Joy Fielding Ein mörderischer Sommer

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Inhaltsangabe zu „Ein mörderischer Sommer“ von Joy Fielding

Zwanzig Jahre hat Joanne sich nur der Familie gewidmet. Und jetzt läßt ihr Mann sie einfach mit den Töchtern sitzen. Nur langsam erholt sie sich von ihrem Schock und versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Aber als sie endlich glaubt, ihr Gleichgewicht zurückerlangt zu haben, erhält sie plötzlich mysteriöse Anrufe. Die unheimliche Männerstimme am Telefon kennt offenbar jeden ihrer Schritte. In diesem Sommer muß Joanne um ihr Leben kämpfen...

konnte mich nicht fesseln

— CorneliaP

Spannung pur! Sehr zu empfehlen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich kann das Buch empfehlen!

— Minerva

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  • Rezension zu "Ein mörderischer Sommer"

    Ein mörderischer Sommer

    ElkeK

    25. May 2016 um 18:37

    Inhaltsangabe: Joanne Hunter fällt aus allen Wolken, als ihr Mann nach 20jähriger Ehe die Trennung wünscht. Eigentlich dachte sie, das sie mit ihrem Mann Paul und ihren Töchtern Robin und Lulu ein glückliches Leben führt. Ihre wichtigsten Bezugsperson steht ihr zur Seite: Ihre beste und langjährige Freundin Eve. Zu ihrem Großvater fährt sie wöchentlich ins Pflegeheim – ihre letzte Verbindung zu ihrer familiären Vergangenheit. Just in dieser Zeit beginnen die sporadischen Anrufe. Die Medien berichten von einem Serienmörder, die bereits Frau in ihrer weiten Umgebung auf bestialische Weise umgebracht hat. Joanne spürt schnell, das diese kriminelle Energie echt ist, doch niemand scheint ihr zu glauben. Eve verändert sich, da sie sterbenskrank zu sein glaubt und Paul kümmert sich lieber um seine Liebschaften. Der Anrufer drängt sich immer mehr und mehr in Joannes Privatleben. Während ihre Töchter im Feriencamp sind, nimmt die Bedrohung ungeahnte Ausmaße an, so das ihr chaotisches Leben auf des Messers Schneide steht. Wird der Anrufer sich zeigen und wie wird sie die Bedrohung auf ihr Leben besiegen können? Mein Fazit: Dieser Roman ist eine geschickt geschriebene Charakterstudie. Während der Anrufer die ganze Zeit für die Spannung sorgt, erzählt die Autorin von den tiefen Abgründen der menschlichen Seele. Fast erweckt es einem den Eindruck, das der Anrufer eher nebensächlich ist. Vielleicht ist es gerade deshalb so spannend? Wärmstens zu empfehlen! Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juli 2003.

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  • seicht und ohne große Spannung

    Ein mörderischer Sommer

    CoffeeToGo

    16. December 2015 um 08:02

    ***Rezension enthält Spoiler*** Eigentlich ist das Buch gut, aber auch nur auf grund der Tatsache, dass Joy Fielding super schreiben kann und man, egal wie die Geschichte ist, einfach weiterlesen muss. Aber wenn man über das eigentliche Thema des Buches, nämlich den unbekannten Anrufer, nachdenkt, merkt man, dass das Buch eigentlich ein ganz anderes Thema behandelt! Nämlich Joannas Leben mit der Trennung ihres Mannes und ihrer langsam aber sicher verrückt werdenden Freundin Eve. Der unbekannte Anrufer (von dem ab und an mal die Rede ist, der ganz kurz Spannung aufbaut, die aber im nächsten Satz direkt wieder verschwunden ist) bekommt beim "Show down" vielleicht 2 Seiten zugesprochen, mehr nicht. Das mit ihrer Freundin ist auch nicht so toll gelöst, sie wird plötzlich verrückt und peng das wars. Zwar finde ich es schön, dass Paul am Ende doch wiederkommt, aber ich dachte Joanna sei stark und unabhängig geworden und nun nimmt sie so mir nichts dir nichts wieder ihren Mann auf, der vorher mit ner 20 jährigen geschlafen hat. Und wenn man das Buch so betrachtet wie es eigentlich sein sollte, also arme, verlassene Joanna wird von unbekanntem Anrufer therorisiert... dann ist das Buch eher eine Enttäuschung. Vor allem wenn man weiß, dass Joy Fielding schon viel besseres geschrieben hat.

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  • Rezension zu "Ein mörderischer Sommer" von Joy Fielding

    Ein mörderischer Sommer

    Minerva

    15. June 2012 um 09:49

    Meinung: Endlich mal wieder ein richtig spannender Fielding-Roman. Bin erst durch die Verknüpfung von Lovelybooks an den Titel gekommen. Spannung in dieser Geschichte baut sich zum Glück langsam auf. Die Hauptperson Joanne wird von ihrem Mann plötzlich verlassen, ihre Töchter ziehen ins Sommercamp und ein Serienmörder hat es schon auf drei Frauen in ihrer Umgebung abgesehen. Da beginnen die mysteriösen Anrufe. Zuerst meldet sich niemand, doch bald schon wird sie von Morddrohungen heimgesucht. Ihre egomane Kindheitsfreundin Eve hält nicht zu ihr und auch ihr Exmann nimmt Joannes Angst nicht ernst. Sie fühlt sich allein gelassen und schließt mental schon mit ihrem Leben ab. Dennoch ist sie nicht allein, denn der Mörder befindet sich bereits in ihrem näheren Umfeld. Dieser Titel ist bei Bekannten etc. kaum im Gespräch gewesen, liefert dafür aber eine grandiose Stimmung. Wirklich fesselnd. Das Ende klatscht Fielding dann leider wie gewohnt lieblos und kurz hin - das und die Gespräche mit Mann Paul und Freundin Eve haben mich gestört.

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  • Rezension zu "Ein mörderischer Sommer" von Joy Fielding

    Ein mörderischer Sommer

    celynn

    27. November 2011 um 12:48

    Ein Buch - anfangs - ganz im Stil von Joy Fielding - die heile Welt der Figuren bricht in kleinen Schritten auseinander und man merkt erst etwas davon, wenn es beinahe zu spät ist. Dazu kommt immert die Frage: Ist das überhaupt alles echt? Leidet eine der Figuren unter Wahnvorstellungen? Gibt es Anhaltspunkte, woran ich als Leser das festmachen kann? Das führt dann dazu, dass ich Bücher von Joy Fielding immer sehr angespannt lese, denn es könnte ja jeder - von der ersten Seite an - der Bösewicht sein. ;) Leider hält sich die Spannung nur bis ins letzte Buchviertel. Bei diesem Werk kam es mir so vor, als hätte die Autorin plötzlich keine Lust mehr gehabt, ihre Geschichte auch aufzulösen. Erzählstränge bleiben komplett außen vor, während die Hauptprotagonistin innerhalb weniger Seiten ein Happy End erleben darf, was meinen Bedarf an "Süßigkeiten" vollkommen überschreitet. Bis zum letzten Viertel kann ich das Buch demnach empfehlen, aber das Ende ist Fielding-untypisch einfach dahingeklatscht worden, dass es mir ein Graus war. Deswegen nur 3 Sterne und eine bedingte Empfehlung.

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  • Rezension zu "Ein mörderischer Sommer" von Joy Fielding

    Ein mörderischer Sommer

    Kulliwunk

    24. July 2010 um 19:24

    Mehrfach gelesen, super!

  • Rezension zu "Ein mörderischer Sommer" von Joy Fielding

    Ein mörderischer Sommer

    Penelope1

    17. November 2009 um 19:55

    Nicht gerade der neueste Joy Fielding-Roman, aber dennoch ein vielversprechender Titel... Joanne ist Anfang 40 und bekommt telefonisch immer wieder Morddrohungen. Niemand glaubt ihr und so muss sie mit ihrer Todesangst alleine fertigwerden. Und nicht nur das, sondern "nebenbei" wird sie auch noch von ihrem Mann verlassen, der eine "Ehepause" benötigt, und ihre beste Freundin Eve wird ihrem Titel im Moment so gar nicht gerecht und lässt Joanne im Stich, denn sie ist viel zu sehr mit ihren vielen eingebildeten Krankheiten beschäftigt... Die immer wiederkehrenden Anrufe durch den vermeintlichen Serienkiller stehen fast schon im Hintergrund, die überraschende Ehepause sowie die Beziehung zu ihrer besten Freundin scheinen in diesem Roman eine genauso wichtige Rolle zu spielen, was aber sicherlich gewollt ist. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich das Ende bzw. den Höhepunkt sehr knapp bemessen fand, etwas ausführlicher hätte es gerne sein dürfen! Ein lesenswerter Thriller, nicht überaus spannend, aber dennoch spannend und aufregend genug, dass ich es nur ungern aus der Hand gelegt habe!!

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  • Rezension zu "Ein mörderischer Sommer" von Joy Fielding

    Ein mörderischer Sommer

    haTikva

    24. November 2008 um 19:05

    Eine Frau, Anfang 40 steht plötzlich vor den Scherben ihrer Ehe. Ihr Mann zieht aus, die ältere Tochter wird zu einem „Kaktus“, wie es so schön heißt wenn man Teenie ist, und ihre beste Freundin wird schwer krank und verändert sich völlig. Und als ob das alles nicht reicht, bekommt sie ständig obszöne Drohanrufe von einem perversen etwas, da sie nicht erkennen kann, ob es ein Mann oder eine Frau ist. Hauptsächlich geht es um Joanne und ihren Mann, bzw. sie macht sich Vorwürfe, es kann ja nur an ihr liegen, weshalb er ging, sie grübelt an einer Tour und bemerkt, dass sie von ihrem Mann richtig abhängig geworden ist. Ganz langsam findet sie zu sich selbst zurück und genau so langsam verändert sich währenddessen ihre beste Freundin zu einer (teilweise völlig) Fremden. Die Drohanrufe, dessentwegen ich mir das Buch eigentlich zugelegt habe, sind eigentlich eher „Nebensache“ und verursachen zwischendurch kurz Herzklopfen, weil man doch denkt, demnächst wird die Drohung wahr. Also ich muss ehrlich sagen, ich hab mir mehr erhofft, und ich bin enttäuscht, weswegen die „Story“ von mir nur 1 von 5 Punkten bekommt.

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  • Rezension zu "Ein mörderischer Sommer" von Joy Fielding

    Ein mörderischer Sommer

    Bluueemchen

    06. January 2008 um 16:17

    MIch hat das Buch sehr gefesselt. Ich fand es spannend und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Wirklich gut geschrieben!

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