Die Macht der Seelen - Saving Phoenix

von Joss Stirling 
4,3 Sterne bei504 Bewertungen
Die Macht der Seelen - Saving Phoenix
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Positiv (420):
Finchen411s avatar

Spannend bis zur letzten Seite

Kritisch (11):
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Dieses Buch war so langweilig und ist damit bisher das schwächste Buch in der Reihe.

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Inhaltsangabe zu "Die Macht der Seelen - Saving Phoenix"

Die 17-jährige Phoenix wächst in der Gemeinschaft krimineller Savants, Menschen mit einer übersinnlichen Fähigkeit, auf. Für deren Anführer muss Phoenix ihre Gabe, das Zeitempfinden in fremden Gehirnen zu manipulieren, zu Diebstählen nutzen und das Gestohlene dann bei ihm abliefern. Als sie bei einer Gruppe amerikanischer Studenten iPads stehlen soll, trifft sie auf Yves Benedict. Doch der ist mehr als ihr nächstes Opfer – er ist ihr Seelenspiegel. Yves erkennt dies sofort und entwirft einen Schlachtplan, um Phoenix aus der Gemeinschaft zu befreien und den Anführer zu bezwingen. Doch dieser will die Macht der besonderen Verbindung zwischen Phoenix und Yves für seine eigenen Zwecke nutzen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423716093
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.03.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    Buchgespensts avatar
    Buchgespenstvor einem Monat
    Kurzmeinung: Kommt nicht an den ersten Band ran, aber eine tolle Fortsetzung.
    Gestohlen aus London

    Phoenix ist eine Savant, doch die Gruppe, in der sie lebt, nutzt ihre Begabungen ausschließlich für Verbrechen – und der Seher, der Anführer, duldet kein Versagen. Umso schockierter ist sie als ihr zum ersten Mal ein Auftrag misslingt. Wieso konnte sich Yves Benedict ihren Kräften entziehen? Konnte es sein, dass an der Sache mit dem Seelenspiegel doch mehr dran ist als sie dachte?

    Der zweite Band kommt nicht an die Qualität des ersten ran, ist aber trotzdem ein großartiges Leseerlebnis. Die Benedict-Brüder erobern von der ersten Zeile an das Herz des Lesers. Yves als der kühle, überlegen Intellektuelle mit überschäumendem Temperament findet in der unkonventionellen, spontanen und doch kontrollierten Phoenix sein perfektes Gegenstück. Spannend und mitreißend wird hier eine Fantasygeschichte erzählt, bei der zwar Romantik ein wichtiger Aspekt ist, dieser aber bei weitem nicht im Vordergrund steht. Die Verbindung von Phoenix und Yves ist von Anfang an klar, Thema ist der Diebstahl Phoenix‘ aus der Gemeinschaft der Diebe. Witzig, originell und erfrischend stürmt die Geschichte über den Leser hinweg. Beste Unterhaltung aus dem Romantasy-Genre.

    Der Familie Benedict war ich vom ersten Band verfallen. Zed bleibt für mich unerreicht, deswegen konnte dieser Band mich auch nicht so berühren wie der erste, aber auch die Geschichte seines Bruders Yves ist wunderbar. Mir fehlten ein paar Ruhephasen, in denen die Beziehung zwischen Phoenix und Yves sich ein bisschen entwickeln konnte. Hier bleibt nicht viel Zeit, um sich auf etwas einzustellen. Das ist in der Geschichte selbst begründet, sodass alles rund ist, aber im Nachhinein bleibt man doch etwas atemlos und unbefriedigt zurück. Schon ein Kapitel mehr, um wenigstens in das Ende etwas zu entspannen, hätte genügt, um das Tempo auszugleichen.

    Fazit: Ein mitreißender zweiter Band, der sich absolut lohnt!

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    cecilyherondale9s avatar
    cecilyherondale9vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: sehr schönes buch mit toller Geschichte.
    die suche nach dem seelenspiegel geht weiter.

    Ich rezensiere das Buch "saving Phoenix" von joss Stirling, welches der zweite band der "macht der Seelen" Reihe ist.

    Cover;
    Auf dem weißen Cover mit den pinken ornamenten sieht man in der Mitte den abdruck eines Phönixes in pink. darauf steht der gelbe Titel.

    Inhalt:
    Die 17-jährige Phoenix wächst in der Gemeinschaft krimineller Savants, Menschen mit einer übersinnlichen Fähigkeit, auf. Für deren Anführer muss Phoenix ihre Gabe, das Zeitempfinden in fremden Gehirnen zu manipulieren, zu Diebstählen nutzen und das Gestohlene dann bei ihm abliefern. Als sie bei einer Gruppe amerikanischer Studenten iPads stehlen soll, trifft sie auf Yves Benedict. Doch der ist mehr als ihr nächstes Opfer – er ist ihr Seelenspiegel. Yves erkennt dies sofort und entwirft einen Schlachtplan, um Phoenix aus der Gemeinschaft zu befreien und den Anführer zu bezwingen. Doch dieser will die Macht der besonderen Verbindung zwischen Phoenix und Yves für seine eigenen Zwecke nutzen ...


    Das Buch ist spannend und fesselnd geschrieben. Es wurde in der ich-Perspektive aus der sicht von Phoenix verfasst.
    auch dieses mal ist es eine geschichte der Benedicts. Eine sache, die ich an den savant-familien mag, sind die namen. Sie heißen oft nach etwas das strukturiert durchgeht oder auch so etwas wie sky oder Phoenix.
    ich empfehle das Buch an alle fantasy-fans weiter, auch wenn ihr den ersten band noch nicht kennt, und gebe 4 1/2 sterne.

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    Sananeeees avatar
    Sananeeeevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Fand der ersten Band besser aber trotzdem eine super süße Geschichte. Vor allem das Ende 😍😂
    Ein guter zweiter Teil

    Inhalt:
    Phoenix hat nie erfahren, wie es ist, geliebt zu werden. Deshalb sträubt sie sich gegen ihre Gefühle für Yves Benedict, als dieser plötzlich in ihr Leben tritt. Doch Yves bleibt hartnäckig und Phoenix coole Fassade beginnt langsam zu bröckeln...

    Der zweite Teil der "Macht der Seelen" Reihe war nicht schlecht, aber kann meiner Meinung nach nicht der ersten Teil toppen. Ich denke das dies meistens der Fall ist bei Bücherreihen. Auch hier gefiel mir der Schreibstil sehr gut. Es war ganz flüssig zu lesen und ich hatte das Buch in einem Ruck durch. Diesmal hat es einige Seiten gebraucht bis ich mich mit dem weiblichen Hauptcharakter anfreunden konnte. Aber schlussendlich war auch dieses Seelenspiegel-Paar super. Sie hätten nicht unterschiedlicher sein können, Yves als super Streber, der immer für Gerechtigkeit sorgen will und Phee Meisterdiebin die nie eine Schule besucht hat. Aber trotz allem haben sie auch Züge in denen sie sich ähneln und ein super süßes Team abgeben. Zu dem war es sehr amüsant und dieser Beschützerinstikt der Benedict Männer ist einfach nur zum verfallen.

    Sehr schöner zweitel Teil und ein MUSS wenn man den ersten Teil schon gemocht und verschlungen hat...

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    Azalees avatar
    Azaleevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Konnte mich leider nicht überzeugen, weil ich mit der Protagonistin nicht warm wurde und ihre Handlungen nicht nachvollziehen konnte.
    Protagonisten, mit denen ich nicht warm wurde und wenig Handlung

    Saving Phoenix ist der zweite Teil von Joss Stirlings Die Macht der Seelen Reihe und konnte mich leider noch weniger überzeugen als der Vorgänger.
    Mit Phoenix und Yves als Protagonisten wurde ich nicht wirklich warm, auch wenn ich nicht benennen kann, woran es lag. Eigentlich schafft Stirling hier eine erfrischende Abwechslung zu dem selbstbewussten Badboy und dem schüchternen Mädchen. Das Problem ist aber, dass Yves dadurch im Vergleich zu seinen Brüdern sehr blass wirkt, weil gerade Zed und Xav eher dominante Figuren sind. An Phoenix hat mich ihr sehr wechselhaftes Verhalten gestört. In einem Moment findet sie Yves blöd und im nächsten ist er die Liebe ihres Lebens und sie tut alles, was er will? Das hat für mich nicht wirklich gepasst, zumal sie mit damit keinerlei Plan verfolgt hat.
    An der Liebesgeschichte hat mich gestört, dass sie wieder so schnell began und dann in ein ewiges Hin-und-Her wurde. Sobald das aber geklärt war, warteten beide mit dem schon aus dem ersten Band gewohnte Kitsch auf. Das finde ich trotz der Seelenspiegelsache einfach too much. Die Krone aufgesetzt hat dem ganzen dann jedoch das letzte Kaptiel, das wohl das Kitschigste war, was ich je gelesen habe. Als die Liebesgeschichte begonnen hat, wurde Phoenix auch sehr passiv und ich habe nichts von ihrem anfangs noch selbstbewussten Verhalten gemerkt.
    Die Handlung hat sich meistens um die Liebe der beiden gedreht. Ab und zu sind die Bösen aufgetaucht. Zum Ende hin hat die Geschichte dann noch einmal an Fahrt augenommen und wurde spannend. Das fand ich dann auch wieder einigermaßen kreativ.

    Insgesamt gebe ich dem zweiten Band der Reihe 2,5 Sterne, weil er mich trotz der guten Grundidee nicht wirklich überzeugen konnte. 

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    Casris avatar
    Casrivor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Buch war so langweilig und ist damit bisher das schwächste Buch in der Reihe.
    Dieses Buch war so langweilig...

     Im zweiten Band in der Geschichte um die Benedicts steht nun Yves im Vordergrund. Er reist nach London für ein Forschungsprojekt und ein Savant versucht ihn gleich mehrfach auszurauben. Auf der Suche nach diesem Savant, entpuppt sich die Diebin als Yves' Seelenspiegel. Phoenix, Yves' Seelenspiegel wächst in einer kriminellen Bande in London auf. Sie hilft Yves Familie daraufhin dieser lächerlichen Kartellgruppe auf die Spur zu kommen. Während der erste Band spannend, witzig und fast schon schnulzig war, war dieses Buch nichts dergleichen. Die Charaktere und die Geschichte war so langweilig und ich konnte keine Sympathie für die beiden aufbauen. Erst die anderen Familienmitglieder haben Pep in die Geschichte eingebracht. Das merkt man ganz gut an anhand der ersten 100 Seiten, wo man die Geschichte aus Phoenix Sicht verfolgt und absolut nichts los ist. Die Geschichte zieht sich genauso weiter bis zum Ende. Ich schaue mir noch das nächste Buch an und überlege mir, ob ich die Reihe weiterverfolgen werde oder lieber abbrechen sollten.

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    Laura_Singers avatar
    Laura_Singervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wenn das erste Buch gefallen hat, dann ist dieses hier ein absolutes MUST HAVE!
    Phee und Yves, zwei außergwöhnliche Namen, eine unglaubliche Liebesgeschichte

    Phoenix, auch Phee, ist eine Überlebendkünstlerin. Nur durch das Erbeuten von Diebesgut hält sie sich am Leben. Sie lebt in einer gemeinen und kriminellen Community und bekommt ihre Aufträge vom Oberhaupt, dem Seher, ihrem vermeintlichen Vater. Ihr nächster Auftrag ist Yves Benedict. Ein Collegeboy der nur für kurze Zeit in London ist. Doch die Sache mit dem Klauen ist ein bisschen schwieriger als sonst, denn Yves ist keine einfache Beute. So bekommt Phee ganz schön viele Probleme durch den Benedict Jungen, jedoch findet sie auf der Reise auch noch ihren Seelenspiegel, was die ganze Sache noch um weiteres erschwert.

    Ich kann jetzt ganz ehrlich sagen, dass ich dieses Buch verschlungen habe. Es war der reinste Wahnsinn. Yves ist ein Streber und Phee ist nie zur Schule gegangen. Größer hätten die Unterschiedlichkeiten gar nicht sein können. Wirklich toll geschrieben und die Geschichte trotz einiger Parallelen ganz anders als das erste Buch. Ich liebe die Beiden.

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    TybeliaLefuetvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gelungene Fortsetzung
    Grandiose Weiterführung

    Mit Saving Phoenix hat Joss Stirling mal wieder bewiesen, was für eine großartige Autorin sie ist und das sie es immer wieder schafft alles miteinander zu verbinden und zu verknüpfen.

    Um Gegensatz zu Finding Sky hat dieses Buch einen leicht dunkleren Touch und lässt den Leser andauernd an der Loyalität und der Vertrauenswürdigkeit der Protagonisten zweifeln. Wie der vorherige Teil ist dieser wundervoll geschrieben und sorgt dafür, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will.

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    Buch_Versumvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr unterhaltsam, amüsant& voller LIebe. Jeder wünscht sich einen Gegenpart mit dem man stärker ist. Die Idee mit dem Seelenspiegel erfass...
    Sehr unterhaltsam, amüsant und voller Liebe.

    Sehr unterhaltsam, amüsant und voller Liebe.
    Jeder wünscht sich einen Gegenpart mit dem man stärker ist. Die Idee mit dem Seelenspiegel erfasst.
    Phee und Yves passen daher perfekt, verstehen und ergänzen sich. Titel sagt schon alles über das Buch „Rettet Pheonix“.

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    Buch_Versums avatar
    Buch_Versumvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr unterhaltsam, amüsant& voller LIebe. Jeder wünscht sich einen Gegenpart mit dem man stärker ist. Die Idee mit dem Seelenspiegel erfass...
    Sehr unterhaltsam, amüsant& voller LIebe.

    Fazit: 3 / 5 Sternen

    Sehr unterhaltsam, amüsant und voller LIebe.

    Jeder wünscht sich einen Gegenpart mit dem man stärker ist. Die Idee mit dem Seelenspiegel erfasst.

    Phee und Yves passen daher perfekt, verstehen und ergänzen sich. Titel sagt schon alles über das Buch „Rettet Pheonix“.

    Interessanter Einstieg, Phee ist also eine
    Diebin, dazu auch noch ein Savant. Sie soll Yves bestehlen, dieser ist
    so wütend, dass Er Ihre Beute verkohlt.

    Ihr Leben ist leider kein Zuckerschlecken. Die
    ganze Organisation schreit ja zum untergehen. Verängstigt stellt Sie
    sich dem Sehrer und erfährt einfach mal zwischendurch, dfass dierser Ihr
    Vater ist.  Ihre Stellung verändert sich darauf hin und wird direkt von
    Ihrem Halbbruder angegriffen.

    Der 2. Versuch zum Stehlen endet sehr amüsant
    damit das Yves Sie überwältigt und Ihr auch noch eröffnet, dass Phee
    sein Seelenspiegel ist. WOW.

    Die Situation in der Wohnung ist recht simple.
    Ives hat das sagen, nett von Xan dass Er Sie heilt. Süss wie Sie sich
    streubt.  Dann versucht  Yves mit Ihr zu reden, jedoch will Sie erst
    schlafen. Fürsorglich, liebevoll kümmert Er sich um Sie.

    Danach gelingt Ihr die Flucht, jedoch nicht
    allzu lang. Komischer Weise trifft Sie auf Ihre Brüder, die Sie
    wegschleppen. Chaotisch aber sehr spannend. Natürlich wird Sie
    ausgefragt, ledier nehmen Sie Tony damit Sie redet.

    Dann wird Sie erschöpft und verängstigt wie Sie
    ist „fein“ gemacht und muss sich vorzeigen. Armee Phee. Sie soll sich
    mit Yves treffe als Köder, Sie hat keine andere Wahl. Jedoch ist die
    Stunde, die Sie zusammen haben wundervoll und Sie kann endlich etwas
    Gutes kennelernen, hat jemanden der für SIe da ist, Sie beschützen will.

    Als SIe stürmisch die Familie kennen lernt,
    lernt Sie endlich Zuneigung und etwas Vertrauen kennen. Herzlich wird
    Sie aufgenommen.

    Der Tag mit Yves ist so schön, jedoch das Ende
    macht Sie wütend. Voller Frust und unbehagen was bei dem Treffen mit dem
    Seher passiert.


    Traurige Szene als Sie Ihm zum Gehen zwingt. Jedoch täuscht Sie sich. Er hat sie gar nicht verlassen ! Junge Liebe…

    Was für eine Überraschung Yves zieht sich auf
    die andere Seite. Seine Tacktig geht auf, jedoch verständlich ist wie
    Phee’s reagiert. So will Sie Ihren Seelenspiegel leicht haben.

    Die Szene im Club ist genial, erst Sky und dann Karla als Sängerin. Arme hee macht sich viel zu viel Sorgen.


    Yves und seine Familie, der PLan ist fast
    perfekt. Aber Unicorn und Dragon schnappen sich Phee. Grosser Mist. Yves
    macht Sie dann in der Community auffindig. Bringt Sie jedoch auch
    unbewusst in Gefahr.


    Dank gemeinsamer Bennedict Kraft kommt Phee in letzter Munute raus.

    Im Krankenhaus erwacht geht es Ihr zum Glück gut. Yves hat dann eine kleine Überraschung auf Lager, einen Heiratsantrag !

    Schönes Ende, schöne Hochzeit, ungewöhnliche aber passende Zeromonie.

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    XxJuliaxXvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Richtig schönes Buch! Ich finde es sogar viel besser als den ersten Band. Kann ich nur empfehlen :)
    Richtig Gut

    Nach dem Band habe ich sofort  mit großer Begeisterung den zweiten gelesen. Er hat mir sogar viel besser gefallen als der erste, zum einen weil viel mehr Spannung drin war und zum anderen weil mir die Protagonisten Phee sehr sympathisch war. Auch Yves konnte man mit seiner lustigen Art einfach nur gern haben.
    Die "Bösen" haben mich ein bisschen endtäuscht. Die Fähigkeiten von dem Seher, Unicorn und Dragon waren zwar nicht ganz harmlos aber wie ihr Aussehen beschrieben wurde hat mich nicht besonders beeindruckt.
    Sonst hat mir das Buch sehr gut gefallen und die 380 Seiten lohnen sich zu lesen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Lizzy1984ws avatar

    Inhalt (LB): Die 17-jährige Phoenix wächst in der Gemeinschaft krimineller Savants, Menschen mit einer übersinnlichen Fähigkeit, auf. Für deren Anführer muss Phoenix ihre Gabe, das Zeitempfinden in fremden Gehirnen zu manipulieren, zu Diebstählen nutzen und das Gestohlene dann bei ihm abliefern. Als sie bei einer Gruppe amerikanischer Studenten iPads stehlen soll, trifft sie auf Yves Benedict. Doch der ist mehr als ihr nächstes Opfer – er ist ihr Seelenspiegel. Yves erkennt dies sofort und entwirft einen Schlachtplan, um Phoenix aus der Gemeinschaft zu befreien und den Anführer zu bezwingen. Doch dieser will die Macht der besonderen Verbindung zwischen Phoenix und Yves für seine eigenen Zwecke nutzen...

    ** Wie das Wanderbuch funktioniert ** Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste ein. Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Wenn es mal länger dauert einfach bescheid geben wäre auch kein Problem.

    Es gelten natürlich die üblichen Wanderbuch Regeln:
    - Jeder geht mit dem Buch um als wäre das Eigene
    - Jeder sagt bitte Bescheid, wenn es angekommen bzw weitergeschickt wurde
    - Jeder hat 2 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, bevor er es weiter schickt
    - Ihr kümmert euch selbst um die Weitergabe der Anschriften!!

    Lizzy1984w verschickt 07.03.

    1._-Cinderella-_ angekommen 12.03.-------verschickt 18.03.

    2.Letizia angekommen 26.03.-------verschickt 08.04.

    3.Moonlightgirl angekommen 24.04.------verschickt

    4.Marakkaram angekommen 05.06.----verschickt 21.06.

    5.Fake_Illusion angekommen 25.06.----verschickt 09.07.

    6.rosebud angekommen 16.07.------verschickt 02.08.

    7.Pennelo angekommen-----verschickt

    8.Zauberzeichen angekommen ----- verschickt

    9.Bellchen angekommen ----

    10.Nefertari35

    zurück an Lizzy1984w

    Viel Spaß beim lesen. :-)

    Zauberzeichens avatar
    Letzter Beitrag von  Zauberzeichenvor 5 Jahren
    oh super ;)
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