Joshua Palmatier Die Kämpferin

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Inhaltsangabe zu „Die Kämpferin“ von Joshua Palmatier

Gestern war Varis eine Diebin in den Gassen von Amenkor. Heute ist sie die Herrin der Stadt. Aber der Geisterthron, in dessen Namen sie herrscht und der das Wissen aller Regentinnen von tausend Jahren enthält, ist zerborsten. Doch es gibt eine Legende, wonach es in der Schwesterstadt Venitte einst ein Gegenstück zu dem Thron von Amenkor gegeben haben soll. Venitte ist eine Brutstätte von Politik und Intrigen, regiert von einem zerstrittenen Rat, dessen Parteien sich bis aufs Blut bekämpfen. Außerdem stehen die Invasoren, die einst Amenkor heimsuchten, nun vor den Toren. Und von einem zweiten Geisterthron gibt es dort nicht die geringste Spur.

Nur den ersten Band zu lesen, reicht eigentlich aus. Schade.

— may4la
may4la

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  • Rezension zu "Die Kämpferin" von Joshua Palmatier

    Die Kämpferin
    Nerada

    Nerada

    21. December 2011 um 18:39

    In diesem Band kämpft Varis in Venitte gegen Intrigen und die Chorl.
    Es spielt fast die ganze Zeit in Venitte und dreht sich nur um Gefühle und Politik. Wäre es nicht der 3. Band gewesen, hätte ich es weggelegt. Die ersten 100 Seiten sind sterbenslangweilig. Danach wird es ein bisschen besser. Das Ende ist abrupt und nichts sagend :(
    Leider ist es ein mittelmäßiges Ende zu dem grandiosen Anfang.