Im Koma

von Joy Fielding 
4,0 Sterne bei564 Bewertungen
Im Koma
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Positiv (431):
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Spannend bis zum Schluss. Konnte es nicht aus der Hand legen

Kritisch (34):
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Hat mich persönlich nicht gepackt schnell erkennbare Story. Unspannend u nicht fesselnd

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Inhaltsangabe zu "Im Koma"

Du kannst ihn nicht sehen. Du kannst ihn nur hören. Dein Mörder wartet auf dich ...

Casey Marshall führt ein sorgloses Leben in Philadelphia, umgeben von der Liebe ihres Mannes Warren und erfüllt von ihrem Beruf. Bis zu jenem Tag, an dem ihre Welt zusammenbricht – und sie einem furchtbaren Autounfall zum Opfer fällt. Als Casey im Krankenhaus das Bewusstsein wiedererlangt, wird sie von Panik erfasst: Um sie herum herrscht Dunkelheit, sie kann sich nicht bewegen und nicht sprechen. Doch der wahre Alptraum steht ihr noch bevor, denn sie muss erkennen, dass ihr Unfall in Wirklichkeit ein heimtückischer Anschlag war. Und bald weiß sie – der Mörder ist in ihrer Nähe und wartet nur darauf, sein grausames Werk zu vollenden …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442473496
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:14.02.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 29.10.2012 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    lievke14s avatar
    lievke14vor 3 Monaten
    Solider und beängstigender Thriller....

    Du kannst ihn nicht sehen. Du kannst ihn nur hören. Dein Mörder wartet auf dich ...

    Casey Marshall führt ein sorgloses Leben in Philadelphia, umgeben von der Liebe ihres Mannes Warren und erfüllt von ihrem Beruf. Bis zu jenem Tag, an dem ihre Welt zusammenbricht – und sie einem furchtbaren Autounfall zum Opfer fällt. Als Casey im Krankenhaus das Bewusstsein wiedererlangt, wird sie von Panik erfasst: Um sie herum herrscht Dunkelheit, sie kann sich nicht bewegen und nicht sprechen. Doch der wahre Alptraum steht ihr noch bevor, denn sie muss erkennen, dass ihr Unfall in Wirklichkeit ein heimtückischer Anschlag war….

    Nach einer langen Leseflaute brauchte ich mal wieder eine etwas spannungsgeladenere Lektüre, um mich in einem Buch schnell voran zuarbeiten. Dies ist mir mit „Im Koma“ ausgezeichnet gelungen.

    Die Protagonistin Casey findet sich in einem absoluten Alptraum wieder. Ihr vermeintlicher Unfall entpuppt sich als Mordversuch. Wie kann das sein? Wer hat es auf sie abgesehen?

    So neu ist die Idee nicht….das muss man zugeben. Aber gut umgesetzt ist sie auf jeden Fall.

    Der Leser verfolgt das Geschehen aus der Sicht von Casey, die ja nichts sieht, sondern nur hören kann, was um sie herum geschieht. Sie kann sich nicht bewegen, sie kann sich nicht mitteilen, sie ist ihrer Umwelt völlig hilflos ausgesetzt. Ein schreckliches Szenario!

    Die Story wird von Anfang an spannend erzählt. Dabei spielen die Wahrnehmung von Casey und deren Gedankenspiel eine herausragende Rolle. Sehr anschaulich wird dargestellt, wie sie Wortfetzen nachspürt, Gerüche im Raum aufnimmt, Personen an ihren Eigenheiten erkennt.

    Als Casey dann jedoch erkennen muss, dass der Mörder immer noch auf seine Gelegenheit wartet, fängt sie an zu realisieren, dass sie handeln muss….auch wenn dies unmöglich erscheint….

    „Im Koma“ ist kein Thriller im herkömmlichen Sinne. Hier hetzt keine Person von einer Zwangslage in die nächste. Die Dramatik entwickelt sich unterschwellig, aber stetig. Die hilflose Situation von Casey fand ich absolut beängstigend.

    Alle Figuren waren meiner Meinung nach gut und vielschichtig dargestellt.

    Die Auflösung war zwar keine große Überraschung. Dennoch kann ich diesen Thriller uneingeschränkt empfehlen. Ich habe auf jeden Fall Lust mehr von der Autorin zu lesen.

     

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    Ashimauss avatar
    Ashimausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein grandioses Meisterwerk was einem den Puls in die Höhe treibt!
    Beklemmend, beängstigend und Verzweiflung pur

    Protagonisten:

    Casey Marshall ist die Tochter reicher Eheleute, welche bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind. Sie und ihre jüngere Schwester Drew sind die Erben des Familienvermögens. Hübsch, intelligent und talentiert wird sie allseits gemocht und lebt ein sorgenfreies, glückliches Leben mit ihrem Ehemann Warren bis zu dem Tag, an dem sie von einem Auto angefahren wird und nur knapp überlebt. Während die körperlichen Wunden heilen liegt Casey im Koma. Was ihre Umwelt jedoch nicht weiß, sie bekommt alles um sich herum mit und sie hat vor zu kämpfen!

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil ist flüssig lesbar und zieht einen sofort in seinen Bann! Daher ist es auch nicht so tragisch, dass die Kapitel teilweise sehr lang sind. Schriftgröße und Zeilenabstand sind im Hardcover sehr leserfreundlich

    Joy Fielding hat sich für die Geschichte die allwissende Erzählweise ausgesucht, was mir persönlich sehr gut gefällt. So schwebt man quasi über dem Geschehen (und in Caseys Kopf) als stiller Beobachter und Zuhörer! Das Buch lebt im Grunde von Dialogen und den Gedanken und Erinnerungen Caseys, da Casey ja nur hören kann. Bei mir wurde dadurch noch mehr die Fantasie angeregt als bei anderen Büchern, ein klarer Pluspunkt!

    Von Anfang an hat man viele Vermutung, da es viele Leute mit Motiv in Caseys Umgebung gibt. Die Auflösung des Täters möchte man dann aufgrund der Sympathie und der eigentlichen „0815-Situation“ erstmal nicht wahr haben. Jedoch tut das der Spannung keinen Abbruch!

    Generell ist die Story sehr beklemmend geschrieben. Man versetzt sich in Casey hinein und fühlt ihre Ängste und Verzweiflung. Oftmals schreit man innerlich „LOS BEWEG DEN FINGER! DRÜCK DIE HAND! STEH AUF!!!“ etc. weil man selbst so verzweifelt ist und Puls sowie Blutdruck in die Höhe steigen! Hier spielt Fielding grandios mit der Angst des Menschen gefangen in seinem Körper zu sein! Eine interessante und gleichzeitig beängstigende Vorstellung!

    Die Ausarbeitung der Charaktere ist Fielding super gelungen. Es gibt keinen der durchweg perfekt ist, jeder hat seine Ecken und Kanten. Dadurch wirken die Personen authentisch! Auch die Beziehungen sind teilweise recht durchwachsen, wie es in der Realität nicht anders ist.

    Durch die Erinnerungen Caseys bekommt man auch Einblicke in die Vergangenheit von ihr und den anderen, dadurch bekommt das Ganze dann noch die richtige Tiefe. Besonders Caseys Kindheit wird darin thematisiert und macht klar, dass nicht immer alles toll ist nur weil man aus einer wohlhabenden Familie kommt. Hauptsächlich ist die Kindheit Caseys jedoch wichtig für den Weitergang der eigentlichen Story.

    Das Ende kommt absolut unerwartet, wenn man schon mit den Nerven am Ende ist und rundet so das gesamte Buch schön ab

    Bis auf die 0815-Lösung bin ich begeistert! Das Buch ist durchweg spannend, treibt einen an die Grenzen der Verzweiflung und glänzt mit sympathischen Charakteren! Mein erstes Fielding, aber defintiv! nicht das Letzte Daher gibts 4,5/5 Sterne!

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    WildRoses avatar
    WildRosevor 2 Jahren
    In Ordnung

    "Im Koma" war mein dritter Roman der Bestsellerautorin Joy Fielding. Ich fand die Idee ziemlich originell, da steckt viel Potential drin - ich bin jedoch der Meinung, dass das Potential der Geschichte nicht vollständig ausgeschöpft wurde.

    Grundsätzlich finde ich nach drei Joy-Fielding-Romanen leider, dass die Charaktere oft recht eindimensional und flach dargestellt werden. Sie wirken eher schablonenartig als real, sodass ich auch bei "Im Koma" trotz spannendem Plot nicht wirklich mitfiebern konnte. Natürlich ist die Protagonistin wohlhabend und äußerst attraktiv und hat von ihren verstorbenen Eltern jede Menge Geld geerbt. Es gibt sogar wie in "Sag dass du mich liebst" ein verantwortungsloses Geschwisterkind (diesmal eine Schwester, im anderen Buch war es ein Bruder), das gern Party macht und sehr egoistisch sein kann, das Herz aber natürlich am rechten Fleck hat. Irgendwie habe ich das Gefühl, man kennt so ziemlich alle von der Autorin erfundenen Charaktere, wenn man eine Handvoll Bücher von ihr gelesen hat.

    Die Idee an sich fand ich wirklich interessant, die Umsetzung war aber nicht so packend wie erhofft. Für meinen Geschmack erfuhr man zudem viel zu früh, wer der "Übeltäter" in dem Buch ist, sodass schon sehr viel Spannung raus war. Der Showdown war sehr hollywoodmäßig-dramatisch hingeklatscht; ich fand das Szenario sehr unrealistisch.

    Irgendwie hat die Autorin es auch nicht ganz geschafft, wirklich rüberzubringen, wie es sich anfühlen muss, die Kontrolle über den eigenen Körper verloren zu haben und völlig hilflos anderen ausgeliefert zu sein, während der eigene Verstand aber noch tadellos funktioniert. Ihre Schilderung dieses Zustands empfand ich doch als etwas oberflächlich und einfach nicht beklemmend genug.

    Insgesamt betrachtet ist das Buch durchaus in Ordnung - aber ich finde es nun auch nicht herausragend.

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    Gucci2104s avatar
    Gucci2104vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Erschreckende Vorstellung spannend umgesetzt! Ein MUSS!
    Was wäre wenn,..

    man tatsächlich einmal im Koma liegt, jedoch alles mitbekommt, sich nur nicht bemerkbar machen kann! Ich glaube eine der schlimmsten Vorstellungen die es gibt. So ergeht es Casey nach ihrem Autounfall. Nach und nach kehren ihre Sinne zurück, doch sie kann sich nicht bemerkbar machen. Und viel wichtiger ist die Frage...wer war es. Selbst als wir es dann erfahren fiebern wie mit ihr mit. Denn sie ist ihrem Mörder schutzlos ausgeliefert!

    Das Buch hat mich sehr gefesselt. Ich habe so mit ihr mitgefiebert, das ich es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen hatte. Ein bis zwei langatmige Stellen sind drin aber die überliest man wohlwollend, da es spannend weitergeht. Ich kann es nur empfehlen!

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    Lialas avatar
    Lialavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend, mit reissend und wirklich erschreckend! Man liegt die ganze Zeit auf der Lauer nach dem Mörder
    Fesselnd bis zum Schluss

    Klappentext:

    Casey Marshall führt ein sorgloses Leben in Philadelphia, umgeben von der Liebe ihres Mannes Warren und erfüllt von ihrem Beruf. Bis zu jenem Tag, an dem ihre Welt zusammenbricht – und sie einem furchtbaren Autounfall zum Opfer fällt. Als Casey im Krankenhaus das Bewusstsein wiedererlangt, wird sie von Panik erfasst: Um sie herum herrscht Dunkelheit, sie kann sich nicht bewegen und nicht sprechen. Doch der wahre Alptraum steht ihr noch bevor, denn sie muss erkennen, dass ihr Unfall in Wirklichkeit ein heimtückischer Anschlag war. Und bald weiß sie – der Mörder ist in ihrer Nähe und wartet nur darauf, sein grausames Werk zu vollenden …

    Meine Meinung:
    Geniales Buch! Ich habe die ganze Zeit mit Casey mitgefiebert. Der Reihe nach mit ihr gemeinsam alle möglichen Leuten verdächtigt und diese Überlegung wieder über den Haufen geworfen. Selbst der wirkliche Mörder war dabei. 
    Fielding ist es sehr gelungen Caseys Situation zu beschreiben, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und es wahrhaftig erschreckend empfunden habe, wie es sich für Menschen im Koma anfühlen könnte. Der Schreibstil ist gut und flüssig, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen mochte. 
    Klare Leseempfehlung!

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend und beklemmend - wird dem Titel gerecht
    Spannend und beklemmend - wird dem Titel gerecht

    Einen kurzen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

    Vorausschicken möchte ich, dass es sich hier endlich mal um ein Buch handelt, dessen Titel auch etwas mit dem Inhalt zu tun hat. Das ist ja (leider) recht selten.

    Das Buch wartet mit einer durchgängigen Spannung auf, die aber eher unterschwellig daherkommt. Wer nägelkauende Hochspannung und blutige Morde erwartet, ist hier falsch. Die Schreibweise ist - wie bei der Autorin gewohnt - leicht und flott. Sehr gut gefallen hat mir der ständige Wechsel zwischen Realität und den Komawahnvorstellungen der Protagonistin. Das ist zwar manchmal etwas schwer nachzuvollziehen bringt aber eine beklemmende Atmosphäre in den Stoff.

    Ab und zu hatte das Buch ein paar Längen, die zumeist wenig störend waren; bis auf die Vorlesepassagen aus Middlemarch. Die hätten wirklich kürzer ausfallen sollen.

    Insgesamt aber ein guter Thriller, der super unterhalten konnte und zwar auch ohne das vielfach überstrapazierte "Gemetzel".

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    KerstinMCs avatar
    KerstinMCvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Gefangen im eigenen Körper
    Gefangen im eigenen Körper - Spannung Pur mit Joy Fielding

    Joy Fielding bleibt weiterhin eine meiner liebsten Autorinnen, neben Susan E. Phillips natürlich, aber die sind ja keine Konkurrenz. Also habe ich mich sehr gefreut, als endlich der Link Bloggerportal  von Random House und ich das eBook runterladen konnte.

    Mit wenigen Worten “das Buch ist der Hammer”. Man braucht sehr viel eigene Vorstellungskraft und eine rege Phantasie, damit einem der Roman so richtig unter die Haut geht. Was ja generell schon mal eine Eigenschaft ist, die Viel-Leser so an sich haben.

    Stell dir vor, du kannst alles hören, aber kein anderes Sinnesorgan funktioniert. Du musst den ganzen Tag fernsehen, kannst aber nur hören was gesagt wird. Und du hast keinerlei Gefühl für Tageszeiten.

    Ich stelle mir das sehr schrecklich vor. Und so war ich vom ersten Moment von Casey Kampf gefesselt. So musste ich ein paar Nächte sehr sehr lange lesen, in der Hoffnung zu erfahren warum sie ins Koma gefallen ist, wer dafür verantwortlich ist und wie ihre Freunde und Familie mit der Situation umgehen.

    Die Spannung hielt von der ersten bis zur letzten Seite. Nach dem die letzten Buchstaben gelesen sind habe ich bei Joy Fielding erst mal ein kleines Loch in mir. Ich versetze mich so tief in die Lage der Opfer und Täter, dass ich einen Moment brauche, um Luft zu holen und zu erkennen, dass jetzt wirklich eine Lösung bzw. ein Ende gefunden wurde. In der Regel ganz anders als erwartet. So auch wieder bei diesem Buch. Das Ende ging dann so schnell an mir vorbei, dass ich irgendwie traurig war, dass sich alles aufgeklärt hat. Ich hätte noch Stundenlang weiter lesen können. Ich finde diese Spannung, die über das Buch hinaus geht, macht einen guten Thriller aus.

    Viel mehr will ich jetzt gar nicht dazu schreiben. Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt und ich kann guten Gewissens das Buch an Thriller Liebhaber weiter empfehlen.

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Beginnt gut, flacht stark ab, schlechte Übersetzung
    nur die 1. Hälfte spannend

    Casey Marshall führt ein sorgloses Leben in Philadelphia, umgeben von der Liebe ihres Mannes Warren und erfüllt von ihrem Beruf. Bis zu jenem Tag, an dem ihre Welt zusammenbricht – und sie einem furchtbaren Autounfall zum Opfer fällt. Als Casey im Krankenhaus das Bewusstsein wiedererlangt, wird sie von Panik erfasst: Um sie herum herrscht Dunkelheit, sie kann sich nicht bewegen und nicht sprechen. Doch der wahre Alptraum steht ihr noch bevor, denn sie muss erkennen, dass ihr Unfall in Wirklichkeit ein heimtückischer Anschlag war. Und bald weiß sie – der Mörder ist in ihrer Nähe und wartet nur darauf, sein grausames Werk zu vollenden …

    Die Story ist eigentlich eine gute Idee, und ich habe mir mal etwas anderes als die typischen Klischee-Thriller erwartet.
    Allerdings hätte man die Geschichte weitaus besser ausschmücken können.
    Mir persönlich hat die Spannung (v.a. im 2. Teil) gefehlt, da bereits in der Mitte des Buches die Identität der Verbrecher aufgelöst wird.
    Ich war zwar immer gespannt, wie die Auflösung am Ende ist, doch als es dann so weit war, blieb bei mir der WOW-Effekt aus.
    Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin weiter in Tiefe geht und viel mehr aus dieser Geschichte rausholt.
    Es wurde einfach zuviel drum herum erzählt und ich habe spannendere Höhepunkte vermisst.

    Darüber hinaus nervt in der deutschen Übersetzung der Unterschied zwischen Krankenschwester und Krankenpflegerin, die im deutschsprachigen Raum die gleiche Berufsgruppe sind.

    Da ich schon mal gelesen habe, dass Joy Fielding nicht viel recherchiert, nehme ich an, dass die medizinischen Fehler von der Autorin kamen (oder etwa doch durch die Übersetzung) --> z.B. "Sie legte die intravenöse Verbindung zu ihrer Ernährungssonde". --> dies ist nicht möglich, aber auf jeden Fall sicher nicht gesund.

    Nach der 1. Hälfte des Buches dachte ich, dass ist das beste Buch der Autorin, das ich bisher gelesen habe, leider verflacht das Buch dann mit der Auflösung, wer der/die Täter sind.

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    Nadens avatar
    Nadenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Solider Thriller, vorhersehbar, da einem das"Ende" schon in der Mitte genommen wird.
    Solieder Thriller mit vorhersehbarem Ende

    Klappentext:
    Casey Marshall führt ein sorgloses Leben in Philadelphia, umgeben von der Liebe ihres Mannes Warren und erfüllt von ihrem Beruf. Bis zu jenem Tag, an dem ihre Welt zusammenbricht – und sie einem furchtbaren Autounfall zum Opfer fällt. Als Casey im Krankenhaus das Bewusstsein wiedererlangt, wird sie von Panik erfasst: Um sie herum herrscht Dunkelheit, sie kann sich nicht bewegen und nicht sprechen. Doch der wahre Alptraum steht ihr noch bevor, denn sie muss erkennen, dass ihr Unfall in Wirklichkeit ein heimtückischer Anschlag war. Und bald weiß sie – der Mörder ist in ihrer Nähe und wartet nur darauf, sein grausames Werk zu vollenden …

    Meine Meinung:
    Es ist ein solieder Thriller mit lang ziehendem Anfang in der Mitte Spannung.
    Nur leider wir ab ca. der Hälfte des Buches schon verraten wer der Täter ist...
    Das fande ich sehr schade=(
    Das Buch nimmt dann noch seinen lauf und es passiert auch noch etwas. Aber das kann man sich dan schon denken wie es weiter geht und auch das Ende wird einem dann schon Klar.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Interessante Story, am Anfang hat mir ein bisschen die Spannung gefehlt.
    Solider Thriller mit spannendem Ende!

    Kurzbeschreibung:


    Casey Marshall führt ein sorgloses Leben in Philadelphia, umgeben von der Liebe ihres Mannes Warren und erfüllt von ihrem Beruf. Bis zu jenem Tag, an dem ihre Welt zusammenbricht – und sie einem furchtbaren Autounfall zum Opfer fällt. Als Casey im Krankenhaus das Bewusstsein wiedererlangt, wird sie von Panik erfasst: Um sie herum herrscht Dunkelheit, sie kann sich nicht bewegen und nicht sprechen. Doch der wahre Alptraum steht ihr noch bevor, denn sie muss erkennen, dass ihr Unfall in Wirklichkeit ein heimtückischer Anschlag war. Und bald weiß sie – der Mörder ist in ihrer Nähe und wartet nur darauf, sein grausames Werk zu vollenden …


    Eigene Meinung:


    Das Cover gefällt mir richtig gut, es strahlt etwas düsteres aus und im Nachhinein sehe ich auch die Verbindung zur Geschichte, sehr bedrückend und es lädt definitiv zum Kauf ein.

    Der Schreibstil war interessant und erfrischend, die Protagonisten sind ausreichend beschrieben und auch die Beziehungen sind von Anfang an klar, lassen jedoch viel Platz für Überraschungen. Die Handlung war nicht vorhersehbar und interessant, auch wenn es mir am Anfang hätte spannender sein können.

    Casey tut mir unheimlich leid, was das für ein Gefühl sein muss im Bett zu liegen, sich nicht bewegen, nicht reden, nicht sehen zu können und in seinem Körper gefangen zu sein obwohl ihr Mörder schon den nächsten Plan schmiedet sie ein für alle mal aus dem Weg zu räumen, muss wohl grausam sein. Sie muss sich machtlos ihrem Schicksal stellen.

    Zum Schluss hatte ich wirklich das Gefühl einen guten Thriller in den Händen zu halten und das Ende hat mich doch ziemlich überrascht. Ich habe bis jetzt immer nur gutes über Fielding gehört und das wird nicht der Letzte Thriller sein den ich von ihr lesen werde!

    Fazit:

    Ein doch recht spannender Thriller, von dem ich mir leider am Anfang mehr Spannung versprochen habe, natürlich ist es erdrücken und beängstigend wenn man im Koma liegt und trotzdem alles mitbekommt was um einen herum geschieht. So richtig spannend wurde es ungefähr bei der Hälfte des Buches obwohl die Story an sich sehr interessant war und zum Schluss richtig fahrt aufgenommen hat.

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