Joss Stirling Misty Falls

(15)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(8)
(4)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Misty Falls“ von Joss Stirling

Misty is a one-girl disaster zone. Born with a Savant 'gift' that means she can never tell a lie, her compulsive truth-telling gets her into trouble wherever she goes. So when she meets Alex: gorgeous, confident, and impossibly charming, Misty instantly resolves to keep her distance ...Someone so perfect could never be hers, surely? But a dark shadow has fallen across the Savant community. A serial killer is stalking young people who have these special mental powers. Soon one of them will be taken to the edge of death ...and beyond. A stunning new novel from the best-selling author of Finding Sky, Stealing Phoenix, and Seeking Crystal.

Spanned, mystisch und herzerwärmend!

— sinchen1414
sinchen1414

Super Fortsetzung meiner Lieblings-Trilogie :)

— Palu_Sweet_Birds
Palu_Sweet_Birds

Tolles Jugendbuch, aber leider etwas schwächer als die Vorgänger!

— jasimaus123
jasimaus123

Viel verschenktes Potential. Mir haben die anderen Bücher viel besser gefallen. Wirklich schade :(

— Reebock82
Reebock82

Gutes Buch, hat in sich in der Mitte kurz gezogen aber sonst richtig gut.

— leseratte1199
leseratte1199

Es macht immer wieder Freude, Joss Stirling zu lesen. Teil I und III fand ich einfach etwas besser.

— Helles_Leuchten
Helles_Leuchten
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tolles Jugendbuch!

    Misty Falls
    jasimaus123

    jasimaus123

    02. August 2015 um 10:34

    Misty hat es mit ihrer Gabe, immer die Wahrheit zu sagen nicht gerade leicht. Als sie schließlich auf ihr Gegenstück, den charmenten Alex trifft, der ebenfalls ein Savant ist, beginnt es in ihrem Bauch zu kribbeln. Dieser ist gar nicht begeistert von Misty und kann über ihre wilde Lockenmähne nur lachen. Zeitgleich erfährt Misty von einem Savant-Mörder, der schon dreizehn Savants getötet hat. Doch wie soll sich Misty auf eine nicht ganz so weit entfernte Gefahr konzentrieren, wenn sie nur an Alex denkt und dabei ihre verrückte Wahrheitsgabe nicht richtig unter Kontrolle halten kann. Eigentlich sollte die Macht-der-Seelen-Reihe eine Trilogie werden aber nun kam doch ein vierter Band heraus, der aber irgendwie auch doch nicht zur Reihe gehört. Ich war sehr überrascht aber natürlich auch neugierig und aufgeregt, da ich ein großer Fan von Joss Stirlings Trilogie bin. Die Idee mit wechselnden Protagonisten fand ich interessant und ebenfalls die Savants, Menschen mit besonderen Fähigkeiten. In diesem Buch dreht sich alles um Misty. Sie ist ein Savant, hat es aber mit ihrer Gabe nicht immer leicht da sie dazu "verdammt" ist immer die Wahrheit zu sagen und es Schmerzen verursacht wenn jemand anders lügt. Außerdem entgleitet ihr die Gabe manchmal und plötzlich beginnen alle um sie herum die Wahrheit zu sagen und das bringt sie hin und wieder in ziemlich verzwickte Situationen. Ihre Mutter, im Gegensatz zu ihrem Vater, ist ebenfalls ein Savant. Ihr Name ist Topaz und sie ist die Schwester von Crystal, die wir bereits in 'Calling Crystal' kennen lernen durften. Beinahe alle Charaktere aus der Macht-der-Seelen-Trilogie kommen auch in diesem Buch vor, besonders die wundervollen Benedict-Brüder. Das fand ich wirklich klasse! Den männlichen Part übernimmt Alex, ein perfekt aussehender, charmanter Junge der jeden in seinen Bann ziehen kann. Nicht nur durch seine strahlenden Augen, in denen Misty am liebsten versinken möchte, sondern auch durch seine Gabe, den damit kann er jeden dazu bringen dass zu machen was er sagt. Während es mir bei Misty leicht fiel sie mit ihrer süßen, chaotischen Art ins Herz zu schließen, fiel mir das beim zurückhaltenden, eher kühlen Alex schwerer. Im Laufe des Buches taut er etwas auf, aber das passiert dann nicht langsam und Schritt für Schritt. Nein, es folgt ein regelrechter Gefühlsumschwung. Dieser hat mich sowohl irritiert als auch enttäuscht. Die Autorin konnte mich immer mit ihren kribbeligen Liebesgeschichten begeistern, aber hier fehlt mir der geschmeidige Übergang. Teilweise war die Geschichte auch etwas vorhersehbar, besonders was den Antihelden betrifft. Ein bisschen Kritik musste leider sein, aber das sind zwei Punkte die mich etwas gestört haben. Diese kleinen Patzer bügelt Joss Stirling mit ihrer Inovation und dem tollen Spannungsbogen wieder aus. Man sollte glauben langsam fallen der Autorin keine neuen Gaben mehr ein, aber tatsächlich zieht sie immer mehr unterschiedliche, faszinierende Begabungen aus dem Hut. Obwohl die Geschichte etwas vorhersehbar war, wurde die Spannung konsequent aufrecht erhalten und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Zum Ende hielt es dann doch noch einiges an Überraschungen für mich bereit! ~ FAZIT ~ Der vierte Band der Savant-Reihe schaffte es mich mit einer sympathischen Protagonistin, einem gerissenen Antihelden und großem Auf und Ab zu fesseln. Misty Falls ist etwas schwächer als seine Vorgänger, aber zweifellos immer noch ein sehr empfehlenswertes Jugendbuch!

    Mehr
  • Enttäuschend

    Misty Falls
    Reebock82

    Reebock82

    02. June 2015 um 14:25

    Die Reihe wird mit jedem Buch schwerer zu rezensieren, da es im Prinzip in jedem Buch in etwa um das gleiche geht. Allerdings hat das in den vorangegangen drei Büchern der Handlung keinen Abbruch getan. Anders jedoch bei "Misty Falls", dem vierten Band der Reihe.  Misty, deren Gabe es ist immer die Wahrheit zu sagen und diese auch aus anderen Menschen herauszulocken, trifft in Südafrika auf Alex, mit dem sie sich von Anfang an nicht gut versteht (was auch sonst?). Doch auch ein Serienmörder treibt auf der Welt sein Unwesen und hat es allem Anschein nach auf junge Savants abgesehen.  So weit so gut. Eigentlich eine wirklich tolle Idee (mit dem Mörder) und auch mal etwas Neues. Habe ich mir jedenfalls gedacht. Leider entpuppte sich das Buch aber als ziemlich langweilig und extrem vorhersehbar. Wo bei den anderen Büchern der Reihe die Charaktere wirklich interessant und witzig sind und auch die Geschichten mit so mancher Wendung gleich zu Beginn recht spannend gehalten werden, sind in diesem Band die Charaktere blass und oberflächlich und die Handlung alles andere als spannend. Ewig zieht sie sich hin, bis endlich einmal etwas passiert, dass jedoch nicht im mindesten überraschend gewesen ist. Die "Auflösung" ist dann nur noch enttäuschend und langweilig.  Dabei hatte das Buch mit dem Serienmörder so viel Potential eine wirklich spannende Geschichte zu werden. Doch wird die Bedrohung durch den Serienmörder nicht wirklich an den Leser vermittelt, obwohl im Buch andauernd darauf hingewiesen wird. Ich jedenfalls hatte nicht wirklich Angst, dass der auftauchen könnte. Warum auch? Davor haben die Protagonisten ja auch nicht wirklich Angst.  Damit wären wir dann schon beim nächsten Problem, dass dieses Buch hat: die Charaktere. Misty hat als Hauptperson keine besonderen Charakterzüge vorzuweisen und ist als erzählende Person wirklich blass. Sie ist langweilig und bemitleidet sich fast ununterbrochen selber. Sei es wegen ihrer Gabe oder ihres Vaters oder sonst etwas. Ihr "gegenüber" steht Alex, der nicht minder farblos ist. Er ist der arme Junge ohne Familie, der durch seine Vergangenheit (Wunder oh Wunder) niemandem mehr so schnell an sich heranlässt. Dieses Getue von Alex ist irgendwie albern und nicht nachvollziehbar, einfach weil es nicht gut vermittelt wird.  Das einzig Schöne ist, dass wie bei den anderen Büchern "alte Bekannte" aus den vorherigen Bänden ihren Auftritt haben. Aber der ist meiner Meinung nach viel zu kurz und auch da stechen die Besonderheiten und Eigenheiten von früheren Hauptpersonen nicht mehr hervor. Naja. (*tief durchgeatmet*) Also warum drei Sterne und nicht zwei?  Weil ich die Reihe an sich gut finde und auch dieses Buch ganz ok fand. Es gibt durchaus schlimmere Bücher, aber "Misty Falls" wird der Reihe nicht gerecht, ist für meinen Geschmack etwas zu langweilig und die Charaktere sind zu farblos. Schade eigentlich, denn die Idee zur Geschichte hatte eigentlich ziemlich viel Potential. 

    Mehr
  • Rezension: Misty Falls von Joss Stirling

    Misty Falls
    Chianti Classico

    Chianti Classico

    03. January 2015 um 10:16

    Als Misty Devon gemeinsam mit Uriel Benedict nach Südafrika aufbricht um dessen Seelenspiegel zu finden, ahnt sie nicht, dass ihrer vielleicht gar nicht so weit entfernt ist.. "Misty Falls" von Joss Stirling ist der erste Band ihrer zweiten Savant Trilogie und wird aus der Sicht von Misty erzählt, einer Nichte von Crystal Brook, der Protagonistin des dritten Bandes der Benedict Trilogie. Als Savant hat auch Misty eine machtvolle Gabe, die ihr allerdings oft das Leben schwer macht: Sie kann nicht lügen, merkt, wenn sie jemand anlügt und wenn sie ein wenig die Kontrolle über ihre Gabe verliert, dann sorgt sie dafür, dass alle Menschen in ihrer Umgebung nur die Wahrheit sagen können. Misty sieht ihre Gabe weniger als Geschenk, als eine Bürde an, denn nicht jeder will immer die Wahrheit hören.. Misty ist alles andere als ein perfekter Charakter! Sie ist mit ihren sechszehn Jahren noch von vielen Selbstzweifeln geplagt und in manchen Dingen sehr unsicher, aber mir war sie von der ersten Seite an total sympathisch! Sie hat einen großartigen Humor und es gab viele Stellen an denen ich einfach nur über ihre Misty Momente, wie sie es selbst nennt, wenn sie sich mal wieder total daneben benimmt, lachen konnte. Wie auch schon in den anderen Bänden steht natürlich die Seelenspiegel Verbindung zwischen den Savants im Vordergrund. Durch Crystals seltene Gabe weiß Uriel - ihr Schwager in Spe - wo er nach seinem perfekten Gegenstück zu suchen hat und Misty begleitet ihn auf seiner Reise nach Kapstadt. Während Crystal ihren erwachsenen Verwandten und Freunden dabei hilft ihren Seelenspiegel zu finden, hat sie die strege Regel aufgestellt, erst nach den Seelenspiegel ihrer Nichten und Neffen zu suchen, wenn diese volljährig sind. Aber im Fall von Misty, muss Crystal gar nicht mehr danach suchen, denn Misty trifft durch Zufall auf ihren Seelenspiegel. Zu ihm möchte ich nicht mehr sagen, als dass ich ihn zwar mochte, er mir aber nicht durch und durch sympathisch war. Auch wenn Seelenspiegel füreinander geschaffen sind, ist das keine Garantie dafür, dass die Beziehung wie von selbst klappt. In "Misty Falls" gab es drei völlig unterschiedliche Seelenspiegel Verbindungen, von denen eine sofort perfekt war, eine andere überhaupt nicht funktionierte und die dritte viel Arbeit verlangt hat. Es war großartig diese Unterschiede zu sehen und natürlich auch wie die Charaktere mit den Seelenspiegel Verbindungen umgehen. Toll war es auch, dass man fast alle, der schon bekannten Charaktere wiedertreffen darf. Sowohl Phoenix und Yves, als auch Sky und Zed und natürlich Crystal und Xav trifft man wieder. Und auch wenn sie nicht mehr so sehr präsent sind, war es doch schön zu sehen wie sie sich und natürlich auch ihre Beziehungen entwickeln. Auch die vielen neuen Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen und ich freue mich, dass Summer und Angel, Mistys beste Freundinnen, die Hauptrollen in den nächsten beiden Bänden übernehmen werden! Fazit: Mit "Misty Falls" konnte mich Joss Stirling wieder auf ganzer Linie überzeugen! Es gab eine spannende Handlung, die mich hat mitfiebern lassen, aber auch die Liebesgeschichte kam nicht zu kurz. Misty war eine tolle Protagonistin und neben den altbekannten Charakteren gab es auch viele neue Charaktere, mit ihren eigenen spannenden Geschichten. Für einen tollen Auftaktband gebe ich sehr gute vier Kleeblätter!

    Mehr