Joy Fielding Still Life

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Inhaltsangabe zu „Still Life“ von Joy Fielding

A riveting tale of suspense from the New York Times bestselling author (Quelle:'Fester Einband/06.04.2009')

Langweilig..

— Katzenauge
Katzenauge

Das Buch mit den vielen Fragezeichen ist ein literarisches Aufrufungszeichen.

— Soeren83
Soeren83

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  • Langeweile pur - Gut gegen Einschlafschwierigkeiten (Rezension für englischsprachige Originalausgabe

    Still Life
    Katzenauge

    Katzenauge

    11. October 2016 um 14:44

    Die Rezension bezieht sich auf die englischsprachige Originalausgabe:Hätte ich dieses Buch als erstes der Autorin gelesen, hätte ich mir mit Sicherheit keine weiteren Bücher von dieser zugelegt.Anfangs weckt das Buch noch Interesse beim Leser, doch es gestaltet sich gegen die Mitte hin immer langatmiger und zäher. Man muss sich zwingen weiterzulesen bzw. gibt es irgendwann ganz auf, weil es einen überhaupt nicht zu fesseln versteht.Ich habe das Buch bis Seite 186 gelesen (wohlgemerkt mit mehrmaliger Unterbrechung - in Folge extremer Langeweile, hervorgerufen durch nicht vorhandenen Spannungsaufbau, eventuell wohl auch einfach mangelnde Atmosphäre), dann ist mir einfach die Lust vergangen.Das Buch kriecht schleppend vor sich hin, weckt in keinster Weise Neugier, geschweige denn Spannung. Die Atmosphäre und die Hauptprotagonisten gestalten sich, wohl in Solidarität zum Rest des Buchinhaltes als langweilig, steril und uninteressant.Wer einen spannenden Thriller, wie es der Klappentext verspricht, erwartet wird hier wohl enttäuscht werden.

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  • Ärmer dran als Grenouille

    Still Life
    Soeren83

    Soeren83

    25. September 2016 um 14:01

    Patrick Süskinds Romanfigur Grenouille kann besonders gut riechen. Als der Eigenbrötler gelernt hat, Parfüms herzustellen, wird er ziemlich schnell zum Mörder, um den Duft junger Frauen zu konservieren. Dann gibt es da noch den Film "The Sixth Sense", in dem ein Junge mit übernatürlichen Fähigkeiten im Mittelpunkt steht. Joy Fieldings Hauptperson Casey ist viel ärmer dran: Bei ihr ist kein Sinn besser ausgebildet und auch kein zusätzlicher Sinn vorhanden - es ist nur noch einer übrig. Nach einem "Unfall", der keiner war, findet sich die reiche Erbin und Designerin  Casey im Koma wieder und kann nur noch hören. Erschwerend kommt hinzu, dass sie nicht alle Stimmen kennt, die sie hört, dass oft der Fernseher läuft, dass sie zu halluzinieren glaubt, dass sie träumt und dass sie später sogar unter Valium steht. Was also kann sie glauben? Wie ist es zu dem Unfall gekommen? War es gar kein Unfall? Ich habe mich kurz ins Lieblingsstilmittel der Autorin geflüchtet: Fragezeichen. Es ist einer der ganz wenigen nervigen Aspekte des Buchs, dass es so viele Fragezeichen enthält, als wollte Fielding damit eine Kette zum Planeten Pluto legen. Man muss ihr aber auch zugute halten, dass Hauptfigur Casey völlig verwirrt ist und permanent zwischen Wahrheit und Traum, Wahrheit und Unglaube sowie Wahrheit und Akzeptanz unglaublicher Wahrheiten changiert. Ein zweites Stilmittel der Autorin erweist sich hingegen als Erfolgsgarant: Die vorherrschende direkte Rede treibt die Geschichte permanent voran; als Leser lauscht man den Figuren ähnlich gebannt wie Casey - wir können beim Lesen gewissermaßen auch nur hören.

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  • Rezension zu "Still Life" von Joy Fielding

    Still Life
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2010 um 14:45

    Casey Marshall ist eine erfolgreiche junge Frau und glücklich verheiratet. Als sie eines Tages von einem Auto überfahren wird, fällt sie ins Koma. Ihr Mann Warren kümmert sich liebevoll um sie, besucht sie täglich im Krankenhaus und hofft auf ihre Genesung. Als Casey plötzlich aufwacht, ist alles schwarz, nicht mal den kleinsten Lichstrahl vermag sie zu erkennen. An ihren Unfall kann sie sich nicht erinnern. Sie befürchtet gefangen gehalten zu werden, da sie sich nicht bewegen kann. Als sie Stimmen hört, beginnt sie zu verstehen, dass sie sich im Krankenhaus befindet. Die Ärzte reden ständig von einer jungen Frau im Koma. Bis Casey feststellt, dass über sie gesprochen wird. Fassunglos versucht sie die umstehenden Menschen auf sich aufmerksam zu machen, erkennt aber, dass ihre Versuche zum Scheitern verurteilt sind. Auch ihre zwei besten Freundinnen und Caseys Schwester besuchen sie regelmäßig, ohne zu ahnen, dass sie versteht was um sie herum geschieht. Wochen vergehen bevor Casey plötzlich beginnt auch ihren Geruchs- und Tastsinn wiederzugewinnen. Durch die Besuche ihres Mannes schöpft Casey Kraft und Hoffnung. Doch als eines Tages unerwarteter Besuch in ihr Krankenzimmer stürzt, erfährt sie Unglaubliches: Warren scheint an ihrem Unfall nicht ganz unbeteiligt zu sein. Es fällt Casey schwer ihrem Mann eine solche Tat zuzutrauen, als dieser jedoch beginnt ihr seine heimlichen Gedanken und Absichten darzulegen, bricht in ihr eine Welt zusammen. Warren plant seinen Mordversuch zu beenden und möchte seine Frau, auch auf Anraten der Ärzte, wieder zu sich nach Hause nehmen. Leider kann Casey niemanden von seinen bösen Absichten in Kenntnis setzen. Als sie jedoch auch wieder in der Lage ist, ihre Hände und Füße zu bewegen, beginnt sie mit ihrer Schwester Kontakt aufzunehmen. Doch Warren darf von ihrer neugewonnenen Kraft nichts erfahren! Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Schafft Warren es seine Tat zu vollenden bevor Casey in der Lage ist sich zu verständigen? Ihre Schwester scheint leider doch keine so große Hilfe zu sein... Joy Fielding versteht es die Gefühle und Gedanken der Figuren treffend zu beschreiben. Die Idee, dass ein Komapatient doch nicht ganz ohne Bewusstsein ist, empfinde ich als eine gute Grundlage. Der Anfang des Buches war solide, aber nicht sonderlich bemerkenswert. Spannung baut sich auf als bekannt wird wer hinter Caseys "Unfall" steckt und wird zum Höhepunkt gebracht als Warren sie zu sich nach Hause holt und Casey um ihr Leben kämpft. Allerdings muss ich leider gestehen, dass ich schon weitaus spannendere Bücher gelesen habe. Ich habe mir von der guten Story mehr versprochen. Da Joy Fielding aber Caseys Empfindungen sehr gut dargestellt hat, vergebe ich drei von fünf Sternen für "Still Life".

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