Joy Fielding Lebenslang ist nicht genug

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Inhaltsangabe zu „Lebenslang ist nicht genug“ von Joy Fielding

Eigentlich ist Gail Winton zu beneiden: Sie führt eine glückliche Ehe mit einem unkomplizierten Mann, hat zwei reizende Töchter und ein sorgenfreies Leben. Doch dann bricht ihre Welt über Nacht zusammen. Ihre sechsjährige Tochter Cindy wird vergewaltigt und ermordet. Als die Polizei keine Spur des Täters findet, nimmt Gail die Sache selbst in die Hand. Und in ihrer maßlosen Trauer wird die Suche nach dem Mann, der ihre Tochter getötet und ihre Familie zerstört hat, zu Gails Obsession ...

Eine Story, die der Wahrheit in der heutigen Zeit leider sehr nahe kommt. Spannungsgeladen bis zum Ende.

— BettyBlue81
BettyBlue81

Hier bekommt man alles, Spannung, ein unvorhergesehenes Ende und einen Rausch der Gefühle, Wut, Hass, Trauer, Schadenfreude...

— OolaasReading
OolaasReading

Langweilig und untypisch Fielding

— CoffeeToGo
CoffeeToGo

Der Anfang war gut, das Ende eher nicht so.

— BubuBubu
BubuBubu

Krasse Story. Ein wirklich gutes Buch.

— noahwantstobefree
noahwantstobefree

nicht zu Ende gelesen: zu sehr konstruiert, unglaubwürdig

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Lebenslang ist nicht genug
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    16. December 2015 um 08:00

    Ich habe gerade das Buch zuende gelesen und bin unbefriedigt. Einerseits stellt Fielding die Gefühle und das Handeln einer Mutter, deren sechsjährige Tochter vergewaltigt und ermordet wurde, sensationell gut dar, aber andererseits ist das auch alles, worum es in diesem Buch geht. Dem Buch fehlt es gänzlich an Spannung. Ich habe etwa in der Mitte des Buches, wo sie sich Zimmer in verschiedenen Pensionen mietet, keine Lust mehr gehabt, weiterzulesen. Und gäbe es nicht den Punkt, dass ich es hasse Bücher ungelesen wegzulegen, dann hätte ich es sicherlich nicht zuende gelesen. Ihre Methoden den Mörder ihrer Tochter zu finden, werden immer absurder und die Hauptfigur wird zusehends verrückter. Sie vergrault Verwandte, Freune und Familie und will sich am Ende umbringen, was aber nur daran scheitert, dass sie zu betrunken ist... Das Ende kommt dann auch nichtmehr überraschend. Alles in allem hat Fielding die Gefühle der Mutter super beschrieben, aber es bleibt leider ein spannungslos dahinplätschernder Roman, durch den ich mich praktisch quälen musste.

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  • Rezension zu "Lebenslang ist nicht genug"

    Lebenslang ist nicht genug
    ElkeK

    ElkeK

    Inhaltsangabe: Gail Walton führt ein unbeschwertes Leben als Ehefrau eines Tierarztes, Mutter zweier Töchter und als Hausfrau aus Überzeugung. Nichts kann ihre Idylle trüben und doch geschieht eines nachmittags im April das Unfaßbare: Ihre 6jähriger Tochter Cindy wird mißbraucht und ermordet. Gail wird mit diesem Ereignis das Herz aus der Brust geraubt und sie gibt sich auch noch selbst die Schuld, da sie es wegen einem Einkaufsbummel versäumt hatte, ihre Tochter von der Schule abzuholen. Insgeheim gibt sie der Polizei 60 Tage Zeit, den Mörder ihrer Tochter zu finden. Als jedoch kein Erfolg da ist, beginnt sie, sich selbst auf die Suche zu machen. Heimlich unternimmt sie Streifzüge durch verrufene Viertel, in der Hoffnung, den Täter zu finden, und begibt sich oft bewußt selbst in Gefahr. Die Spannungen in ihrer Familie wachsen mit jedem Tag, so das ihre 16jährige Tochter Jennifer auszieht. Auch ihr Mann Jack ist rat- und hilflos. Gail fühlt sich jedoch innerlich wie tod und möchte am liebsten selbst sterben. Wird sie den Mörder ihrer Tochter finden? Wie wird ihre Familie diesen Schicksalsschlag verkraften? Mein Fazit: Ich kann nicht genau beschreiben, warum dieser Roman mich gefesselt hat. Aber er ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Joy Fielding scheint genau das zu treffen, was für einen spannenden Roman wichtig ist. Ich jedenfalls habe die Geschichte um Gail Walton gebannt verfolgt; vielleicht, weil ich mich als Mutter mit ihr sehr gut identifizieren kann?! Ein Roman der Meisterklasse! Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juli 2003.

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    • 3
    ElkeK

    ElkeK

    24. October 2015 um 20:30
  • Nicht überzeugende Familiengeschichte mit tiefgehenden Ausschmückungen

    Lebenslang ist nicht genug
    widder1987

    widder1987

    05. June 2015 um 18:24

    Klappentext: Gail Walton führt ein perfektes Leben: Verheiratet mit dem geradlinigen, unkomplizierten Jack, Mutter zweier reizender Töchter und weit und breit keine dunklen Wolken am Horizont. Doch dann bricht ein Alptraum über ihre Welt herein. Ihre sechsjährige Tochter Cindy wird vergewaltigt und ermordet. Gail gibt der Polizei 60 Tage Zeit, den Mörder zu fassen. Als diese Frist vorbei ist und es immer noch keine Spur gibt, macht sie sich selbst auf die Suche. Sie will keine Rache, sagt sie, nur Gerechtigkeit. In ihrer maßlosen Trauer weist Gail alle Menschen, die sich um sie bemühen, zurück: ihre Freunde, ihre Tochter Jennifer, ihren Mann. Die Suche nach Cindys Mörder ist für sie zur Obsession geworden ... Fazit: Der Roman "Lebenslang ist nicht genug' ist aus der Anfangszeit der Schriftstellerin Joy Fieldling und stammt aus den Jahre 1988. Die Autorin beschreibt ein Szenarion, in die Welt einer Mutter auf grauenvolle Weise in einen psychische Alptraum wirft und gefangen hält bis sie aus ihrer Trance erwacht und zu Leben beginnt. Die Tragweite diese Werkes lässt sich schwer definieren, denn jeder Leser reagiert anderes auf das Hauptthema 'vergewaltiges Kind'. Aber Joy Fielding bringt eine Tiefgang mit mehre oder weniger Spannung auf knapp 360 Seiten, der den menschlichen (weiblichen) Abgrund aus Liebe, Hass und Rache präsentiert und der Leser sich mit den Hauptcharakter inddentizieren kann -wenn er solche ähnliches Schicksal selbst oder aus der nähen Verwandschaft miterlebt hat-. Der Erzählstil der seit über 20 Jahren aktiven us-amerikamischen Thrillerromanschreiberin ist unkompliziert, eindeutig und mitfühlend. Ihrer Lieblingsaktore sind Mutter und Tochter, die durch schreckliche Ereignisse getrennt werden und der Leser in die unterschiedlichesten Themen aus Liebe und Hass mitgerießen werden. 'Lebenslang ist nicht genug' könnte mich stellenweise gar nicht berühren und trotzdem habe ich es zu Ende gelesen, weil ich das Buch doch nicht aus der Hand legen könnte. Nur mit dem Inhalt komme ich nicht ganz zurecht obwohl es immer noch aktell denn je ist...3,5 Sterne

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  • Joy Fielding mal ganz anders...

    Lebenslang ist nicht genug
    TheBelladonnaEyes

    TheBelladonnaEyes

    17. July 2014 um 20:38

    Kritik: Nachdem ich "Lauf Jane, Lauf!" und "Träume süß mein Mädchen" von Joy Fielding gelesen und geliebt habe, war ich mir sicher, dass mich dieses Buch ebenfalls begeistern wird. Der Klappentext klang wieder typisch nach einem Fielding Werk: rasant und spannend. Der Inhalt der Geschichte hat mich sehr gerührt. Auch wenn ich kein Kind habe, konnte ich mich sehr gut in die Lage von Gail versetzen. Die Autorin hat so einen fantastischen Schreibstil, dass ich mit Gail fühlen konnte. Ich ging manchmal in mich selbst hinein und fragte mich: Wie würdest du handeln? Wie würdest du dich wohl fühlen, wenn du dein Kind verlierst? Es gab Momente, in denen ich mich einfach nur über Gail geärgert habe, denn sie hat in all ihrer Trauer gar nicht realisiert, dass sie die Gefühle ihrer Mitmenschen verletzte. Klar, sie ist eine Mutter, die ihr Kind verloren hat, aber es gibt noch andere, die ebenfalls darunter gelitten haben. Aber im Vergleich zu Gail versuchen sie wieder, ihr Leben einigermaßen weiter zu führen. Ich mochte Gails Umgang mit ihren Freunden und Familie überhaupt nicht. Jack, Gails Ehemann, hat mir am meisten Leid getan. Denn er hatte es nicht nur mit dem Tod seiner 6jährigen Tochter Cindy zu tun gehabt, sondern auch Gail, die sich immer mehr von ihm abwendete. Ich hatte so das Gefühl, dass er sich wertlos vorkam. Die 16jährige Jennifer, Gails Tochter aus ihrer ersten Ehe, bekam neben Jack den ganzen Frust von Gail ab. Das Mädchen durfte nirgendwo hin und wurde von ihrer Mutter immer mehr in die Enge getrieben. Als Gail anfing, selbst nach dem Mörder zu suchen, habe ich sie zum Teil echt bewundert. Sie hat sich nach Newark begeben, einem Ort, wo es nur von Kriminellen bimmelt. Aber was als "Obsession" beschrieben wurde, empfand ich gar nicht. 200 Seiten beinhaltete nur ihre Lage und ihre Trauer, und der Rest war ihre Suche nach dem Vergewaltiger. Daher finde ich, dass es sehr an Spannung gefehlt hat. Das Cover verbinde ich sehr mit dem Buch. Die Rose und die Kette haben mich immer so zum Nachdenken gebracht, wie ich mich wohl fühlen würde. Fazit: Ein Buch, das unter die Haut geht und den Leser dazu bringt, für einen Moment darüber nachzudenken, wie es wohl ist, wenn man einen geliebten Menschen verliert. Es ist Joy Fielding wieder gelungen, ein Buch zu schreiben, welches man noch eine Weile in Erinnerung hat. Dieses Buch ist aber nichts für diejenigen, die sich viel Spannung erhoffen.

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  • Unglaubwürdig

    Lebenslang ist nicht genug
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. April 2014 um 08:08

    Das Buch fing gut an! Je mehr ich gelesen habe, desto unglaubwürdiger und an den Haaren herbeigezogen erschien mir die Handlung.
    Habe das Buch (glücklicherweise nur bei "Skoobe" ausgeliehen) nicht zu Ende gelesen - hat mich genervt!

    • 2
  • Ein Buch, das man nicht einfach so aus der Hand legt

    Lebenslang ist nicht genug
    jana_confused

    jana_confused

    16. April 2014 um 13:05

    Joy Fielding - Lebenslang ist nicht genug Klappentext: Gail Walton ist zu beneiden: Sie führt eine glückliche Ehe mit einem unkomplizierten Mann, hat zwe reizende Töchter und ein sorgenfreies Leben. Doch dann bricht ihre Welt über Nacht zusammen. Ihre sechsjährige Tochter Cindy wird vergewaltigt und ermordet. Als die Polizei keine Spur des Mörders findet, nimmt Gail die Sache selbst in die Hand. Und in ihrer maßlosen Trauer wird die Suche nach dem Mann, der ihre Tochter getötet und ihre Familie zerstört hat, bald zu Gails einzigem Lebensinhalt. Inhalt/ Meine Meinung: Am 30. April um 16:17 wird Gail Walten der Boden unter den Füßen entrissen. Ihre Tochter wird Tot in einem Gebüsch gefunden. Gail glaubt es sei ihre Schuld, denn wäre sie nicht einkaufen gewesen, hätte sie ihre Tochter schützen können. Nach 2 Monaten erfolgloser Polizeiarbeit begibt sie sich selbst auf die Suche nach dem Mörder ihrer viel zu jungen Tochter. Dabei begibt sie sich immer wieder in große Gefahr, denn Gail hat beschlossen zu sterben. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen und aufhören soll. Seit langem hat mich ein Buch nicht mehr so mitgerissen. Textstellen ließen mich weinen, Joy Fielding versteht es einem die Protagonisten so nahe zu bringen, das man jeden Schritt nachvollziehen kann. Über dieses Buch werde ich wohl noch längere Zeit nachdenken. Wer Joy Fieldings Romane nicht liest, der verpasst eine ausführliche, ehrliche, bildhafte Schreibweise, die es so wohl nicht allzu oft gibt. Buch 4/12 der SUB-Abbau Lesechallenge 2014 auf lovelybooks

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  • Kein normaler Joy Fielding, Menschheitskrietisch

    Lebenslang ist nicht genug
    Frl-Jette-Babette

    Frl-Jette-Babette

    26. February 2014 um 11:30

    Meine Meinung: Dieses Buch ist einer meiner Lieblingsbücher von Joy Fielding. Ich finde das Joy Fielding eine wundervolle Autorin ist. Ihre gesamten Bücher sind fesselnd. Aber dieses Buch ist nicht wie jedes Joy Fielding Buch. Es geht diesmal nicht darum, heraus zu finden wer der Mörder ist, obwohl es den Anschein erweckt. Das Buch ist eher Gesellschaftskritisch. Es geht mehr um das Gefühl. Das Gefühl der Mutter, weil ihre kleine Tochter weg ist. Es geht also Hauptsächlich um die Psyche der Hauptrolle, also erwartet keinen extrem spannenden Krimi oder Thriller. Fazit: Es ist sehr tiefsinnig und ich finde es toll. Joy Fielding wagte sich mal an was Neuem und es ist ihr gelungen. Psychisch Ergreifend

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  • sehr realistisch...

    Lebenslang ist nicht genug
    Armillee

    Armillee

    17. February 2014 um 16:03

    Gails kleine Tochter fällt einem Gewaltverbrechen zum Opfer. Sie hat dieses Kind über alle Maßen geliebt. Dieser Tag, der ihr Leben verändert, hat sich tief in ihr Bewußtsein eingebrannt. Und sie stellt sich immer wieder die Frage..: wäre alles anders gekommen, wenn ich dieses oder jenes getan, oder gelassen hätte..? Und wie soviele Trauernde würde sie so gerne noch vieles gesagt haben. Sie gibt der Polizei im Stillen 60 Tage Zeit, um den Täter zu fassen. Dann will sie selbst sich auf die Suche machen. Ihr passieren die tollsten Sachen. Ich fand das realistisch, begab mich als Leser mit auf die Suche. Auch nach dem 2. Mal Lesen dieses Buches mit einem Abstand von ca. 5 Jahren fasziniert mich die Geschichte. Joy Fielding schreibt spannend und nachvollziehbar.

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  • manchmal etwas nervig

    Lebenslang ist nicht genug
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    17. July 2013 um 10:55

    Alles in allem ein sehr spannendes und fesselndes Buch. Man kann es kaum aus der Hand legen. Aber gleichzeitig nervt es auch ein wenig weil man die Handlungen von Gail einfach nicht nachvollziehen kann.
    Aber eine gute spannende Unterhaltung ist es auf jeden Fall.

  • Lebenslang ist nicht genug – Joy Fielding

    Lebenslang ist nicht genug
    Herbstrose

    Herbstrose

    10. May 2013 um 23:28

    Gail Walton ist mit ihrem Leben rundum zufrieden. Sie ist mit Jack glücklich verheiratet und hat zwei reizende Kinder, die 16jährige Jennifer aus erster Ehe und die sechsjährige Cindy. Doch dann kommt der 30. April, und nichts ist mehr wie es vorher war. Cindy wird auf dem Heimweg von der Schule vergewaltigt und ermordet, ein Täter wird nicht gefunden. In ihrem Schmerz und ihrer Trauer verfällt Gail in tiefe Depressionen, verweigert aber jegliche Therapie. Von Rachegedanken getrieben macht sie sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Mörder. Völlig neurotisch entwickelt sie eine Gleichgültigkeit gegenüber ihrer Familie und ihrem eigenen Leben und begibt sich mehrmals wissentlich in Lebensgefahr. „Lebenslang ist nicht genug“ ist ein einfühlsam geschriebener, spannender Roman. Joy Fielding versteht es meisterhaft, die Protagonisten dem Leser nahe zu bringen. Man trauert mit der verzweifelten Mutter, kann aber ihre Reaktionen nur schwer nachvollziehen. Man ist geschockt über ihr Verhalten und leidet mit dem Ehemann und der älteren Tochter, deren Liebe trotz allem immer spürbar ist. Das völlig überraschende Ende lässt doch noch einige Fragen offen. Fazit: Ein Buch, das zu lesen sich wirklich lohnt und das wohl noch lange nachhallen wird. Es ist nicht leicht wieder zur Tagesordnung überzugehen, wenn die Gedanken immer noch um das schreckliche Verbrechen kreisen.

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  • Rezension zu "Lebenslang ist nicht genug" von Joy Fielding

    Lebenslang ist nicht genug
    isag

    isag

    27. June 2012 um 19:14

    Leider nicht ganz so spannend, wie die anderen Bücher von Joy Fielding, die ich bisher gelesen habe. Und ich fand den letzten Satz irgendwie zu viel, ohne hätte ich das Ende besser gefunden... Aber ansonsten wie gewohnt gut zu lesen ;)

  • Rezension zu "Lebenslang ist nicht genug" von Joy Fielding

    Lebenslang ist nicht genug
    maronkusakabe

    maronkusakabe

    28. October 2011 um 21:08

    Ja das Buch weist,dass tragische Schicksal einer glücklichen Familie auf. Die jüngste Tochter wird von einem Mörder vergewaltig und am Ende umgebracht. Solangsam hat sich jeder damit abegefunden, obwohl es für alle Familienmitglieder sehr schwer ist und wahrscheinlich immer noch ist, allein die Mutter schloss nicht ab. Denn der Mörder konnte nicht geschnappt werden.Sie wandert nachts umher und versucht aufällige Personen nach spionieren und mietet sich sogar ein Hotel in dem sie ihre Suche intensiver nachgehen kann. Erst wenn sie den Mörder findet, kehr ihre innere Ruhe ein.

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  • Rezension zu "Lebenslang ist nicht genug" von Joy Fielding

    Lebenslang ist nicht genug
    Anne1984

    Anne1984

    19. July 2011 um 15:20

    Gail führt ein perfektes Leben. Bis ihre Tochter vergewaltigt und ermordet wird. Zunächst hardert sie mit dem Schicksal und nimmt dann die Sache selbst in die Hand. Für mich ein Bestseller. Spannend bis zur letzten Seite und emotional zugleich. Man wird mit dem Schicksal eins und kann sich fast schon zu gut vorstellen wie sich Gail gefühlt haben muss. Der Film gespielt von Sally Field (Gail) und Kiefer Sutherland (Dean Martin) war grandios jedoch mit dem üblichen Abweichungen vom Buch. Nur zu empfehlen

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  • Rezension zu "Lebenslang ist nicht genug" von Joy Fielding

    Lebenslang ist nicht genug
    Penelope1

    Penelope1

    07. July 2010 um 16:01

    Ein weiterer, schon etwas älterer Roman von Joy Fielding, der mich wieder fasziniert hat. Nachdem die sechs-jährige Tochter von Gail und Jack ermordet aufgefunden wird, fällt Gail in eine tiefe Trauer und Depression. Hätte sie den Tod von Cindy verhindern können, wenn sie rechtzeitig zu Hause gewesen wäre? Gail setzt der Polizei innerlich eine Frist von 60 Tagen, um den Täter zu finden, ansonsten will sie sich auf eigene Faust auf die Suche nach Cindy's Mörder begeben. Dabei begibt sie sich mehr als einmal selbst in Gefahr und selbst ihre Ehe scheint an diesem grausamen Verlust zu scheitern... Einfühlsam geschrieben und doch spannend, ich fühlte mit Gail und Jack mit, aber auch mit deren älteren Tochter, die es auch nicht immer leicht hat...Mein vollstes Verständnis für Gail, die nicht aufgibt, damit der Mörder seiner gerechten Strafe nicht entgeht, in einer Zeit, in der der Täter viel zu leicht und zu schnell "entschuldigt" wird, Trotzdem hat mich das Ende ziemlich geschockt, DAMIT hätte ich nun doch nicht gerechnet... Ein typischer "Joy Fielding" !

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  • Rezension zu "Lebenslang ist nicht genug." von Joy Fielding

    Lebenslang ist nicht genug
    BrinaBarbie

    BrinaBarbie

    07. April 2010 um 13:30

    Super Geschichte. Man kann sich super in die Geschichte reinfinden. Herzzerreißend bis zum Schluss. Und das Ende = atemberaubend. Unbedingt lesen!

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