Joy Chant Roter Mond und Schwarzer Berg

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Inhaltsangabe zu „Roter Mond und Schwarzer Berg“ von Joy Chant

292 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.12.1991')

Kleinod der Fantasy aus den 70er Jahren

— rallus
rallus

Auf dem Rückseite wurde es als "vergleichbar zum Herr der Ringe" angepriesen und ich finde das durchaus gerechtfertigt.

— MonaSeiffert
MonaSeiffert

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  • Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse

    Roter Mond und Schwarzer Berg
    rallus

    rallus

    24. March 2016 um 10:45

    Alte Bücher zu entdecken hat immer etwas besonderes! Man kann nicht nur in die Welt des Geschriebenen eintauchen, wenn man sich mit dem Zeitpunkt des Erscheinens zusätzlich beschäftigt, taucht man auch ein wenig in die Vergangenheit ein. Der vorliegende Fantasyroman ist von 1970 und in der Phase der allgemeinen Tolkienbegeisterung erschienen. Tolkien ist ja immer das Maß aller Dinge in der Fantasy, auch wenn es viele epische Werke gibt, die zumindestens gleichwertig sind, aber zugegebenrmaßen nicht von Peter Jackson verfilmt wurden. Doch zumindestens Game of Thrones, ist aktuell dabei, dem ollen Tolkien den Rang abzulaufen. Das Buch hat mich weniger wegen des Vergleiches mit Tolkien, als eher wegen dem wunderschön aufgemachten Cover und Buchschober gereizt. Von Clettcotta ist man ja schöne Bücher gewohnt, das Auge liest halt mit. Zum Inhalt. 3 Geschwister, Oliver, Penelope und Nicholas,  kommen über Magie in ein fremdes Land. Oliver, der Älteste wird von seinen Geschwistern getrennt und hat auch die schwerste Aufgabe zu meistern, nämlich das Böse in Gestalt des Lord of Black Mountain zu besiegen. Doch auch Nicholas und Penelope sind ein Puzzleteil im Kampf der Mächte. Das Buch lehnt sich mehr an die Narnia-Chroniken von C.S.Lewis an, entwickelt aber doch genug eigene Kraft um eigenständig zu sein.Joy Chant hat eine wunderbare, kraftvolle und feinfühlige Sprache um die Landschaft vor den inneren Augen aufstehen zu lassen. Dabei fügt sie dem ewigen Gut und Böse Kampf noch die wankelmütigen Gedanken der wackeren Kämpfer hinzu, die bei ihrem Weg zur Schlacht an der eigenen Motivation zweifeln. Ein auch für Kinder ab 12 Jahren gut geeigneter Buchschatz, einer von denen die man nur durch Zufall irgendwo in einem seltenen Antiquariat findet.

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  • Empfehlenswert

    Roter Mond und Schwarzer Berg
    MonaSeiffert

    MonaSeiffert

    14. September 2015 um 16:30

    Das Grundsetting ähnelt der Narnia-Reihe: drei Kinder werden von der Erde aus in eine fremde Welt versetzt, wo sie in einen Krieg zwischen Gut und Böse versetzt werden. Der Stil ist ganz Tolkien und hat mir unheimlich gut gefallen. Auch die Ausarbeitung der Welt und der einzelnen Charaktere fand ich sehr spannend.

    Als Leser bin ich immer wieder aufs Neue begeister, als Autor inspiriert.

  • Klasse Weltenwechsel-Fantasy

    Roter Mond und Schwarzer Berg
    Bone

    Bone

    12. March 2014 um 21:06

    Klasse Weltenwechsel-Fantasy Roter Mond und schwarzer Berg ist die Erstveröffentlichung der englischen Autorin Joy Chant und erstmals 1970 erschienen. Es beginnt wie eine klassische Weltenwechsel-Geschichte. Drei Kinder, zwei Brüder und ein Mädchen, werden bei einer Radtour in eine fremde Welt versetzt. Der ältere der beiden Brüder, Oliver, wird dabei von seinen Geschwistern getrennt. In jenem Land, Kendrinh, deuten böse Vorzeichen auf einen kommenden Krieg mit dem schwarzen Zauberer Fendarl hin, in den alle drei Kinder verwickelt werden und einen wesentlichen Anteil darin spielen. Besonders Oliver, der nach und nach seine Identität verliert und zu einem "echten" Kendrinher wird, hat eine schwere Aufgabe über deren Erfüllung er erwachsen wird. Obwohl ich Weltenwechsel-Geschichten eigentlich nicht mag, gehört dieses Buch mit zu einem meiner Lieblingsbücher, da der Weltenwechsel nur zu Beginn und am Ende erfolgt. Wenn man die ersten drei Kapitel hinter sich gebracht hat wird das Buch auf seinen 400 Seiten durchgehend spannend. Packende Schlachten und Kämpfe wirken nicht gewaltverherrlichend sondern eher als Mahnung, da man Einblick in den jugendlichen Held erhält, der verarbeiten muss, was er tut. Die Kieler Nachrichten urteilten über dieses Buch: Aus einer harmlos-friedlichen Idylle entwickelt Joy Chant einen Roman von mythologischer Dimension und der Wucht einer alten Saga. Insgesamt ein schönes Buch!

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