Jostein Gaarder Das Kartengeheimnis

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Inhaltsangabe zu „Das Kartengeheimnis“ von Jostein Gaarder

Die Geschichte einer gleich dreifachen Reise: einer wirklichen nach Griechenland, einer phantastischen auf eine Insel, wo auf geheimnisvolle Weise ein Kartenspiel zum Leben erwacht, und einer gedanklichen in die Philosophie. »Ein ganz und gar außergewöhnliches Buch. Es ist ein poetisches Werk, das man als Märchen, als gut erzählte Literatur oder eben als ... philosophisches Buch lesen kann.« DIE WELT

Ein Buch, das mich sehr bewegt hat.

— Nordlicht24

Eine herrliche Reise in eine andere Welt, welches mich sehr bewegt hat und dazu anregt das eigene Handeln noch genauer zu hinterfragen.

— trucho2902

Das ist eine Welt, der ich nicht viel abgewinnen kann.

— EckelhatDeckel

3 Reisen. Eine schöner als die Andere.

— _sternenguckerin_

Hier wird Sprache zur Poesie und Inhalt zur Philosophie. Man entdeckt immer etwas neues darin!

— BuchstabeK

Eines meiner absoluten lieblingsbücher!!!

— lili1209

Eine schönes Buch, das alles besitzt, was ein gutes Buch ausmacht. Sehr zu empfehlen!

— shavachan

Ein spannender Roman mit vielen Gedankenspielen und einer unvorhersehbaren Handlung, sehr flüssig und humorvoll geschrieben!

— JohnnyLuke

ein fantastisches Buch, lehrreich, spannend und sehrt unterhaltsam

— Julitraum

Vielerlei Gedanken zur Existenz der Menschen, zur Kraft der Phantasie und den Konsequenzen - ein wundervolles Werk!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Sehr bewegend!

    Das Kartengeheimnis

    Nordlicht24

    15. February 2017 um 20:23

    Die Geschichte einer mehrfachen Reise: Real und magisch gleichermaßen, dazu ein spannendes Abenteuer. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.

  • Ich hatte zu kämpfen

    Das Kartengeheimnis

    santina

    20. January 2017 um 23:24

    „Das Kartengeheimnis“ ist eine dreifache Reise. Zum einen fahren Hans-Thomas und sein Vater nach Griechenland, um die Mutter zu suchen, eine phantastische Reise führt auf eine Insel mit lebendigen Spielkarten und die dritte Reise ist eine rein Philosophische, doch alle drei sind fest miteinander verbunden:Der Protagonist Hans-Thomas erhält auf der Reise nach Griechenland ein kleines Buch, welches ihn als Geschichte in der Geschichte auf eine Insel führt, wo der schiffsbrüchige Frode gelandet ist. Frode besitzt ein Kartenspiel, das ihm als einzige Unterhaltung dient. Während die meisten Karten davon ausgehen, lebendige Wesen zu sein, erkennt der Joker, dass es sich lediglich um Phantasie handelt. Hans-Thomas findet schnell Anzeichen dafür, dass die Geschichte in der Geschichte etwas mit seinen Vorfahren und damit auch mit seinem Leben zu tun haben muss.Die drei Geschichten verlaufen gleichzeitig. Nach einigen Längen hatte ich mich in das Buch eingefunden und empfand es sehr spannend zu erleben, wie sich die phantastischen Geschichte in der Geschichte zu einer Erzählung über Hans-Thomas Vorfahren entwickelt.Ich muss zugeben, dass ich mit diesem Buch zu kämpfen hatte. Es konnte mich in der ersten Hälfte nicht so fesseln, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte, was dann zur Folge hatte, dass ich beim Weiterlesen erst einmal ein wenig zurückblättern musste, um wieder „hinein zu kommen“.Die Philosophie, die im Buch ständig mit einfließt und den Leser über die Welt, das Dasein an sich und den Sinn des Lebens nachdenken lässt, spielt natürlich eine große Rolle. Und da muss man dann auch „hinter“ das Buch blicken und genau lesen. Am Ende bleibt man mit vielen Denkanstößen zurück.An vielen Tagen ist es mir schwer gefallen, mich auf das Buch zu konzentrieren, daher beurteile ich den Schreibstil, anders als viele andere Rezensenten, nicht als einfach und kann das empfohlene Lesealter von 13-15 Jahren auch nicht nachvollziehen.Ich vergebe 3,5 von 5 Sterne.

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  • Zeitlos gut

    Das Kartengeheimnis

    _sternenguckerin_

    21. December 2015 um 17:50

    "Vor der Zeit können wir uns nirgendwo verstecken. Wir können uns vor Königen und Kaisern verstecken, und vielleicht auch vor Gott. Aber wir können uns nicht vor der Zeit verstecken. Die Zeit sieht uns überall, denn alles um uns herum ist in dieses rastlose Element getaucht." Inhalt: Hans-Thomas und sein Vater leben alleine, doch das soll sich jetzt ändern. Die Mutter ist vor ein paar Jahren nach Athen gegangen um sich selbst zu finden. Jetzt gilt es, sie zurückzuholen. Auf der Reise von Hans-Thomas und seinem Vater geschehen viele mysteriöse Dinge, die eigentlich erst im Nachhinein alle einen Sinn geben. Durch gerade diese Ereignisse und auch dank dem Vater (ein begnadeter Hobbyphilosoph) kommt auch die Philosophie nicht zu kurz. Positives: Mir hat die Idee dieses Buches sehr gut gefallen. Es war nicht nur ein stumpfes Sachbuch über die Philosophie, sondern eine richtige Geschichte. Dadurch ist dieses Buch prima für einen ersten "Kontakt" mit der Philosophie geeignet. Kritik: Eigentlich keine. Ich hatte zwar ziemlich lange um dieses Buch zu lesen, was aber nicht unbedingt am Schreibstil liegen muss... Fazit: Ein wunderschönes Buch. Es lohnt sich absolut es zu lesen. Man bekommt ein paar philosophische Einblicke, wird aber auch nicht überflutet.

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  • "Das Kartengeheimnis" von Jostein Gaarder

    Das Kartengeheimnis

    Jacynthe

    17. January 2015 um 09:29

    Inhalt Hans-Thomas und sein Vater reisen mit dem Auto nach Athen, um die Mutter und Ehefrau Anita zurück nach Hause zu holen, die die Familie vor Jahren verlassen hatte. In einem kleinen Dorf in den schweizer Alpen gelangt Hans-Thomas in den Besitz einer Lupe und eines geheimnisvollen kleinen Buches, das in ein Rosinenbrötchen eingebacken war. Dieses enthält über hundert Jahre alte Aufzeichnungen über einen Schiffbrüchigen, der gemeinsam mit nach einem Kartenspiel benannten Zwergen auf einer Insel lebte. Ist es Zufall, dass gerade er das Buch entdeckt? Und wie steht es mit ihm und seiner Familie in Verbindung? Meine Meinung Dieser Roman hat mich positiv überrascht und entgegen meiner Erwartungen hatte ich ihn in nur zwei Tagen fertig gelesen. Er war voll unerwartetem Humor und Scharfsinn, dabei aber flüssig und so geschrieben, dass er tatsächlich sowohl von Kindern, als auch von Erwachsenen gelesen werden kann. In diesem Roman verlaufen zwei Handlungsstränge parallel und wechseln sich in kurzen Kapiteln ab: die reale Reise von Vater und Sohn nach Athen und die im "Brötchenbuch" festgehaltenen Ereignisse auf der magischen Insel, wobei die gegenwärtige Geschichte auf geheimnisvolle Weise mit der Erzählung verbunden ist. Durchflochten ist beides immer wieder durch philosophische Gedanken und Gespräche. Ich fand es anfangs etwas schwierig, mich in die Geschichte des Brötchenbuches einzufinden, den Hans-Thomas liest die Aufzeichnungen eines Mannes, dem selbst erzählt wurde, was ihm eins erzählt wurde. So tauchen eine ganze Menge Charaktere auf und ich brauchte ein paar Kapitel, bis ich diese auseinander halten konnte. Die Hauptcharaktere Hans-Thomas und sein Vater sind hingegen eingängiger - sie sind menschlich und realistisch gezeichnet und man liest gerne von ihnen. Vor allem von Hans-Thomas, der einen gesunden, selbst-ironischen Humor besitzt, über den ich mehr als ein Mal schmunzeln musste. Irritiert war ich allerdings vom Ende, denn das Verhalten der beteiligten Personen konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Aber sonst wäre das Buch wohl nicht rund geworden, vermute ich, daher kann ich das verstehen. Die philosophischen Überlegungen, die den Kern des Romanes bilden, sind interessant und regen definitiv zum Nachdenken an. Besonders gut hat mir das Bild des Jokers gefallen, der als einziger in einem Deck voller blinder und naiver Spielkarten dazu in der Lage ist, über sich selbst nachzudenken, und darüber, wo er her kommt und wo er hin geht. Die Analogie zu Philosophen und dem Großteil der Gesellschaft liegt auf der Hand. Auch über alte griechische Philosophen und deren Thesen erfährt man einiges, ohne dass die Informationen zu staubigen Geschichtsbucheinträgen verkommen sind. So. Ich habe zwar jetzt fast durchweg nur Positives über dieses Buch geschrieben, finde es aber dennoch sehr schwer, Wolken zu vergeben. Mir hat das Buch zwar gut gefallen, dennoch tendiere ich eher zu "ganz nett" als zu "sehr gut". Verglichen mit anderen Büchern hat es bei mir einfach nicht die Gefühle ausgelöst, wie es 4 Wolken-Romane tun sollten. Daher vergebe ich nur 3 von 5 Wolken.

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  • Joker müsste man sein

    Das Kartengeheimnis

    Bibliomania

    27. August 2014 um 22:25

    Nach "Sophies Welt" war dies mein zweites Buch von Jostein Gaarder. Und obwohl ich das erste große Klasse fand, hat mich dieses irgendwie gelangweilt. Obwohl die Ideen sehr schön waren und auch der sporadische Ausflug zu den Philosophen eigentlich voll mein Ding gewesen wäre, konnte mich die Geschichte so gar nicht packen. Hans-Thomas (schon ein blöder Name in einem Buch) ist vor etlichen Jahren von seiner Mutter verlassen worden. Doch nun macht sich sein Vater gemeinsam mit ihm auf den Weg, Anita zu finden. Es beginnt eine Odyssee bis nach Griechenland, auf der einige kuriose Dinge passieren. Hans-Thomas begegnet Zwergen, einem Brötchenbuch und geht dem Geheimnis der Karten auf den Grund. Schön geschrieben, aber irgendwie...langweilig. Wirklich schade

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  • Buchverlosung und Diskussionsrunde zur „Bibliothek der Ideen“ von Springer Spektrum

    50 Schlüsselideen Literatur

    Anne_books

    Entdeckungsreisen in die Welt der Literatur, Psychologie und Kunst Platon, da Vinci, Newton, Freud und Brecht – hinter diesen Namen stehen große Ideen und Konzepte. Sie alle hatten großen Einfluss auf ihr jeweiliges Fachgebiet und beschäftigen uns heute noch. Der Springer Spektrum Verlag hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, zu 17 spannenden Themenfeldern jeweils 50 der wichtigsten und einflussreichsten Grundkonzepte zusammenzustellen und in einer „Bibliothek der Ideen“ herauszubringen. Wir starten dazu heute eine aufregende Diskussionsrunde, in der ihr Bücher aus der „Bibliothek der Ideen“ gewinnen könnt! Eine Woche lang habt ihr nun die Chance, euch in den drei Themengebieten: Literatur, Psychologie, Kunst auszutauschen und eure Meinungen, Ideen und Kritikpunkte mit einzubringen. Als Diskussionsanstoß möchte ich euch folgende Fragen zur Seite stellen: • Welcher Autor hat euch am stärksten beeinflusst? (Literatur) • Wie steht ihr zu dem Diskurs eBook vs. Print? (Literatur) • Was ist eurer Meinung nach das herausragende Konzept der Psychologie? (Psychologie) • Stress – jeder hat ihn und keiner kann ihm entgehen. Wie geht ihr damit um? Findet ihr, dass der Stress in der heutigen Zeit zugenommen hat? (Psychologie) • Was versteht ihr unter Kunst? (Kunst) • Was ist euer Lieblingskunstobjekt und wieso? (Kunst) Mehr zu den Büchern: 50 Schlüsselideen: Literatur Wer die Literaturwissenschaften entdecken möchte, ist hier genau richtig. 50 Schlüsselideen Literatur ist eine grundlegende Einführung in alle wichtigen Formen, Begriffe, Themen und Strömungen der Literatur. Das Buch bietet einen klaren, pointierten und umfassenden Überblick über Theorien, die sich mit dem Wesen von Sprache und Bedeutung auseinandersetzen, und skizziert die Gedanken hinter zentralen literarischen Begriffen wie Postmoderne, Semiologie, Postkolonialismus und Strukturalismus. 50 Schlüsselideen: Psychologie Hier können 50 der wichtigsten psychologischen Konzepte entdeckt werden. Psychologie durchdringt heute unsere gesamte Gesellschaft. Kein Krimi, kein Dokumentarfilm, keine Talkshow, kein Arzt-Patienten-Gespräch kommt ohne die Einführung eines psychologischen Blickwinkels aus. Die Psychologie versucht Verhaltensäußerungen und Geistesblitze, Gefühle und Gedanken zu verstehen und zu erklären, und sie berührt dabei verblüffend viele Felder – von Größenwahn und Computerscheu über Krebsursachen, Alkoholabhängigkeit und soziale Mobilität bis hin zur Speicherung von Erinnerungen und zur Herausbildung von Überzeugungen und Vorurteilen. 50 Schlüsselideen: Kunst Mit einer instruktiven Auswahl von Bildern, die beispielhaft Stilmerkmale und künstlerische Ideen zeigen, und mit einer übersichtlichen historischen Zeitleiste wird jede Kunstrichtung in ihren Kontext gestellt und insgesamt ein breiter Überblick über die weltweit bedeutendsten Entwicklungen von Kunst und Design vermittelt. Wem die künstlerische Ausdrucksweise jemals ein Rätsel war und wer sich einen groben Überblick verschaffen möchte, der wird bei diesem Buch voll auf seine Kosten kommen. Das ideale Buch, um in die Welt der Kunst(geschichte) einzutauchen und 50 der wichtigsten Ideen / Konzepte / Epochen kennenzulernen. Hier geht es zur kompletten Reihe!! Zu gewinnen gibt es dieses Mal 10 x die drei Bände zu Literatur, Psychologie und Kunst. Als Hauptgewinn stellt Springer Spektrum einmal die komplette Bibliothek der Ideen zur Verfügung! Um mit in den Lostopf zu springen, müsst ihr euch in alle drei Diskussionsrunden einbringen. Wenn ihr euch für unsere Aktion und die Themen interessiert, dann macht mit und diskutiert fleißig in unseren Unterthemen! Ich freu mich auf eine rege Beteiligung und wünsch euch viel Spaß dabei! P.S.: Über Rezensionen zu den Büchern würden wir uns freuen!

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    • 417
  • Einfach nur TOLL und SCHÖN!

    Das Kartengeheimnis

    Martin-Martial

    Also, Fantasyfreunde, Familienromanliebhaber, das hier ist ein Must! Ist an sich ein Jugendbuch, wollte es aber trotzdem lesen, und habe es keinen Moment bereut. Die ganze Welt, die sich in dem Büchlein befindet, kann einen nur träumen lassen. Und es am Ende einfach nur schön, wenn sie sich alle wiederfinden!

    • 2
  • Die Kraft der Phantasie

    Das Kartengeheimnis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. December 2013 um 22:28

    Jostein Gaarder erzählt in seinem philosophischen Buch DAS KARTENGEHEIMNIS von einer Reise, gelesen von Hans-Thomas, der mit seinem Vater einem eigenen Abenteuer nachjagt. Wobei, er jagt weniger ein Abenteuer als seine lang im Ausland verschollene Mutter, die urplötzlich als Model wieder auf die Bildfläche getreten ist – in Griechenland. Hans-Thomas’ Vater will in zwei Wochen mit dem Auto nach Griechenland reisen, sie suchen, und mit ihnen beiden zurück nach Hause bringen. Er unterhält seine Gedanken mit allerhand Philosophie, und Hans-Thomas auf dem Rücksitz verbringt lange Zeit der Fahrt damit, ihm zuzuhören. Bis sie in ein kleines Dorf namens "Dorf" in der Schweiz kommen, und der dort ansässige Bäcker ihm ein Rosinenbrötchen schenkt, in das ein winziges Buch eingebacken ist. Mit einer kleinen Lupe, die gerade in seine Hosentasche passt, gelingt es Hans-Thomas, die Geschichte des Bäckers Frode zu entziffern. Frode strandete vor über einem Jahrhundert auf einer einsamen Insel, und hatte nichts weiter bei sich als ein Kartenspiel. Mit der Zeit unterhielt er sich mit den Figuren – die urplötzlich vor ihm standen. Keine der Karte schien sich hierbei jedoch dessen bewusst zu sein, dass sie bloß erfunden sind – bis auf den Joker. Jostein Gaarder verpackt in diesen zwei Geschichten, die über das Rosinenbuch verbunden sind, vielerlei Gedanken zur Existenz der Menschen, zur Kraft der Phantasie und den Konsequenzen, verliert man sich in dieser. Der Verlag empfiehlt ein Lesealter von 12 Jahren, was nicht ganz falsch ist: für die Geschichte muss man etwas mitdenken, doch es lohnt sich, schon allein um der bunten Fische willen, welche dem Leser auf dem Weg nach Dorf begegnen. Erika

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  • Rezension zu "Das Kartengeheimnis" von Jostein Gaarder

    Das Kartengeheimnis

    Bücherwurm

    Das beste Buch des Autors überhaupt, unbedingt lesen!

    • 2

    DieBerta

    18. January 2013 um 20:55
  • Rezension zu "Das Kartengeheimnis" von Jostein Gaarder

    Das Kartengeheimnis

    hanna_lorelei

    16. November 2012 um 20:46

    Gaarder hat mit diesem Buch ein Meisterwerk geschrieben! Eine Reise von Vater und Sohn, die Mutter zu finden, wird zu einer Philosophiereise nach Griechenland, begleitet von einer Geschichte in einem kleinen Buch, welche die Geschichte erzählt, wie ein Mann niederschreibt, was sein Lehrmeister von seinem Lehrmeister erzählt bekommen hat. Verwirrend? Aber Ja! Doch am Ende kommen alle Reisen: die reale, die philosophische und die phantastische auf einen gemeinsamen Punkt und eröffnen dem Leser wunderschöne Erkenntnisse über die Menschheit. Die schönste Geschichte, die ich seit langem gelesen habe. Lachen, mitfiebern und eine Träne vor Freude am geweckten Gedanken bescherten mir dieses Buch. Ich kann es jedem nur ans Herz legen, diese Reise gemeinsam mit der Hauptperson Hans-Thomas zu machen!

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  • Rezension zu "Das Kartengeheimnis" von Jostein Gaarder

    Das Kartengeheimnis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. June 2012 um 11:01

    Philosophische Reise, leicht geschrieben. Wer Sofies Welt mag, kommt hier auch rein!

  • Rezension zu "Das Kartengeheimnis" von Jostein Gaarder

    Das Kartengeheimnis

    barioni

    20. May 2011 um 19:01

    Da kommt man ins Grübeln. Neben der Erzählung über Vater und Sohn, die sich auf die abenteuerliche Suche nach ihrer Frau/Mutter machen, gelingt es dem Autor, Geschichte in Geschichten zu packen, die so spannend zum Ziel führen, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Ich hatte das Gefühl, dass diese „Enthüllungsgeschichten“ mich ganz tief berühren. Die mögliche Lösung des ewigen Rätsels „warum sind wir hier...“ wird ohne Pathos auf kreative Art erklärt, für junge und ältere Menschen. Nicht nur der Inhalt, auch die Gestaltung des Covers verdient großes Lob. Hier hat der Designer das Buch gelesen, nimmt entscheidende Elemente des Inhalts in die Gestaltung auf und trifft mit der Farbwahl die richtige Stimmung. Fazit: Empfehlenswert für Menschen, die Spaß am Denken haben.-

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  • Rezension zu "Das Kartengeheimnis" von Jostein Gaarder

    Das Kartengeheimnis

    Angizia

    28. March 2011 um 17:57

    Zum Inhalt: Das Kartengeheimnis von Joostein Gaarder handelt von einem kleinen Jungen, der mit seinem Vater auf die Suche geht, seine Mutter zu finden, die nach Athen ausgewandert ist, um sich selbst zu finden. So in etwa lautet der grobe Umriss. Nun kommt es aber, dass ihm auf dem Weg dorthin sehr seltsame Dinge widerfahren, hinter denen sich erst nach und nach ein Muster bildet, das ihm einiges mehr über sich und die Welt verrät. Sein Vater, Alkoholiker zudem, hält seinem Jungen dabei stets Vorträge über das Leben und den Sinn dahinter, da er sich selbst als kleinen Philosophen sieht, was er in den Augen des Sohnes auch ist. - Die Charaktere passen meiner Meinung nach sehr gut in den Roman, die Geschichte ist flüssig, und der Erzählstil gut. Es wird nebenher immer mal wieder eine Nebengeschichte erzählt, die sehr gut ins Buch eingearbeitet wurde und oft dazu führt, dass man während der eigentlichen Geschichte schneller liest, nur um zu sehen, wie die andere weitergeht. Das Ende kam mir zu abrupt, so das das Buch etwas abgebrochen wirkte, als hätte man gesagt "so, stopp, reicht jetzt, machen wir mal eben ein Ende und gehen schlafen". Das gefiel mir nicht, aber ansonsten ein sehr gutes Buch, dass die Fantasie ein bisschen anregt und sich schnell lesen lässt.. hat mir jedenfalls besser gefallen als "Der Geschichtenverkäufer".

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  • Rezension zu "Das Kartengeheimnis" von Jostein Gaarder

    Das Kartengeheimnis

    mabuerele

    01. January 2011 um 17:04

    Hans-Thomas, ein 12-jähriger Junge aus Norwegen, macht sich mit seinem Vater auf der Suche nach seiner Mutter. Sie hat die Familie vor 8 Jahren verlassen und arbeitet in Athen in der Modebranche. Unterwegs bekommt Hans-Thomas ein Büchlein geschenkt, dass ihn auf eine Reise in die Vergangenheit zu einer geheimnisvollen Insel führt. Und der Junge unternimmt noch eine dritte Reise. An der Hand seines Vaters begeben sie sich in die Gedankenwelt der Philosophie. Alle drei Reisen aber stellen dieselben Fragen: Was ist der Mensch? Woher kommt der Mensch? Sich selbst finden, sich selbst erkennen - was heißt das? In unterschiedlichen Bildern versucht das Buch, sich den Antworten zu nähern. J. Gaardner hat ein sehr anspruchsvolles Jugendbuch geschrieben. Es werden Dinge ausgesprochen, die an den Grundfesten unseres Sein rütteln. „...Solange wir Kinder sind, haben wir noch die Fähigkeit, die Welt um uns zu erleben. Doch dann wird uns die ganze Welt zur Gewohnheit..“ „..Aber wir leben nur jetzt. Wir breiten die Arme aus und sagen, wir existieren...Wir sind Teil einer ewigen Maskerade, bei der die Masken kommen und gehen...“ Diese zwei Zitate mögen genügen, um zu veranschaulichen, dass das Buch zum Nach- und Mitdenken zwingt. Die Welt als Kartenspiel und die Menschen als Figuren in diesem Spiel - ein interessanter Gedanke. Dazwischen aber gibt es einige wenige Joker, die Fragen stellen. Immer wieder wird die Frage nach unserer Vergangenheit angerissen. Hans-Thomas muss begreifen, dass seine Existenz nur deshalb möglich war, weil seine Vorfahren allen Widrigkeiten des Lebens getrotzt haben. Wäre nur einer von ihnen, bevor er ein Kind bekommen oder gezeugt hat, an z. b. an der Pest gestorben oder im Krieg umgekommen, dann würde es den Jungen nicht geben. Im Roman werden geschickt die historischen Wurzeln der Orte mit eingebunden, sei es das Orakel von Delphi oder die Folgen des zweiten Weltkriegs in Norwegen. So wird der jugendliche Leser nicht nur mit philosophischen Fragen konfrontiert, sondern erfährt eine ganze Menge über Geschichte. Obwohl das Buch für Jugendliche gedacht ist, habe ich mich davon ebenfalls angesprochen gefühlt. Wenn man das Buch mit Bedacht liest, stellt man sich einige Fragen neu, ja man beginnt, seine Ansichten zu hinterfragen. Zumindest ist mir das so gegangen. Sieht man noch die Wunder dieser Welt? Oder nimmt man alles als selbstverständlich? Kann man sich noch an der Natur freuen oder hetzt man nur durch die Zeit? Auch die Frage nach der Zeit wird im Buch angesprochen. Dabei gibt das Buch keine fertigen Antworten. Vieles bleibt offen und wird nur angerissen. Der Leser ist gefragt, das Geschehen für sich zu reflektieren. Ich denke, man sollte Jugendliche mit dem Buch nicht allein lassen, sondern sich dann deren Fragen stellen - auch wenn man zugeben muss, nicht auf alles eine Antwort zu wissen.

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  • Rezension zu "Das Kartengeheimnis" von Jostein Gaarder

    Das Kartengeheimnis

    colladestra

    26. November 2010 um 11:16

    Läßt den Leser wieder durch die Augen eines Kindes schauen, dass "noch" die Gabe besitzt, die Welt mit voller Bewunderung wahrzunehmen.

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