Joyce Carol Oates Unter Verdacht

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Inhaltsangabe zu „Unter Verdacht“ von Joyce Carol Oates

Im Hexenkessel der Hysterie - Provozierend aktuell! Niemals wäre Matt auf die absurde Idee gekommen, ein Attentat auf seine Schule zu verüben. Und doch soll es Zeugen geben, die schwören, er habe damit gedroht. Matt steht unter Verdacht. Und wie es scheint, gibt es nur einen Menschen an der Schule, der ihm glaubt: Ursula Riggs, die Unnahbare, die Jungen sonst aus dem Weg geht, so gut sie kann. Sind denn alle verrückt geworden?

Gefiel mir nicht, was aber teilweise auch an meiner Einstellung liegt :/

— Kady

Hinter dem Buch steckt eine gute grundidee , diese wurde leider nicht richtig ausgearbeitet. Es ist teilweise echt langweilig.

— DeliD

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  • Rezension zu "Unter Verdacht" von Joyce Carol Oates

    Unter Verdacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2011 um 13:22

    Inhalt: Niemals wäre Matt auf die absurde Idee gekommen, ein Attentat auf seine Schule zu verüben. Und doch soll es Zeugen geben, die schwören, er habe damit gedroht. Matt steht unter Verdacht. Und wie es scheint, gibt es nur einen Menschen an der Schule, der ihm glaubt: Ursula Riggs, die Unnahbare, die Jungen sonst aus dem Weg geht, so gut sie kann. Sind denn alle verrückt geworden? Bewertung: Ein gutes Buch, das sich zum "Zwischendurchlesen" sehr gut eignet. Trotzdem zählt es nicht zu meinen Lieblingsbüchern, das "gewisse Etwas" fehlte mir einfach. Trotzdem ein gutes Buch. Nicht unbedingt empfehlenswert, aber trotzdem einen Versuch wert. Note: 3

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  • Rezension zu "Unter Verdacht" von Joyce Carol Oates

    Unter Verdacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2011 um 16:37

    Matt steht unter Verdacht. Mitschüler haben gehört wie er gesagt hat, er will ein Attentat an der Schule verüben. Auf solch eine Idee wäre Matt nie gekommen und nur Ursula Riggs glaubt ihm. Das Buch ist insgesamt sehr gut geschrieben und auch die Geschichte zwischen Ursula und Matt kommt sehr gut rüber. Ich finde, dass manche Sachen in diesem Buch einen sehr an die Realität erinnern und einem zeigen was ein Verdacht verändern kann - Freunde wollen mit einem nichts mehr zu tun haben - die Eltern haben Angst um das Ansehen der Familie.

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  • Rezension zu "Unter Verdacht" von Joyce Carol Oates

    Unter Verdacht

    RoteZora

    22. February 2011 um 11:11

    Ein Buch über Mobbing und gleichzeitig eine zarte Liebesgeschichte Matt wird nach einem Scherz an seiner Schule von der Polizei festgenommen. Er steht unter Verdacht die Schule in die Luft sprengen zu wollen! Zwar kann seine Unschuld bewiesen werden, doch haben sich seine Freunde und selbst seine Lehrer von ihm abgewendet. In dieser schweren Zeit freundet er sich mit der Außenseiterin Ursula an und langsam entwickelt sich daraus ein bisschen mehr als Freundschaft. Das Thema Mobbing ist immer aktuell und der Schreibstil ist besonders für 11/12 jährige ansprechend (so alt war ich, als ich das Buch gelesen habe). Es ist kein Buch mit viel Aktion, auch die Liebesgeschichte steht nicht im Vordergrund. Es ist irgendetwas dazwischen. Deshalb habe ich nur drei Sterne vergeben: Es hätte von allem etwas mehr sein können, Frau Oates!

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  • Rezension zu "Unter Verdacht" von Joyce Carol Oates

    Unter Verdacht

    nique

    14. October 2009 um 14:23

    Ich wurde in der Schule "gezwungen" dieses Buch zu lesen. Im Nachhinein betrachtet fand ich es gut. Die Geschichte handelt von Matt und Ursula. Matt ist ein Großmaul und Ursula eine Aussenseiterin. Durch einen schlechten Scherz sinkt Matt's Vertrauen der Mitschüler, doch Ursula steht ihm in der ganzen Zeit bei... Das Ende hatte ich mir von Anfang an gedacht... Aber die Story an sich, zeigt etwas außergewöhnliches. Da die Charakter beide nicht perfekt sind, und dieses auch ständig wieder in den Vordergrund geschoben wird ohne diese dabei aber als Opfer darstehen zu lassen. Als Schullektüre fand ich es in Ordnung, da diese ja meistens zum Nachdenken anregen sollen...

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  • Rezension zu "Unter Verdacht" von Joyce Carol Oates

    Unter Verdacht

    Fern

    13. February 2009 um 10:42

    Matt, das Grossmaul der Schule, hat einmal mehr den Mund nicht vollgekriegt und im Spass gesagt, er würde die Schule in die Luft sprengen. Dieser Scherz hat jedoch massive Konsequenzen, denn die Schule fasst die Sache als ernste Angelegenheit auf. Matt gerät unter Verdacht und obwohl seine Unschuld schon bald bewiesen ist, verschwindet das letzte bisschen Misstrauen seiner Mitschüler nicht. Sie distanzieren sich von ihm und auch sene Freunde halten nicht zu Matt. Nur Ursula, die stets unannahbar ist und keine Freunde an der Schule hat, lässt sich von all dem nicht beeinflussen. Die beiden beginnen sich ineinander zu verlieben, aber haben sie überhaupt eine Chance gegen all die Vorurteile und die Feindseligkeiten zu bestehen? Matt und Ursula sind keine perfekte Charaktere, sie haben beide Fehler und genau das lässt sie echt wirken. Joyce C. Oates drängt ihre Figuren dabei nicht in die typische Opferrolle, bei der immer die anderen Schuld sind, überhaupt ist die Sympathiesteuerung hier nicht so stark wie in anderen Romanen. Das Umfeld der beiden ist kalt und abweisend, immer mehr fühlen sich Matt und Ursula von der Umgebung isoliert und resignieren, je länger sie versuchen doch dazu zu gehören. Sie sehen ein, dass sie ihr eigenes Glück finden müssen und dabei finden sie zueinander. Meiner Meinung nach eine schöne und gut geschriebene Geschichte.

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