Joyce Reardon Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

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Inhaltsangabe zu „Das Tagebuch der Ellen Rimbauer“ von Joyce Reardon

Als die junge Ellen, eine Tochter aus gutem Hause, den reichen Industriellen John Rimbauer heiratet, glaubt sie, das große Los gezogen zu haben. Doch ihr erheblich älterer Ehemann hat eine dunkle, triebhafte Seite, die sie zunehmend abstößt. Auch das riesige Herrenhaus bietet der jungen Frau keine Zuflucht. Es wurde auf einem alten Indianerfriedhof errichtet und scheint eine lebendige, unersättliche Entität zu sein, die unentwegt Seelen einfordert. Ganz auf sich allein gestellt, vertraut Ellen sich ihrem Tagebuch an – dem einzigen Zeugen eines Lebens, das zu einem wahren Albtraum gerät. »Ein Buch, das sich ausgesprochen schwer wieder aus der Hand legen lässt.« amazon.de

Dieses Buch war das aller, aller erste Buch, was ich gelesen habe und ich kann es jedem nur empfehlen, es mal zu lesen.

— KleinerSchneeEngel88

Das Buch ist ein reines Tagebuch,würde im ANSCHLUSS auf jeden fall den Film dazu gucken. So hat man tiefere Einblicke und kennt Ellen besser

— tiffygirl007

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  • Ein richtig tolles Buch.

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    KleinerSchneeEngel88

    20. March 2017 um 12:36

    Stephen Kings Miniserie "Rose Red"Als das Buch dann in Deutschland rauskam und man nicht sicher war, ob Stephen King selbst es vielleicht geschrieben hat, war ich ein bisschen enttäuscht. Ich habe das Buch trotzdem gelesen und muss sagen, dass es egal ist, ob der Meister des Horror dieses Buch selbst geschrieben hat oder nicht. Außer der Frauengeschichte, die einen Teil der Story einnimmt, ist das Buch in meinen Augen ein echter King: gruselig und spannend, so dass man versucht ist, es in einem Rutsch auszulesen. Mir hat auch die ganze Aufmachung gefallen. Manchmal hat man wirklich das Gefühl,man hielte ein altes verstaubtes und mysteriöses Tagebuch in den Händen.Meisterhafter Grusel wie man ihn sich wünscht!

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  • Haus aus Starken Mauern Rose Red

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    tiffygirl007

    16. August 2015 um 22:50

    Auf 336 Seiten wird in Tagebuchform das Leben von Ellen Rimbauer erzählt. In dem riesigen von Ihrem Mann erbauten Haus passieren merkwürdige Dinge, Leute verschwinden spurlos. Man kriegt richtig Gänsehaut beim lesen. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, ich wollte es auch garnicht. Die Geschichte, die Tragik, das Haus. Alles kam zusammen. Wie diese Frau versuchte, trotz ihrem brutalen Mann, ihr Leben zu meistern und wie sich Ihre tiefe Beziehung zu dem Haus entwickelte, hat mich gefangen. Ein Leckerbissen für alle Fans edler Gruselliteratur - Pearson hat hier fantastische Arbeit geleistet und der "King" war sicher eine gute Hilfe!

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  • Haus der Verdammnis

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    kointa

    Inhaltsangabe: Als die junge Ellen, eine Tochter aus gutem Hause, den reichen Industriellen John Rimbauer heiratet, glaubt sie, das große Los gezogen zu haben. Doch ihr erheblich älterer Ehemann hat eine dunkle, triebhafte Seite, die sie zunehmend abstößt. Auch das riesige Herrenhaus bietet der jungen Frau keine Zuflucht. Es wurde auf einem alten Indianerfriedhof errichtet und scheint eine lebendige, unersättliche Entität zu sein, die unentwegt Seelen einfordert. Ganz auf sich allein gestellt, vertraut Ellen sich ihrem Tagebuch an – dem einzigen Zeugen eines Lebens, das zu einem wahren Albtraum gerät   Meine Meinung: Das Buch hat mich gefesselt. Es ist aus Sicht von ellen Rimbauer geschrieben in Form eines Tagebuches. Angeblich eine wahre Begebenheit, welches aber im Internet wiederlegt wird. Auf jeden fall ist die Geschichte des zum lebend erweckenden hauses faszinierend geschildert und düster. Man steckt durch die Schreibweise mittendrin, weclches noch durch Zeichnungen und Grundrissplan lebendig gemacht wird. Ich bin eigentlich durch den Film "Haus der Verdammnis" auf das Buch gestoßen, da es die Vorgeschichte zu diesem klasse Film erzählt. Und die hohen Erwartungen, die ich an das Buch hatte, wurden auch gehalten. Also wer Horro-Geschichten um düstere Häuser a la Amityville mag, sollte zu diesem Buch greifen

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    • 2

    MrsFoxx

    06. May 2015 um 09:21
  • Mein Leben auf Rose Red

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    buchjunkie

    Seattle zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Ellen, ein Mädchen aus gutem Hause, heiratet den erfolgreichen Industriellen John Rimbauer. Zuerst glaubt sie, das grosse Los gezogen zu haben, doch ihr erheblich älterer Ehemann hat eine dunkle, triebhafte Seite, die sie zunehmend abstößt. Als das Ehepaar nach einer sehr langen Reise zu ihrem in der Zwischenzeit riesigem Herrenhaus zurückkehrt, findet Ellen auch dort keine Zuflucht. Es wurde auf einem alten Indianerfriedhof errichtet und scheint ein lebendiges , unersättliches Wesen zu sein, das unentwegt Seelen einfordert. Ellen vertraut sich ihrem Tagebuch an, dem einzigen Zeugen eines Lebens, das zu einem wahren Alptraum gerät. Voller Vorfreude und Neugierde ging ich an das Buch, schliesslich ist es der Roman zu Stephen Kings Miniserie „Haus der Verdammnis“ , die ich allerdings auch nicht kenne. Und ich bin grosser Fan von ihm, deshalb interessiert mich alles Geschriebene, was irgendwie mit ihm zu tun hat. Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben, lässt sich gut lesen, strotzt aber nicht gerade vor Spannung. Es beinhaltet eine Steigerung, die an den zunehmenden unerklärlichen Fällen auf Rose Red, dem Herrenhaus, zurückzuführen sind. Es gibt keine Action, es geht gleichmässig voran. Ich konnte es gut lesen, es hat mich unterhalten, aber nicht wirklich begeistert. Nach hundert Seiten fragte ich mich noch, wo diese Geschichte mit mir hin will. Es ist kein schlechtes Buch, eher gutes Mittelmaß! Und ich hab es endlich gelesen und meine Neugierde gestillt!

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    • 7

    Sabine17

    21. April 2014 um 20:23
  • Rezension zu "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" von Joyce Reardon

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    MargitM

    17. October 2010 um 10:42

    Ellen Rimbauer ist die diejenige, die das Tagebuch verfasst. Sie ist die Frau von John Rimbauer und hat mit ihm zwei Kinder, Adam und April. Zusammen leben sie auf Rose Red, dem Haus das die Geschichte bestimmt. Ellen schildert ihre Erlebnisse sehr genau, weil das Tagebuch das einzige ist dem sie sich anvertrauen kann. Schlägt man das Buch auf und liest die einleitenden Worte so bekommt man den Einruck dies wäre eine wahre Geschichte. Der Roman ist mit Bildern ausgestattet die einem das ganze näher bringen, da sie wichtige Orte, Personen und Dinge zeigen. Hinten ist auch eine Übersichtskarte des Hauses. Das Buch ist aufgebaut wie ein Tagebuch. Man hat zu jedem Eintrag Datum und Ort angegeben und die einzelnen Einträge sind unterschiedlich lang und umfangreich. Das Buch entwickelt sich im Laufe der Handlung zu einem Grusel- oder Schauerroman. Hintergründig wird Spannung aufgebaut aber mehr indirekt auf Psychische Art. Für jemanden der Spannung pur will ist dieser Roman sicherlich nichts, aber wer auch mal gerne einen Roman liest der durch Geschichte und nicht durch Action glänzt der ist hier genau richtig.

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  • Rezension zu "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" von Joyce Reardon

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    anja_mielenz

    27. June 2010 um 14:51

    DiesesBuch handelt vom Leben der Ellen Rimbauer aufgeschrieben in einem Tagebuch. Angefangen mit der Heirat, der Geburt ihrer Kinder, ihre Zofe Sukeena, und natürlich von Rose Red, dem Haus der Geister, indem Frauen verschwinden und Männer sterben! Dieses Buch ist schön flüssig geschrieben, mit Spannung und Entsetzen lebt der Leser das Leben mit Ellen mit! Ich habe es gern gelesen,es ist zwar kein Top Roman aber ich würde es im guten Mittelfeld einsortieren.

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  • Rezension zu "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" von Joyce Reardon

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    trinity315

    24. April 2009 um 20:08

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts Um die Jahrhundertwende beginnt Ellen Rimbauer, die junge Frau eines Großindustriellen aus Seattle, ein außergewöhnliches Tagebuch zu führen. Dieses Buch wird zum geheimen Ort, dem Ellen die Sorgen ihrer Ehe beichten, die Verwirrung über die in ihr aufkeimende Sexualität ausdrücken und darüber nachsinnen konnte, zu welchem Albtraum ihr Leben zu werden schien. Das Tagebuch verfolgt nicht nur die Entwicklung eines Mädchens zu einer jungen Frau, es verfolgt auch den Bau der Rimbauer Villa, der Rose Red, einem riesigen Haus, welches in den folgenden Jahren zum Schauplatz so vieler schrecklicher und unerklärlicher Tragödien werden sollte. Das Tagebuch der Ellen Rimbauer: Mein Leben in Rose Red basiert auf dem vierteiligen Fernsehfilm Rose Red von Stephen King, der im Herbst 2002 von RTL ausgestrahlt wird, ist ein seltenes Dokument, eines, das uns einen ungewöhnlichen Einblick in das tägliche Leben der Aristokratie in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts gewährt, ein Fenster in die verborgenen emotionalen Qualen einer Frau und ein Protokoll über die mysteriösen Ereignisse in Rose Red, welche die Gesellschaft dieser Zeit schockierten. Herausgegeben von Joyce Reardon, Ph. D., als Teil ihrer Studien, wird dieses Tagebuch veröffentlicht, nachdem von Dr. Reardon alle Vorbereitungen getroffen worden sind, Rose Red zu betreten und seine beunruhigende Geschichte zu erforschen. Ich bin froh es gelesen zu haben und ich habe wirklich viel erfahren was man in "Haus der Verdammnis" nicht erfährt, da es in diesem Buch hier nur um das Leben der Ellen Rimbauer geht.

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  • Rezension zu "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" von Joyce Reardon

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    Alu

    20. December 2008 um 20:33

    Eine klassische Geistergeschichte, erzählt in der Form eines Tagebuchs. Die Zutaten: ein unheimliches Haus auf einem alten Indianerfriedhof, Geistererscheinungen, Menschen verschwinden. Es ist kein Horrorschocker und kein Thriller, eher ein Buch der ruhigen, mysteriösen Art; trotzdem spannend und dramatisch.

  • Rezension zu "Das Tagebuch der Ellen Rimbauer" von Joyce Reardon

    Das Tagebuch der Ellen Rimbauer

    KleinNase20

    03. January 2008 um 18:19

    Ein Wahnsinnsbuch, hier bleibt keine gänsehaut aus wenn man ein klopfen hört.
    (am besten den Film vorher schauen)

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