Joyce Carol Oates Zombie

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Inhaltsangabe zu „Zombie“ von Joyce Carol Oates

Joyce Carol Oates ist ein Phänomen! Ihre geradlinige Prosa und ihre geradezu manische Beschäftigung mit entsetzlichen Ereignissen und krankhaften Bewusstseinszuständen weisen sie als moderne Repräsentantin der Gothic Novel aus. Damit dürfte sie eigentlich bei der gehobenen Literaturkritik keine Chance haben, doch es gibt wenige zeitgenössische Autoren, die ähnlich viele positive Rezensionen und Literaturpreise einheimsen konnten. <p> Der vorliegende Roman ist keine Ausnahme: Darin nimmt Oates sich der wahren Geschichte des Serienmörders Jeffrey Dahmer an, der seine Opfer bekanntermaßen sorgsam zerlegt hat und sich sogar als Menschenfresser versuchte. In <i>Zombie</i> erhält der Leser Einblick in das Gehirn eines vergleichbar "entarteten" Menschen. Ein einziger dramatisierter Monolog erzählt die Geschichte des 31-jährigen Quentin P., der als Sohn einer Akademikerfamilie in einer Universitätsstadt in Michigan aufgewachsen und gerade wegen eines homosexuellen Vergehens zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden ist. <p> Nicht alle seelischen Nöte Quentins sind ungewöhnlich und gesellschaftlich teilweise durchaus akzeptabel: Er mogelt sich um diverse Therapieversuche herum und verbringt sein Leben in einem Nebel aus Alkohol und Drogen. Eine weit verbreitete Verhaltensweise von Großstadtbewohnern erhebt er zur Religion: Schau nie jemand in die Augen. Doch dann treibt er es zu weit. Er richtet sein ganzes Streben darauf, einen Zombie zu erschaffen, ein geistloses, ihm völlig ergebenes Wesen, dass sowohl seine sadistische Ader wie auch sein Bedürfnis nach Liebe befriedigt. Zu diesem Zweck greift er schon einmal zum Eispickel, und Oates seitenlange Schilderungen können es an Unbarmherzigkeit problemlos mit <i>American Psycho</i> aufnehmen. <p> Wie auch bei <i>American Psycho</i> stellt sich hier die Frage, ob der Roman mehr bietet als Gewaltorgien für ein voyeuristisches Publikum. Sieht man genauer hin, wird unter der oberflächlichen Darstellung eines kranken Individuums die Pathologie einer ganzen Gesellschaft sichtbar. Durch geschickte Verweise auf den Umgang von amerikanischen Wissenschaftlern mit Kranken und Behinderten in den 40er- und 50er-Jahren wird Quentins Suche nach dem perfekten Zombie zu einer Parabel auf den genormten Menschen. Entsprach damals jemand nicht der Norm, wurde er schon einmal mit Radioaktivität behandelt oder irreversiblen Gehirnoperationen unterworfen. Auch die moderne, therapeutische Gesellschaft weiß sich im Umgang mit Quentin P. nicht zu helfen -- niemand wird einem Urteil unterworfen, die Gleichheit aller Menschen ist zum Dogma geworden. <p> <i>Zombie</i> ist ein meisterlich geschriebenes und in seiner Sozialkritik erfrischend bösartiges Buch einer Autorin, die sich der Stilmittel der Horrorliteratur auf respektvolle Art und Weise bedient. Joyce Carol Oates lehrt uns das Grauen und schürt Funken in unserem Gehirn -- eine seltene Kombination. <i>--Hannes Riffel</i>

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    Zombie
    engineerwife

    engineerwife

    28. January 2015 um 14:28

    Immer wieder greift Joyce Carol Oates in ihren Büchern eindringliche, oft heikle Themen auf, um diese auf oft eigenwillige Art in ihren Romanen zu verarbeiten. Normalerweise komme ich sehr gut damit zurecht, ihr Buch „We were the Mulvaneys“ gehört z. B. zu einem meiner absoluten Lieblingsbüchern. In diesem Buch kam ich mit ihrem Schreibstil jedoch gar nicht klar. Sie beschreibt sehr grafisch und detailliert das Leben eines grausamen Mörders, eines gestörten Jungen und jungen Mannes, der es nicht lassen kann, immer wieder rückfällig zu werden. Er scheint süchtig danach zu sein zu töten, um sich seinen eigenen Zombie zu erschaffen, ein Wesen, das ihm bedingungslos ergeben ist. Joyce arbeitet mit vielen Abkürzungen, komischen Satzzeichen und sogar Zeichnungen um diesem Roman Ausdruck zu geben. Meins war’s leider nicht.

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  • Zombie

    Zombie
    HeikeM

    HeikeM

    22. April 2013 um 13:08

    Joyce Carol Oates hat mit diesem Psychogramm eines Serienmörders ein Buch vorgelegt, das aufgrund der Länge, der Kapiteleinteilung und der eingefügten Skizzen recht schnell zu lesen ist, das aber den Leser auch noch nach der Lektüre beschäftigt. Sie hat den Schwerpunkt ihres Buches nicht auf Effekthascherei und blutige Szenen gerichtet. Es hat mir keine schlaflosen Nächte bereitet, in Gedanken war ich jedoch, wie so oft auch in der Realität, mit der Frage beschäftigt, warum hat keiner etwas bemerkt. Die Autorin schreibt dieses Portrait vollkommen nüchtern, emotionslos und wertungsfrei. Die 57 relativ kurzen Kapitel erinnern an Tagebucheinträge. Teilweise schreibt Quentin P. von sich selbst auch in der 3. Person. So kommt es dazu, dass man als Leser das Gefühl hat, wirklich in die Gedankenwelt einen Psychopathen einzutauchen. Die eingefügten Skizzen, die kindlich und nur flüchtig hingeworfen erscheinen, runden den Eindruck, dem man von dem Protagonisten hat, ab. Stilistisch ist es kein Meisterwerk, aber gute, nachhaltige und interessante Unterhaltung bietet Joyce Carol Oates auf jeden Fall.

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  • Zombie von Joyce Carol Oates.

    Zombie
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2013 um 23:08

    Quentin ist vorbestraft für sexuelle Belästigung  eines Minderjährigen, seine zwei Jahre Haft wurden zur Bewährung ausgesetzt und so kümmert er sich in dieser Zeit um das Haus seiner Großmutter, in dem derzeit einige ausländische Studenten zur Miete wohnen. Im Grunde ist Quentin mit seiner derzeitigen Existenz ganz zufrieden, zumindest gibt sie seinem Leben eine Richtung. Doch dann flammen die alten Sehnsüchte wieder auf, das Verlangen nach Nähe. Quentin beschließt der einzige Ausweg aus seiner Einsamkeit ist die Erschaffung eines Zombies und der Nachbarsjunge seiner Großmutter scheint dafür genau der richtige Kandidat zu sein… Nachdem mich “Das Ende von Alice” von AM Homes ein bisschen, bzw. ein bisschen mehr enttäuscht hatte, holte ich mir den Tipp der mich zu diesem Roman brachte von einer Goodreads Rezension, die mir was AM Homes anging aus der Seele sprach, auch wenn sie bei anderen Goodreads Mitgliedern nicht halb so gut ankam – aber das nur am Rande. Denn eigentlich geht es hier schließlich um einen ganz anderen Roman, der im weitesten Sinne gar nicht so anders ist. Entführt es seine Leser doch in die Untiefen eines soziopathischen Gehirns, eine Reise deren Leitung Joyce Carol Oates übrigens um einiges besser gelingt als AM Homes. Angenehm zu lesen ist das Ergebnis dann natürlich trotzdem, oder gerade deshalb, nicht, doch wer Interesse hat, darf sich zwischen die Seiten fallen lassen und daraus ein klein wenig posttraumatisch hervor gehen, so ging es zumindest mir. Doch wenn man mich fragt, ist der Tag an dem Literatur nicht mehr gegen die Grenzen dessen drückt, was man als Leser ertragen zu können glaubt, zumindest thematisch, ein schwarzer Tag und wer zartbesaitet ist muss ja nicht lesen, was an dieser Stelle empfohlen wird. Ich würde was das angeht sogar geradeheraus abraten, so Leid es mir tut – doch dieser Roman ist nicht jedermanns Sache, reibt er den Leser bei der Lektüre wund und lässt ihn auch danach nicht los aus seiner Umklammerung. Joyce Carol Oates beschwört mit Hauptfigur Quentin den homosexuellen Serienmörder Jeffrey Dahmer herauf. Ein Mann, der sein Leben inmitten von Leichenteilen fristete, besessen davon einen Sexsklaven zu züchten und dabei äußerlich nicht das Monster war, welches in ihm steckte, sondern eher der nette, verschrobene Junge von nebenan. Dabei bleibt der Griff den Oates um ihre Prosa hat fest und trocken, von der ersten bis zur letzten Seite – im Buch steht kein Wort zu viel. Ein Fest für all jene die Redundanzen und schlecht redigierten Büchern überdrüssig sind, minimalistisch und burschikos jedoch für alle anderen. Ein mutiges Buch, das den Leser einen kurzen aber intensiven Blick in eine furchteinflößende Psyche werfen lässt.

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  • Frage zu "Beutezeit" von Jack Ketchum

    Beutezeit
    elli753

    elli753

    Was sind die brutalsten Bücher, die ihr jemals gelesen habt ? Bei mir persönlich war es Jack Ketchums "Beutezeit" ;)

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  • Rezension zu "Zombie" von Joyce Carol Oates

    Zombie
    Gilfaen

    Gilfaen

    21. February 2011 um 17:28

    Die Banalität des Bösen “Nicht, dass Junie MICH kennt. Nicht, dass irgendwer im Universum MICH kennt.“ Quentin P. ist ein Sadist. Ein Serienmörder. Ein moralisch verwerfliches, nicht tragbares Mitglied einer Gesellschaft. Er ist einfach nur ein böser Mensch, lebt isoliert, zurück gezogen, hemmungslos seinen homosexuellen Neigungen fröhnend als Hausmeister in einem Mietshaus. In den Augen seiner Großmutter ist er der liebe, nette Junge, der ihr einmal pro Woche den Rasen mäht. In den Augen seiner Mutter ist er immer noch der kleine Junge, der an ihrer Brust trinkt. In den Augen seines Vaters ist er ein Versager. Quentin kann jede Rolle einnehmen, jede. Er bezieht selbst keine. Er agiert nie moralisch, nie emotional. Dargestellt ist er fast nur als Triebwesen, rastlos, immer auf der Suche nach einem jungen Mann, den er zu seinem Zombie machen kann, abhängig von ihm, von seinen Gelüsten und Wünschen, ohne eigene Meinung, eigenes Leben, eigene Träume und Gedanken. Nur für ihn lebend, atmend, denkend. Quentin sucht sich diese Menschen, er betäubt sie, missbraucht sie, tötet sie, unterzieht sie grausamen Operationen, Lobotomien, um ihnen die Fähigkeit zu nehmen eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Die ‚Versuchspersonen‘ sterben immer; er beschäftigt sich nur mit ihrer Entsorgung, um sich kurz darauf ein neues Opfer zu suchen. “Sieh zu, dass das Licht in dir nicht Finsternis sei“ (Lukas 11, 35) Das Erschreckende an diesem Szenario ist nicht der Mord, ist nicht die Beschreibung der ablaufenden „Operationen“, die Joyce Carol Oates dem Leser durch ihre präzise und sehr direkte Sprache nahe bringt, ohne ein Detail auszusparen, sondern die Banalität der Idee hinter Quentins Plan: Die Suche nach einer Person, die nur für ihn lebt und liebt. Eine Person, die ihm zuhört, ihn Wünsche erfüllt, ihn als das nimmt was er ist. Nicht als Geschichte eines Versagens, wie sein Vater. Nicht als bloßes Kind, noch finanziell abhängig vom Elternhaus wie seine Mutter. Als kleines Brüderchen ohne viel Zukunft wie seine Schwester. Es soll eine Persönlichkeit sein, die ihn als menschliches, emotionales Wesen wahrnimmt, ohne ihn aufgrund seiner Sexualität und seines Charakters abzuwerten. Dass dafür eine Lobotomie notwendig ist, fest verankert in den Gedanken Quentins, um ihn als liebenswertes und gutes Mitglied einer Gesellschaft anzuerkennen, könnte man als die eigentliche Tragik dieser Figur beschreiben. Und doch… Mitleid kann man nicht empfinden. Er handelt als Täter geplant, überlegt, scharfsinnig und unmoralisch. Seine Figur ist ohne emotionale Tiefe, was die Autorin beachtlicher weise durch die Form des Monologes darzustellen weiß. Quentins Notizen sind lapidar, auf das Wesentliche konzentriert, ohne viel Schnörkelei direkt und ehrlich. Er reflektiert weder sein Handeln noch wird er durch eine dritte Instanz von Außen in Form einer anderen Sichtweise zu ihm verurteilt. Er ist eine auf Handlung ausgelegte Figur, keine denkende oder fühlende. Und das macht dieses Buch spannend. Der Leser wird zum Voyeur der Taten; er verurteilt Quentin. Man wirft in Unmoralität vor, Grausamkeit und Sadismus gegenüber seinen unschuldigen Opfern. Man wirft ihn vor das Leben anderer zu zerstören, ihnen das Allerheiligste zu nehmen: Ihr Recht auf Leben. Und hierin liegt die ganze Stärke dieses Buches. Der Stil von Joyce Carol Oates ist nicht emotional, nicht leidenschaftlich, geradezu abgehackt und trocken. Sie moralisiert nicht, das überlässt sie dem Leser. Sie verurteilt nicht, das überlässt sie dem Leser. Sie stellt dar, sie referiert förmlich über das gescheiterte Lebend des Quentin P., aber bei aller Beschreibung bleibt sie doch als moralische Instanz immer im Hintergrund und ermöglicht dem Leser so einen Einblick in die Gedankenwelt eines Sozipathen. Dieser Einblick lässt einen das Blut in den Adern gefrieren, wenn man sich drauf einlässt. Bei mir haben die Beschreibungen nicht nur Ekel ausgelöst, wenn Quentin P. seine Opfer einen Eispickel unter das Augenlid stieß, um den Bereich des Gehirns zu verletzen, der für die Gefühle zuständig ist; ich habe mich auch als strenger Beobachter empfunden, als Zuschauer, als Voyeur ohne Stimme, der am liebsten schreien, helfen, abhalten würde, aber es nicht kann. Mit dieser Hilflosigkeit ist man konfrontiert. Eine der Stärken dieses Buches, aber auch etwas, was mich abstößt, was mich ehrlich gesagt etwas zitternd zurück lässt. Joyce Carol Oates weiß Charaktere darzustellen, mit denen man fühlen kann, obwohl sie nicht fühlen. Mit denen man reuen kann, obwohl sie nicht reuig sind. Dieses Buch entwickelt geradezu einen Sog aus Spannung, Unterhaltung, aber auch Angst und einen Gefühlsaufschwung. Und das bei einer sehr lapidaren, prägnanten, emotionslosen Sprache.

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  • Rezension zu "Zombie" von Joyce Carol Oates

    Zombie
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2010 um 11:15

    Diese Buch hat mir damals eine Angestellte in einer Bücherei auf meine Frage, ob sie einen guten Thriller kenne, gegeben. Sie hat mir dann dieses Buch in die Hand gedrückt und gemeint, ich werde meine Freude damit habe. Ich habe damals als halbstarke 16jährige gedacht, dass mir eine über 50jährige sicher mit einem halbschaurigen Literaturkrimi aus irgendeiner längst vergangenen Epoche abspeisen möchte. Beim Lesen selbst war ich dann hin und weg von dem Buch. Auch wenn jetzt schon locker 10 Jahre seit diesem Tag vergangen sind, kann ich dieses Buch absolut nicht vergessen! Spannend wäre eindeutig untertrieben... es ist aber wirklich nichts für schwache Gemüter!!

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  • Rezension zu "Zombie" von Joyce Carol Oates

    Zombie
    sternthaler75

    sternthaler75

    01. July 2010 um 17:45

    Quentin, ein junger Mann, hat ein mächtiges Problem: Er will sich seinen eigenen Zombie bauen- aus einem Menschen herstellen. Doch erst einmal muß er dazu ein Opfer finden, das ihm nicht stirbt bei seiner Prozedur. Denn damit aus dem Opfer ein Zombie wird, muß Quentin ihm mit Hilfe eines Eispickels oder einem ähnlich geeigneten Instrument durch das Auge ins Gehirn, um dort eine Lobektomie durchzuführen... kurz gesagt, um das Opfer blöde zu machen. Doch all seine Versuche scheitern bis jetzt tödlich... Oha, was für ein Schwachsinn. Aber so schwachsinnig, dass es fast schon wieder gut ist. Ich frage mich, wie "Frau" sich so eine Person nur ausdenken kann. Da das Buch recht dünn und kleinformatig ist, läßt es sich sehr schnell weglesen, es sei denn, jemand legt es vor Ekel schon eher aus der Hand.

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  • Rezension zu "Zombie" von Joyce Carol Oates

    Zombie
    Bapho

    Bapho

    07. June 2010 um 13:15

    krank aber einfach nur klasse

  • Rezension zu "Zombie" von Joyce Carol Oates

    Zombie
    bibliomane

    bibliomane

    14. April 2008 um 19:11

    Ein MUSS für uns Serienkillerfreaks!