Joy Fraser Schimmer der Vergangenheit

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Inhaltsangabe zu „Schimmer der Vergangenheit“ von Joy Fraser

Auf einer Reise gerät die nichtsahnende Isabel in einen Zeitsprung und landet gemeinsam mit drei Freundinnen und dem attraktiven Piloten Jack im Frankfurt des 18. Jahrhunderts. Als Isabel in Jack auch noch die große Liebe findet, ist sie hin und her gerissen zwischen der Beziehung zu ihrem Freund in der Zukunft und ihrer Faszination für den starken Beschützer an ihrer Seite…

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  • Schimmer der Vergangenheit

    Schimmer der Vergangenheit
    madamecurie

    madamecurie

    02. March 2014 um 21:12

    Es ist das Jahr 1980 und die Frankfurterin Isabel unternimmt mit ihren drei Freundinnen Barbara,Karin und Anette eine Reise nach Mexico.Zusammen mit dem Buschpiloten Jack geraten sie in einen Zeitsprung und landen im Frankfurt des 18.Jahrhunderts.Nichts ist,wie es einmal war bzw.sein wird,und die Freundinnen werden vor eine Menge Herausforderungen gestellt.Glücklicherweise werden sie von Anna,der Frau eines Geschäftsmannes,der sie sich auf seltsame Weise verbunden fühlen,in ihr Haus aufgenommen.Und Isabel entdeckt ihre große Liebe.Doch die Frage nach dem Grund des Zeitsprungs überschattet ihr Glück .Gemeinsam entschlüsseln die Frauen das Rätsel,das den tieferen Sinn des Abenteuers verhüllt..... Das war wieder ein Buch aus der Reihe Moments,hat mir gut gefallen,vor allem die auch ganz gerne mal einen Roman mit einer Zeitreie lesen.

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  • Rezension zu "Schimmer der Vergangenheit" von Joy Fraser

    Schimmer der Vergangenheit
    Aleena

    Aleena

    14. June 2012 um 08:24

    1980 unternehmen Isabell und ihre Freundinnen eine Reise nach Mexiko.Unterwegs stürzen sie mit dem Flugzeug ab und landen im Dschungel .Die Freundinnen finden ein altes Gemäuer im Dschungel und dort steht hinter einer Tür der sich mit Hilfe von Isabells Ring öffnen lässt,ein Kristall der merkwürdig schimmert.Nachdem sie diesen berührt haben verschwinden sie und kommen im 18 Jahrhundert in Frankfurt am Main an.Jack der Pilot hing nach dem Absturz in den Bäumen so das ihn die Frauen nicht finden konnten und sich alleine auf den Weg gemacht hatten.Als Jack sich aus seiner misslichen Lage befreit hatte und sich dabei den Knöchel gebrochen hatte,folgt er den Frauen auf dem gleichen Weg.Auch er findet den Kristall und berührt ihn und landet ebenfalls im 18 Jahrhundert.Alle treffen sich wieder und erleben eine aufregende Zeit. Es muss Schicksal sein der sie in diese zeit geführt hat und es gilt heraus zu finden warum sie hier sind und einen Weg zurück zu finden. Fazit Das Buch hat mich gefangen mich nicht losgelassen und ich habe es mit viel Genuss gelesen.Auch wenn es auf den ersten Blick gar nicht dick erscheint,sind die Seiten sehr eng beschrieben.Die Geschichte ist so unglaublich spannend das man es eigentlich nicht aus der Hand legen möchte aber auch nicht aufhören soll.Es hätte noch 500 Seiten mehr haben können ich hätt sie alle verschlungen.Ich liebe Geschichten über zeitreisen und diese hat sich auf jeden Fall gelohnt.Ihr müsst das Buch lesen,es hat mich so berührt.so wunderbar schreibt die Autorin,ich fühlte mich in ein Abenteuer versetzt aus das es kaum ein entrinnen gab.Dieses Büchlein gehört somit zu meinen Lieblingsbüchern die ich wieder lesen werde.Allein für das Cover müsste es schon 5 Sterne geben,das sieht Hammer aus.LESEN !!!!

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  • Rezension zu "Schimmer der Vergangenheit" von Joy Fraser

    Schimmer der Vergangenheit
    HelgaR

    HelgaR

    28. September 2010 um 15:34

    Was für eine Geschichte. Man ist sofort von der ersten bis zur letzen Seite gefesselt und ich habe das Buch fast in einem Zug ausgelesen. Wenn das ein Debüt ist, hoffe ich nur, dass Joy noch viele, viele Romane schreibt und ihr diese Ideen nicht ausgehen. 1980 bricht Isabel mit ihren drei Freundinnen zu einer Reise von Frankfurt nach Mexiko auf. Von dort wollen sie mit Jack, dem Buschpiloten, mit einer Privatmaschine weiter auf die Halbinsel Yukatan. Die Maschine stürzt allerdings ab und sie landen alle, zum Glück nicht allzu schwer verletzt, mitten im Dschungel. Nach längerer Wanderung stoßen sie auf einen verlassen Tempel und geraten dort in einen Zeitsprung, durch den sie um 190 Jahre zurückversetzt werden, nach Frankfurt ins Jahr 1790. Nachdem sie die ersten Schwierigkeiten halbwegs überwunden haben, werden sie von Anna, der Frau eines Geschäftsmannes, sehr herzlich in deren Haus aufgenommen, mit der sie sich auch auf geheimnisvolle Weise verbunden fühlen. Isabel findet in Annas Haus ein Gemälde von einem Indio, den sie glaubt schon in Mexiko am Flughafen und dann nochmals im Dschungel gesehen zu haben, es aber als Halluzination abgetan hat. Anna aber weiß nichts über das Bild, als dass es ihr Mann von einem Mitglied einer Zentralamerikaexpedition als Geschenk erhalten hat. Nachdem sich Jack und die vier Freundinnen wieder halbwegs gefangen haben, überlegen sie nun, warum sie überhaupt hier gelandet sind. Dafür muss es doch einen Grund geben und dieses Rätsel müssen sie unbedingt lösen, vor allem um zu erfahren, wie sie wieder zurückkehren können. Zuerst müssen sie sich aber diesem Jahrhundert anpassen, was gar nicht so einfach ist. Die Sprache ist schwierig, viele Wörter gibt es noch gar nicht, sie müssen aufpassen um nicht aufzufallen, die Kleidung ist eine andere und auch die Moral. Was auch schwierig wird, weil sich Isabel und Jack ineinander verliebt haben. Sehr schön finde ich die Beschreibung des damaligen Frankfurt, die Plätze und Häuser, die es auch zum Teil heute noch gibt, der Markttag und vieles andere, aber es gibt auch noch den Galgen, Diebe und der Glaube an Hexerei. Die fünf Freunde, die einem total ans Herz wachsen, haben auf jeden Fall eine ganz schwierige Aufgabe vor sich und viele Erlebnisse zu bewältigen . Diese Geschichte geht einfach unter die Haut, sie ist in ihrer Gesamtheit so komplex, obwohl so viele unterschiedliche Komponenten zusammen kommen und trotzdem fügt sich alles wunderbar ineinander. Wahnsinnig beeindruckt hat mich die emotionale Seite, die wirklich einer Seelenwanderung gleichkommt und unglaublich schön ist und die man richtig mitfühlen kann. Richtig erfreut hat mich, dass am Ende des Buches viele kleine Begebenheiten, die im Laufe der Geschichte zur Sprache kommen, alle bis ins Detail geklärt werden. Das habe ich noch in keinem Buch so vorgefunden, es gab immer etwas, wo ich mir dachte, was ist aus dem oder dem geworden, hier nicht, hier bin ich restlos glücklich und zufrieden.

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