Jost Dröge Der Dom

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Inhaltsangabe zu „Der Dom“ von Jost Dröge

Der DOM vereint in seinen Mauern Gott, Macht und Mystik. Dieser DOM ist in seiner Existenz das zeitlose Äquivalent. Er ist kein einzelnes Gebäude, aber er ist ein Bollwerk gegen die rationale Vernunft und gegen die emotionale Intelligenz. Er ist ein Spiegel und gleichzeitig Spielball aller goods und bads, aller Soziokulturen dieser Erde. Wir alle erleben, erdulden und prägen ihn, an jedem Tag unserer selbstgefälligen Gedanken. Friedrich Ebert schenkt der Welt eine (fast) ungelesene Utopie, Richard Hanewein rettet hundertacht Jugendliche und Maria, Yukete und die ANDEREN geben der Metamorphose der Welt eine neue Richtung. "Glaubt mir, das macht euch kirre!", würde Mbeete sagen.

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