Joy Fielding Herzstoß

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Inhaltsangabe zu „Herzstoß“ von Joy Fielding

Das Leben von Marcy Taggart gerät völlig ins Wanken, als ihre Tochter bei einer Bootsfahrt unter rätselhaften Umständen verschwindet. Auch wenn ihre Leiche nie gefunden wird, gilt Devon als tot – nur Marcy weigert sich, dies zu glauben, und klammert sich an die Hoffnung, dass Devon noch lebt. Als Marcy alleine nach Irland reist, passiert das Unfassbare: Bei einem Besuch im Pub glaubt sie, ihre Tochter auf der Straße vorbeilaufen zu sehen. Von nun an setzt sie alles daran, Devon zu finden – nicht ahnend, dass sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt.

Langatmig, spannungslos und enttäuschend. Das kann die Autorin besser!

— Thommy28
Thommy28

es gibt bessere von ihr

— CorneliaP
CorneliaP

Spannend bis zum Schluss.

— dormelinchen
dormelinchen

Das war leider nicht so spannend, wie es die Buchbeschreibung versprach.

— PascalTheChameleon
PascalTheChameleon

Liest sich gut, aber Story wirkt am Anfang spannender, als sie es am abrupten, chaotischen Ende tatsächlich ist *GÄHN*

— StVictoria
StVictoria

Von meinem ersten Joy Fielding-Roman, den ich je gelesen habe, habe ich ehrlich gesagt mehr erwartet.

— elohweih
elohweih

Ein sehr vorhersehbares Ende, die anderen bisher gelesenen Bücher von Joy Fielding gefallen mir besser.

— adore_u
adore_u

Habe von Joy Fielding mehr erwartet. Die Story zieht sich sehr, das Ende war vorhersehbar und musste einfach so kommen.

— roelchen
roelchen

Das Buch war ein netter Zeitvertreib, stellenweise durchaus spannend aber grundsätzlich eher seicht. Da kann Frau Fielding besser!

— Tigerlili
Tigerlili

Naja, die Joy Fielding hat schon bessere Bretter raus gehauen. Das Buch hätte auch 'Bist du sicher' heißen können, so oft wie diese Floskel vorkam.

— HerrCharly
HerrCharly

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  • Langatmig, spannungslos und enttäuschend. Das kann die Autorin besser!

    Herzstoß
    Thommy28

    Thommy28

    29. May 2017 um 15:03

    Einen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:Leider kann die Autorin dem Qualitätsanspruch den ich an sie habe diesmal nicht gerecht werden. Der Leser erwartet angesichts der Kurzinfo eine spannende Jagd nach der verschollenen Tochter. Die Jagd bekommt der Leser zwar; von Spannung jedoch keine Spur.Zum negativen Eindruck des Buches trägt diesmal auch viel der Schreibstil bei. Die Autorin mixt wild zwischen gegenwärtigem Geschehen und den wirren Gedanken und Erinnerungen der Protagonistin hin und her. Und das nicht wenig oft von Zeile zu Zeile.Das hat mir den Lesespass zusätzlich verdorben.Ansonsten zieht sich die Geschichte kaugummiartig über mehr als drei Viertel des Buches dahin; lediglich auf den letzten ca. 30 Seiten kommt etwas Tempo und Spannung auf. Richtigerweise wird das Buch auf auf der vorderen Buchklappe auch nicht als "Thriller" bezeichnet (das ist es nämlich auch nicht) sondern lediglich als "Roman"Insgesamt: Enttäuschend - und knapp am totalen Flop vorbei.....!

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  • Fielding macht das normalerweise besser...

    Herzstoß
    PascalTheChameleon

    PascalTheChameleon

    22. April 2016 um 18:29

    Eigentlich bin ich ein großer Fan von Joy Fielding und verschlinge alle ihre Bücher. Leider habe ich hiermit eine kleine Flaute gezogen. Die Inhaltsangabe hört sich zunächst erst einmal ziemlich gut an. Tatsächlich zieht sich der Anfang des Buches, auch die Mitte schafft es nicht wirklich, die Spannung zu steigern - zwar fängt Marcy dann tatsächlich aktiv an zu suchen, vergeigt dabei aber in etwa alles, was sie vergeigen kann und danach passiert eine halbe Ewigkeit nichts, bis auf wirres Herumlaufen und ein Patzer nach dem Nächsten. Gegen Ende war ich dann tatsächlich gespannt und habe die letzten paar Kapitel förmlich verschlungen, war mit dem merkwürdigen und abrupten Ende allerdings dann doch nicht wirklich zufrieden. Es war zwar nicht absehbar und hat, denke ich, jeden Leser überrascht, aber es war dennoch sehr plötzlich und aus heiterem Himmel, nicht wirklich nachvollziehbar. Schade!

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  • Herzstoß

    Herzstoß
    nasa

    nasa

    03. July 2015 um 11:10

    Eigentlich lese ich sehr gerne die Bücher von Joy Fielding. Sie versprechen einem immer Spannung und verwirrungen. Aber diesmal bin ich dann doch etwas enttäuscht, die Geschichte ist für mich realitätfern und es sind zuviele Zufälle drin. Anfangs war mir die Protagonistin Marcy auch noch sympathisch, dies lies aber immer mehr nach, als sie anfing sich aufzuführen als ob sie verrückt wäre. Joy Fielding versuichte die Spannung aufrecht zuerhalten indem sie immer wieder Rückblicke einbaute, dadurch hat man einiges mehr verstanden. Das Buch wurde dadurch aber nicht besser. Das einzige was gut war, war wieder der flüssige und sehr angenehme Schreibstil der Autorin so konnte man das Buch wenigstens schnell lesen. Die Idee zu der Geschichte finde ich auch toll, aber die Umsetzung ist ziemlich schlecht. Marcy reist allein in ihre zweiten Flitterwochen nach Irland. Ihr Mann hat sie nachdem Tod ihrer Tochter Devon verlassen. Da es nie eine Leiche von Devon gab glaubt Marcy nicht daran das ihre Tochter tod ist. Als sie in Irland in einem Pub sitzt glaubt sie Devon gesehen zu haben. Marcy beginnt nach ihr zu suchen ohne zu wissen was sie dabei alles aufdeckt und das sie sich dadurch selbst in schwierigkeiten bringt. Wie schon gesagt von der Idee her nicht schlecht, die Umsetzung ist grottig. Dies ist eher ein mittelmässiger Roman von Joy Fielding den man sich nicht unbedingt antun muss.

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  • Noch kein Buch von Joy Fielding gelesen? Bitte nicht mit diesem beginnen!

    Herzstoß
    Ernie1981

    Ernie1981

    26. April 2015 um 20:23

    Inhalt: Marcy Taggart, die in Toronto lebt, hat schwere Zeiten hinter sich. Zwei Jahre zuvor ertrank ihre Tochter Devon unter rätselhaften Umständen. Obwohl die Leiche nie auftauchte, gilt Devon als tot, doch Marcy klammert sich an die irreale Überzeugung, dass ihre Tochter eines Tages zu ihr zurückkehrt. Als ihr Mann Peter sie dann auch noch verlässt, hat Marcy nichts mehr, worauf sie noch vertrauen kann im Leben. Dennoch entschließt sie sich, die gemeinsam geplante Reise nach Irland alleine anzutreten. Und dort geschieht etwas Unfassbares, denn sie glaubt, in einem Pub in Cork die Silhouette ihrer Tochter gesehen zu haben. Marcy mietet sich in einer kleinen Pension ein, besessen von dem Gedanken, Devon endlich zu finden. Doch während sie noch damit beschäftigt ist, widersprüchlichen Hinweisen zu folgen, wird ihr Zimmer völlig verwüstet. Hat sie einen unsichtbaren Feind, der verhindern will, dass sie dem rätselhaften Schicksal ihrer Tochter auf den Grund kommt? Noch kann Marcy nicht ahnen, dass sie in Geschehnisse verwickelt werden wird, die sie fast das Leben kosten. Persönliche Meinung: Joy Fielding ist eine sehr gute Autorin. Ihr gelingt es, mich  mit spannenden Geschichten an das Buch zu fesseln. Vor einigen Jahren habe ich "fast alle" Bücher von ihr verschlungen. "Lauf Jane lauf" - ein Roman den man gelesen haben sollte. "Bevor der Abend kommt" - ein Roman der in Erinnerung bleibt... Irgendwann hatte ich alle Bücher gelesen und musste auf "Nachschub" warten. Naja, .... dann habe ich mal 10 Jahre oder länger gewartet. Nicht, weil die Autorin keine Bücher herausbrachte, nein, eher weil ich "immer noch was anderes" zu lesen hatte. Beim Durchstöbern meines SUB bin ich letzte Woche auf dieses Buch gestoßen ... Und begann zu lesen. Ja, Joy Fielding ist immer noch eine gute Autorin. Die Story ist interessant und fesseld geschrieben. Ich wollte ab der ersten Seite wissen, ob Marcy wirklich ihre Tochter gesehen hat, oder vielleicht verrückt ist. Die Handlung ist schlüssig und auch mit dem Ende (verrate ich natürlich nicht) erkläre ich mich einverstanden, ABER: in der Mitte zieht sich das Buch extrem. Es passiert nichts, zumindest nichts interessantes. Wer Joy Fielding kennt, wird merken, dass es nicht Ihre Meisterleistung war, Wer noch kein Buch von ihr gelesen hat, wird wahrscheinlich nichts mehr von ihr lesen. Das wäre schade! Gebt ihr eine Chance, aber vielleicht nicht mit diesem Buch starten ....

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  • Sehr langweilig und langatmig

    Herzstoß
    Julia2610

    Julia2610

    24. April 2015 um 21:41

    KlappentextDas Leben von Marcy Taggart gerät völlig ins Wanken, als sie vom tragischen Unfalltod ihrer Tochter Devon erfährt. Das Mädchen ist bei einer Bootsfahrt ertrunken, und auch wenn ihre Leiche nie gefunden wurde, gilt sie als tot. Marcy weigert sich aber mit jeder Faser ihres Herzens, Devon loszulassen, und klammert sich an die unsinnige Hoffnung, dass ihre Tochter noch am Leben ist. Eine gemeinsam geplante Reise nach Irland tritt Marcy allein an, und dort passiert das Unfassbare: Sie glaubt Devon in einem Pub gesehen zu haben. Von dieser Stunde an setzt sie alles daran, Devon ausfindig zu machen – und erkennt erst im letzten Moment, dass sie völlig ahnungslos ihr eigenes Leben aufs Spiel gesetzt hat… Meine MeinungDieses Buch war das erste von Joy Fielding, das ich gelesen habe. Von vielen habe ich gehört, dass sie eine tolle Autorin ist. Das habe ich in diesem Buch überhaupt nicht gemerkt. Die Story an sich finde ich interessant und spannend, aber wie sie erzählt wird, ist wirklich langatmig und schlecht. Der Mittelteil ist für mich künstlich in die Länge gezogen und völlig unstrukturiert. Hier passiert zwar viel, aber irgendwie auch nichts, da es von keiner Bedeutung ist. Ebenso finde ich den Schreibstil katastrophal. Zum einen ist er völlig trivial, zum anderen gibt es oft Rückblicke in die Vergangenheit der Protagonistin, die nicht einmal durch Absätze von der Gegenwart getrennt sind. Darüber hinaus wurde ich während des ganzen Buches überhaupt nicht warm mit Marcy. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob sie wirklich völlig verrückt ist oder ob ihre Hoffnung nicht ohne Grund ist. FazitDieses Buch zu lesen, ist vergeudete Zeit. Es wird als Psychothriller ausgewiesen, ist es aber meiner Meinung nach nicht. Das Buch ist einfach nur langweilig und langatmig mit einem schwachsinnigen Ende.

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  • Herzstoß

    Herzstoß
    Minje

    Minje

    22. April 2015 um 13:59

    Das Buch Herzstoß von Joy Fielding ist 2011 im Goldmann Verlag erschienen. Das Buch spielt in Irland. Es geht um eine Mutter, deren Tochter nach einer Kanufahrt im heimischen Kanada verschwunden ist. Eine Leiche wird nicht gefunden. Trotzdem wird sie von der Polizei für tot erklärt, was auch alle außer der Mutter glauben. Diese begibt sich auf einen Urlaub nach Irland. Dort sieht sie ihre Tochter mehrmals. Thema des Buches: Mutterliebe. Los- lassen- können. Verzweiflung.Trauer. Mir gefällt die Protagonistin dieses Buches. Sie klammert sich an die Hoffnung und gibt nicht auf. Sie würde wirklich alles dafür zun, um ihre Tochter wiederzufinden. Vertraut immer wieder neu. Gelungen ist auch der Spannungsaufbau. Man glaubt jedesmal gemeinsam mit der Mutter, das sie nun endlich ihre Tochter gefunden hat. Dafür ist das Ende enttäuschend. Doch ich möchte an dieser Stelle nicht alles verraten.... Nach "Träume süß, mein Mädchen", "Lauf, Jane, lauf" und "Das Verhängnis" bereits das vierte Buch, das ich von Joy Fielding gelesen habe. Alle drei Bücher waren sehr gelungen, dieses Buch steht etwas zurück hinter den anderen.

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  • Herzstoß

    Herzstoß
    Fanti2412

    Fanti2412

    18. March 2015 um 18:08

    Zum Inhalt: Das Leben von Marcy Taggart gerät völlig ins Wanken, als ihre Tochter bei einer Bootsfahrt unter rätselhaften Umständen verschwindet. Auch wenn ihre Leiche nie gefunden wird, gilt Devon als tot – nur Marcy weigert sich, dies zu glauben, und klammert sich an die Hoffnung, dass Devon noch lebt. Als Marcy alleine nach Irland reist, passiert das Unfassbare: Bei einem Besuch im Pub glaubt sie, ihre Tochter auf der Straße vorbeilaufen zu sehen. Von nun an setzt sie alles daran, Devon zu finden – nicht ahnend, dass sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt ... (Kurzbeschreibung gem. Goldmann-Verlag)  Leseprobe Interview mit Joy Fielding zum Buch Die Webseite von Joy Fielding Meine Meinung: Joy Fieldings Romane versprechen immer spannende Unterhaltung und auch mit diesem Buch hat sie eine großartige Geschichte gut umgesetzt. Marcy, die den rätselhaften vermeintlichen Tod ihrer Tochter Devon nie akzeptiert und schon gar nicht überwunden hat, glaubt während eines Irland-Urlaubs ihre Tochter vor einem Pub gesehen zu haben. Damit beginnt die Odyssee der Marcy Taggart auf der Suche nach ihrer Tochter. Die Figur der Marcy ist Joy Fielding sehr gut gelungen. Ihre Entscheidungen und Handlungen waren für mich glaubhaft und nachvollziehbar. Auch ihre Gedanken, Gefühle und Ängste sind bei mir gut angekommen und ich habe mit Marcy gefiebert und gelitten. Immer wieder eingeschobene Rückblicke geben Einblicke in Marcys eigene Jugend und ihr Verhältnis zu ihrer Mutter und ihrer Beziehung als Mutter zu ihrer Tochter Devon. Dadurch bekommt die Figur Tiefe und einige Zusammenhänge werden nach und nach klarer. Auch die anderen Figuren sind facettenreich und interessant. Besonders die beiden Zufallsbekanntschaften Vic und Liam haben mir gefallen. Sie sind beide einerseits sehr sympathisch, andererseits aber auch etwas undurchsichtig dargestellt. Bei beiden hatte ich oft ein "komisches Gefühl", was ihre Aufrichtigkeit betrifft. Eigentlich dreht sich in dieser Geschichte alles um einige Fragen: - Lebt Devon wirklich noch? - Warum versteckt sie sich offenbar und will nicht gefunden werden? - Welche Rolle spielen die beiden Männer?  - Und warum will offenbar jemand verhindern, dass Marcy ihre Tochter findet? Joy Fieldings gewohnt flüssiger Schreibstil macht das Lesen zum Vergnügen, auch wenn es zwischendurch Passagen gibt, in denen nicht viel passiert und das Tempo und die Spannung ein wenig auf der Strecke bleiben. Dennoch sorgen überraschende Wendungen und Ereignisse, ein fast dramatischer Showdown sowie eine unvorhersehbare Auflösung für gute und spannende Unterhaltung, bei der mir nur das gewisse "Prickeln" und die "Gänsehaut" gefehlt hat. Fazit: 4 von 5 Sternen © Fanti2412

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  • Buchverlosung zu "Herzstoß" von Joy Fielding

    Herzstoß
    mysterya

    mysterya

    Hallo, 
    verlose das Buch Herzstoß von Joy Fielding. 
    Das Buch befindet sich in älterem, gebrauchtem Zustand.
    Bei Interesse freue ich mich auf eure Anmeldung. Viel Glück
    mysterya

    • 20
    Sabine_Niedermayr

    Sabine_Niedermayr

    12. January 2015 um 22:11
  • Herzstoß

    Herzstoß
    scarlett59

    scarlett59

    23. November 2014 um 17:01

    Zum Inhalt: Auf einer Reise in Irland glaubt die Kanadierin Marcy ihre verschwundene Tochter Devon zu sehen. Obwohl ihre Familie sicher ist, daß Devon tot ist, läßt Marcy nichts unversucht, der Spur in Irland nachzugehen und begibt sich dadurch selbst in Gefahr. Meine Meinung: Den Anfang des Buches fand ich ein wenig mühsam: zu viele lose Handlungsstränge und verwirrende Rückblicke. Aber schon nach kurzer Zeit hat mich die Story in ihren Bann gezogen. Besonders fesselnd fand ich es, daß es um so spannender wurde, je mehr Details aus der Vergangenheit bekannt wurden. Typisch für Joy Fielding war, daß man als Leser ständig zwischen mehreren Personen schwankt, wer denn nun der „Böse“ ist. Als untypisch wiederum empfand ich es, daß die Protagonistin nicht unbedingt ein Sympathieträger ist. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und das Buch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen.

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 12 austauschen!

    • 53
  • Eine enttäuschende Geschichte

    Herzstoß
    charleen_pohle

    charleen_pohle

    22. June 2014 um 19:25

    Die Geschichte Die Kanadierin Marcy fliegt nach der Trennung von ihrem Mann alleine in ihre zweiten „gemeinsamen“ Flitterwochen nach Irland. Doch kurz vor der Reise verlässt Ihr Mann Peter sie für eine andere. Als Marcy in einem Pub sitzt und vor sich her denkt sieht sie auf einmal Ihre Tod geglaubte Tochter Devon ….. und mit diesem Tag beginnt der Wahnsinn. Nichts und niemand kann Marcy davon abbringen Ihre Tochter zu suchen … doch selbst merkt sie nicht das sie sich damit in große Gefahr begibt ….. Wird sie es am Ende merken ? Und ist das wirklich ihre Tote Tochter die sie da gesehen hat ? Meine Meinung Der Titel passt wirklich gut zur Geschichte doch finde ich das Cover nicht passend. Es ist zwar schlicht wie die meisten von Joy Fieldings Cover aber passt in diesem Fall überhaupt nicht. Der Schreibstil war dieses mal nicht so schön wie ich es von anderen Büchern der Frau Fielding gewohnt bin. Ich fand die ganze Geschichte zu langatmig, sie war langweilig und es ist kaum was passiert. Es gab ein zwei Momente wo ich dachte Ohh jetzt geht es los jetzt wird es spannend doch puste Kuchen. Ich habe mich förmlich durch dieses Buch gequält, auf die Hoffnung es würde noch besser werden. Marcy hörte andauernd was Ihre Schwester gesagt hätte oder ihr Ex-Mann Peter und dazu kommt das sie komplett Kopf los nach Ihrer Tochter sucht obwohl sie die Wahrheit schon längst weiß. Dieses Buch konnte mich überhaupt nicht überzeugen und ich kann es leider auch nicht weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Herzstoß" von Joy Fielding

    Herzstoß
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2014 um 19:14

    Wieder kein Buch von Joy Fielding, was mich überzeugt hat..
    Die Geschichte ist irgendwie realitätsfern, langatmig und echt langweilig..
    Mehr kann ich dazu leider auch nicht sagen, außer, dass ich von Joy Fielding mittlerweile echt enttäuscht bin und keine Leseempfehlungen mehr aussprechen kann.. Schade.. :(

  • Fielding lässt nach

    Herzstoß
    cinderella_2014

    cinderella_2014

    13. May 2014 um 18:39

    Die Bücher von Joy Fielding habe ich alle eigentlich gern gelesen aber das hier muss ich sagen war wirklich langweilig. Schade

  • einfach nur langweilig

    Herzstoß
    aly53

    aly53

    18. January 2014 um 15:22

    ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin froh das ich mit dem Buch durch bin, dafür das es joy Fielding geschrieben hat. war es einfach nur grottenschlecht. Es war total langatmig, es hat gedauert bis überhaupt mal irgendwas in Gang kam, unglaubwürdig auch teilweise, also wirklich welche 50jährige Frau hat mal eben so einen One night stand, nur weil sie sich von dem Mann verstanden fühlt? Die Personen fand ich auch sehr unglaubwürdig, es kam in meinen Augen keine Spannung auf, ich hab mich wirklich einfach nur durch dieses Buch gequält. Alles zu vorhersehbar. Wie schon ganz richtig geschrieben wurde, mit eine Thriller hatte dieses Buch nicht im entferntesten was zu tun, alles mehr auf der psychologischen ebene, aber nicht gut geschrieben wie ich finde, man hätte einfach mehr rausholen können. Die Figuren waren einfach nur hölzern, ich konnte keinen Bezug zu ihnen aufbauen. Wirklich schade, Und ganz ehrlich nachdem mir die "Die Katze" auch nicht so doll gefallen hatte, weiss ich nicht ob ich mir nochmal ein Buch von ihr antun werde. Ich weiß nicht auf mich wirkt es einfach nur, als wenn sie unbedingt ein Buch schreiben muss. Es gibt keine Emotionen. Einfach nichts mehr da, von ihrem früheren Stil

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  • Eine Kanadierin in Irland

    Herzstoß
    Daphne1962

    Daphne1962

    28. November 2013 um 13:51

    Herzstoß von Joy Fielding Marcy Taggert aus Toronto macht eine Reise nach Irland. Es war eigentlich eine Hochzeitsreise mit ihrem Mann geplant, der hat sie aber wegen einer anderen Frau verlassen. Das ist nicht das einzige Dilemma, was Marcy hat. Ihre Tochter hat Selbstmord begangen, wie auch schon ihre Mutter. Sind alle Frauen schwermütig in der Familie? Den Eindruck hat Marcy, weil sie selbst schon glaubt an Depressionen zu leiden und trägt eine gewisse Schuld am Tod ihrer Mutter mit sich herum. Während sie in einem Pub in Cork sitzt, glaubt sie ihre Tochter gesehen zu haben. Es ist nicht ganz abwegig, denn die Familie ihres Mannes stammt aus Limmerick und sie wollte eine Reise mit ihrem Vater dorthin machen. Es war immer ihr sehnlichster Wunsch. Von nun an überschlagen sich die Ereignsse und Marcy stolpert von einer Falle in die Nächste. So naiv wie sie sich den Leuten gegenüber verhält, jeder Teilnehmer hätte sich sicherlich schnell verflüchtigt. Die Telefonate mit ihrer Schwester Judith lassen einen denken, die Hauptperson sei derart von der Rolle, das man sie nicht auf die Menschheit loslassen könnte. Aber so ist sie eigentlich gar nicht. Sie hat nur den Tod ihrer Tochter nicht verwunden und klammert sich an jede Hoffnung, da man die Leiche nicht finden konnte. Die Hoffnung stirbt zu Letzt. Man kann das Buch lesen, man muss es aber nicht lesen, denn die Story ist etwas weit hergeholt und unrealistisch. Obwohl eine gewisse Spannung war da, die drehte sich aber nur um die Tochter Devon. Lebt sie noch oder nicht? Aber zwischendrin waren die Dialoge derart langweilig, die Gedankenfetzen wanderten wirr von einem vergangenen Prolog zum anderen Prolog, das man das Buch geneigt war wegzulegen.Habe mich dabei ertappt, das ich quergelesen haben über den Seiten.

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