Ein Tag im Dezember

von Josie Silver 
4,2 Sterne bei27 Bewertungen
Ein Tag im Dezember
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Neue Kurzmeinungen

354s avatar

Wunderbar... Super schön... Könnte es einfach nicht zu Seite legen :-)

tanja­_books1103s avatar

Wunderbar von der Ersten bis zur letzten Seite.

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Inhaltsangabe zu "Ein Tag im Dezember"

Ein Augenblick reicht aus, um sich zu verlieben. Doch es braucht ein halbes Leben, um sich zu lieben.
Jack und Laurie begegnen sich an einem kalten Dezembertag. Es fühlt sich an, als wäre es die große Liebe, doch dann verpassen sie den richtigen Zeitpunkt um ein paar Sekunden. Erst ein Jahr später treffen sie sich endlich wieder, aber mittlerweile ist Jack mit Sarah zusammen, Lauries bester Freundin, und ihre Liebe scheint unmöglich. Was bleibt, ist eine Freundschaft, die über Jahre hält, in der sie einander Geheimnisse und Träume anvertrauen. Eine Freundschaft, die ihnen Halt gibt, auch wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Aber so richtig vergessen können sie ihre Gefühle füreinander nie …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453422926
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:08.10.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 08.10.2018 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Tintenweltens avatar
    Tintenweltenvor 2 Tagen
    Geschichte über das Leben und verpasste Chancen

    Laurie sitzt im Bus, Jack an der Bushaltestelle, ihre Blicke treffen sich. Für sie ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie glaubt, dass es auch bei ihm gefunkt hat. Doch sie verpassen sich um wenige Sekunden. Das nächste Jahr über ist sie erfolglos damit beschäftigt ihn zu finden. Eines Tages stellt ihre beste Freundin und Mitbewohnerin ihr ihren neuen Freund vor: es ist Jack. Bestürzt beschließt Laurie zu schweigen, denn sie ist sich nicht sicher, ob Jack sich überhaupt an sie erinnert und natürlich will sie Sarahs Glück nicht zerstören. Für sie beginnt eine lange Zeit der Eifersucht und des Liebeskummers.

    Die Geschichte spielt bis zu zehn Jahre nach ihrem ersten Blickkontakt und wechselt in der Perspektive zwischen Laurie und Jack. Beide Protagonisten waren mir sehr sympatisch, ich konnte mich gut in sie hinein versetzen, habe mit ihnen gefühlt, geliebt, gelitten. Teilweise führen sie eine sehr enge Beziehung, sind beste Freunde. Doch das Leben führt sie auch auseinander. Es ist spannend zu beobachten, wie sie neue Bindungen aufbauen und versuchen ihre Ziele zu erreichen. Da man als Leser beide Gefühls- und Gedankenwelten kennt weiß man, dass beide etwas füreinander empfinden, aber scheinbar nie der richtige Zeitpunkt für sie kommt.

    Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Familie, Verlust, Entscheidungen, verpasste und neue Chancen und auch darüber sich und anderen seine Gefühle einzugestehen.

    Durch die relativ kurzen Episoden und einige Perspektivenwechsel ist das Buch locker und leicht zu lesen. Dabei ist es teilweise traurig und emotional, aber auch sehr schön. Es ist perfekt für die kalte Jahreszeit, weil es eben nicht nur eine gescheiterte mögliche Liebesgeschichte beschreibt, sondern das Leben selber.

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    354s avatar
    354vor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Wunderbar... Super schön... Könnte es einfach nicht zu Seite legen :-)
    Toooolllllllllll....

    Wunderbar... Super schön... Könnte es einfach nicht zu Seite legen :-)

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    weinlachgummis avatar
    weinlachgummivor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Was für ein Buch, geht ans Herz...
    Ein Tag im Dezember

    Das wunderschöne Cover hat meine Aufmerksamkeit erregt. Doch der Klappentext weckte dann mein Interesse. Als ich dann die erste Seite gelesen habe, wusste ich, das Buch muss ich lesen.

    Stell dir vor es ist Dezember, du sitzt im Bus, bist fertig von der Arbeit und dann schaust du aus dem Fenster und siehst ihn. Eure Blicke begegnen sich, da ist so etwas wie erkennen und eine tiefe Verbundenheit. Und dann fährt der Bus los und der Moment ist vorbei. Doch er geht dir nicht aus dem Kopf, du suchst ihn, ein Jahr lang gehst du in Clubs und Bars, immer auf der suche nach seinem Gesicht, doch es ist London, viel zu groß.Und dann stellt dir deine beste Freundin ihren neuen Freund vor und du hast ihn gefunden. Doch er ist unerreichbar, denn du liebst deine Freundin und würdest sie nie verletzten. Dir bleibt nur übrig weiter zu machen und ihn zu vergessen, doch geht das? Die Jahre vergehen, ihr werdet Freunde, du veränderst dich, er verändert sich, doch ist da noch immer dieses Gefühl.........

    "Aber was hätte ich sonst sagen sollen?
    Die Wahrheit?
    Dass es sich anfühlt, als hätte sie mir Sternschnuppen in den Mund geküsst?"

    Wo fange ich an. Meine Augen sind immer noch etwas geschwollen und ich bin müde, weil ich bis um 4 Uhr nachts dieses Buch durchgelesen habe. Nachdem ich einmal angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören damit. Ich musste einfach wissen wie es endet, habe mir so verzweifelt ein Happy End gewünscht, den dem Leser ist gleich klar, Laurie und Jack gehören zusammen. Was mir immer ein bisschen das Herz bricht in Büchern, sind Zeitsprünge, man weißt, die beiden gehören zusammen, sie sind es aber nicht und die Jahre vergehen. Ein Tag im Dezember spielt über einen Zeitraum von 10 Jahren, ihr könnt euch vorstellen, wie oft mein Herz da brach. Da die Geschichte aus der Sicht von beiden erzählt wird, erfährt man schön, wie es den beiden ergeht. Manchmal hätte ich mir mehr Einblicke gewünscht, aber dann wäre das Buch zu lange geworden.

    Laurie und Jack haben mich an Magneten erinnert. Man weiß, sie gehören zusammen, aber man hält sie falsch herum und so stoßen sie sich ab, dabei bedarf es nur einer kleinen Änderung und zusammen würde kommen, was zusammengehört. Ob die beiden es letztendlich schaffen? Ich verrate nichts.


    Fazit:
    Liebe auf den ersten Blick?
    Wer keine Romantik und Kitsch mag, ist hier falsch, denn diese Geschichte geht ans Herz.
    Ich habe gelacht und geweint, denn die Protagonistin hat einen tollen Humor.
    In einem Rutsch gelesen, da ich nicht mehr aufhören konnte.
    Es geht auch um Freundschaft und Familie, um Schicksalsschläge und darum, herauszufinden, was man im Leben will.

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    barely-liveds avatar
    barely-livedvor 16 Tagen
    Kurzmeinung: "Aber was hätte ich sonst sagen sollen? Die Wahrheit? Dass es sich anfühlt, als hätte sie mir Sternschnuppen in den Mund geküsst?"
    Happy End?

    Zitate:
    "Du hast zehn Minuten, dann komme ich zurück und wecke dich wirklich unsanft auf."
    "Du nimmst dir zu viel raus", brumme ich und werfe theatralisch einen Arm über meine Augen. "Ich bin jetzt dreiundzwanzig, und du bist immer noch zweiundzwanzig. Ich bin alt genug, um deine Mutter zu sein. Räum dein Zimmer auf, und mach deine Hausaufgaben."


    Aber was hätte ich sonst sagen sollen? Die Wahrheit? Dass es sich anfühlt, als hätte sie mir Sternschnuppen in den Mund geküsst?


    Zum Inhalt:
    Ich habe schon lange kein Buch mehr wie dieses gelesen. Es ist kein New Adult Buch, in dem die beiden sich auf den ersten Blick total ineinander verlieben, es dann ein paar Probleme gibt und sie dann am Ende doch irgendwie ihr happy end haben. Stattdessen ist dieses Buch so viel mehr. Es ist echt und hat sehr viel tiefe. Wenn ich das jetzt so schreibe klingt es eigentlich viel zu stumpf, für das was ich eigentlich sagen möchte. Josie Silver hat einen ganz eigenen Schreibstil. Die ganze Geschichte ist sehr ruhig, aber trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, habe alle Protagonisten sehr ins Herz geschlossen und immer mit ihnen mit gefiebert. Laurie ist ein Herzensguter Mensch und man muss sie einfach lieb haben. Zeitgleich ist sie aber unglaublich menschlich und wirkt erstmal nicht unbedingt besonders. Jack hat seine Hoch- und Tiefpunkte. Aber auch das macht ihn sehr menschlich und damit sympathisch. Sarah ist die aufgedrehte beste Freundin, die perfekt in die Geschichte passt und obwohl sie sich manchmal nicht ganz so toll verhält, muss man auch sie einfach lieb haben. Einer meiner Kritikpunkte an das Buch ist der Alkoholkonsum. Es gibt wahrscheinlich fast kein Kapitel, in dem niemand etwas trinkt, was an sich nicht weiter problematisch ist, aber auch auf keinen Fall normal. Es passt zwar unglaublich gut in die Geschichte, zu den Engländern in ihren Dreißigern, die in der Medienwelt aufsteigen, aber ich finde nicht, dass man einen so hohen Alkoholkonsum ohne einen Kommentar stehen lassen sollte.

    Fazit:
    Viele Stellen haben mich sehr berührt, der Schreibstil war einfach wunderbar und die Geschichte berührend real. Einige wenige Stellen hätte man vielleicht etwas kürzen können, aber andererseits, bin ich froh, dass das Buch so "langsam" war. Normalerweise mag ich das bei Büchern überhaupt nicht, aber hier macht es das Buch erst zu dem, was es ist. Deshalb bekommt das Buch von mir 4,5/5 Sterne und ich kann es euch nur ans Herz legen!

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    Books_mytruepassions avatar
    Books_mytruepassionvor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Eine Geschichte die mich verzaubert hat
    Liebe auf den ersten Blick

    https://booksmytruepassion.blogspot.com/2018/10/rezension-zu-ein-tag-im-dezember.html?m=1#more

    Es ist Liebe auf den ersten Blick. An einem kalten Dezembertag, an einer Bushaltestelle in London, treffen sich ihre Blicke. Jack und Laurie verlieben sich sofort ineinander, und nun müssen sie eine Entscheidung treffen, die ihr Leben verändern könnte. Wird Jack zu Lorie in den Bus steigen oder verpasst er seine Chance? Das Schicksal scheint die beiden immer wieder zusammenführen zu wollen. Doch leider kommt immer etwas dazwischen, zum Einen begegnet Laurie in ihrem Urlaub dem charmanten Oscar, der ihr den Kopf verdreht, doch kann sie Jack immer noch nicht vergessen. Während Laurie mit Oscar liiert ist, lebt Jack mit Laurie´s bester Freundin Sarah in einer Beziehung. Beide leben aneinander vorbei, doch nach zehn verpassten Chancen auf ein gemeinsames Leben, kommen sie sich doch näher und finden ihr gemeinsames Glück.
    Eine verträumte, etwas unrealistische aber dennoch niedliche Liebesgeschichte. Am Anfang ging es gleich zur Sache, indem beide sich das erste Mal begegnen. Ich finde es war eine eher zurückhaltende Begegnung, wo niemand die Initiative ergriffen hat. Das mir dem "Liebe auf den ersten Blick" hätte man etwas gefühlvoller gestalten können, indem man den Moment vielleicht emotionaler macht. Ansonsten beginnt alles sehr klischeehaft, er begegnet ihrer besten Freundin und so wird er unerreichbar für sie. Trotzdem werden die beiden Freunde, dass fand ich ganz niedlich, da er immer für sie da sein konnte und sich ihre Beziehung immer weiter entwickelt hat. Es passiert ganz schön viel in dem Buch, vor allem weil es immer große Zeitsprünge gibt und jedes Kapitel in einem anderen Monat spielt. Dadurch geht alles ziemlich schnell, vor allem am Ende kommt alles so plötzlich. Mir hat das Konzept der Geschichte echt gut gefallen, besonders gut hat mir gefallen, dass es nicht vorhersehbar war und der Humor war auch sehr amüsant. Man hat sich auch direkt in die Protagonisten verliebt und total mit ihnen gefühlt, wenn etwas passiert ist.
    Laurie war mir von Anfang an sympathisch, als sie in dem Bus saß und zum ersten mal Jack erblickte. Sie scheint etwas naiv zu sein und auch solche naiven Entscheidungen zu treffen, doch im Laufe der Geschichte wird sie Erwachsen. Das ist in dem Buch besonders schön mit anzusehen, die Entwicklung der ganzen Charaktere und wie sie Erwachsen werden.
    Jack hat mich jetzt nicht so umgehauen, er kam mir eher etwas langweilig vor und besonders gut kennengelernt habe ich ihn auch nicht. Doch was ich über ihn sagen kann ist, dass er ziemlich schlechte Entscheidungen trifft aber ansonsten ist er ein sehr netter Typ mit dem man viel Spaß haben kann.
    Das Buch liest sich sehr entspannt durch und bringt einen schon bisschen in Winterstimmung. Die Sichtwechsel zwischen Jack und Laurie haben mir auch gut gefallen, so konnte man sich besser in beide hineinversetzten. Der Schreibstil lässt einen mit den Personen fühlen und verzaubert den Leser.

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    Kartoffelschafs avatar
    Kartoffelschafvor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Unheimlich charmant, witzig, traurig und einfach nur schön.
    Eine Ode an die Liebe

    "Ein Tag im Dezember" ist mal wieder eins dieser ganz besonderen Wohlfühlbücher. 

    Man fängt an zu lesen und es ist wie nach Hause kommen ....

    Der Schreibstil ist wunderbar eingängig und flüssig, es fällt leicht, das Buch in einem Rutsch durch zu lesen. 

    Die Unterteilung der Kapitel ist ein wenig speziell aber durchaus angenehm und gelungen. 
    Erzählt wird aus der Sicht der beiden Protagonisten Jack und Laurie. Zudem spielt die Geschichte über einen Zeitraum von fast 10 Jahren hinweg, entsprechend sich die einzelnen Jahre voneinander abgesetzt. 

    Wer die Befürchtung hegt, es handle sich hier einmal mehr um einen Liebesroman nach Schema F dem sei gesagt, das seine Befürchtung unbegründet ist.
    Für mich ist es ein Liebesroman der klar von anderen Büchern dieses Genres abzugrenzen ist. 
    Die Geschichte ist alles. Witzig, charmant, dramatisch, traurig, skurril - nur nicht vorhersehbar. Und gerade dieser Punkt macht sie zu etwas Besonderem. 
    Natürlich ist klar, dass es ein Happy End geben wird. Sonst wäre das Genre falsch gewählt. Es ist aber nicht die Norm, dass es derart viele Irrungen und Wirrungen gibt - das die füreinander bestimmten Personen derart lange brauchen, um zueinander zu finden. 

    Ich habe jeden einzelnen Moment genossen und mich die gesamte Zeit über bestens unterhalten gefühlt. 

    Man fiebert als Leser mit, möchte sowohl Jack als auch Laurie mehrfach am Kragen packen und schütteln und kann ob des tollen Endes wahrlich ein Tränchen vergießen. 

    Ich kann dieses Buch absolut empfehlen. Es ist auch - anders als der Titel vermuten lässt - kein Weihnachtsbuch. Eher passt es genau jetzt in die dunkle Jahreszeit.
    Also: unbedingt lesen! 

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    vanessareadss avatar
    vanessareadsvor 21 Tagen
    Ein Tag im Dezember

    Klappentext 📖: Ein Augenblick reicht aus, um sich zu verlieben. Doch es braucht ein halbes Leben, um sich zu lieben.
    Jack und Laurie begegnen sich an einem kalten Dezembertag. Es fühlt sich an, als wäre es die große Liebe, doch dann verpassen sie den richtigen Zeitpunkt um ein paar Sekunden. Erst ein Jahr später treffen sie sich endlich wieder, aber mittlerweile ist Jack mit Sarah zusammen, Lauries bester Freundin, und ihre Liebe scheint unmöglich. Was bleibt, ist eine Freundschaft, die über Jahre hält, in der sie einander Geheimnisse und Träume anvertrauen. Eine Freundschaft, die ihnen Halt gibt, auch wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Aber so richtig vergessen können sie ihre Gefühle füreinander nie …
    Meine Meinung 📝: Bevor ich den Inhalt des Buches bewerte, möchte ich etwas zu der wunderbaren Gestaltung des Buches sagen. Das Cover ist mit Sicherheit Geschmacksache, aber ich finde es wirklich sehr schön und passend. Weiterhin muss ich unbedingt erwähnen, dass die Haptik des Buches einfach großartig ist. Wenn Ihr in der Buchhandlung mal daran vorbeilauft, nehmt es in die Hand und Ihr wisst bestimmt was ich meine!😍 Das Buch führt den Leser im Verlauf der Geschichte immer wieder ins winterliche London. Wer also etwas sucht um schon mal ein bisschen in Weihnachtsstimmung zu kommen, ist hier auf jeden Fall richtig.🎄Die Idee hinter dem Buch, dass zwei Menschen sich auf den ersten Blick ineinander verlieben und dann aber 10 Jahre brauchen um sich zu lieben hat mir echt gut gefallen. Leider war die Geschichte aber dadurch oftmals sehr voraussehbar. Der Schreibstil ist schön flüssig und das Buch lässt sich schnell weglesen. Leider war mir Jack an vielen Stellen des Buches unsympathisch und das Ende war dann meiner Ansicht nach doch etwas zu überstürzt.
    Fazit: Alles in allem eine schöne, solide Liebesgeschichte. Leider hat mir aber das gewisse Etwas gefehlt, weswegen ich 3,5 ⭐️ vergebe.

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    JasminWinters avatar
    JasminWintervor 23 Tagen
    Liebe auf den ersten Blick

    Cover:
    Das Cover lädt zum Träumen ein und passt sehr gut zum Inhalt der Geschichte. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, musste ich dieses Buch unbedingt lesen und auch wenn es mich nicht zu 100 % überzeugen konnte, wurde ich nicht enttäuscht.

    Meine Meinung:
    Die Geschichte in „Ein Tag im Dezember„ dreht sich rund um Laurie und Jack die einfach nicht zueinander finden. Erzählt wird sie aus der Sicht von beiden und die Geschichte erstreckt sich über fast 10 Jahre und dieser Weg ist voll mit Hindernissen.

    Alles beginnt, damit das Lauri im Bus sitzt und an der Haltestelle einen Mann sieht, ihre Blicke treffen sich, doch wie es das Schicksal so will, schafft er es nicht mehr einzusteigen und der Bus fährt ohne ihn weiter. Auch wenn Laurie ihn nicht wieder sah, konnte sie ihn einfach nicht vergessen. Doch nach dem fast ein Jahr vergangen ist, sieht sie ihn plötzlich wieder, als Freund an der Seite ihrer Freundin Sarah.

    Beide haben Gefühle füreinander und dadurch das die Geschichte aus der Sicht von beiden erzählt wird, konnte ich vieles besser nachvollziehen.

    Sehr schade fand ich, dass die Handlung leider sehr vorhersehbar war und mir somit die Spannung beim Lesen fehlte. Dennoch fühlte ich mich gut unterhalten.

    Fazit:
    „Ein Tag im Dezember„ ist eine Geschichte, mit viel Herzschmerz hat aber auch einiges an Humor zu bieten, was mir sehr gut gefiel. Dieses Buch ist perfekt für regnerische Tage.

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    michelles-book-worlds avatar
    michelles-book-worldvor 24 Tagen
    Kurzmeinung: Mich hat das Cover und der Klappentext sehr angesprochen und ich war total neugierig.
    Ein Tag im Dezember

    Eine junge Frau steht an einer Bushaltestelle und sieht im Bus,einen jungen Mann,der ihr da schon den Kopf verdreht hat.Doch wie aus dem Nichts,bleibt er verschwunden.Der Bus-Boy wie Laurie ihn nennt ,taucht einfach nicht mehr auf.Sarah ihre beste Freundin ist eingeweiht und mit ihr auf der Suche.Viel Zeit vergeht und Sarah stellt,Laurie ihren neuen Freund vor.Mit Schrecken erkennt die,es ist ihr Bus-Boy.Keiner gibt zu erkennen,dem anderen schon begegnet zu sein.Eine süße romantische Geschichte über die Freundschaft und Liebe.Findet auch Laurie ihr Glück in der Liebe?

    Normalerweise bin ich kein Liebesromantyp, weil mir das oft zu schmalzig ist und die Charaktere sich andauernd im Kreis zu drehen scheinen. Wenn es aber ein Setting rund um Weihnachten ist und/oder humorvoll wird, kann ich so eine Geschichte gerne dazwischenschieben.

    Die Geschichte wird über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren erzählt.  Mich hat das Cover und der Klappentext sehr angesprochen und ich war total neugierig.

    Eine nette Geschichte, das Ende leider vorhersehbar wie bei den meisten romantischen Geschichten. Zwischendurch etwas langwierig durch die Jahreswechsel.

    Wir lernen alle Protagonisten ausführlich kennen,deren Wünsche und Sehnsüchte und Träume.  Die beiden Protagonisten Laurie und Jack stehen im Mittelpunkt und werden nach und nach detaillierter vorgestellt. Dabei werden ebenso die anderen Protagonisten regelmäßig erwähnt, so dass am Ende ein klares Bild entstanden ist.

    Bereut habe ich es wirklich nicht! Das Buch ist fluffig geschrieben, oft humorvoll und die Protagonisten entwickeln sich über das Jahrzehnt, über das die Leser sie begleiten dürfen, tatsächlich weiter.

    Vom Stil ist er gut und unterhaltsam geschrieben und die Charaktere sind etwas vorhersagbar, aber trotzdem fand ich sie ansprechend. Das ist ja auch schon etwas. Etwas mehr Tiefgang hätte ich mir gewünscht...

    Abwechselnd wird nun das Leben der Beiden pro Jahr aus wechselnden Perspektiven von Laurie und Jack erzählt und jedes Jahr beginnt mit dem Neujahresvorsatz von Laurie. Als Leser folgt man dem Lebens und Leidensweg der Beiden über die nächsten Jahre und auch wenn man das Ende erahnt, ist der Weg sehr lesenswert.

    Außerdem sind die Handlungen durchaus nachvollziehbar - wenn meine beste Freundin mit ihrem neuen Freund zusammen ist, grätsche ich auch nicht dazwischen, auch wenn ich noch so verliebt in ihren Partner bin. Herzschmerz ist da natürlich vorprogrammiert und es ist wirklich schööön, sich mit einer Kuscheldecke und einem heißen Kakao in die Handlung hineinziehen zu lassen.

    Ein Liebesroman der unterhaltsam ist, jedoch keine Tiefe oder Anspruch entwickelt. Das ganze spielt in London und immer wieder wird die Stadt oder Stadtteile beleuchtet, was durchaus zu gefallen weiß, für mich hätte es durchaus noch mehr sein können. 

    Solche Handlungen sind nicht neu, er gibt genug Filme und Romane mit ähnlichem Verlauf und natürlich kann man sich das Ende denken. Trotz des Herzschmerzes ist es durchaus unterhaltsam und auch mal humorvoll. Genau das richtige Buch für regnerische Tage.

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    Unzertrennlichs avatar
    Unzertrennlichvor einem Monat
    Kurzmeinung: Lockerleichte Lektüre für Zwischendurch. Die großen Emotionen bleiben aber aus!
    Zwei Leben, die sich immer wieder kreuzen!

    Schreibstil


    Liebesromane lese ich ja sonst sehr selten, was wohl einfach daran liegt, dass ich Kitsch wenig abgewinnen kann. Nun hatte ich, zum Anbruch der kalten Jahreszeit, allerdings mal wieder Lust, etwas in dieser Richtung zu lesen. Erwartet habe ich eine lockerleichte und dennoch süße Geschichte und genau das habe ich hier bekommen!


    "Ein Tag im Dezember" ist eine süße Liebesgeschichte über zwei Menschen, die einfach nicht zusammen sein können. Der Ausgangsplot hat mir gut gefallen, genau wie der Humor, aber auch die vielen kleinen Dramen, die das Buch noch bereit hält.


    Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, ich war nach wenigen Seiten komplett in der Geschichte gefangen. Toll fand ich, dass hier beide Sichten, also die von unseren zwei Liebenden, beleuchtet werden. Es war immer interessant zu sehen, wie die jeweils andere Person eine Situation wahrgenommen hat, auch wenn Laurie gefühlt mehr Raum bekommen hat.


    Charaktere


    Laurie


    Laurie ist eine normale, junge Frau, die von der Liebe ihres Lebens träumt. Dieser begegnet sie scheinbar an einer Bushaltestelle, auch wenn sie kein einziges Wort mit ihm wechselt. Verzweifelt versucht sie, ihn wiederzufinden, ist dann aber schockiert, als ihre allerbeste Freundin ihr genau diesen Typen als neuen Freund vorstellt ... Laurie versucht ihre Gefühle zu verbergen, doch es fällt ihr unfassbar schwer.


    Ich empfand Laurie als angenehme Protagonistin. Klar, es ist ein wenig naiv, schon nach dem ersten Blickkontakt von der ganz großen Liebe zu sprechen, aber ich finde, dass dies dennoch zur Geschichte gepasst hat.


    Laurie selbst steht hier in dieser Geschichte natürlich zwischen zwei Menschen, die ihr viel bedeuten. Zum einen ist da ihre beste Freundin, die sie nicht verletzen will, zum anderen der Mann, mit dem sie eigentlich zusammen sein will ...


    Allerdings gab es auch eine Seite, die ich nicht so recht an ihr mochte: Sie wirkte teilweise recht egoistisch und so, als müsste sie selbst stets im Mittelpunkt stehen. (Besonders zu der Zeit, als sie dann einen Mann an ihrer Seite hatte ...) Kommunikation scheint hier nicht direkt ihre Stärke zu sein.


    Jack


    Natürlich erfahren wir das Geschehen auch aus Jacks Sicht. Ich glaube, auf ihn passt die Beschreibung "harte Schale, weicher Kern" ganz gut, denn in mancherlei Hinsicht benimmt er sich hier im Verlauf der Geschichte schon ganz schön daneben. Typisch Mann eben!


    So recht in ihn hineinversetzen konnte ich mich teilweise nicht. Im Grunde belügt er sich hier, aber auch andere. Vor allem seine Entwicklung im Laufe der Jahre fand ich nicht ganz so toll ... Deswegen muss ich hier gestehen, dass ich manchmal gedacht habe, dass die beiden doch nicht so recht zusammenpassen.


    Meine Meinung


    Laurie, unsere Protagonistin verliebt sich schon auf den ersten Seiten in einen Mann, den sie nur aus dem Bus heraus an der Haltestelle gesehen hat. Es sollen erst einmal viele Monate vergehen, bis sie ihn wiederfindet. Leider ist er der neue Freund ihrer besten Freundin.


    Diese Ausgangssituation hat mir gut gefallen, auch wenn ich hier ehrlich sagen muss, dass dieses Buch Altbekanntes noch einmal aufwärmt. Wir haben zwei Liebende, die einfach nicht zueinander finden. Sie gehen ihre eigene Wege, die sich aber immer mal wieder kreuzen.


    Jack und Laurie werden gute Freunde, es gibt immer mal wieder Momente, in denen sie sich näher kommen, nur um sich dann abzustoßen. Warum das so schwer ist? Weil sie irgendwie immer den richtigen Zeitpunkt verpassen.


    Obwohl ich doch recht wenig im Bereich der Liebesromane lese, muss ich doch sagen, dass die Geschichte nicht allzu viel Neues bietet. Der Schreibstil ist angenehm, das Buch ist schnell zu lesen und weiß auch zu unterhalten, aber emotional berührt hat es mich nicht.


    Das lag wohl vor allem daran, dass die Chemie zwischen Laurie und Jack größtenteils nur körperlich ist und dem kann ich persönlich nicht viel abgewinnen. An manchen Punkten kamen mir die beiden wirklich wie zwei Fremde vor, denn so wirklich nahe standen sie sich eigentlich nie.


    Es gab einige typische Dramen, die für Abwechslung gesorgt haben und die Geschichte vorangetrieben haben. Interessant war es, zu sehen, wie die zwei Leben unabhängig voneinander verlaufen und dann doch in eine Sackgasse geraten. Es geht hier auf jeden Fall um Entscheidungen, die man treffen muss. Entscheidungen, die das ganze Leben beeinflussen können.


    Ich konnte zwar mit Jack und Laurie nicht mitfühlen, aber mitfiebern und das hat mir an dieser Stelle auch ausgereicht. Das Ende war natürlich sehr vorhersehbar, aber insgesamt muss ich einfach sagen, dass das Buch doch eine angenehme Unterhaltung bot, was mit Sicherheit auch an den einfachen Schreibstil lag.


    Fazit


    "Ein Tag im Dezember" von Josie Silver ist eine angenehme, vorweihnachtliche Lektüre mit altbekanntem Ablauf. Es geht um zwei Liebende, die einfach nicht zueinander finden und deren Leben sich doch immer wieder kreuzen. Eine gute Unterhaltung, auch wenn die großen Emotionen ausbleiben!

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