Joyce Carol Oates Big Mouth and Ugly Girl

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Inhaltsangabe zu „Big Mouth and Ugly Girl“ von Joyce Carol Oates

Matt Donaghy is the class joker and Ursula Riggs is the misfit loner. Neither knows the other. But when Matt is arrested on a charge of threatening to blow up the school and massacre the students, Ursula is the only one who sees through the hysteria and hypocrisy, and corroborates Matt's story.

Irgendwie nicht so besonders.

— MyriamErich
MyriamErich

Wenn ein dummer Scherz beinahe das Leben zerstört, werden Freunde umso wichtiger.

— miss_mesmerized
miss_mesmerized

Dafür, dass es eine Schullektüre ist, war es ganz amüsant!

— MuenisBookWorld
MuenisBookWorld

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  • Rezension zu Joyce Carol Oates - Big Mouth & Ugly Girl

    Big Mouth and Ugly Girl
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    13. August 2014 um 12:47

    Ein blöder Spaß in der Mittagspause und Matts Leben ist nicht mehr dasselbe wie zuvor. Zwei Detectives holen ihn aus dem Unterricht und ein Verhörmarathon beginnt. Warum hat er einen Amoklauf geplant? – Doch, das hat Matt gar nicht, nur scheint das niemand glauben zu wollen. Er hat doch nur einen Witz gemacht. Doch den hat dieses Mal wohl jemand falsch verstanden. Seine Freunde wenden sich ab und auch seine Eltern sind irritiert. Doch dann erhält er unerwartete Hilfe von der Außenseiterin Ursula. Sie lässt sich nicht von Geschwätz beeindrucken und kann die Situation klären. Doch damit ist noch lange nicht wieder alles beim Alten. Ein Jugendbuch über 12 Woche, die alles in Frage stellen und zwei Teenager erwachsen werden lassen. Freundschaft und Vertrauen, Loyalität und Werte, die man im Leben verfolgen möchte stehen im Zentrum des Romans. Perspektivisch mal bei dem einen, mal bei dem anderen. Unzählige nicht gesagte Dinge, so wie sie in dieser Zeit nun mal vorkommen. Erschreckend realistisch, wie hier das Leben aus den Fugen gerät und beinahe zerstört wird.

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  • Frage zu "Big Mouth & Ugly Girl" von Joyce Carol Oates

    Big Mouth and Ugly Girl
    Claudia

    Claudia

    Wieso ist das Buch ein novel of initiation?

    • 8
  • Rezension zu "Big Mouth and Ugly Girl" von Joyce Carol Oates

    Big Mouth and Ugly Girl
    hana

    hana

    04. June 2007 um 19:03

    Die Geschichte "Big Mouth and Ugly Girl" [dt.: Unter Verdacht. Die Geschichte von Big Mouth and Ugly Girl] von Joyce C. Oates musste ich in der 10. Klasse für den englisch Unterricht lesen. Ich fand die Geschichte, langweilig und die Charaktere komisch, unrealistisch und zum teil nervig. Klappentext: (eng.) In her first novel for young adults, acclaimed author Oates creates a provocative and unflinching story of friendship and family, loyalty and betrayal that hits close to home. (deu./deutsche Ausgabe) Im Hexenkessel der Hysterie - Provozierend aktuell! Niemals wäre Matt auf die absurde Idee gekommen, ein Attentat auf seine Schule zu verüben. Und doch soll es Zeugen geben, die schwören, er habe damit gedroht. Matt steht unter Verdacht. Und wie es scheint, gibt es nur einen Menschen an der Schule, der ihm glaubt: Ursula Riggs, die Unnahbare, die Jungen sonst aus dem Weg geht, so gut sie kann. Sind denn alle verrückt geworden? Cover: Nichts besonderes, aber man erkennt sofort, dass es sich um einen Jugendroman handelt. Story/Charaktere: Ich kann mich zugegebenermaßen nicht mehr so genau an die Details der Geschichte erinnern, aber mein Genre war es nicht. Die Liebesgeschichte fand ich nicht romantisch genug, andere wird das weniger stören =). Die Charaktere waren überzogen dargestellt, besonders Ursula ist sehr merkwürdig und man kann sich mit ihr, und auch mit Matt nicht identifizieren. Ich finde zwar gut, dass die Autorin die Gesellschaft und Medien kritisieren wollte, die zu schnell voreilige Schlüsse ziehen und "Hetzkampagne" starten, dennoch happert es an der Umsetzung. Mir persönlich hat der Ansporn gefehlt die Geschichte freiwillig weiterzulesen, lag vielleicht auch an der Sprache. Sprache: Es ist schon länger her, dass ich diesen "tollen" Roman lesen durfte, aber soweit ich mich erinnern kann, war die Sprache für eine 16jährige verständlich, jedoch war es auch nicht sehr einfach. Sollte es wirklich ungekürzt sein, wäre das Sprachniveau also nicht sonderlich hoch, nicht zu vergleichen mit Harry Potter. Zielgruppe: Ich würde sagen 13 bis 16 Jahre, aber so genau kann ich das nicht sagen, denn die meisten meiner Klassenkameraden, mich eingeschlossen, fanden das Buch schrecklich und wir wären genau in diese Zielgruppe gefallen.^_^" Ausgabe: Ich bin mir nicht sicher, ob diese Ausgabe eine vereinfachte Version für Schüler ist, aber ich glaube es war eine ungekürzte Originalausgabe. Also auch ohne Anmerkungen und Vokabelhilfen. Vereinfacht hin oder her, die Sprache dieser Ausgabe ist für die 10 Klasse durchaus verständlich. Zusammenfassung/eigene Einschätzung: Ich rate davon ab, diesen Roman zu lesen, auch wenn ich fest davon überzeugt bin, dass es Leser gibt, die die Geschichte gut fanden. Ich gehöre jedoch nicht dazu, auch wenn ich zugeben muss, dass gesellschafts- und medienkritische Aspekte angesprochen werden. Ich habe mich vielleicht nicht stark genug mit der Geschichte auseinandergesetzt und dadurch manche Sachen nicht so erfasst. Wer diesen Roman liest, sollte also aufmerksam lesen und dann findet man ihn vielleicht gut. Man sollte auch das Genre mögen, irgendwas zwischen Roman über einen ausweglosen Teenager und Außenseiter, moralkritischer und "spannender" Kriminalthriller und irgendwie auch bisschen Liebesgeschichte.

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