Joyce Carol Oates The Gravedigger's Daughter

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Inhaltsangabe zu „The Gravedigger's Daughter“ von Joyce Carol Oates

From the author of 'Blonde', 'The Falls' and 'We Were the Mulvaneys', this new novel takes in the themes of race, immigration, family and social mobility, and is Joyce Carol Oates at her storytelling best.

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  • Rezension zu "The Gravedigger's Daughter" von Joyce Carol Oates

    The Gravedigger's Daughter

    bkn

    13. August 2008 um 21:53

    Joyce Carol Oates gehört ohne Zweifel zu den ganz großen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Dass bei der überwältigenden Zahl von Romanen nicht jeder gleich begeistert, liegt dann am Leser und seinen Vorlieben und Erwartungen. Und auch an seiner persönlichen Verfassung: Man braucht schon eine ganz besondere Ruhe, um sich auf Oates' Romane einlassen zu können! Ihre Spannung ist nie oberflächlich, sondern immer in der Psyche ihrer Protagonisten zu finden. Rebecca Schwart ist die Tochter des "Gravedigger's", eines jüdischen Emmigranten, den die Verzweiflung und Wut über das neue Leben in den USA hart, verbittert und schließlich wahnsinnig macht. Rebecca findet eine Liebe, bekommt einen Sohn, aber keinerlei Bildung. Nach einem besonders brutalen Angriff ihres "Mannes" flieht sie mit ihrem Sohn, nimmt eine neue Identität an: Hazel Jones. Ihr Sohn wird ein berühmter Pianist, sie findet einen reichen Mann und stirbt am Ende an Krebs. Das ist die Handlung, aber Oates erzählt sie natürlich nie so platt. Die Psychologie steht im Vordergrund, warum handelt jemand wie er es tut, wie konnte es so weit kommen...keine Erklärungen, die sind gar nicht nötig. Oates Beschreibungen reichen und machen sogar die Wahnsinnstat von Rebeccas Vater nachvollziehbar. Zu Mitleid mit ihr kommt es aber auch nicht wirklich, auch nicht zum Mitleiden, die Distanz bleibt zu groß. Vielleicht einfach wegen Rebeccas Mangel an Bildung und Reflexion, die für uns so wichtig sind. Aber auf jeden Fall versteht Oates es meisterhaft mit ihrem Stil, uns auch dieses Schicksal nahezubringen.

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