Joss Stirling Stealing Phoenix

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Inhaltsangabe zu „Stealing Phoenix“ von Joss Stirling

Phoenix belongs to the Community, a gang of thieves with paranormal powers. Yves Benedict, an American student visiting London, is her mark. But Yves turns out to be more than just a target. He is her destiny. Her soulmate. The Community owns Phoenix's past and it wants her future too. Can Phoenix save the boy she loves ... and herself? (Quelle:'Flexibler Einband/21.05.2012')

Nicht so überzeugend wie der erste Teil, eher eine Ansammlung von Klischees, schade!

— Mrs_Nanny_Ogg

Eine tolle Geschichte . Starke Charakter , und nicht so typisch wie das erste Buch .

— tatilovesbooks

ich hab befürchtet, dass es nur ein Abklatsch des ersten Bandes ist- dem ist aber nicht so! Sehr schön das Buch!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Stealing Phoenix. Die Macht der Seelen - Saving Phoenix, englische Ausgabe" von Joss Stirling

    Stealing Phoenix

    sarah_westermann

    05. September 2012 um 21:40

    Inhalt: Die 17-jährige Phoenix wächst in der Gemeinschaft krimineller Savants, Menschen mit einer übersinnlichen Fähigkeit, auf. Für deren Anführer muss Phoenix ihre Gabe, das Zeitempfinden in fremden Gehirnen zu manipulieren, zu Diebstählen nutzen und das Gestohlene dann bei ihm abliefern. Als sie bei einer Gruppe amerikanischer Studenten iPads stehlen soll, trifft sie auf Yves Benedict. Doch der ist mehr als ihr nächstes Opfer - er ist ihr Seelenspiegel. Yves erkennt dies sofort und entwirft einen Schlachtplan, um Phoenix aus der Gemeinschaft zu befreien und den Anführer zu bezwingen. Doch dieser will die Macht der besonderen Verbindung zwischen Phoenix und Yves für seine eigenen Zwecke nutzen... Meine Meinung: Anfangs ist es etwas langweilig, weil Phoenix vom Charakter her viel ähnlichkeit mit Sky hat, was die Geschichte, scheinbar, vorhersehbar macht, doch es kommt alles anders als gedacht und ein irre komisches Happy End gibts auch noch. Einfach toll... freue mich schon sehr auf Seeking Crystal, allein um zu hören, wie es mit Yves und Phoenix weiter ging und ob sie ihre Ziele erreicht haben.

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  • Rezension zu "Stealing Phoenix" von Joss Stirling

    Stealing Phoenix

    hana

    21. August 2011 um 14:35

    Ich war wirklich gespannt auf "Stealing Phoenix", nachdem mich der Vorgänger "Finding Sky" mehr als nur begeistert hat und nun eines meiner Lieblingsbücher ist. Leider konnte mich "Stealing Phoenix" nicht so überzeugen wie "Finding Sky", für mich handelt es sich aber immer noch um eine lesenswerte Geschichte. Den Roman hatte ich innerhalb weniger Stunden ausgelesen, denn die Geschichte liest sich flüssig, sodass man die knapp 270 Seiten schnell durchgelesen hat. Leider, denn ich hätte gerne mehr über Yves und Phee gelesen, durch die Kürze der Geschichte konnte man die beiden gar nicht gut genug kennenlernen. Der größte Kritikpunkt an "Stealing Phoenix" war für mich aber die Liebesgeschichte. Im Gegensatz zum Vorgänger hat es Joss Stirling nicht richtig geschafft zu zeigen, dass sich die beiden nicht nur deshalb lieben, weil sie Seelenverwandte sind und dadurch wohl oder übel aneinander gebunden sind. Bei Zed und Sky war es viel offensichtlicher, dass die beiden einfach zueinander passen und sich auch so ineinander verliebt hätten, so war es leider nicht ganz bei "Stealing Phoenix". Yves und Phee beiden passen sicherlich gut zueinander und ihre Liebe ist theoretisch auch realistisch, aber da sich die Haupthandlung an nur drei Tagen abspielt, war mir die Liebesgeschichte viel zu gehetzt. In so kurzer Zeit können sich die beiden doch noch gar nicht gut genug kennengelernt haben, sodass man gleich von der großen Liebe sprechen könnte. Und das Ende hat dem ganzen doch etwas die Krone aufgesetzt, also wirklich, dass war doch etwas too-much und dabei bin ich doch eigentlich sehr romantisch veranlagt. Wäre die Handlung über einen längeren Zeitraum gestreckt worden, wäre die Liebesgeschichte sehr gut gewesen, denn die Ansätze haben mir gut gefallen, aber so wirkte es leider eher so als ob die Soulfinder-Sache eher Grund für die Liebe gewesen ist als wirkliche Anziehung. Nichtsdestotrotz hat mich "Stealing Phoenix" von der ersten Seite angefesselt und berührt, wäre die Geschichte länger gewesen hätte Joss Stirling sicherlich mehr herausholen können. Okay, der Liebesgeschichte fehlt es an eindeutig an Tiefe, aber dafür haben mich wenigstensetwas die Benedicts und Phee entschädigt. Man hätte zwar mehr aus den Charakteren herausholen können, denn so fehlten ihnen etwas die Fehler, aber ich mochte die Charaktere dennoch sehr gerne. Und wie zu erwarten war waren auch die meisten Benedict-Familienmitglieder sowie Sky von der Partie, was mir sehr gut gefallen hat. Allerdings muss ich zugeben, dass meine Bewertung wahrscheinlich schlechter ausgefallen wäre, wenn ich nicht zuvor "Finding Sky" gelesen hätte, denn so wird der Roman von seinem perfekten Vorgänger getragen. Sehr schön fand ich außerdem, dass sich "Finding Sky" und "Stealing Phoenix" was die Geschichte angeht deutlich unterschieden haben. Bis auf die Tatsache, dass sich sowohl Sky als auch Phoenix mit der ganzen Soulfinder-Sache zu Beginn nicht recht anfreuden können und sich als schlechten Einfluss auf ihren Partner empfinden gab es keine großen Übereinstimmungen. Fazit: Obwohl es der Liebesgeschichte an Realismus und Tiefe fehlt war für "Stealing Phoenix" für mich dennoch ein sehr schöner Roman, der mich fesseln und in seinen Bann ziehen konnte. Allerdings zehrt der Roman von den liebenswerten Benedicts und seinem perfekten Vorgänger, ansonsten sehe die Bewertung etwas schlechter aus. Anmerkung: Zur Ausgabe möchte ich nur noch sagen, dass es sich laut Amazon zwar um ein Taschenbuch handelt, meiner Meinung nach handelt es sich aber eher um eine Broschur, zwar keine Klappbroschur, aber der Einband ist verstärkt und das Format größer als beim "richtigen" Taschenbuch von "Finding Sky". Zur Zeit sind vom Verlag keine weiteren Bände über die Benedicts geplant, obwohl die Autorin gerne einen Roman über den dritten Bruder Xav schreiben würde. Ich hoffe allerdings, dass sich der Verlag noch für einen weiteren Roman entscheidet, dies hängt wahrscheinlich von den Verkaufszahlen von "Stealing Phoenix" ab.

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