Joy Fielding Das Verhängnis

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Inhaltsangabe zu „Das Verhängnis“ von Joy Fielding

Psychologisch, raffiniert, abgründig Als Suzy Bigelow eines Abends beschließt, in einer Bar in Miami Beach alleine einen Drink zu nehmen, kann sie nicht ahnen, dass sie damit eine wahre Lawine an verhängnisvollen Ereignissen lostreten würde. Denn am Tresen stehen drei Männer, die sie beobachten und schließlich eine Wette abschließen: Wer von ihnen es schafft, die attraktive junge Frau noch in derselben Nacht zu verführen, ist der Gewinner. Sehr schnell gerät Suzy in einen gefährlichen Strudel – und was wie ein harmloses Spiel begann, erfüllt sich in einem Hotelzimmer auf katastrophale Weise …

Das Ende war nett ... der Rest gähnend langweilig

— Ernie1981
Ernie1981

Ein überraschendes Ende, was mich dennoch nicht überzeugen konnte ...

— alkitabbi
alkitabbi

Hat sich trotz nettem Schreibstil sehr in die Länge gezogen. Die Story war auch nicht überdurchschnittlich spannend.

— SaSu13
SaSu13

Langweilig, nervtötende Protagonisten und Dialoge die ich nicht so nennen würde. Mein erstes und gleichzeitig letztes Buch von der Autorin.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Nach langer zeit ein Buch wieder abgebrochen Unsympathische Personen und laaangweilige Handlung

— buchfeemelanie
buchfeemelanie

Am Anfang etwas langatmig trotzdem Spannend mit einem Unrwartendem Ende .

— Lillyput27
Lillyput27

Nichts ist so wie es scheint

— kidcat283
kidcat283

Grundsätzlich spannend. Konnte aber nicht das halten, was der Klappentext versprochen hat.

— lila_socken
lila_socken

"The Wild Zone, enter at your own Risk."

— Serenety75
Serenety75

Eigentlich gut, aber das Ende ist schon etwas vorhersehbar und teilweise kommt nicht richtig Spannung auf.

— WriteReadPassion
WriteReadPassion

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    Das Verhängnis
    Ernie1981

    Ernie1981

    14. September 2017 um 22:11

    Inhalt: Als Suzy Bigelow eines Abends beschließt, in einer Bar in Miami Beach alleine einen Drink zu nehmen, kann sie nicht ahnen, dass sie damit eine wahre Lawine an verhängnisvollen Ereignissen lostreten würde. Denn am Tresen stehen drei Männer, die sie beobachten und schließlich eine Wette abschließen: Wer von ihnen es schafft, die attraktive junge Frau noch in derselben Nacht zu verführen, ist der Gewinner. Sehr schnell gerät Suzy in einen gefährlichen Strudel – und was wie ein harmloses Spiel begann, erfüllt sich in einem Hotelzimmer auf katastrophale Weise … Persönliche Meinung: ich weiß echt nicht, was mir das Buch sagen wollte..... Eine 4 stündige Zugfahrt hat mich dazu gezwungen, das Buch zu Ende zu lesen. Es war stinklangweilig... Einer fuchtelt laufend mit einer Waffe rum und rastet ständig aus. Der nächste macht auf cool und betrügt seine Freundin und sein Bruder baggert diese an ..... Und der vierte Mann ist ein Schläger ... Zum Schluss sind 3 Männer tot und die Frauen ein Paar ... Ok es ist etwas extrem zusammen gekürzt... aber dieses Buch war langweilig....

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  • Und schon wieder enttäuschend!

    Das Verhängnis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. June 2016 um 10:44

    Wieder mal ein Buch der Autorin, das mich so gar nicht überzeugen konnte, ich kann euch gar nicht sagen warum ich mir trotzdem immer wieder Bücher von ihr kaufe. Es liegt wahrscheinlich daran, wie gut mir das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe, gefallen hat! Das Cover passt wieder perfekt in die Reihe und das ist für mich auf jeden Fall ein Pluspunkt, sie sehen nebeneinander im Regal einfach viel besser aus. Noch zwei weitere Bücher von ihr liegen bei mir auf dem SuB, wenn die ebenfalls so enttäuschend sind, dann waren es auf jeden Fall die letzten Bücher von ihr.Der Klappentext klingt sehr interressant und verspricht spannende Unterhaltung, doch leider werden die Versprechungen nicht gehalten. Der Schreibstil ist diesmal recht gut, spannend und doch flüssig was mich sehr überrascht hat und mir Hoffnung auf viel Nervenkitzel gebracht hat. Die Handlung an sich, ist sehr spannend aber man hat nicht das Gefühl hier einen Krimi zu lesen sondern eher ein Beziehungsdrama. Natürlich kommt viel Gewalt darin vor aber auch das wirkt irgendwann einfach nur noch abgestumpft und fast schon langweilig.Für mich hat es sehr lange gedauert, zu verstehen, was der eigentliche Kern der Geschichte ist. Die Charaktere wurden mir irgendwie nicht sympathisch und vor allem Suzy hätte ich ganz anders eingeschätzt. Vielleicht liegt es an den letzten Enttäuschungen, das auch dieses Buch nicht so richtig bei mir punkten konnte aber ich erwarte immer Nervenkitzel oder zumindest ein gutes Motiv, doch das war leider beides nicht der Fall.Das schlimmste jedoch ist, dass man für den Höhepunkt bis zum Schluss warten muss und er dann auf wenigen Seiten ausgetragen wird und somit einfach verpufft. Wenn ich schon das Buch bis zum Ende lese und dort erst der Höhepunkt auf mich wartete, was ich nicht unbedingt schlecht finde, wenn das Buch bis dahin spannend ist, dann wünsche ich mir auch ein paar mehr Seiten um das Ende auch genießen zu können. Ich möchte nicht abgespeist werden und genau das war eigentlich die größte Enttäuschung an dem Buch.Fazit:Tja ich weiß gar nicht so recht was ich hier schreiben soll, ich hatte einfach viel mehr erwartet, vielleicht muss man ´seine Erwartungen etwas niedriger ansetzen um das Buch genießen zu können aber für mich war das mal wieder ein Reinfall. Ich hoffe das nächste Buch von Fielding wird besser bei mir ankommen.

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  • Ich habe schon Besseres gelesen.....

    Das Verhängnis
    moccabohne

    moccabohne

    Ein eiskalter Thriller! Suzy Bigelow ist neu in Miami Beach, Florida – erst kürzlich ist sie mit ihrem Mann Dave, der als Arzt eine Anstellung in einer renommierten Klinik bekommen hat, hierher gezogen. Doch ihre Ehe ist nicht glücklich, denn Dave erweist sich zunehmend als Choleriker, der Suzy mit seinen unberechenbaren Wutausbrüchen das Leben zur Hölle macht. Eines Abends beschließt sie, in einer Bar einen Drink zu nehmen, um sich ein wenig abzulenken von ihren Sorgen. Schnell zieht die attraktive Unbekannte die Aufmerksamkeit von drei Männern auf sich, die am Tresen stehen – und plötzlich kommt einer von ihnen auf die Idee, eine Wette darüber abzuschließen, wer aus der Runde es schafft, Suzy noch am selben Abend zu verführen. Doch was zunächst beginnt wie ein harmloses Spiel, entwickelt sich mehr und mehr zu einer gefährlichen Gratwanderung – und schlägt schließlich um in eine wahrhafte Katastrophe. Die drei Protagonisten Jeff, sein alter Kumpel Tom und Jeffs Bruder Will sitzen in einer Bar, quatschen, trinken und halten Ausschau nach Frauen.An einem Tisch allein sitzt Suzy. Sie ist erst kürzlich mit ihrem Mann Dave, der als Arzt tätig ist, hierher gezogen. Ihre Ehe ist längst nicht mehr glücklich, denn Dave erweist sich zunehmend als cholerisch und eifersüchtig ,der Suzy mit seinen Wutausbrüchen und Gewalttätigkeiten das Leben zur Hölle macht. In einer Bar  beschließt sie einen Drink zu nehmen, um sich ein wenig abzulenken. Dabei erregt sie die Aufmerksamkeit der drei Männer. Sie wetten, wer von ihnen es als erster schafft, mit Suzy ins Bett zu gehen. Doch was zunächst beginnt wie ein harmloses Spiel, entwickelt sich mehr und mehr zu einer gefährlichen Gratwanderung. Dave kommt ins Spiel, und da Suzy ihm nur ungenügende Erklärungen für die Bekanntschaft mit den drei Männern liefern kann, nimmt seine Gewalttätigkeit zu. Jeff, Tom und Will verstricken sich immer tiefer in ihre eigenen Probleme – und so kommt es schließlich zu einem blutigen und dramatischen Finale. Es fällt schwer, diesen Roman von Joy Fielding tatsächlich als Krimi zu bezeichnen, denn das Buch ist eher ein Beziehungsroman, Frauenroman oder Ähnliches – aber in meinen Augen eben kein Kriminalroman. Da wird sehr genau die problematische Ehe der Suzy analysiert. Es geht um die Jugend  der beiden Brüder Jeff und Will, das schwierige Verhältnis zu deren Eltern. Toms unehrenhafte Entlassung aus der Army – alles irgendwie interessant geschildert, aber die Spannung will sich nicht einstellen. Im Klappentext wird angekündigt, dass die ganze Sache in einer Katastrophe in einem Hotelzimmer endet. Aber muss man dafür 380 Seiten Anlauf nehmen? Die Action beginnt 20 Seiten vor Schluss. Joy Fielding ist eine durchaus gute Erzählerin, aber einen spannenden Kriminalroman stellt man sich doch etwas anders vor. Die letzten Seiten sind Spitze, aber warum zieht sich diese Spannung nicht durch das ganze Buch?   Ich habe schon bessere Krimis Autorin gelesen.

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    • 3
  • Spannend..

    Das Verhängnis
    kidcat283

    kidcat283

    02. April 2016 um 15:57

    Jeff, Will und Tom sind ziemlich oft in der Bar "Wilde Zone" und nehmen gerne einen Drink zusammen. Als ihnen die junge Frau, namens Suzy auffällt, die einen außergewöhnlichen Geschmack besitzt, was ihre Drinks angeht, aber scheinbar nicht arm ist, schließen sie eine Wette ab. Einer der Jungs ist tatsächlich der Auserwählte und geht mit ihr weg. Aber wer oder was steckt hinter Suzy Bigelow? Wie lebt sie und was hat sie zu verbergen? Was passiert in dem besagten Hotelzimmer?Meine Meinung: Ich habe bis zum heutigen Stand 3 Romane von Joy Fielding gelesen. Ich glaube, dass es keinen Autor gibt, von dem ich mehr Bände gelesen habe, außer wenn es sich um Buchreihen handelt. Auch bin ich immer enttäuscht gewesen, bzw. habe mir mehr vom Inhalt versprochen. Nun hat mich aber meine beste Freundin eines besseren belehrt und mir dieses Buch ausgeliehen und gesagt, das ist der Hammer! Gut, ich habe angefangen es zu lesen und hatte immer noch das gleiche Gefühl, denn es wird viel drum herum geredet aber man kommt einfach nicht zum Punkt. Doch ich muss sagen, dieses Buch war von vorne bis hinten immer durchweg spannend. Man kann sich einfach bei den Büchern von Joy Fielding nicht am Cover und auch nicht am Klappentext orientieren, denn nichts ist so wie es scheint. Wer, so wie ich, darauf pocht, dass endlich was passiert, was im Klappentext angekündigt wird, der ist enttäuscht und denkt, das zieht sich. Außerdem habe ich mich an dem Coverbild orientiert und lag total daneben. Es ist eine super Geschichte, die, wenn man sich erst einmal reingefunden hat, total spannend ist und einen fesselt bis zum geht nicht mehr. Dieses Buch kann ich wirklich weiterempfehlen!

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  • The Wild Zone, enter at your own Risk

    Das Verhängnis
    Serenety75

    Serenety75

    28. August 2015 um 00:16

    "The Wild Zone, enter at your own Risk." Wieder mal ein sehr unterhaltsames Buch von Joy Fielding. Ich muss sagen ich mag ihren Stil. Die Art wie sie anfaengt und die Situationen einbaut; ein Überraschungseffekt ist da immer mit von der Partie. Die Art wie sie die Charaktere aufbaut und die Leser in ihr innerstes eintauchen laesst um so, eine gewisse Sypmathie zu den einzelnen Charakteren auszulösen. Nun bis auf zwei Charaktere war das der Fall. Es war eine schöne Zeit und das Ende hat mir auch gefallen. Wenn das die "nicht" so guten Bücher von ihr sind, dann freu ich mich auf die "guten" ;) Ps: Ich mag die Wortwahl und die Art wie die Übersetzerin die Details und Kleinigkeiten beschreibt. Ihre Texte lassen sich sehr flüßig lesen. Spannung ist in jedem Kapitel mit beinhaltet. Top!

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  • Das Verhängnis

    Das Verhängnis
    KrimiundThrillerAutor

    KrimiundThrillerAutor

    12. May 2015 um 19:05

    Ich muss dazusagen, es war mein erstes Buch von Fielding. Vielleicht, oder gerade deswegen, kann ich es mehr oder weniger neutral betrachten und auf diese Geschichte im Einzelnen einzugehen, ohne zu sagen "ich bin besseres/ich bin schlechteres von ihr gewohnt" Die beiden Halbbrüder Will und Jeff sowie Jeff´s bester Freund Tom buhlen aus einer Wette heraus um die Gunst einer geheimnisvollen schönen Frau. Niemand kann an dem Abend in der Bar erahnen, welche Lawine durch dieses scheinbar harmlose Spiel losgetreten wird.  Mein Fazit:Die Geschichte ist absolut stimmig, man verliert nie den Faden oder hat das Gefühl, etwas würde unerträglich in die Länge gezogen. Natürlich schreibt Fielding diesen Roman mit einigen Ausuferungen und geht genauer ins Detail, aber mich hat das nicht im Geringsten gestört. Man stand immer im Mittelpunkt der verketteten Handlungen, hat nie den Faden verloren, ohne zu wissen was als nächstes kommen würde. Gott sei dank ist es einer dieser Bücher, die man am Abend am Ende des Kapitels zuschlägt und am nächsten Tag beim neuen Kapitel dennoch weiß, worum es geht. Überrascht war ich am Ende sehr, da ich es so niemals vermutet hatte. Eine nahezu beiläufig erwähnte Erinnerung früher aus der Geschichte entpuppt sich als des Rätsels Lösung. Klar, viele meinen, es ist schon arg an den Haaren herbeigezogen, aber deshalb muss es noch lange nicht stimmen. Die Auslösung ist, in meinen Augen jedenfalls, nicht einfach aus der Luft gegriffen, sondern sorgt für einen guten Überraschungseffekt. Ich kann das Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen, da es mich gut unterhalten hat und darüber hinaus super lesen ließ.

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  • Das Verhängnis

    Das Verhängnis
    _Sahara_

    _Sahara_

    Als Suzy Bigelow eines Abends beschließt, in einer Bar in Miami Beach alleine einen Drink zu nehmen, kann sie nicht ahnen, dass sie damit eine wahre Lawine an verhängnisvollen Ereignissen lostreten wird. Denn am Tresen stehen drei Männer, die sie beobachten und schließlich eine Wette abschließen: Wer von ihnen es schafft, die attraktive junge Frau noch in derselben Nacht zu verführen, ist der Gewinner. Sehr schnell gerät Suzy in einen gefährlichen Strudel - und was wie ein harmloses Spiel begann, erfüllt sich in einem Hotelzimmer auf katastrophale Weise... Also das Buch konnte mich nicht richtig überzeugen. Ich habe zwar gut in die Geschichte gefunden und das Buch lässt sich auch schnell und flüssig lesen. Jedoch fand ich es an keiner Stelle spannend. Alleine vom Buchrücken bzw. Klappentext habe ich mir das Buch ganz anders vorgestellt. Mit den Charakteren bin ich auch überhaupt nicht warm geworden. Am meisten hat mich Tom aufgeregt bzw. er hat mich dermaßen mit seinem genörgele genervt. Kann ein Mensch wirklich so drauf sein wie er? Auch wenn er in Afghanistan war und schlimmes erlebt hat, kann ich mir das nicht vorstellen. Ich fande es nicht überzeugend. Ich habe darauf gewartet das Spannung reinkommt, aber das war einfach nicht der Fall. Die Story plätschert so vor sich hin. Und das Ende ist meiner Meinung an den Haaren herbeigezogen. Passt überhaupt nicht. Im Großen und Ganzen ist das Buch okay, aber es gibt deutlich bessere.

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    • 2
    Krimifee86

    Krimifee86

    07. April 2015 um 13:37
  • Das Ende reißt es raus…

    Das Verhängnis
    Krimifee86

    Krimifee86

    07. April 2015 um 13:31

    Klappentext: Ein eiskalter Thriller! Suzy Bigelow ist neu in Miami Beach, Florida – erst kürzlich ist sie mit ihrem Mann Dave, der als Arzt eine Anstellung in einer renommierten Klinik bekommen hat, hierher gezogen. Doch ihre Ehe ist nicht glücklich, denn Dave erweist sich zunehmend als Choleriker, der Suzy mit seinen unberechenbaren Wutausbrüchen das Leben zur Hölle macht. Eines Abends beschließt sie, in einer Bar einen Drink zu nehmen, um sich ein wenig abzulenken von ihren Sorgen. Schnell zieht die attraktive Unbekannte die Aufmerksamkeit von drei Männern auf sich, die am Tresen stehen – und plötzlich kommt einer von ihnen auf die Idee, eine Wette darüber abzuschließen, wer aus der Runde es schafft, Suzy noch am selben Abend zu verführen. Doch was zunächst beginnt wie ein harmloses Spiel, entwickelt sich mehr und mehr zu einer gefährlichen Gratwanderung – und schlägt schließlich um in eine wahrhafte Katastrophe. Cover: Eigentlich gefällt mir das Cover recht gut, denn es zieht die Blicke an und macht neugierig. Dazu führen zum einen die dunklen Farben, zum anderen aber natürlich auch das Motiv, das einen dazu verleitet, näher hinzusehen. Kritisieren muss ich jedoch, dass eben dieses Motiv überhaupt nichts mit dem Buch zu tun hat und es von daher aus meiner Sicht eher irreführend ist. Schreibstil: Joy Fielding ist für mich eine sehr schwierig zu beurteilende Autorin, denn manche ihrer Bücher sind grandios, andere leider nicht. „Das Verhängnis“ geht in die „Nicht-so-Kategorie“. Die Geschichte entwickelt sich überhaupt nicht und die Charaktere sind allesamt wenig realistisch bzw. einfach zu stereotyp: Kristin die typische Barfrau, die blendend aussieht und in die sich alle Männer verlieben; Suzy, das arme, verletzte, kleine Mädchen; Tom, der absolute Draufgänger und Grobian; Jeff, der alle Frauen um den Finger wickelt und Will, der „kleine Bruder“, dessen Selbstmitleid und Minderwertigkeitskomplexe einfach irgendwann nerven. Ich mochte eigentlich keinen dieser Charaktere. Auch die Geschichte an sich hat es nicht geschafft mich zu fesseln. Positiv hervorheben kann ich nur dass Joy Fielding es wirklich gelungen ist, das eigentliche Motiv für alles super zu verschleiern und dann mich das Ende absolut überrascht hat. Die Story: Die Geschichte hält leider nicht das, was der Klappentext verspricht. Im Endeffekt geht es um Suzy, die von ihrem Mann geschlagen wird und versucht, dieser Hölle zu entfliehen. Dabei kommen ihr die drei jungen Männer Tom, Jeff und Will gerade Recht, denn sie baut darauf, dass einer von ihnen ihr helfen wird. In der Tat kämpfen die drei um Suzy, bzw. schließen eine Wette darüber ab, wer sie gewinnt (mit ihr schläft). Die Geschichte entwickelt sich, wobei die drei Männer jeweils noch mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen haben (Tom mit seiner Bald-Ex-Frau Lainey, Will mit seiner Ex-Freundin Amy und seinem Studium und Jeff mit seiner Vergangenheit). Leider ist das alles nicht so spannend, sondern dümpelt mehr oder weniger vor sich hin. Jeff überlegt immer wieder aufs Neue, ob er seine sterbende Mutter noch einmal besuchen soll, Tom verfolgt Lainey oder gabelt andere Frauen auf oder betrinkt sich und Will kämpft mit seinen Minderwertigkeitskomplexen. Seitenlang und immer und immer wieder. Erst ganz zum Ende nimmt die Geschichte dann endlich an Fahrt auf und es kommt zum Showdown mit einem dann doch wirklich überraschenden Epilog. Fazit: Der Klappentext verspricht leider etwas anderes, als der Inhalt dann liefert. Die Geschichte dümpelt seitenlang nur so vor sich hin und handelt mehr von den Problemen eines Kriegsveteranen als irgendetwas anderes. Dinge wiederholen sich und man hat oftmals überhaupt keine Lust weiterzulesen, denn es ist vorhersehbar, worauf das alles hinausläuft. Denkste… Denn dann kommen ganz zum Schluss die letzten zwanzig Seiten, die ich so nicht vorhergesehen habe. Und die haben es echt herausgerissen und ich war dann doch froh am Ball geblieben zu sein. Dennoch keine Leseempfehlung, denn die knapp vierhundert Seiten vorher waren eher eine Qual als ein Spaß.

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  • Eine Spannende Geschichte

    Das Verhängnis
    DarkMaron

    DarkMaron

    08. March 2015 um 12:53

    Eine extrem Spannendes Buch, dass man überhaupt nicht aus der Hand legen will, weil es zu spannend ist. Ich kann das Buch jedem Empfehlen der gerne Thriller lesen tut, weil das ist sein Geld wert.

  • ein ausgeklügelter Plan

    Das Verhängnis
    crazy_julchen

    crazy_julchen

    25. November 2014 um 21:04

    Inhalt: Als Suzy Bigelow eines Abends beschließt, in einer Bar in Miami Beach alleine einen Drink zu nehmen, kann sie nicht ahnen, dass sie damit eine wahre Lawine n verhängnisvollen Ereignissen lostreten wird. Denn am Tresen stehen drei Männer, die sie beobachten und eine Wette abschließen: Wer von ihnen es schafft, die attraktive junge Frau noch in derselbe Nacht zu verführen, ist der Gewinner. Sehr schnell gerät Suzy in einen gefährlichen Strudel - und was wie ein harmloses Spiel begann, erfüllt sich in einem Hotelzimmer auf katastrophale Weise... Was wird geschehen? Wer hat gewonnen? Was geht da eigentlich wirklich vor? Meinung: Zuerst fand ich es schleppend und langatmig, doch als dann nach und nach das Spiel begann und immer kleine Details hervorlugten, war es richtig spannend und die Spannung blieb erhalten, da man wissen wollte, was eigentlich vor sich ging. Es gab Wendungen und doch ist es nie wie es scheint. Ein großer Thriller von Joy Fielding, den ich nur empfehlen kann

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  • Ein spannender Psychothriller vor der Kulisse Miami Beachs

    Das Verhängnis
    knuddelbacke

    knuddelbacke

    19. September 2014 um 15:57

    Die junge ,eher unscheinbar wirkende Suzy Bigelow ist erst kürzlich mit Ihrem Mann, einen angesehenen Arzt Dave nach Miami Beach gezogen. Doch Ihre Ehe ist alles andere als perfekt, Daves cholerische Wutanfälle und Misshandlungen werden von Mal zu Mal schlimmer. Als er für einige Tage einen Ärztekongress besucht kann sie endlich das Leben genießen und findet sich so eines Abends in einer angesagten Bar mitten in Miami wieder. Dort haben die drei Freunde Bill, Jeff und Tom sofort ein Auge auf die Unbekannte und geheimnisvoll wirkende Frau geworfen. Sie schließen eine Wette ab, wer von den Dreien es als erster schafft die Nacht mit der Geheimnisvollen Frau zu verbringen. Will, der schüchternste und unerfahrenste der Drei gewinnt unerwartet die Wette und zieht so nicht nur den Neid seiner Kumpels auf sich, sondern auch den Hass und die Wut von Suzys Ehemann. Ohne es zu ahnen,  zieht er sich und seine 2 Kumpel in einen Sog aus Hass, Wut und Schmerz, der tödlich enden wird..... Mit dem Ausgangspunkt des Romanes greift Joy Fielding auf ein bekanntes Szenario zurück: eine Frau die nach außen hin eine scheinbar perfekte Ehe in einer gut situierten Wohngegend führt,   in Wirklichkeit aber  nahezu jeden Tag die Hölle auf Erden erlebt, weil sie von Ihrem Ehemann terrorisiert und misshandelt wird. Auch die harmlose Wette der drei jungen Männer stellt ein denkbares Szenario dar.  Vor allem mit den Charakteren und weniger mit der Spannung konnte Joy Fielding in diesem Buch überzeugen. Alle Hauptpersonen haben Ihre ganz eigenen Ecken und Kanten , und vor allem Ihre Charakterschwächen und Geheimnisse aus der Vergangenheit (so hat Tom beispielsweise eine junge Afghanin bei einem Afghanistan Einsatz missbraucht und wurde unehrenhaft aus der Armee entlassen. Zudem hat er seit seit seinem Auslandseinsatz mit Albträumen zu kämpfen, die ihn nahezu jede Nacht heimsuchen) geben dem Geschehen den nötigen Zündstoff. Allen drei Männern ist schließlich zu zutrauen,dass sie die nötige kriminelle Energie aufbringen um Suzy aus Ihrer Misere zu retten. Erzählt wird die Story abwechselnd aus Sicht der verschiedenen Protagonisten.  Vor allem zu Beginn des Buches fehlen die spannenden ,für einen Thriller typischen Szenen. Vielmehr wird hier auf die Lebensumstände der Charaktere eingegangen, so dass ich das Buch eher dem Psycho-Thriller-Genre als dem des Kriminalromans zuordnen würde. Meiner Meinung nach hat dies der Spannung allerdings nicht allzu sehr geschadet, zu mal ich ein absoluter Fan von Psychothrillern bin. In sprachlicher Hinsicht war ich von dem Buch eher enttäuscht. Zwar ist man von der Autorin einen flüssigen, leichten Schreibstil gewohnt, doch in "Das Verhängnis" driftet sie mir zu sehr in das Gewöhnliche ab, der Vergleich mit einem Straßenjargon drängt sich nahezu auf, und auch die Dialoge konnten mich nicht vollends überzeugen. Zu Ende des Buches wartet Joy Fielding allerdings noch mal mit einem echten Showdown auf und hat mich mit dem Ausgang völlig überrascht. Mein Fazit: Der Autorin ist ein spannender Psychothriller gelungen, der vor allem am Anfang seine Schwächen hat. Ein Buch für Zwischendurch, welches sich gut und schnell lesen lässt. Allerdings kein Must-Have unter den Thrillern.

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  • Alles nur eine Wette... oder?

    Das Verhängnis
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    18. August 2014 um 16:26

    "Ich habe eine Idee", sagte Jeff. "Wir wetten.""Worauf?""Darauf, wer Miss Granatapfel als Erster flach legt." Will besucht nach langen Jahren der Funkstille seinen Halbbruder Jeff in Miami. Eigentlich kann er dessen besten Freund Tom nicht ausstehen und ist auch nicht der Typ für Wetten wie diese, aber da er die in der Vergangenheit problembelastete Beziehung zu seinem großen Bruder aufbessern will, lässt er sich hinreißen. Und tatsächlich tut die hübsche Suzy ihm den Gefallen und gibt ihm den Vorzug vor Jeff und Tom. Allerdings kann sie sich bei aller Sympathie nicht ganz auf ihn einlassen, denn Suzy ist verheiratet. Nicht mit irgendwem, sondern mit einem unberechenbaren Schläger. Damit weckt sie nicht nur Wills Beschützerinstinkt und langsam aber sicher formt sich ein Plan, Suzy von ihrem gewalttätigen Ehemann zu befreien - aber wann funktioniert ein Plan schon mal wie er soll? Eine Wette, die einen verhängnisvollen Verlauf nimmt. Was könnte dahinter stecken? Annäherungsversuche, die aus dem Ruder laufen? Ein handgreiflicher Wettstreit der drei um Suzys Aufmerksamkeit und Gunst? Da war meine Neugier geweckt und das Buch kurzer Hand eingepackt. Aber bis diese Frage beantwortet wurde, wo es denn jetzt wirklich hinläuft, hab ich so ziemlich das ganze Buch warten müssen. Suzy bändelt mit Will an und kassiert dafür zu Hause die Quittung von ihrem kontrollsüchtigen Mann. Es zeichnet sich eine tragische, aber zärtliche Liebesgeschichte ab - und dann kommt doch plötzlich alles anders. Auf dem Weg zum großen Finale gibt es viele, zuweilen auch unerwartete Wendungen. Allerdings hat man oft das Gefühl, dass sich alles ein bisschen im Sande verläuft, zumindest was den ursprünglich angekündigten Handlungsstrang angeht. Man erfährt einiges über Jeffs und Wills Vergangenheit, dass Jeffs Mutter im Sterben liegt und ihn sehen will, er sie aber nicht, dass Toms Ehe in Trümmern liegt und seine Frau ihn verlässt. Ab und ab neigt man darüber dazu, Suzy zu vergessen. Aber Suzy Bigelow drängt sich zurückhaltend, aber bestimmt immer wieder in das Leben der drei Männer und ins Bewusstsein des Lesers. Die Spannung war eher mittelmäßig, das muss ich jetzt mal ganz offen so einräumen, aber man hat eine Menge Zeit die Charaktere lieb zu gewinnen oder Antipathien zu entwickeln. Tom beispielsweise fand ich unerträglich, aber dabei gut geschrieben. Überhaupt hat es mir einfach gefallen, die Charaktere dieses Buches zu begleiten, was viele andere eher gestört zu haben scheint, zumindest so weit ich das anderen Rezensionen entnehmen konnte. Für mich allerdings war "Das Verhängnis" ein kurzweiliges, angenehm zu lesendes Buch, das immer wieder dazu eingeladen hat, es wieder zur Hand zu nehmen und das nächste Kapitel zu lesen. Dafür gibt es solide vier Sterne von mir. ---------- Rezension zu finden hier: http://licentiapoeticae.blogspot.de/2014/08/br-joy-fielding-das-verhangnis.html

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  • Buchverlosung zu "Das Verhängnis" von Joy Fielding

    Das Verhängnis
    Bookeroo

    Bookeroo

    Das Verhängnis geht bei meinem WM Gewinnspiel für die Farbe Schwarz auf das Spielfeld...

    http://wp.me/p3XxQ7-lt 

    Schaut vorbei =)

    Alles Liebe Alex von Bookeroo

    • 3
  • Rezension zu "das Verhängnis" von Joy Fielding

    Das Verhängnis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. May 2014 um 20:12

    Ich habe mich mit diesem Buch echt schwer getan.. Ich muss sagen, eigentlich bin ich von Joy Fielding Besseres / Anderes gewöhnt und manchmal hatte ich den Drang dazu, das Buch einfach beiseite zu legen und unfertig stehen zu lassen. Die letzten Seiten wurden dann doch ein wenig interessanter und die Handlung nahm ein etwas anderes Ende, als man es vermutete. Deshalb gebe ich 2 Sterne, aber keine Leseempfehlung für echte Joy-Fielding-Fans. ;)

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  • Nichts ist so wie es scheint …

    Das Verhängnis
    StMoonlight

    StMoonlight

    05. April 2014 um 12:47

    ~°~ Eindrücke / Meinung ~°~ Die Geschichte beginnt relativ harmlos, wenn auch vielleicht etwas überzogen: Freunde sitzen in einer Bar bei einem Bier zusammen, trinken vielleicht etwas mehr als sonst und beschließen eine Wette zu veranstalten. Auslöser ist die hübsche Suzy, die alleine eben jene Bar besucht. Kristin, Kellnerin und Freundin, fädelt es so ein, dass die unbekannte Dame von der Wette weiß und mitspielt. Keiner konnte ahnen was sich hinter den Köpfen der Beteiligten abspielt … Das Ende kommt nicht plötzlich, aber unerwartet! Ich war mir sicher das die Autorin versuchen würde mich (den Leser) auf eine falsche Fährt zu bringen. Damit hatte ich Recht, doch mein “Täter” war letzenendes jemand mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte! Respekt! Das haben bisher nur sehr wenige Autoren bei mir geschafft! Und ICH LIEBE ES! Genau so wie die bildlichen und teils ausführlichen Beschreibungen. Der Schreibstil ist flüssig. (Ich habe den Roman in wenigen Tagen komplett gelesen!) Es bleibt die ganze Zeit spannend, steigert sich sogar immer weiter. Kurze Verschnaufpause gibt es aber dennoch. Die braucht man auch, da der Adrenalinspiegel sonst schier ins unermessliche steigen würde. Die Charaktere sind alle sehr gut ausgearbeitet. Je weiter ich las, desto mehr hatte ich das Gefühl die Personen auch zu kennen. Schnell fühlte ich mich, als würde ich nicht nur ein Buch lesen, sondern selbst in dieses Buch gehören. Die Storyline ist ebenfalls gut ausgearbeitet. Die Handlungen bauen aufeinander auf und finden einen Abschluss. Nichts ist überzogen. Tatsächlich KÖNNTE es sich so zugetragen haben. Genau das ist es, was ich bei Thrillern bevorzuge. Der Reiz daran, dass sich genau das vielleicht grade “hier” abspielt. Sei es bei meinen Arbeitskollegen, meinen Nachbarn oder vielleicht sogar in meiner Familie …. (Wenn ich der Realität entfliehen will, greife ich zu einem Fantasyroman. ;)) ~°~ Fazit ~°~ Da ich meist in der Bahn bzw. im Bus lese, messe ich Romane inzwischen an dem “Ausstiegsfaktor”. Dieses hier war mal wieder eines, bei dem ich so versunken war, dass ich die Haltestelle (beinahe) verpasst hätte. Im Umkehrschluss bedeutet dies: Von mir gibt es eine absolute Empfehlung! :)

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