine Gabe und kann böse von guten Menschen unterscheiden. Ausgebildet wird sie im Kämpfen. Bald schon tötet sie für einen Händler in dessen Dienst sie eintritt. Zum Ende will ich nichts verraten. Der Schreibstil ist auch nicht wirklich flüssig, zu viele Gedankensprünge und Wechsel beeinträchtigen den Lesefluss. Ganz negativ stößt mir an dieser Stelle wieder einmal die Aufmachung und der Preis auf. Die Geschichte ist offensichtlich als Trilogie angelegt. Band 1 kostet 14,95 und hat gerade mal 378 Seiten. Nichts für ungut, aber ich bin der Meinung, dass man solche Bücher durchaus auch in einer Gesamtausgabe zum gleichen Preis verlegen könnte... aber das Gegenteil ist ja häufiger gerade im Fantasygenre der Fall. Ich bin froh, dass ich mir das Buch leihen konnte, auf die Fortsetzung lege ich keinen gesteigerten Wert.

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  • Rezension zu "Die Assassine" von Joshua Palmatier

    Die Assassine
    Catty

    Catty

    14. November 2009 um 19:52

    Ähm... Naja... Etwas schwierig zu beschreiben ist dieses Buch. Es verläuft bis kurz vorm Ende in mehr oder weniger "Historischem-Roman-Ambiente". Die Geschichte über das Leben des Mädchens Varis, die im Elendsviertel ohne HIlfe seit Kleinkindalter allein überleben muss, liest sich sehr gut. Sehr spannend, wie sie um ihr Essen und ihr Leben kämpfen muss, wie sie lernte sich selbst zu verteidigen usw. Bis kurz vorm Ende ist es ein ganz gutes Buch. Das Ende selbst ist einfach nur schlecht. Ich will hier nicht zuviel verraten - nur dass das Ende einfach nur verworren, nervig und grottig ist und letzlich sogar vorhersehbar ist. Meiner Meinung nach verdirbt es die ganze, an sich gute, Geschichte. Daher von mir bestenfalls 2 Sternchen...

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