Das Weihnachtsgeheimnis

von Jostein Gaarder 
4,1 Sterne bei288 Bewertungen
Das Weihnachtsgeheimnis
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Positiv (221):
Elkes avatar

Eine wundervolle, fantasievolle und zugleich lehrreiche Weihnachtgeschichte!

Kritisch (15):
Ibanez25s avatar

Ich bin ein großer Gaarder-Fan, aber dieser Adventskalender ist nicht mein Fall.

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Inhaltsangabe zu "Das Weihnachtsgeheimnis"

Joachim möchte gerne einen Adventskalender haben. Doch alle sind ausverkauft – bis
auf einen ziemlich alten, handgefertigten, den er und sein Vater im Schaufenster des
Buchhändlers entdecken. Zu Hause öffnet Joachim das erste Adventskalendertürchen,
und ein winziger, eng beschriebener Zettel fällt heraus. Die Geschichte, die er darauf entziffert, erzählt von einer Reise. Bis Weihnachten gibt es jeden Tag eine Geschichte über
eine Episode dieser Reise. Sie führt zurück bis nach Bethlehem zur Geburt des Jesuskindes. Mit den Geschichten tun sich täglich neue Rätsel auf. Und wer hat die Zettel im
Adventskalender geschrieben? Die Lösung findet Joachim erst am 24. Dezember.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423626156
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:22.09.2015
Das aktuelle Hörbuch ist bei DHV Der HörVerlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Der_Buchdraches avatar
    Der_Buchdrachevor 6 Monaten
    Süße Kalendergeschichte

    So eine süße Geschichte! Das Buch besteht aus 24 kleinen Geschichten, die zusammen eine Erzählung ergeben. Der Junge Joachim bekommt einen magischen Adventskalender geschenkt, hinter dessen Türchen Zettel mit kleinen Geschichten sind. War echt spannend, jeden Tag davon eine zu lesen! Am Ende war ich froh, dass Weihnachten war, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht und was es mit dem Mädchen in den Geschichten auf sich hat. Sehr zu empfehlen zum selber Lesen oder Vorlesen in der Weihnachtszeit!

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    Elkes avatar
    Elkevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wundervolle, fantasievolle und zugleich lehrreiche Weihnachtgeschichte!
    Zauberhafte Weihnachtslektüre!

    Jostein Gaarder - Das Weihnachtsgeheimnis

     

    Inhalt:

    Joachim entdeckt in einem kleinen Buchladen einen magischen Adventkalender.

    Was von außen aussieht, wie ein alter gewöhnlicher Bildadventkalender entpuppt sich nach dem öffnen des ersten Türchens, als etwas ganz Besonderes.

    Denn hinter den Türchen sind nicht nur zauberhafte Zeichnungen, sondern auch geheimnisvolle Zettelchen mit einer ganz besonderen Geschichte versteckt.

    Auf den Zettelchen wird die Geschichte der kleinen Elisabet erzählt,  die einem lebendig gewordenen Glockenlamm nachläuft und damit Teil einer ungewöhnlichen Pilgerfahrt, quer durch Europa und die Jahrhunderte bis zu Christigeburt in Betlehem, wird. 

    Kann es sein, dass es sich um jenes Mädchen handelt, das im Jahr 1948 beim Weihnachtseinkauf spurlos verschwunden ist?

    Und was weiß Johannes der Blumenverkäufer darüber, der den Adventkalender in der Buchhandlung hinterlassen hat?

     

    Aufbau:

    Die Kapitel im Buch entsprechen jeweils einem Tag des Adventkalenders, es lässt sich also auch gut als solcher verwenden. Aber auch mehrere Kapitel am Stück lassen sich gut und flüssig lesen.

     

    Meine Meinung:

    Von Beginn an fiebert man mit Joachim mit, was es mit dem magischen Kalender auf sich haben mag.

    Doch das besondere an diesem Buch ist die Geschichte in der Geschichte.

    Die Mitglieder dieses  seltsamen Pilgerzug  werden täglich mehr, und jeder einzelne Charakter ist so liebevoll gezeichnet, dass er einem schnell ans Herz wächst.

    Es begegnen uns verschiedene Figuren aus dem Christentum, vor allem aus dem Weihnachtsevangelium. Mit ein paar Grundkenntnissen im christlichen Glauben, hat man den einen oder anderen Aha-Moment oder Schmunzelfaktor.

    Allerdings werden Bibelgeschichten und Personen so selbstverständlich in die Handlung eingebunden, dass das Buch auch ohne große Vorkenntnisse z.B. für Kinder gut lesbar ist.

    Auch lernt man auf ihrer Reise durch Raum und Zeit gemeinsam mit Elisabet einiges über Geografie und Geschichte.

    Nicht nur Joachims Eltern, auch ich hab ab und an einen (historischen) Atlas zu Rate gezogen.

     

    Die Gegenwartshandlung ist nicht zu 100% schlüssig, auch werden nicht alle Geheimnisse um den Adventkalender restlos aufgeklärt.

    Wer aber bereit ist sich auf eine zauberhafte, leicht philosophische und zugleich lehrreiche Weihnachtsgeschichte einzulassen, wird darüber, genau wie ich, sicher großzügig hinweg sehen!

     

    Fazit:

    Zauberhafte, leicht philosophische und zugleich lehreiche Weihnachtsgeschichte,

    für genussvolle Lesestunden im Advent oder an den Feiertagen.

    Für kleine und große Kinder, oder die ganze Familie zusammen.

     

    (Für Kinder ab etwa 11 Jahren zum alleine Lesen, für kleinere eher zum Vorlesen, da doch einige Fragen auftauchen dürften.)

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    Igelmanu66s avatar
    Igelmanu66vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Adventskalenderbuch ist etwas Besonderes. Zauberhaft, kindgerecht und für die ganze Familie.
    Zauberhaftes Adventskalenderbuch für die ganze Familie

    »Plötzlich bemerkte er, dass der Engel ihm zulächelte und einen Arm hob, als ob er Joachim zuwinken wollte. Irgendwie schien der Engel auf dem Bild seit gestern deutlicher geworden zu sein.«

     

    30. November. Joachim und sein Vater suchen vergeblich nach einem Adventskalender, in allen Geschäften der Stadt sind sie ausverkauft. Letztlich entdecken sie in einem winzig kleinen Buchladen doch noch ein Exemplar, das sie sofort in seinen Bann zieht. Der Kalender sieht sehr alt aus und ganz und gar besonders. Wie besonders, zeigt sich am nächsten Morgen. Als Joachim das erste Türchen öffnet, fällt ein kleiner, beschriebener Zettel heraus. Fasziniert liest er von einem Glockenlamm, das aus dem Kaufhaus wegläuft und von einem Mädchen namens Elisabet, das ihm folgt. Der Beginn einer spannenden und magischen Reise, deren Ziel 2.000 Jahre in der Vergangenheit liegt…

     

    Ein magischer Adventskalender! Ich war beim Lesen glatt ein wenig neidisch auf Joachim, denn so etwas hätte mir auch gefallen! Und genau wie er fragte ich mich gespannt, wie es wohl hinter dem nächsten Türchen weitergehen würde. Joachim war übrigens artig und hat täglich nur ein Türchen geöffnet, ich hätte das Buch auch als Adventskalender lesen können (24 Kapitel), habe aber auf ganzer Linie versagt ;-) Es ist wirklich spannend!

    Elisabet und dem Lamm schließen sich nach und nach immer mehr Reisebegleiter an, Engel, Schafe, Hirten, Weise und andere. Die Reise führt quer durch Europa und durch die Zeit und als wenn das noch nicht aufregend genug wäre, gibt es scheinbar noch ein weiteres Geheimnis um die kleine Elisabet.

     

    Die Reise ist aber nicht nur spannend und geheimnisvoll, sondern auch unterhaltsam und lehrreich. Für Letzteres sorgen viele Beschreibungen der jeweiligen Örtlichkeiten und Berichte oder Erklärungen der Engel und Weisen. Kindlich-wissbegierig saugt Elisabet alles auf und macht sich ihre eigenen Gedanken. Manchmal wird das sehr philosophisch, bleibt aber immer kindgerecht.
    »Und Gottes Reich steht allen offen, auch denen, die ohne Fahrkarte reisen.«

     

    Für den unterhaltsamen Aspekt ist vor allem ein kleiner Engel zuständig, der schnell zu meinem absoluten Lieblingscharakter wurde. Er muss noch so einiges lernen in Sachen engelmäßiges Betragen, ist manchmal liebenswert kindlich und an anderer Stelle (ganz Engel halt) trotzdem weise.

     

    Dieses Adventskalenderbuch rund um die christliche Weihnachtsgeschichte ist eins für die ganze Familie, geeignet zum Vor- und Selberlesen. Ein besonderes Erlebnis könnte es sein, das Buch gemeinsam im Familienkreis zu lesen, durchaus auch alle Jahre wieder. Ferner gibt es schöne und farbenfrohe Bilder zu bestaunen, das Buch zeigt viele davon.

     

    Was mich persönlich nur am Ende ein wenig wurmte, war, dass nicht alle Geheimnisse vollständig aufgeklärt wurden. Es gibt durchaus Antworten, aber eben nicht auf alles. Gut, ich weiß, das ist manchmal so, manches muss man einfach hinnehmen. Aber ich hätte mir trotzdem ein paar Erklärungen mehr gewünscht. Sie hätten auch ruhig magisch sein können ;-)

     

    Fazit: Dieses Adventskalenderbuch ist etwas Besonderes. Zauberhaft, kindgerecht und für die ganze Familie.

     

    »Es ist so gemein, dass ich heulen könnte«, quengelte Umuriel. »Dauernd sagen wir ›Friede sei mit euch‹ und ›Friede auf Erden‹. Aber die Menschen hören nicht auf, gegeneinander zu kämpfen.«

    Kommentare: 7
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    mistellors avatar
    mistellorvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschönes Geschichtenbuch
    Ein kleines Meisterwerk

    Joachim möchte so gerne einen Adventskalender haben. Sein Vater und er finden aber nur noch einen bei einem Buchhändler, alle anderen sind verkauft.
    Als er nach Hause kommt öffnet Joachim das erste Türchen und ein kleiner Zettel fällt hinaus. Darauf steht eine Geschichte von einem verschwundenen Mädchen.
    Jeden Tag darf Joachim nun ein Türchen öffnen und erhält wieder einen Zettel, der ihm erzählt, wie die Geschichte mit dem Mädchen weitergeht.
    Und so entsteht ein Roman mit 24 Kapiteln voller Magie.
    Wir haben dieses Buch schon lange und alle Weihnachten wird es wieder herausgeholt und bei Kerzenschein gelesen.
    Jostein Gaarder, der Dichter des wunderbaren Buches ist ein begnadeter Schreiber. Von ihm stammen auch die Bücher  "Das Orangenmädchen", "Sofies Welt", "Bibbi Bokkens magische Bibliothek" oder "Der Geschichtenverkäufer". Allen Büchern ist gemein, dass sie sich mit Geschichte beschäftigen, philosophische Fragen kindgemäß beantworten, Kinder und Jugendliche zum Nachdenken anregen, spannende und abenteuerliche Handlungen erzählen und fast immer die Leser in eine zauberhafte und verwunschene Welt  entführt. Dabei benutzt Jostein Gaarder eine fast magische Sprache, die nicht nur Kinder und Jugendliche anspricht sondern auch Erwachsene.
    Ich kann dieses Buch aus wärmsten Herzen empfeheln, weil dieses Buch die Herzen erwärmt.
    Das sollte sich jeder gönnen.
    Von mir bekommt dieses kleine Meisterwerk 5 Sterne.  

    Kommentare: 1
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    Sweetybeanies avatar
    Sweetybeanievor 3 Jahren
    Das Weihnachtsgeheimnis

    Zum Inhalt: Joachim findet in einem Antiquariat einen wunderschönen Adventskalender. Als er daheim das erste Türchen öffnet, findet er darin einen handgeschriebenen Zettel mit dem Beginn einer sonderbaren Geschichte. Die Geschichte erzählt von einem Mädchen, dass aus einem Kaufhaus verschwindet und in der Zeit zurückreist bis zur Geburt Jesu.

    Joachim fragt sich, wer die Geschichte geschrieben hat und ob das kleine Mädchen wirklich existiert. Gemeinsam mit seinen Eltern macht er sich mit Hilfe des Adventskalenders auf die Suche nach der Wahrheit...

    Meine Meinung:

    Ein literarischer Adventskalender, der in 24 kleine Kapitel unterteilt ist und die Geschichte von Joachim und der kleinen Elisabeth – so heißt nämlich das verschwundene kleine Mädchen - erzählt und den Leser mitnimmt auf eine spannende Reise durch Zeit und Geschichte. Auch zum Vorlesen geeignet. Hat mir persönlich gut gefallen.

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    Eternitys avatar
    Eternityvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein magischer Adventskalender für Groß und Klein
    Ein philosophischer und magischer Adventskalender für Groß und Klein

    Hier wird die christliche Weihnachtsgeschichte in einen zauberhaften und philosophischen Kontext gebettet. Jeden Tag darf man ein Törchen öffnen und ein Kapitel lesen. Man wird vom Weihnachtszauber gepackt und folgt der Reise bis nach Bethlehem zurück in der Zeit zur Geburt Jesu.

    Weihnachtlich schön! :)

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    Sabine17s avatar
    Sabine17vor 5 Jahren
    Meine Kinder waren begeistert

    Dies war unser Adventskalenderbuch 2010. Ich habe es auf Empfehlung  ausgesucht und muss sagen, der Tipp war spitze.

    Das Buch erzählt von dem Jungen Joachim. Er lebt in Norwegen und findet in einem Buchladen einen alten und eigentümlichen Adventskalender. Immer wenn er ein Türchen öffnet fällt ein Zettel mit dem Teil einer Geschicte heraus. Der Adventskalender erzählt die Geschichte von Elisabet, die zusammen mit einem Glockenlamm auf eine Reise durch Europa zurück in der Zeit bis zu Jesu Geburt in Betlehem gerät. Joachim und später auch seine Eltern nehmen über die Adventskalenderzettel an dieser Reise Zeit.

    Meine ganze Familie hat an dieser zauberhaften Reise teilgenommen. Alle waren immer ganz gespannt, wie es weitergeht, wenn ich beim Frühstück oder Abendbrot ein weiteres "Türchen" geöffnet habe. Selbst mein Mann hat interessiert zugehört und sich beschwert, als wir einmal zwei Türchen ohne ihn gelesen haben

    Wir können das Buch als Familienadventskalenderbuch sehr empfehlen!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Das Weihnachtsgeheimnis

    Schon vor einiger Zeit hatte ich es mit "Das Weihnachtsgeheimnis" von Jostein Gaarder probiert, aber damals leider nie bis über die ersten paar Seiten geschafft. Zu sehr hatte es mich an "Sofies Welt" erinnert, was ich zwar nicht schlecht fand, stellenweise aber sehr langweilig und dieses Gefühl verbreitete sich hierbei auch recht schnell. Doch diesmal kam ich tatsächlich über die ersten paar Seiten und war sofort gefangen von der weihnachtlichen Atmosphäre und den philosophischen Ansätzen. Besonders geeignet finde ich es auch als Vorlesebuch, da die 24 Kapitel nicht sonderlich lang gestaltet sind. Ich habe mich beim Lesen sehr gut unterhalten gefühlt und vermute, dass ich es zum nächsten Weihnachten bestimmt wieder lesen werde.

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    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 5 Jahren
    Ein gehemnisvoller Adventskalender

    Das Weihnachtsgeheimnis
    Dies ist das erste Buch, welches ich von Bestsellerautor Jostein Gaarder gelesen habe. Ich war skeptisch ob es mir gefallen würde. Es hat mich überrascht, teilweise aber leider enttäuscht.

    Klappentext
    Joachim will einen Adventskalender. Aber alle sind so normal– bis auf einen, und der ist handgemacht. Zu Hause öffnet er das erste Türchen und heraus fällt ein kleiner, eng beschriebener Zettel.
    Die Geschichte, die Joachim entziffert, erzählt von einer Pilgerreise, die in Norwegen mit einem Stofflamm und einem Mädchen namens Elisabeth beginnt. Sie führt immer weiter zurück bis nach Bethlehem zur Geburt des Jesuskindes. Immer mehr folgen dem Zug.

    Je mehr Zettel Joachim liest, desto öfter fragt er sich, ob es das Mädchen, das den Pilgerzug anführt, tatsächlich gibt. Die erlösende Antwort erhält Joachim aber erst am 24. Dezember.

    Cover
    Mir gefällt das Cover recht gut für ein Kinderbuch. Es zeigt Illustrationen aus der Geschichte und passt gut zum Thema Weihnachten.

    Meinung
    Als ich mit dem Buch begonnen habe, war ich sehr zuversichtlich, dass es mir gefallen würde, denn sofort merkte ich, dass Jostein Gaarder ein begabter Schriftsteller ist und auch sehr philosophich schreibt. Ich habe mir einige tolle Aussagen aus dem Buch markiert, was meistens ein gutes Zeichen ist. Trotzdem gebe ich nur drei Sterne. Dies liegt zum einen daran, dass ich die Handlungen der Eltern im Buch nicht nachvollziehen konnte. Sie haben Versprechenn gebrochen und fanden es komisch als ihr Kind schlaue Sachen wusste. Außerdem wusste ich recht schnell, wie die Geschichte ausgehen würde. Trotzdem hat mir das Buch gefallen, denn es verbreitet eine tolle Weihnachtsstimmung und erzählt einiges über die Weihnachtsgeschichte. Teilweise haben mich die religiösen Passagen auch gestört, da es sehr belehrend wirkte (nach dem Motto: du sollst das alles glauben!). Für Kinder ist es denke ich ein schönes Weihnachtsbuch.

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    Nats avatar
    Natvor 5 Jahren
    Jostein Gaarder - Das Weihnachtsgeheimnis

    Klappentext:

    Joachim will einen Adventskalender. Doch alle sind ausverkauft – bis auf einen. Der ist handgefertigt und alt. Zu Hause öffnet Joachim das erste Fenster und ein kleiner, eng beschriebener Zettel fällt heraus. Die Geschichte, die Joachim entziffert, erzählt von einer seltsamen Reise. Jeden Tag gibt es einen weiteren Zettel mit der Fortsetzung der Reise. Sie führt immer weiter zurück bis nach Bethlehem zur Geburt des Jesuskindes. Aber wer hat die Zettel im Adventskalender geschrieben? Joachim und seine Eltern finden immer mehr heraus, aber die Lösung bekommen sie erst am 24. Dezember.

    Zum Inhalt:

    Gaarder erzählt parallel zwei verschiedene Geschichten, die dennoch miteinander zusammenhängen. Zum einen geht es um Joachim, einen Jungen, der über verschlungene Wege an einen seltsamen Adventskalender gerät. Hinter jedem Türchen verbirgt sich statt eines Stückes Schokolade oder eines Spielzeugs der weitere Teil einer faszinierenden Geschichte, die ihren Höhepunkt und ihre gleichzeitige Auflösung am 24. Dezember erreichen wird.

    Zum anderen geht es um die kleine Elisabet, die mit ihrer Mutter im Kaufhaus ist und plötzlich ein kleines Schaf davonlaufen sieht. Sie möchte dieses Schaf so gerne streicheln, dass sie ihm hinterherläuft. Je weiter Elisabet dem Schaf folgt, desto mehr Gesellschaft bekommt sie. Denn längst folgt sie nicht mehr nur dem Schaf. Das eigentliche Ziel der Reise durch die Welt und rückwärts in der Zeit ist die Geburt Jesu in Bethlehem. Doch bis sie dort ankommt, gilt es einige Abenteuer zu bestehen.

    Meine Meinung:

    Auch wenn ich nicht gläubig bin, hat mich das Buch interessiert. Der Sinn des Weihnachtsfestes wird dem Leser hier auf schöne und unterhaltsame Art und Weise näher gebracht. Zum Vorlesen in der Adventszeit ist es sicher auch gut geeignet. Ich fand es nett geschrieben und ganz kurzweilig zu lesen, aber irgendwie auch nicht mehr.

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