Joss Stirling Finding Sky

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Inhaltsangabe zu „Finding Sky“ von Joss Stirling

Most of us are doomed to knowing there's something better out there but we can't discover it. What would you do if the hottest guy in school turned out to be your perfect match - your soulfinder? Sky is the shy English girl, new to the American high school in Wickenridge, and she's about to surprise everyone - most of all herself.

Sehr interessanter Ansatz. Unerwartete Wendung von High School Story zu Kriminalität.

— Mareike_P
Mareike_P

Sehr süß und mal etwas neues aus der fantastischen Welt - ganz überzeugt hat es mich dennoch nicht ...

— crazyLady_101
crazyLady_101

Wer Edward und Bella liebte, mag auch Zed und Sky!

— Mrs_Nanny_Ogg
Mrs_Nanny_Ogg

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  • Edward und Bella? Nein, Zed und Sky!

    Finding Sky
    Mrs_Nanny_Ogg

    Mrs_Nanny_Ogg

    21. August 2015 um 08:39

    Ich muss schon zugeben, die Parallelen zur mächtigen Twilight-Serie von Stephenie Meyer sind vorhanden: Junges, schüchternes Mädchen zieht in ein kleines Dörfchen am Ende der Welt in den Bergen Amerikas, trifft dort auf eine Familie von gutaussehenden "Bad guys", die nur Mädchen außerhalb daten, und doch verlieben sich Zed und Sky, nach einem dramatischen Gefühlsausbruch auf dem Parkplatz, ineinander. Und doch gelingt es Joss Stirling eine ähnliche, aber doch ganz andere Geschichte zu gestalten. Sky wurde mit 10 Jahren adoptiert, was vorher war, hat das Mädchen verdrängt und will es auch nicht mehr in sein Bewusstsein rücken lassen. Was blieb, ist das Gefühl, nichts wert zu sein, nicht geliebt zu werden und irgendwie ein Freak zu sein. Ihre Adoptiveltern Sally und Simon, ein Künstlerehepaar, bemühen sich aufs Redlichste, das Beste für Sky zu tun, ihr all die Liebe zu geben, die sie als Kind vermissen musste. Da erscheint auf einmal Zed, der böse Bube der Highschool, in ihrem Leben und ist fasziniert von ihr, erzählt ihr etwas von Seelenverwandschaft usw. Sky ist sich sehr unsicher, ob sie ihm trauen soll, zu tief sitzt die Angst vor erneuter Verletzung. Außerdem verwirren sie die Geschichten über die Savants, auch sie selbst soll einer sein. Was ist dran an den Dingen, die ihr Zed und seine Familie erzählen? Darf sie ihnen trauen? Liegt der Schlüssel eventuell in ihrer Vergangenheit? Fazit: Ich habe mich wirklich sehr amüsiert beim Lesen. Das Buch ist humorvoll geschrieben. Am Schluss hat mich Skys Unentschlossenheit etwas gestört und auch der Showdown in Las Vegas war für meinen Geschmack etwas zu simpel gestrickt. ABER: Vier Punkte und eine Leseempfehlung! Mache mich gleich an den zweiten Band.

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  • Rezension zu "Finding Sky" von Joss Stirling

    Finding Sky
    sarah_westermann

    sarah_westermann

    20. August 2012 um 11:19

    Inhalt: Zed Benedict umgibt ein Geheimnis. Mit seiner Arroganz, seiner Unnahbarkeit, seinem Zorn schüchtert er alle ein: Lehrer, Mitschüler. Auch Sky, die sich, allerdings heimlich, stark zu dem unverschämt gut aussehenden Jungen hingezogen fühlt. Doch dann hört sie plötzlich seine Stimme in ihrem Kopf ... und er versteht ihre gedachte Antwort! Als Zed daraufhin behauptet, Sky sei sein Seelenspiegel, sein ideales Gegenstück und ein Savant wie er, ein Mensch mit einer übernatürlichen Gabe, glaubt Sky ihm kein Wort. Und will ihm nicht glauben - denn tief in ihr drinnen rührt sich eine Fähigkeit, vor der sie eine Höllenangst hat... Meine Meinung: Dieses Buch muss man einfach gelesen haben, wenn man ein Fantasy-Fan ist. herrlich spannend und doch kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Doch es gilt vorher einige Wiederstände zu überwinden und das nicht nur von außen. Sky muss ihre eigenen Ängste überwinden um wirklich mit Zed zusammen sein zu können. Sie muss sich nicht nur ihrer Vergangenheit stellen, sondern auch der Angst vor ihren eigenen Fähigkeiten.

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  • Rezension zu "Finding Sky" von Joss Stirling

    Finding Sky
    CoSch1995

    CoSch1995

    05. July 2012 um 21:11

    Die Geschichte in Finding Sky war anders als erwartet. Ich muss zugeben, als ich mir das Buch bestellte hatte ich den Klappentext nicht gelesen, deshalb wusste ich auch nicht genau was auf mich zukommt. Im Nachhinein habe ich ihn doch noch gelesen und ich hätte mir vom Klappentext her eine schnulzige Liebesgeschichte erwartet, mit nicht viel Handlung drumherum. Das erste Drittel über ging es auch größtenteils um die Beziehung zwischen Sky und Zed, aber dann kam Spannung in die Geschichte. Dinge geschehen, mit denen man nicht rechnet und die Liebe spielt größtenteils eine untergeordnete Rolle. Die Charaktere in dem Buch konnten mich nicht überraschen, es war von Anfang an klar wer gut ist und wer böse. Das fand ich zu einseitig und vorhersehbar. Die Idee mit den Savants fand ich wirklich gut, zwar nichts wirklich neues, aber die Autorin hat es gut umgesetzt und deshalb hat mich das nicht gestört.

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  • Rezension zu "Finding Sky" von Joss Stirling

    Finding Sky
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. August 2011 um 14:17

    Sky erinnert sich nicht genau an die Dinge, die vor ihrem sechten Lebensjahr passiert sind. Sie weiß nur, dass sie Dinge kann, die andere nicht können. Doch sie vergräbt diese Dinge tief in sich, bis zu dem Moment, als sie mit ihren Adoptiveltern von England nach Amerika zieht und dort Bad Boy Zed kennen lernt. Er wirkt cool, unnahbar und Sky mag ihn nicht. Bis sie etwas heraus findet, was ihr Leben völlig verändert und auch die vergessen geglaubten Dinge der Vergangenheit wieder ans Licht bring...Zed ist der Einzige, der Sky wirklich verstehen kann... Ich wollte einfach nicht, dass dieses Buch zu Ende geht! Nicht nur das Cover ist total schön, sondern auch die Geschichte von Sky und Zed. Die paranormalen Elemente der Geschichte haben ausnahmsweise mal nichts mit Vampiren und Werewölfen zu tun, was das Ganze schon sympathisch macht. :) Sky und Zed, sowie Skys neue Freunde Tina, Zoe und Nelson sind allesamt sympathische Charaktere, denen man gerne folgt. Auch, dass die Geschichte aus Skys Perspektive erzählt wird, hat mich hier überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil, es hat einen besseren Einblick in Skys Kopf gegeben, der meines Erachtens für die Geschichte auch notwendig ist. Ich möchte nicht zu viel über die Geschichte und die paranormalen Dinge darin verraten. Aber daneben gibt es natürlich die zarte Liebesgeschichte zwischen Sky und Zed, die einfach zuckersüß ist. Man muss sie einfach mögen. Was ich etwas schade finde, ist, dass es ab der Hälfte des Buches plötzlich total rasant wird und, dass es dann so schnell zu Ende ist. Gute hundert Seiten mehr hätten der Geschichte sicher nicht geschadet. Doch möchte ich diesen kleinen Kritikpunkt nicht zu sehr in meine Wertung einfließen lassen, denn das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen und es hat mich richtig gut unterhalten! Alleine schon die ganzen Filmreferenzen sind es wert! Ich musste auch mehr als einmal auflachen oder schmunzeln, weil die Autorin es geschafft hat, auch ein wenig Humor mit einfließen zu lassen. Auch, dass Sky Manga gerne mag hat sie mir nur noch sympathischer gemacht. Ich gebe "Finding Sky" 5 Sterne, da mich das Buch genauso unterhalten hat, wie ich es mir erhofft habe. Es hat mich gefesselt, hat genau das enthalten, was ich bei einem paranormalen Roman erwarte und wie ich schon zu Anfang sagte, ich wollte nicht, dass es endet!

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  • Rezension zu "Finding Sky" von Joss Stirling

    Finding Sky
    hana

    hana

    28. June 2011 um 22:13

    Wow, was soll ich sagen? "Finding Sky" ist einfach der perfekte Roman für mich: romantisch, spannend, paranormal und mit sympathischen (Haupt-)charakteren. Wer diesen Roman also noch nicht kennt, sollte dies schleunigst nachholen, denn ich bin schwer begeistert von ihm und kann ihn nur weiterempfehlen! Zur eigentlichen Geschichte möchte ich wenig sagen, ich würde einfach zu viel spoilern, denn ich war wahrscheinlich auch deshalb so gefesselt, weil ich überhaupt nicht wusste was mich genau erwartet. Den Klappentext habe ich mir auch nur halb durchgelesen. Ich will lediglich erwähnen, dass es sich bei "Finding Sky" im Prinzip zwar um eine Paranormal Romance handelt, die paranormalen Elemente aber nicht so "stark" ausgeprägt sind wie in anderen Paranormals. Es gibt also keine Vampire, ebenfalls keine Werwölfe und auch keine Engel und ich fand es unglaublich erfrischend. Inwieweit Paranormales eine Rolle spielt will ich nicht verraten, dass sollte jeder selber herausfinden, aber keine Sorge auf den Helden in schimmernder Rüstung muss keine Leserin verzichten. ^^ Am Anfang dachte ich noch, dass es mir schwer fallen würde mich in Sky hineinzufühlen und mit ihr mitzuleiden, da sie sehr unterkühlt und unemotional wirkte. Ich hatte wirklich die Sorge, dass sie eine wehleidige und dauernd jammernde Göre sein würde, aber diese Sorge hat sich Gott sei Dank nicht bestätigt. Man kann Sky zwar auch nicht als eine vor positiver Energie strotzende Person bezeichnen, dies ist jedoch auch verständlich, denn sie hat schon in jungen Jahren viel durchgemacht. Mit Sechs wurde sie alleine an einer Tankstelle ausgesetzt gefunden, hat weder gesprochen und kannte auch ihren Namen nicht, erst als sie mit zehn Jahren von Sally und Simon adoptiert wurde, hat sie sich langsam immer mehr geöffnet. Sie hat zwar immer noch große Probleme engere Beziehungen mit anderen Personen einzugehen und diesen mit vollem Herzen zu vertrauen, aber diese Schwäche macht sie umso sympathischer. Besonders interessant und aufschlussreich fand ich Skys Tagträume und ihre teilweise sehr absurden und amüsanten Gedankengänge, sie haben sie einfach liebenswürdig und irgendwie realistisch wirken lassen. Mal davon abgesehen, dass das der ganze Roman sprachlich erste Sahne ist, wurde Skys Gefühls- und Gedankenwelt von Joss Stirling extrem gut umgesetzt. An mehr als nur einer Stelle musste ich schmunzeln oder lachen, weil mal wieder die Fantasy mit Sky durchgegangen ist, denn sie "schreibt" quasi ihr eigenes internes Drehbuch oder sagen wir eher ein Comic-Skript (Skys Leidenschaft für Manga/Comics wird dabei immer wieder deutlich), in dem jede wichtige Person in ihrem Leben eine bestimmte Rolle zugeteilt bekommt. So wird aus Tina schnell Obi Tina, da sie ihr persönlicher Obi Wan Kenobi ist, also eine Person, die ihr helfend zur Seite steht, oder aus Nelson Elasto-Man. Mit ihrer sarkastischen und ironischen Art hat mich Sky immer wieder an Sophie aus "Hex Hall" erinnert, bei der ich diesen Charakterzug ebenfalls sehr erfrischend fand. Im Gegenzug habe ich Sky ihre Jammerein auch nicht übel genommen und auch ihre etwas verzehrte Selbstwahrnehmung könnte ich verstehen. Zed hat mich zu Beginn etwas an Alex aus "Perfect Chemistry" erinnert, da er als ein Bad Boy mit hispanischem Aussehen beschrieben wurde, der in der Schule meist durch Ärger auffällt und am liebsten mit seinem Motorrad durch die Gegend düst. Natürlich ist er nebenbei auch noch richtig cool, attraktiv und bei den Frauen begehrt (wie auch seine sechs älteren Brüder). Als Sky ihn näher kennenlernt bzw. er erkennt das sie seine "Soulfinder", also seine Seelenverwandte, ist ändert sich sein Verhalten jedoch um 180° Grad. Auf den ersten Blick klingt das unrealistisch, aber Joss Stirling hat es gekonnt geschafft seine "character transplantion" wie es Sky so treffend formuliert hat, glaubwürdig darzustellen. Denn Zed ist in Wirklichkeit bzw. in Bezug auf Sky natürlich kein Bad Boy, sondern einfach nur süß, aufmerksam und überaus verständnisvoll und gar kein Draufgänger, wie ich zuerst vermutet hatte. Ganz im Gegenteil er wirkt sehr sanft und entschuldigt sich wirklich für jede Kleinigkeit und ist immer der Meinung der Fehler liege bei ihm. Okay, das klingt auf manche vielleicht etwas abschreckend, aber keine Sorge er ist nicht ganz so verweichlicht wie es sich anhört, aber eben auch kein obercooler Mega-Macho. Ich zumindest hätte gegen Zed als Freund nichts einzuwenden. ;-) Alles in allem kann ich zu den Charakteren, und damit meine ich auch die Nebencharaktere, nur sagen, dass sie tiefgründig und sympathisch dargestellt wurden, ohne zu perfekt zu wirken, für einen neueren YA-Paranormal eine echte Ausnahme. Die Familie Benedict ist einfach grandios, vor so viel Familienzusammenhalt kann mein sein Herz nicht verschließen. Klar, sie werden zwar etwas zu sehr als die modernen Superhelden dargestellt, die sich für das Gemeinwohl aufopfern, aber ich fand es ganz passend. Ganz ohne Kritik kommt "Finding Sky" leider nicht davon. Die ersten Zwei Drittel des Romans waren richtig spannend und wenig vorhersehbar, aber am Ende hat die Story stark nachgelassen. Mal davon abgesehen, dass der Schluss viel zu gehetzt wirkte (blieben der Autorin keine Seiten mehr?), war das Ende einfach nur ein Abklatsch einer schon verwendeten Problematik. Außerdem wirkte Sky unglaublich naiv und gar nicht wie die Sky, die ich vorher kannte, sondern wie das typische YA-Dummchen. Wie konnte die Autorin das Ende so verhunzen? In den letzten Szenen war kaum noch Spannung vorhanden, da die gesamte Geschichte im Prinzip schon vorher einmal durchgekaut wurde! Insgesamt ich die Geschichte zwar gut erzählt und hat mich begeistert, aber das Ende war nun wirklich keine Glanzleistung, aber ich hab diesbezüglich noch mal ein Auge zugedrückt. Schade fand ich ebenfalls, dass es doch relativ wenig Küsse zwischen Zed und Sky gab. Von "mehr" will ich gar nicht anfangen, bei den beiden geht es wirklich sehr züchtig zu und von einer sexuellen Anziehung der beiden erfährt man leider sehr wenig. Ich hätte mir in diese Richtung einfach etwas mehr gewünscht, weshalb "Finding Sky" sicherlich auch für jüngere Leser zu empfehlen ist. Ich freue mich schon sehr auf "Stealing Phoenix", welches wahrscheinlich September 2011 erscheint. In dem Roman wird es um Yves, Zeds' älteren Bruder, und Phoenix, eine in einer Community lebenden Diebin, gehen. Ich hoffe wirklich, dass auch die anderen fünf Benedict-Brüder einen Roman bekommen, laut Joss Stirlings Homepage würde sie selber gerne weitere Bücher über die Brüder schreiben, die Entscheidung hängt allerdings vom Verlag ab. Allerdings fände ich es nicht besonders gut, wenn die drei ältesten Benedict-Geschwister ebenfalls einen Jugendroman bekämen, schließlich sind sie schon erwachsenen und ich würde mir daher eine etwas prickelndere erotischere Geschichte wünschen (aber ich glaub die Chancen dafür sind sehr schlecht, leider!). Welche erwachsenen Männer, die ihre Seelenverwandte gefunden haben, würden sich mit einem paar kleinen Küssen begnügen? ;-) Fazit Trotz minimaler Schwächen ein wunderbar romantischer Jugendroman mit paranormalen Elementen. Ich kann ihn wirklich nur jedem Romance-Fan mit einem leichten Hang zum kitschigen und einem Herz für Paranormales ohne Vampire, Werwölfe, Engel und ähnlichem empfehlen!

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