Tanz, Püppchen, tanz

von Joy Fielding 
4,0 Sterne bei297 Bewertungen
Tanz, Püppchen, tanz
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (219):
Anna_Schmitzs avatar

Super interessante Idee und solide Umsetzung. Macht Spaß.

Kritisch (14):
Tabschubs avatar

Enttäuschend, unsympathsísche Protagonistin und langwierige und langweilige Handlung

Alle 297 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Tanz, Püppchen, tanz"

Die packende Geschichte einer jungen Frau, die bedingungslos vertraut – und unversehens zum Spielzeug des Teufels wird.
Die Anwältin Amanda Travis ist glücklich, in ihrer neuen Heimat Florida endlich mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Denn in ihrer Heimatstadt Toronto hat sie ihre Mutter Gwen zurückgelassen, unter der sie zeitlebens gelitten hat. Doch eines Tages erhält Amanda einen schockierenden Anruf: Gwen hat in der Lobby eines Luxushotels einen Mann erschossen und verweigert jede Aussage. Als Amanda sich ihrer Mutter annimmt, berührt diese Ereignisse, die Amanda bislang verdrängt hatte – und vor denen sie nun nicht länger fliehen kann …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442465361
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:447 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:05.11.2007
Das aktuelle Hörbuch ist am 22.09.2005 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne88
  • 4 Sterne131
  • 3 Sterne64
  • 2 Sterne9
  • 1 Stern5
  • Sortieren:
    Wiebke_Schmidt-Reyers avatar
    Wiebke_Schmidt-Reyervor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Unsympathische Protagonistin wurschtelt sich mit vielen sinnlosen Konversationen (und Selbstgesprächen) durch eine haarsträubende Geschichte
    Endlose Wiederholungen von Dingen, die schon beim ersten Mal nicht interessant waren

    Amanda Travis stammt aus Toronto, lebt aber seit einiger Zeit als Anwältin in Florida und genießt die Sonne und die Wärme. Außerdem hasst sie Spitznamen, hat einen toten Vater und eine verkorkste Beziehung zu ihrer Mutter, geht gerne schnell und unverblümt mit allen möglichen Männern ins Bett, verheiratet oder nicht, egal. Sie selbst was zweimal verheiratet, einmal in Kanada, einmal in Florida, geniert sich dessen aber so sehr, dass noch nicht einmal ihre beste Freundin davon weiß. Eines Tages erhält Amanda einen Anruf ihres (kanadischen, ersten) Ex-Mannes, der sie unverzüglich nach Hause zitiert, ihre Mutter habe in der Lobby eines Hotels mit drei gezielten Schüssen einen ihr gänzlich unbekannten Mann getötet. Amanda packt denkbar unpassend für Februar in Toronto und jettet in die alte Heimat. Ben, ihr Ex-Mann fungiert als Anwalt ihrer Mutter, die sich offen zu der Tat bekennt, aber mit keinerlei Informationen rausrückt, wieso sie diesen Mann getötet hat. Mehr oder weniger im Alleingang mit eingestreuter Unterstützung von Ben macht sich Amanda auf die Suche nach der Wahrheit und entdeckt ein schreckliches Geheimnis über ihre eigene Familie.

    Das könnte alles recht spannend sein, ist es aber nicht - und das nicht nur, weil die Protagonistin uninteressant und zutiefst unsympathisch ist und ihre dämlichen Psychoprobleme und deren tieferen Gründe (Aversion gegen Spitznamen, Beziehungsunfähigkeit, die sich in Promiskuität äußert, eine Abneigung gegen wetterangepasste Kleidung) offenbar in der Psychoanalyse-Hausfrauengruppe zusammengesponnen wurden. Sie stellt sich eigentlich nicht besonders clever an, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, sondern profitiert nur von einer Reihe unwahrscheinlicher Zufälle. Im Hintergrund wedelt ihr Ex-Mann ständig mit den Armen und gibt die moralische Instanz, die schreit "du kannst doch nicht ...", um dann sofort, wenn es irgendwie interessant zu werden verspricht, bereitwillig in ihr Boot zu hüpfen (und dabei immer wie ein sorgfältig durchgestylter Rebell auszusehen).

    Amanda macht sich ewig die gleichen Gedanken (was sie hier in Toronto macht, wie ihr Ex-Mann sexy sein kann, obwohl er nicht mehr mit ihr verheiratet ist, dass es im Winter in Kanada kalt ist, was sie in Florida mit dem dicken Pullover machen soll, ob Rot ihr steht), was vielleicht ihre gemarterte Psyche verdeutlichen soll, aber einfach nur nervt. Außerdem hat sie einen blödsinnigen Hang zu Selbstgesprächen, die gelegentliche Repliken von Unbeteiligten provozieren, aber nie einen Wert für die Story haben. Die Gespräche zwischen Amanda und Ben erschöpfen sich in Wiederholungen dessen, was der andere gesagt hat, was wohl eine gewisse erotische Spannung zum Ausdruck bringen soll, den Roman aber nur gähnend langweilig streckt.

    Daneben gibt es eine ganze Reihe von absolut hanebüchenen Details, die umso mehr auffallen, als überhaupt keine Spannung aufkommt: Amanda spürt die Muskeln in ihrem Hinterkopf zucken (ich habe lange Zeit an meinem Hinterkopf rumgegrabscht, dort aber keinerlei Muskulatur gefunden); eine Familie zieht nahezu fluchtartig aus einem Hotel aus und quartiert sich für eine einzige Nacht bis zum Abflug in einem Flughafenhotel ein, ihre Kleidung verstauen sie dort in Schubladen (und ich überlege mir bei drei Tagen, ob es sich lohnt, den Koffer auszupacken ...); eine heftige Reaktion wird dadurch verdeutlicht, dass Ben mit den Schultern zuckt, bis seine Lederjacke seine Ohren streift (was für ein impulsiver Mann!); immer wieder kommt die Frage auf, wer um alles in der Welt im Februar in Toronto Urlaub macht, aber alle Hotels sind ausgebucht.

    Als die bis dato sehr dem Alkohol zugetane Amanda an sich eine neckische Vorliebe für Himbeer-Pfirsich-Tee entdeckt, soll das wohl ihre Verwandlung in eine empathische, sozialkompatible Persönlichkeit einläuten, ist aber nichts als ein überstrapazierter Running gag und Anlass zu weiteren, auf Wiederholungen basierenden Dialogen ("Hast Du Himbeer-Pfirsich-Tee?" - "Himbeer-Pfirsich-Tee?" - "Ja, Himbeer-Pfirsich-Tee.")

    Meinen absoluten Lieblingspatzer aber lieferte der Übersetzer: In ihrer Danksagung dankt die Autorin u.a. ihrem "Spielzeugpudel", der sie immer zum Lachen gebracht hat. Ich gehe davon aus, dass sie einen Toy-Pudel hat, finde aber die Vorstellung amüsant, dass sich nun vielleicht hunderte, wenn nicht tausende von Menschen vorstellen, sie hätte während des Schreibens immer wieder Mätzchen mit einem Plüschpudel gemacht, um sich aufzuheitern. (Ein Toy-Pudel bleibt nun mal ein Toy-Pudel. Ein Border Collie wird ja auch nicht zum Grenz-Collie.)

    Der Auflösung der Schießerei wohnt zwar noch ein gewisser inhärenter Grusel inne, mindestens ebenso gruselig aber ist das hingeschluderte Happy End, das überhaupt nicht interessiert, weil die Charaktere von vornherein nicht interessant waren.

    Kommentare: 3
    10
    Teilen
    MaRaynes avatar
    MaRaynevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Vor einiger Zeit gelesen und war gut :)
    Nicht ihr bestes Buch, aber nicht schlecht!

    Ich weiß nicht warum ich immer wieder zu Joy Fielding greife ehrlich gesagt. Ihre Geschichten haben immer etwas Faszinierendes, aber total umhauen tun sie mich dennoch nicht. Man kann es Zwischendurch immer mal lesen, aber eigentlich sind es meist irgendwelche Familien-Dramen und viele Aspekte wiederholen sich in ihren Büchern. So kann ich zum Bespiel die Aussagen "Sie hatte in herzförmiges Gesicht" oder "Wenn sie .... war, so lies sie es sich nicht anmerken" einfach nicht mehr hören! Sie verwendet diese Sätze SOOOOO oft in ihren Büchern... nunja. Ich lese es trotzdem immer wieder also können die Bücher ja so schlecht nicht sein :)

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Aglayas avatar
    Aglayavor 3 Jahren
    Langeweile mit unsympathischer Protagonistin

    Die Anwältin Amanda soll aufklären, wieso ihre Mutter, zu der sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat, einen ihr anscheinend wildfremden Mann erschossen hat.

     

    Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler geschildert, der sich auf die Protagonistin Amanda Travis konzentriert. Die Autorin Joy Fielding verwendet dabei die Gegenwartsform, was ich in Büchern nicht wirklich mag.

     

    Leider enthält das Buch auch sonst kaum etwas, das ich mochte. Die Protagonistin Amanda war mir zutiefst unsympathisch, eine egozentrische, sich ständig selbst bemitleidende Karrierefrau, die sich nichts dabei denkt, mit verheirateten Männern ins Bett zu steigen und den lieben langen Tag Selbstgespräche führt. Die weiteren Charaktere blieben blass, hatten kaum Eigenschaften und waren mir daher ziemlich egal.

     

    Auch mit dem Schreibstil von Joy Fielding konnte ich nicht allzuviel anfangen, zu viele Wiederholungen langweilten mich, die Details, die immer wieder durchgekaut wurden (roter Mantel, lila Pulli, Pfirsich-Himbeer-Tee) sollten wohl Running Gags darstellen, waren aber weder komisch noch trugen sie etwas zur Story bei. Zudem dauerte es bis fast zur Mitte des Buches, bis die Handlung endlich Fahrt aufnahm, viele Szenen wurden unnötig lange aufgeblasen. Die Auflösung des Falles (respektive das Motiv zur Tat) hat mich nicht überzeugt und war recht konfus, auch die Ermittlungshandlungen der Protagonistin waren wenig glaubwürdig, sodass die Spannung weitgehend ausblieb. So wurde meine erste Begegnung mit der bekannten Thriller-Autorin Joy Fielding eine ziemlich enttäuschende. Ich habe mir aber sagen lassen, dass dieses Buch eher eines der schlechteren der Autorin sein soll, daher werde ich sie noch nicht komplett abschreiben und vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt noch ein anderes Buch von ihr lesen.

     

    Mein Fazit

    Unsympathische Protagonistin, wenig spannende Handlung – leider keine Empfehlung.

    Kommentare: 2
    33
    Teilen
    steffis-und-heikes-Lesezaubers avatar
    steffis-und-heikes-Lesezaubervor 5 Jahren
    Zwar etwas ruhig, aber dennoch sehr spannend

    Kurzbeschreibung:
    Amanda Travis lebt in Florida, sie ist erfüllt von ihrem Beruf als Anwältin, und die Männer können ihr nur schwer widerstehen. Doch hinter der glänzenden Fassade verbergen sich Dinge, über die Amanda nur ungern spricht: Sie hat zwei gescheiterte Ehen hinter sich, und seit sie ihre Heimatstadt Toronto vor vielen Jahren verlassen hat, besteht kein Kontakt mehr zu ihrer Mutter Gwen, unter der sie schon als Kind gelitten hat. Eines Tages tritt ihre Mutter aber mit Macht in ihr Leben zurück, denn Amanda erhält einen schockierenden Anruf aus Toronto: Gwen hat aus heiterem Himmel in der Lobby eines Luxushotels einen Mann erschossen und verweigert jede Aussage zu der Tat. Amanda reist nach Toronto, um herauszufinden, welches Geheimnis ihre Mutter so eisern hütet. Doch damit berührt sie weit zurückliegende Ereignisse in ihrem eigenen Leben, die sie ins Dunkel des Vergessens gedrängt hatte – und sie spürt, dass sie den bedrohlichen Schatten ihrer Kindheit nicht länger entkommen kann …

    Meinung:
    Joy Fielding ist ja unter Krimi / Thriller – Lesern ein bekannter Name, und nun habe auch ich endlich mein erstes Buch von ihr gelesen. Und obwohl die Handlung wirklich sehr spannend und zumindest in der Hauptgeschichte unvorhersehbar war, muss ich doch sagen, das "Tanz, Püppchen tanz" für alle, die einen atemberaubenden und gefährlichen Thriller erwarten, wohl eher etwas lasch sein dürfte. 

    Doch mir persönlich hat er eigentlich ganz gut gefallen, da er sich hauptsächlich mit psychologischen Hintergründen und Vergangenheitsforschung beschäftigt, ein Thema, dass ich eigentlich zumeist ganz interessant finde. Auch wenn eine konstante Grundspannung ständig vorhanden ist, nimmt der Roman spätestens im letzten Drittel so deutlich an Fahrt auf, dass man das Buch dabei kaum noch aus der Hand legen kann und man ein Aha-Erlebnis nach dem anderen hat.  Denn Fr. Fielding wartet mit einer verblüffenden Erkenntnis nach der anderen auf und bringt die Geschichte damit zu einem gelungenen, logischem und glaubhaftem Ende. Nur die Liebesgeschichte zwischen Amanda und ihrem Ex-Mann Ben ist schon von Beginn an ziemlich vorhersehbar und bleibt dies auch. 

    Amanda ist erst 28 Jahre alt, war aber bereits zweimal verheiratet und ist auf den ersten Blick eine eiskalte Anwältin und ziemlich unsympathisch. Aber dennoch merkt man schnell, dass ihre Kindheit für ihr hartes Wesen verantwortlich ist. Im Laufe des Romans werden die Andeutungen dazu immer deutlicher und am Ende kann man sich wirklich vorstellen, was Amanda als Kind durchmachen musste und auch verstehen, wieso sie so geworden ist. Außerdem kommen ihr mit der Zeit selbst Zweifel und irgendwie habe ich die meiste Zeit eher Mitleid und Verständnis, als Ablehnung empfunden.

    Ihre Mutter Gwen ist ein sehr undurchsichtiger Charakter. Sie hat diesen Mann erschossen, streitet aber einen möglichen Grund dafür ab und ist sehr verschlossen. Außerdem lernt der Leser sie in Amandas Rückblenden als schlechte und aggressive Mutter kennen, etwas, was aber nicht so ganz mit dem akutellen Bild übereinstimmen will.   

    Der Schreibstil der Autorin ist mir vom Prinzip her zuerst eigentlich eher negativ ins Auge gefallen, da die Geschichte in der Gegenwart erzählt wird und ich damit meistens eher meine Probleme habe. Außerdem werden oft und unwillkürlich Gedankenfetzen von Amanda eingeschoben, die manchmal etwas verwirrend oder auch teilweise durch ihre mehrfache Widerholung etwas nervig sind. Dennoch wurde ich so von der Frage nach den Hintergründen gefesselt, dass mir das mit der Zeit kaum noch aufgefallen ist und die Seiten förmlich dahingeflogen sind. 

    Fazit:
    „Tanz, Püppchen, tanz“ ist ein spannender Roman, der zwar von Beginn an gut lesbar ist, aber erst im letzten Drittel so richtig Fahrt aufnimmt. Spätestens ab diesem Zeitpunkt fällt es schwer, das Buch nochmal aus der Hand zu legen und alle vorherigen Kritikpunkte verlieren dabei zusehens an Bedeutung. Ich wurde gut unterhalten, weshalb ich 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für alle vergebe, die gerne auch etwas ruhigere und psychologische Thriller lesen.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Morgoth666s avatar
    Morgoth666vor 5 Jahren
    Tanz,Püppchen,tanz von Joy Fielding

    Inhalt:

    Amanda Travis lebt in Florida, sie ist erfüllt von ihrem Beruf als Anwältin, und die Männer können ihr nur schwer widerstehen. Doch hinter der glänzenden Fassade verbergen sich Dinge, über die Amanda nur ungern spricht: Sie hat zwei gescheiterte Ehen hinter sich, und seit sie ihre Heimatstadt Toronto vor vielen Jahren verlassen hat, besteht kein Kontakt mehr zu ihrer Mutter Gwen, unter der sie schon als Kind gelitten hat. Eines Tages tritt ihre Mutter aber mit Macht in ihr Leben zurück, denn Amanda erhält einen schockierenden Anruf aus Toronto: Gwen hat aus heiterem Himmel in der Lobby eines Luxushotels einen Mann erschossen und verweigert jede Aussage zu der Tat. Amanda reist nach Toronto, um herauszufinden, welches Geheimnis ihre Mutter so eisern hütet. Doch damit berührt sie weit zurückliegende Ereignisse in ihrem eigenen Leben, die sie ins Dunkel des Vergessens gedrängt hatte – und sie spürt, dass sie den bedrohlichen Schatten ihrer Kindheit nicht länger entkommen kann …

    Fazit:
    Ich muss ehrlich gesagt gestehen,dass ich enttäuscht war. Habe schon weitaus bessere Bücher von Joy Fielding gelesen.Die Story ist zwar gut, aber mir fehlt die Spannung und der Nervenki9tzel.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    A
    Angel10vor 6 Jahren
    Rezension zu "Tanz, Püppchen, tanz" von Joy Fielding

    Die junge, erfolgreiche Anwältin Amanda lebt in Florida bekommt einen Anruf ihres ersten Ex-Ehemannes. Ihre Mutter, die sie als Kind als lieblos erlebt hat, ist verhaftet worden. Sie hat einen scheinbar wildfremden Mann in der Lobby eines Luxushotels in Toronto erschossen. Für die Polizei ist der Fall klar, da sie ein Geständnis ablegt, jedoch beharrlich über ihre Gründe schweigt. Amanda beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und entdeckt familiäre Abgründe.
    Das Buch ist spannend, manchmal vorhersehbar.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    J
    jasman1983vor 6 Jahren
    Rezension zu "Tanz, Püppchen, tanz" von Joy Fielding

    Sehr spannend und immer wieder Wendungen die ich nicht erwartet hätte. Joy Fielding ist meiner Meinung nach eine der Besten Krimi-Autorinen der Welt!

    Kommentare: 1
    5
    Teilen
    S
    sun@workvor 7 Jahren
    Rezension zu "Tanz, Püppchen, tanz" von Joy Fielding

    Leider nicht sonderlich spannend. Die Story ist so flach und weit hergeholt. Lesen kann man das Buch trotzdem.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Minervas avatar
    Minervavor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Habe mir mehr von diesem Buch erhofft, und war enttäuscht.
    Rezension zu "Tanz, Püppchen, tanz" von Joy Fielding

    Dieser Fielding-Roman hat mich leider echt enttäuscht!
    Er wird als "Psychothriller" bezeichnet und zeichnet sich leider dank fehlender Spannung als Roman mit argen Längen aus.
    Eine 28-jährige Anwältin wird von ihrem Ex-Mann (der ebenfalls Anwalt ist) angerufen, der ihr mitteilt dass ihre Mutter, von der sie sich losgesagt hat, in einer Hotellobby einen Mann erschossen hat.
    Obwohl Amanda wenig Lust darauf hat nach all den Jahren etwas für ihr gestörtes Tochter-Mutter-Verhältnis zu tun, fliegt sie in ihre Heimatstadt Toronto und setzt sich mit ihrem Ex-Mann zusammen.
    Beide kommen langsam einer verstrickten Geschichte auf die Schliche, der Geschichte von Amandas schmerzlicher und teils verdrängter Kindheit...
    Wirklich sehr langatmig, ohne rechte Spannung und mit einem schnellen und unbefriedigenden Ende! Schade..

    Kommentieren0
    18
    Teilen
    Josi_87s avatar
    Josi_87vor 7 Jahren
    Rezension zu "Tanz, Püppchen, tanz" von Joy Fielding

    Auch ich habe, wie michael09, das Buch von meiner Mutter bekommen, da sie sich immer alle Bücher von Joy Fielding kauft. : )
    Ich muss sagen, das ich dieses Buch wirklich sehr spannens fand.
    Schöner Schreibstil und , was am besten bei Fielding ist, wenig Blut. Ich habe schon andere Bücher von ihr gelesen und auch bei denen sind die Mordopfer, wenn es denn welche gibt, auch weniger "blutrünstig" beschrieben.
    Das Buch an sich liest sich wirklich gut und ist spannend bis zum Schluss.
    Ich für meinen Teil, habe das Rätsel bis zum Ende nicht lösen können, und war nach der Aufklärung durch die Autorin doch ziemlich überrascht.
    Natürlich darf auch die Liebe nicht zu kurz kommen, was hier auch nicht der Fall ist. Allerdings nicht kitschig oder schmalzig, sondern in einem "geordneten Rahmen". (Es ist eben ein Thriller.)
    Amanda Travis ist eine sehr symphatische Figur und man rätselt gerne mit ihr mit.
    Ihre Mutter, die hier eine große Rolle spielt, ist auf den ersten Blick eine "alte Schachtel". Aber nachdem man die Zusammenhänge versteht, fühlt man dann doch mit ihr mit.

    Fazit:
    Ein sehr gelungenes Buch, das eine Mischung aus Krimi und Familiendrama ist.
    Sehr empfehlenswert.

    Kommentieren0
    8
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks