Joshua Palmatier Die Regentin

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Inhaltsangabe zu „Die Regentin“ von Joshua Palmatier

Das Mädchen Varis, aufgewachsen in den Elendsvierteln, ist die neue Regentin von Amenkor. Dazu hat der Geisterthron sie auserkoren, ein magisches Artefakt, in das die Seelen aller Regentinnen der letzten tausend Jahre eingegangen sind. Doch der Thron ist schwer zu beherrschen, und seine Macht mag ebenso zum Fluch wie zum Segen gereichen. Denn Varis kann nun niemandem mehr trauen, weder ihren Freunden noch sich selbst. In ihren Träumen sieht Varis die Stadt in Flammen. Und sie weiß, dass diese Träume wahr sind.

Lange nicht so gut wie der erste Band. Schade.

— may4la

Mehr Spannung als im ersten Teil! Trotzdem leider nicht fesselnd!

— sportsgirl

Es kam kaum Spannung auf und das Buch zog sich endlos hin. Konnte mich wirklich nicht überzeugen.

— Rabenprinzessin

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    Die Regentin

    Amenea

    23. June 2013 um 16:55

    Dass dies der dritte Teil ist, habe ich anfangs überhaupt nicht bemerkt: Allerdings ist es nicht wirklich nötig, den ersten Teil gelesen zu haben, da die Informationen in diesem Buch ausreichen.  Es ist sehr schade, dass Varis fast immer nur als "Regentin" angesprochen wird, da ihr wahrer Name sehr fantasievoll ist. Die Stadt Amenkor ist wundervoll beschrieben, die Türme, das Schloss, sogar der Siel. Auch die Handlung ist sehr fantasievoll gestaltet, ich finde allerdings, dass sich die Namen sehr ähneln und hatte deswegen Schwierigkeiten, sie auseinander zu halten.  Trotz all dem ist bis zum Ende nicht wirklich klar, wer die Schiffe angegriffen hat, denn der Autor versteht es, falsche Fährten zu legen. Dieses Buch ist wirklich wundervoll geschrieben und ich denke, dass ich den ersten Band auch lesen werde.

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  • Rezension zu "Die Regentin" von Joshua Palmatier

    Die Regentin

    Nerada

    24. November 2011 um 22:13

    In diesem Band geht es darum, wie Varis lernt die Stadt zu regieren und durch den Winter bringt. Natürlich wird es hier deutlich politischer und es wird zumindest in den ersten 2/3 des Buches weniger gekämpft. Allerdings bleibt der Stil erhalten und die Handlung ist immer noch mitreißend und spannend. Immer wieder kommen neue Probleme/Gefahren und es wird nicht einen Moment langweilig. Wer am ersten Band vor allem die Kämpfe toll fand, wird diese hier vermissen und erst gegen Ende auf seine Kosten kommen, dann allerdings umso mehr. Wer die Entwicklung von Varis und auch der anderen Charaktere faszinierend fand und sich Sorgen um Amenkor macht, der wird begeistert sein.

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  • Rezension zu "Die Regentin" von Joshua Palmatier

    Die Regentin

    Elwe

    20. February 2011 um 18:24

    So sehr mich Bd.1 um die junge Varis gefesselt hat, die als Assassine in den Elendsvierteln ihrer Stadt überlebt und zuletzt angeheuert wird, um die wahnsinnige Regentin über die Stadt zu ermorden, so sehr hat mich Bd.2 enttäuscht. Varis hat die Regentin entmachtet und sitzt nun selbst auf dem Geisterthron, der es ihr ermöglicht, durch den sog. Fluss alles zu sehen und zu hören, was in der Stadt vorgeht und sogar zu erkennen, ob Menschen gut oder böse sind. Im Thron sind alle gefangen, die vor ihr die Regentschaft inne hatten und sie hat alle Hände voll zu tun, sich vor diesen Stimmen zu schützen und nicht selbst in den Wahnsinn gezogen zu werden. Gleichzeitig lernt sie alltägliche Dinge, die sie als Regentin beherrschen muss, trifft Vorbereitungen, damit die Stadt in einem unerwartet harten Winter nicht verhungert und versucht mehr über eine unbekannte Bedrohung herauszufinden, die sie in Visionen für die Stadt ausmachen kann und die Tod und Unheil zu bringen droht. Ganz im Gegensatz zu Bd.1 hat mich dieses Buch so entsetzlich gelangweilt, dass ich es nach etwa der Hälfte abgebrochen habe (und auch überhaupt keine Lust mehr verspüre, mir den dritten Teil anzuschauen). Es gibt keinen richtigen roten Faden, es passiert kaum etwas Spannendes, außer dass eine überspannte und zickige Varis in jedem Schatten Bedrohungen vermutet und entsprechend launisch reagiert. Im Wesentlichen ist sie damit beschäftigt, entweder Schreiben zu lernen, oder sich um Details der Stadtverwaltung zu kümmern, was die Spannung innerhalb kurzer Zeit vollkommen zum Erliegen bringt. Schließlich wollte ich überhaupt nicht mehr wissen, was denn nun hinter der Bedrohung in den Visionen steckt und ob die Stadt durch den Winter kommt oder nicht. Was für ein lahmes Buch! Kaum zu glauben, dass das der gleiche Autor sein soll wie bei 'Die Assassine'. Von dieser Lektüre kann ich wirklich nur abraten.

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