Joy Fielding Flieh, wenn Du kannst

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Inhaltsangabe zu „Flieh, wenn Du kannst“ von Joy Fielding

Sie sind in Gefahr. Sie und Amanda. Als Bonnie Wheeler von Joan, der Exfrau ihres Mannes, vor einer unbestimmten Gefahr für sie und ihre Tochter gewarnt wird, ist sie zunächst skeptisch. Doch bevor sie Genaueres erfährt, wird Joan ermordet. Und ihre Warnungen waren offensichtlich begründet. Für Bonnie beginnt ein wahrer Alptraum

Vor längerer Zeit schon gelesen.

— saromy

Sehr gute Steigerung der Spannung bis zum Ende hin.

— mischiefmanaged

sehr spannend

— christinnbg

Flieh, wenn du kannst-aber wovor? Ist ja nix da, vor dem man reißaus nehmen könnte...

— AnnaRupp

Gut zu lesen, aber die Spannung zum Ende des Buches bleibt im gesamten Mittelteil leider aus.

— tomatenjohnny91

Nach "Lauf, Jane, lauf" für mich der beste Roman von Joy Fielding.

— Amilyn

Zuviel Alltagsleben, zu wenig Action, doch das Ende war richtig spannend.

— kidcat283

das habe ich gelesen

— Karatespace

Konnte es nicht aus der Hand legen, bis ich wusste, wer dahintersteckt...tolle Geschichte mit überraschendem Ende!

— Rapha

Eins der besseren Bücher von Joy Fielding und absolut empfehlenswert!

— MissRichardParker

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Ein typisches Fielding-Werk

    Flieh, wenn Du kannst

    WildRose

    20. May 2017 um 15:12

    "Flieh, wenn du kannst" war mein viertes Buch von Joy Fielding. Vom Hocker reißen konnte es mich, wie meine bisherigen Romane der Autorin, leider nicht. Als Reinfall habe ich das Buch jedoch auch nicht empfunden. Es ist meiner Ansicht nach in Ordnung und lohnt sich für Fans der Autorin vermutlich. Mir fehlte stellenweise die Spannung, teilweise plätscherte die Handlung eher vor sich hin und die Charaktere blieben für mich eher blass und eindimensional, insbesondere die Protagonistin, Bonnie. Die Grundidee und die Auflösung des Buches fand ich nicht schlecht, ja recht originell, die Umsetzung hätte meiner Ansicht nach aber fesselnder sein können.

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  • Nö, unter Top-Thriller verstehe ich was ganz anderes

    Flieh, wenn Du kannst

    AnnaRupp

    01. October 2016 um 12:28

    Es gibt sie immer wieder, diese Bücher, die hochgepriesen werden bis weit über den Horizont. Und meist erlebt man dann als Leser eine Bruchlandung. So auch bei diesem Buch. Durch hatte ich es relativ schnell, es hatte einen guten Lesefluss, doch das war schon das beste am ganzen Buch. Wenn man vom Titel ausgeht, erwartet man Szenen á la Saw oder dergleichen. Menschen, eingesperrt in Räume oder ihre eigene Angst, Nervenkitzel, unerträgliches Ausharren-aber doch nicht eine krank werdende Lehrerin namens Bonnie (schon allein dieser Name) und mindestens 200 Seiten über ihr langweiliges Leben und warum sie sich so mit ihrer Familie zerstritten hat. Wäre der Roman eine Klassenarbeit, bekäme sie wohl die Bemerkung "Thema verfehlt". Hätte man die letzten ca. 90 Seiten auf die gesamte Geschichte verteilt, wäre das Buch wohl richtig gut geworden, aber so tümmeln sich die Theorien über den Mörder in den letzten Kapiteln und statt Spannung nervt dieses hastige Rätselraten eigentlich nur. Nee, das Buch hat nicht mal was, um es fürs Wartezimmer zu empfehlen-leider.

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  • Vor diesem Buch konnte ich nicht fliehen

    Flieh, wenn Du kannst

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. February 2016 um 10:36

    Nachdem ich von " Das Herz des Bösen" so enttäuscht gewesen bin habe ich mir gedacht, ich greife mal wieder zu einem älteren Werk von Fielding. Ich hatte früher schon "Lauf, Jane, Lauf" gelesen und davon war ich richtig begeistert. Ich habe die etwas ältere Ausgabe, auf dem Cover ist eine hübsche Frau abgebildet die nackt in die Kamera schaut, nicht besonders aussagekräftig aber zu der Zeit sahen die meisten Fielding Cover so aus, das bedeutet sie ist auch schon damals ihrer Linie treu geblieben. Der Schreibstil war diesmal keineswegs oberflächlich, sie hat flüssig und tiefgründig geschrieben, alles wirkte so ein wenig düster und unheilvoll auch wenn nicht immer etwas wahnsinnig spannendes passiert ist. Ich war richtig süchtig danach, zu erfahren wie es weiter geht. Die Spannung verlief in Wellen mit ordentlichen Höhepunkten und wenn man das Gefühl hatte, es wird zu ruhig dann kam auch schon wieder ein großer knall. Auch die Charakter sind sehr gut durchdacht, sie haben Ecken und Kanten und wirken einfach menschlicher und ich habe richtig mit ihnen mitgefiebert. Zu keinem Zeitpunkt war auch nur ungefähr zu sehen, wer der Mörder ist, das hatte ich bei dem letzten Buch bemängelt, eine Krimi oder ein Thriller sollte im besten Fall nicht vorhersehbar sein. Ein winzig kleiner Schwachpunkt ist jedoch die Polizeiarbeit, Bonnie ist tatverdächtig und wird weder observiert noch gründlich befragt das fand ich etwas merkwürdig, aber ist wahrscheinlich einfach Teil der Geschichte. Das Ende hat mich dann noch einmal richtig vom Hocker gehauen, die letzten Seiten vergingen wie im Flug und ich konnte nicht aufhören zu lesen, das hat Fielding bis jetzt immer gut hinbekommen, einen ordentlich lauten Knall zum Ende ein es Buches. Fazit: Ein spannendes Buch, das mir mal wieder gezeigt hat, das auf Fielding Verlass ist wenn es um Spannung geht. Das wird auf jeden Fall nicht das letzte Buch sein, welches ich von ihr lesen werde.

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  • Rezension zu "Flieh, wenn du kannst"

    Flieh, wenn Du kannst

    ElkeK

    01. September 2015 um 06:09

    Inhaltsangabe: Bonnie Wheeler führt ein geordnetes Leben, hat eine zauberhafte Tochter, einen fürsorglichen Ehemann, einen ausfüllenden Beruf und Bonnie ist mit ihrem Leben sehr zufrieden. Doch dann erhält sie einen beunruhigenden Anruf von Joan, die Ex-Frau ihres Mann: „Sie und ihre Tochter sind in Gefahr!“ Zuerst möchte Bonnie gar nicht wissen, was eigentlich los ist, denn seit dem Tod des jüngsten Kindes und dem Scheitern der Ehe trank Joan. Doch schließlich geht Bonnie zum vereinbarten Treffpunkt und findet Joan ermordet vor. Sofort wird ihr klar, das es wohl irgendetwas mit ihrem Telefonanruf zutun hatte. Doch Bonnie hat nicht sehr viel Zeit, darüber nachzudenken, wer eigentlich der Mörder von Joan ist. Denn sie wird von der Polizei selbst verdächtigt und hat auch noch plötzlich zwei Stiefkinder bekommen: Sam und Lauren, die älteren Kinder ihres Mannes. Sie benehmen sich aber auch äußerst merkwürdig. Für Bonnie beginnt eine turbulente Zeit. Sie muß sich plötzlich der Vergangenheit stellen, denn in Joans Adreßbuch taucht auch der Name ihres Bruders auf. Aber auch noch andere Personen scheinen in diesen Fall verwickelt zu sein. Bonnie verliert das Vertrauen in ihre Umgebung, in die Menschen. Sie hinterfragt ihre eigene Vergangenheit und trifft zudem auch noch nach langer Zeit ihren Vater wieder. Als Bonnie auch noch überraschend krank wird, scheint das Chaos perfekt und sie vertraut niemandem mehr. Mein Fazit: Joy Fielding hat damit ein Meisterwerk an Spannung und Verwirrung geschaffen. Man muß es wirklich in jeder freien Minute lesen. Und der Schluß ist sowohl überraschend als auch perfekt. Am Ende wird einem jede Einzelheit klar und deutlich. Anmerkung: Die Rezension stammt aus März 2000.

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  • Nicht durchgehend spannend, nur das Ende war es.

    Flieh, wenn Du kannst

    kidcat283

    22. August 2015 um 11:45

    Bonnie Wheeler ist seit geraumer Zeit mit Rod glücklich verheiratet. Sie haben eine gemeinsame 3jährige Tochter namens Amanda, die sie beide abgöttisch lieben. Bonnie ist Lehrerin und Rod Regisseur, daher führen sie ein solides Leben und müssen auf nichts verzichten. Eines Morgens ruft aber Rods geschiedene Ex-Frau Joan bei Bonnie und warnt sie, dass sie und ihre Tochter in Gefahr seien. Sie möchte aber nichts am Telefon besprechen, sondern sich mit ihr treffen. Bonnie ist skeptisch und wollte eigentlich nicht zum Treffen erscheinen, überlegt es sich aber noch einmal anders und verlässt die Weiterbildung für Lehrer indem sie sich still und heimlich davon macht, um sich mit Joan in dem Haus zu treffen, dass gerade zur Besichtigung steht. Doch als Bonnie dort ankommt, findet sie Joan nur noch tot vor. Sie wurde erschossen. Zuerst fällt der Verdacht auf Bonnie, doch die Situation ändert sich wieder. Da die Polizei aber in Bonnies Augen nicht genug nachforscht und sie immernoch Joans Stimme im Ohr hat: "Sie sind in Gefahr. Sie und Amanda." geht Bonnie selbst der Sache nach und tatsächlich passieren ein paar Dinge, die sie wirklich zu der Annahme führen, dass ihr jemand nach dem Leben trachtet, aber wer das ist, kann sie sich nicht vorstellen, denn sie hat mehrere Menschen in ihrer Umgebung in Verdacht. Meine Meinung: Ich habe nun schon drei Bücher von Joy Fielding gelesen und gemerkt, dass es wohl nichts für mich ist. Wenn das ganze Buch so spannend wäre, wie die letzten 30 Seiten dann wäre es voll mein Ding, aber leider zieht es sich wie Kaugummi. Wir bekommen einen Einblick in Bonnies Leben. Wir lernen ihre Umgebung und ihre Mitmenschen kennen. Wir lernen Bonnies Alltag kennen. Die ganze Geschichte entwickelt sich. Was auf 300 Seiten passiert fügt sich zum Schluss zusammen. Leider fand ich diese 300 Seiten etwas zu langweilig, doch wollte ich unbedingt wissen, was am Schluss passiert und wer Joan getötet hat. Das ganze Spektrum hat sich auf den ca. letzten 30 Seiten abgespielt. Und die waren unglaublich spannend.

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  • Joy Fielding Flieh wenn du kannst

    Flieh, wenn Du kannst

    Karatespace

    22. March 2015 um 12:43

    Mich hat dieses Buch gefesselt für mich war es spannend
    freue mich auf die anderen Bücher die es noch gibt

  • Spannung :)

    Flieh, wenn Du kannst

    Ela1989

    18. October 2013 um 12:14

    Eines frühen morgens bekommt Bonnie einen Anruf von der Ex-Frau ihres Mannes. Sie warnt sie davor, dass sie und ihre kleine Tochter Amanda in großer Gefahr seien. Bonnie denkt, dass Joan betrunken sei, was nicht selten vorkommt, doch sie hört sich ganz normal an. Widerwillig stimmt Bonnie einem Treffen zu. Sie soll am Mittag zu dem vereinbarten Treffpunkt kommen. Als sie dort ankommt, ist Joan tot - sie wurde erschossen. Vor welcher Gefahr wollte Joan Bonnie warnen? Und wieso sollte sie ihrem Mann nichts von dem Gespräch erzählen? Wie auch schon "Lauf, Jane, lauf!", hat mir der Schreibstil von Fielding sehr gut gefallen. Sie hat ein Talent dafür, sogar die banalsten Sachen der Welt spannend wirken zu lassen. Auch wenn das Buch erst auf den letzten 100 Seiten richtig zum Thriller wird, ist es dennoch von Anfang an spannend, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich freue mich schon darauf, das nächste Buch von Joy Fielding zu lesen.

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  • Flieh, wenn du kannst von Joy Fielding

    Flieh, wenn Du kannst

    Perle

    21. September 2013 um 19:12

    Dieses Buch ist mir letzten Monat auf dem Flohmarkt von der Verkäuferin ans Herz gelegt worden. Sie sagte, Joy Fielding ist eine gute Autorin, sie schreibt tolle Bücher. Ich nahm es mit, da ich neugierig auf sie und diesen Roman wurde. Hatte bisher noch nichts von ihr gelesen. Und ich bin auch nicht enttäuscht worden. Von der ersten bis letzen Seite voll spannend und wirklich super und klasse geschrieben. Es war so gut wie gar nicht langweilig, als ich dachte, dass es zu eintönig wurde, ging es erst richtig los. Es zog mich richtig mit. Ich musste heute noch 100 Seiten lesen, die ich auch durchlesen musste, ich konnte nicht noch einen Tag und eine lange Nacht warten, bis ich des Rätsels Lösung erfuhr, wer der Mörder war oder die Mörderin. Jede seite sah ich in lebenden Bildern, als hätte ich einen spannenden Film oder Krimi gesehn. Die Protagonisten hatten perfekte Rollen zugeteilt bekommen, ich wurde schnell warm mit allen und konnte mich in jede Rolle reinversetzen und nachempfinden, besonders die von Bonnie. Es hätte fast jeder sein können. Die Autorin versteht es wirklich Bücher zu schreiben. Es steht zwar Roman auf dem Cover, aber es könnte eigentlich eher ein Krimi sein. Was mich nur gewundert oder ein bisschen gestört hat, dass die Polizei nicht öfter auftrat und erschien, und Bonnie, die Hauptprotagonistin, die zuerst verdächtigt wurde, nicht verhört und beobachtet wurde von Captain Mahoney oder Detective Kritzie. Trotzdem ein gelungenes Buch und es lohnte sich natürlich, es durch zu lesen. Fast das Beste, welches ich 2013 gelesen habe. Schade, dass ich nicht schon eher von Joy Fielding was gehört und gelesen habe. Werde ich bestimmt ab jetzt des öfteren tun.

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  • Puuuuuh!

    Flieh, wenn Du kannst

    MissRichardParker

    17. July 2013 um 10:57

    Ein sehr fesselndes und spannendes Buch und man legt es nicht mehr auf die Seite bis man es zu Ende hat. Eins der besseren Bücher von Joy Fielding und absolut empfehlenswert!

  • Rezension zu "Flieh wenn du kannst" von Joy Fielding

    Flieh, wenn Du kannst

    Lesemaus85

    03. December 2012 um 22:15

    "Sie sind in Gefahr. Sie und Amanda!" Als Bonnie Wheeler von Joan, der Exfrau ihres Mannes, gewartn wird, ist sie zunächst skeptisch. In welcher Gefahr sollten sie und ihre Tochter schweben? Doch dann wird Joan ermordert und Bonnie muss erkennen, dass sie in großer Gefahr schwebt. Ein Albtraum beginnt.... ***************************************************** Joy Fielding ist einfach immer ein Griff ins Buchrgeal wert. Sie schockt und überrascht, sie beschämt und macht ergriffen, sie bringt einen dazu, vor Spannung den Atem an zuhalten und vor Gespanntheit das Atmen glatt zu Vergessen. Und es ist immer der jenige, von dem man es NIE erwartet hat! Sie schafft es einfach immer einen zu verwirren und hinters Licht zu führen. Da glaubt man man weiß wer es war oder hat eine vage Ahung. Und dann ist es doch ganz anders. Sie erschafft glaubwürdige Charaktere, die nicht nur in schwarz und weiß gehalten sind. Bis auf die ultimative Heldin, die einfach immer stark und aufopferungsvoll ist. Ich kanns nur empfehlen. Egal welches Buch, Joy Fielding lohnt sich!!!!!

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  • Rezension zu "Flieh wenn du kannst" von Joy Fielding

    Flieh, wenn Du kannst

    Minerva

    24. May 2012 um 10:48

    Meinung: Ich kam auf den ersten 100 Seiten des Buches kaum in die Story hinein, die Personen blieben mir völlig unklar und man konnte sich weder mit jemanden identifizieren noch hat man die schnellen Abläufe durchschauen können. Ab der Mitte wurde die Geschichte jedoch zunehmend spannend. Das Buch erinnert deutlich an Fieldings "Lauf, Jane, lauf" und war daher auch ziemlich fesselnd. Das Ende kam dann unvorhersehbar - was ich gut fand - dennoch enttäuschte es mich ein wenig. Trotz der Abzüge ist das Buch spannend und lesenswert!

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  • Rezension zu "Flieh wenn du kannst" von Joy Fielding

    Flieh, wenn Du kannst

    lilja1986

    12. April 2012 um 19:13

    Bonnie erhält einen mysteriösen Anruf von Joan, der Exfrau ihres Mannes, die ihr sagt, sie und ihre kleine Tochter seien in Gefahr. Sie beschließt daraufhin, dieser einen Besuch abzustatten, findet sie jedoch ermordet auf. Sie ruft die Polizei und wird selbst verdächtigt, den Mord begangen zu haben. Dass sie selbst sich in Gefahr befindet, glaubt sie nun erst recht. Nachdem sie und ihr Mann dessen beiden älteren Kinder zu sich aufgenommen haben, versucht sie herauszufinden, wer sie und ihre Tochter in Gefahr bringen könnte. Ihr Stiefsohn verhält sich merkwürdig, er scheint noch nicht einmal traurig über den Verlust seiner Mutter zu sein, sein seltsamer Freund, den Bonnie von ihrer Tätigkeit als Lehrerin kennt, macht ihr Angst. Zu ihrer Stieftochter kann sie nur schwer ein Verhältnis aufbauen, erst, als beide erkranken, lässt sie zu, dass Bonnie sich um sie kümmert. Warum taucht plötzlich ihr lange vermisster Bruder auf, zu dem sie kein gutes Verhältnis hat und hat vielleicht ihr Kollege aus der Schule etwas mit der Sache zu tun? Selbst an ihrem Mann zweifelt sie. Die einzige, der sie sich anvertraut, ist ihre beste Freundin, aber auch die ist irgendwann für Bonnie nicht mehr zu erreichen. Spannend wie immer, unvorhergesehene Wendungen und Schreckensmomente, wie man es von Joy Fielding gewohnt ist. Allerdings gibt es bessere Romane von ihr, für kurzzeitige nervenaufreibende Momente jedoch gut geeignet.

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  • Gut - aber nicht überragend

    Flieh, wenn Du kannst

    Thommy28

    01. April 2012 um 16:29

    Zum Inhalt haben haben die Vor-Rezensenten bereits genug gesagt; mehr sollte nicht verraten werden, um nicht zu viel preiszugeben. Es ist ein typischer "Joy Fielding" in dem eine junge Mutter Mutter unversehens und unverschuldet in einen Strudel entsetzlicher Ereignisse gerät. Darüber hinaus hat sie auch noch mit traumatischen Jugenderinnerungen zu kämpfen. Das Buch ist - wie immer - gut und flüssig zu lesen und zu Beginn und am Schluss auch recht spannend. Dazwischen weist es aber doch etliche Längen auf. Eigentlich bin ich von der Autorin etwas mehr Spannung gewöhnt. Dieses Buch gehört zu den etwas schwächeren der Autorin, ist aber immer noch gut zu lesen.

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  • Rezension zu "Flieh wenn du kannst" von Joy Fielding

    Flieh, wenn Du kannst

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2011 um 07:56

    Bonnie freut sich auf einen romantischen Urlaub mit ihrem Mann Rod, als sie einen merkwürdigen Anruf von dessen Ex-Frau Joan erhält. "Sie sind in Gefahr. Sie und Amanda." Für weitere Erklärungen, um welche Art von Gefahr für Bonnie und ihre kleine Tochter es sich handeln soll, will Joan sich mit ihr treffen. Doch als Bonnie am vereinbarten Treffpunkt ankommt ist Joan tot. Warum interessiert sich scheinbar niemand für die Warnung, die Joan vor ihrem Tod ausgesprochen hat? Und wem kann Bonni überhaupt noch trauen? Lange lag dieses Buch unangerührt in meinem Bücherregal. Warum? Keine Ahnung. Ich fand es klasse. Einmal angefangen konnte ich es kaum noch zur Seite legen. Von Anfang an wird die Spannung immer mehr gesteigert. Jeder gerät unter Verdacht, jeder könnte der Mörder gewesen sein. Aber ich wäre nie drauf gekommen, wer es tatsächlich gewesen ist. Zum Schluß wird dann die Bombe platzen gelassen und man legt das Buch aus der Hand mit dem guten Gefühl einen Spitzen-Krimi gelesen zu haben.

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  • Rezension zu "Flieh, wenn du kannst" von Joy Fielding

    Flieh, wenn Du kannst

    merle81

    04. September 2011 um 14:49

    Bonnie bekomt sehr früh mornges einen Anruf von der Ex-Frau ihres Mannes in der diese Bonnie vor einer ermeintlichen gefahr für sie und ihre Tochter warnt. Sie soll sich mit ihr treffen um zu erfahren um was für eine Art von Gefahr es sich handelt. Doch als Bonnie zum vereinbarten Treffpunkt kommt ist die Ex-Frau tot. Ermordert. Nun bekommt es ach Bonnie mit der Angst zu tun. Woher droht die Gefahr? Was mich sehr fasziniert hat, war das mir tatsächlich erst sehr spät klar wurde wer die Quelle der Gefahr ist. Sehr oft habe ich mich hier in eine falsche Richtung lenken lassen, was das Buch an sich noch viel spannender werden lässt.

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