Joyce Summer Madeiragrab: Comissário Avila ermittelt (Avila Mysteries 1)

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Inhaltsangabe zu „Madeiragrab: Comissário Avila ermittelt (Avila Mysteries 1)“ von Joyce Summer

»Vorsichtig öffnete er das Gatter und schob mit der Schuhspitze die Reste auseinander. Das kehlige Schmatzen, gepaart mit dem leisen Grunzen wurde unterbrochen. Köpfe hoben sich kurz, dann beugten sie sich wieder herunter und es ging weiter. Sie waren noch nicht fertig, aber der Rest würde in den nächsten Stunden verschwinden. Leise schloss er das Gatter hinter sich und ließ sie ihre Arbeit zu Ende bringen.« Avila bereitet sich auf das größte Abenteuer seines Lebens vor, seine Frau Leticia ist schwanger. Eigentlich wollte er die ruhigen Sommermonate nutzen, um sich langsam auf die Änderungen seines Lebens einzustimmen, aber eine Serie von Morden macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Ist der Auslöser die Ausstellung von Gemälden eines bekannten Staatsmannes? Oder müssen Avila und Vasconcellos doch weiter in die Vergangenheit schauen? Anstatt sich bei einem Galao mit Geburtsvorbereitungsbüchern zu befassen, muss Avila in der High Society von Madeira nach einem Mörder suchen. Eine Klientel, zwischen der sich der bodenständige Comissário gar nicht wohlfühlt. Die schwangere Leticia umso mehr. Daher fängt sie auch an, ihre eigenen Informationen einzuholen. Wenn das mal gut geht ...

Sympathische Ermittler, dazu wird Spannung und Unterhaltung geboten und der historische Bezug gibt den Extrakick.

— talisha

Endlich ein sympathischer Ermittler - und dann diese Insel. Toller Krimi der Lust auf Reisen und Rätseln macht

— Leseute

Kriminelles Madeirafeeling in Reinkultur!

— Ascari0

Ein Portugalkrimi der besonderen Art - Ermittlungen auf dem sommerlichen Madeira. Gleich der Prolog zieht einen in seinen Bann ...

— Bauernfreund

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  • Mord(e) auf der "Blumeninsel"

    Madeiragrab: Comissário Avila ermittelt (Avila Mysteries 1)

    Sonnenschein12

    09. January 2018 um 15:11

    Ja, zugegeben: ich habe mir dieses Buch als Vorbereitung für einen Madeira-Urlaub gekauft, ich hatte das Buch zu Hause angefangen, weit über die Hälfte jedoch direkt "vor Ort" gelesen - ein sehr schöne Leseerfahrung!Die Autorin hat sich zu diesem Krimi von einem realen Ereignis inspirieren lassen: Winston Churchill hat im Januar 1950 für ca. 12 Tage Madeira besucht und dort (tatsächlich) auch gemalt.Obwohl dies mein erstes Buch der Autorin war (es gibt bereits eines, was auch auf Madeira spielt), habe ich die Protagonisten schnell kennen (und lieben) gelernt:Comissario Avila hat anfangs beruflich eine eher ruhige Phase, für ihn kommt es aber passend, da seine Frau Leticia im 7. Monat schwanger ist und er Haushaltsaufgaben übernommen hat und sich auf seine Vaterschaft vorbereiten möchte. Seine beiden Mitarbeiter, Subcomissario Vasconcellos, und Aspirante Baroso (beide stammen aus Madeira und sind dort gut vernetzt) halten die Stellung und springen gern für ihren Chef ein. Da es bei der Mordkommission zur Zeit keine Ermittlungen gibt (ein Unfall eines älteren Einwohners auf einer Levada wird als Unglücksfall eingestuft), müssen Avila und seine Kollegen die Sicherung der Streckenführung bei der Ralley "Rali Vinho da Madeira" übernehmen - sehr zum Missfallen von Avila. Doch dann passiert ein Mord im exklusiven Golfklub... und noch ein Mord ... Avila ermittelt auch in der "High Society" von Madeira, dies wird jedoch von seinem Chef nicht so gern gesehen... Vielleicht war es doch "nur" der Kellner aus dem Golfklub? Doch mehr sei hier nicht verraten...Ich konnte mich schnell in die Handlung einfinden und fand es auch so flüssig geschrieben, dass es mir zwischendurch häufig schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Die Lösung ist gut nachvollziehbar und logisch (leider ahnte ich schon etwas zu früh die Zusammenhänge), aber zum Schluss wird der Spannungsbogen noch einmal erhöht und ich konnte das Buch sehr befriedigt aus der Hand legen.Nur noch eine klitzekleine Anmerkungen: die Autorin drückt ihre Liebe zu Madeira manchmal fast schon inflationär im Gebrauch von portugiesischen Wörtern / Redewendungen aus, hier wäre weniger sicherlich besser gewesen...Falls es zu diesem Buch ein Fortsetzungsroman geben sollte, werde ich ihn mir sicherlich auch kaufen, bin ich jetzt doch neugierig geworden, wie es mit Avila und Leticia als Eltern weitergeht, ob Vasconcellos Freundschaft zu Kate fortgeführt wird - eben wie das Leben auf Madeira so weitergeht...Fazit: ein leichter Sommerkrimi (oder eher um den grauen Winter zu vertreiben?) mit viel Lokalkolorit, eine gute Empfehlung, (nicht nur) für Madeira-Urlauber!

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  • Mit Avilal auf Madeira

    Madeiragrab: Comissário Avila ermittelt (Avila Mysteries 1)

    talisha

    15. November 2017 um 13:41

    Nachdem Autorin Joyce Summer ihren ersten Krimi auf Madeira spielen liess, beim zweiten auf Malta "fremdging", kehrt sie mit "Madeiragrab" zurück auf die Insel. Dieses Mal ermittelt der echte Kommissar und keine Privatperson wie in "Mord auf der Levada" - eine sehr gute Idee, denn mit der Polizei als Ermittlungsteam gefällt mir dieser Madeirakrimi um Längen besser. Wie bereits im ersten Band liegt auch hier eine historische Begebenheit zu Grunde. Winston Churchill, der Anfang 1950 auf Madeira im Urlaub war und malte. Dieses Wissen hat der Leser Kommissar Avila und seinem Team voraus. Nun, 2013, stehen gleich drei wichtige gesellschaftliche Ereignisse für Madeiras Gutbetuchte auf dem Plan: eine Rallye, ein wichtiges Dinner im Golfclub und eine spektakuläre Ausstellung über Bilder aus Madeira in einer bekannten Galerie. Ihr Vergnügen wird getrübt, am Rande der Rallye wird ein älterer Mitbürger tot aufgefunden. Da es sich dabei wohl um einen Unfall handelt, hat die Mordkommission nichts zu tun. Aber bald schon ist es vorbei mit der Ruhe, denn es ist bei Weitem nicht der einzige Todesfall, der Madeira in diesen Tagen erschüttert.Fernando Avilas Frau Leticia ist hochschwanger und er bei der Arbeit zunehmend abwesend, zumindest in Gedanken. Er kann sich zu hundert Prozent auf sein Team verlassen, sie unterstützen und mögen ihren Chef. Von seinen einheimischen Mitarbeitern Ernesto Vascensello und Aspirant Filipe Baroso profitiert Avila bei den Ermittlungen. Wenn die zwei selbst nicht weiter wissen, können sie ihre Verwandten um Informationen rund um das Inselgeschehen bitten. Madeira ist klein, man kennt und erinnert sich.Positiv auf die Ermittlungen wirkt sich auch die Vernetzung von Leticia und ihrer Freundin Ines, die Frau seines Chefs, aus. Da die beiden Beamten ihnen kaum etwas zu ihrem laufenden Fall verraten, spinnen sich die beiden Frauen die Geschichte selbst zusammen. Leider erst gegen Schluss. Vielleicht erzählen Avila und Lobos ja beim nächsten Fall ihren Frauen viel früher was sie gerade beschäftigt. Weitere Fälle mit diesem Team kann ich mir sehr gut vorstellen und bin auch schon sehr gespannt, ob sich die Beziehung zwischen Vascensello und Kate vertieft. Auch über Filipes Privatleben würde ich gerne mehr erfahren. Und natürlich wie sich Avila als frischgebackener Vater macht.  Dieser Krimi hat mir gut gefallen, die Handlung war schlüssig, die Charaktere glaubhaft und durchaus sympathisch. Besonders erwähnen möchte ich noch Strassenkehrer Carlos, mit dem Avila eine besondere Freundschaft pflegt.Hier und da gab es vereinzelt ein paar überflüssige Zusatzerklärungen - zum Beispiel viele der Szenen mit der Pathologin oder es wird erzählt, wieso Hunde schnüffeln (S.127/306 Tolino) - was den Krimi unnötig in die Länge zog. Kritik üben muss ich auch an den sehr oft verwendeten portugiesischen Ausdrücken. Mit der Zeit nervte es mich, diese immer wieder zu lesen; es wirkte übertrieben. Wenn es sich um Spezialitäten handelt, die es so nur auf der Insel gibt und schwer zu übersetzen sind, habe ich kein Problem. Lokalkolorit in Ehren, aber wenn Ausdrücke für Kaffee, Doktor und einiges mehr fast inflationär gebraucht werden, frage ich mich, wieso sie nicht lesefreundlicher auf Deutsch geschrieben werden. Ansonsten wird in "Madeiragrab" Spannung und Unterhaltung geboten und der historische Bezug gibt dem Krimi den Extrakick. Fazit: Interessanter Madeirakrimi mit einem sympathischen und professionellen Ermittlungsteam.4 Punkte. 

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  • Sehr smpathischer Ermittler und ein Krimi zum Miträtseln

    Madeiragrab: Comissário Avila ermittelt (Avila Mysteries 1)

    monerl

    18. October 2017 um 13:11

    4,5 SterneMit Madeiragrab ist Joyce Summer ein toller Regionalkrimi gelungen, der, wie der Titel schon sagt, auf Madeira verortet ist. Als Leser wird man auf die Insel mitgenommen und spürt die Liebe der Autorin zur Insel auf jeder Seite.  Inmitten dieses Urlaubsparadieses, unter den Reichen und den Schönen, passiert der erste Mord, der die Polizei auf Trab halten wird. Hauptfigur ist Comissarío Avila. Ein sehr sympathischer Ermittler, der sich aus der Riege der derzeitigen Ermittler alleine deshalb schon abhebt, da er glücklich verheiratet ist, bald Vater wird und keine offensichtlichen Traumata oder Abhängigkeiten aufweist, außer von Kaffee: Der heutzutage etwas andere Ermittler! Vervollständigt wird er durch seine liebenswerte Ehefrau Leticia und den charmanten Vasconcellos, den "Frauenheld" von Madeira. Durch zwei Zeitebenen, Rückblicke in die Vergangenheit nach 1950 und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart, die in 2013 spielt, hat Joyce Summer um eine wahre historische Begebenheit eine Kiminalgeschichte konstruiert, die mich ganz schnell in ihren Bann gezogen hatte. Das Schöne am vorliegenden Roman ist auch, dass es möglich ist mitzurätseln, da am Ende nicht plötzlich eine neue Figur aus dem Hut gezaubert und in die Geschichte reingesetzt wird. Ab einem gewissen Zeitpunkt ist der Kreis der Verdächtigen überschaubar geworden und eine erste Ahnung zum Täter kommt auf.  Die Ermittlungen und die Geschichte nehmen im letzten Drittel Fahrt auf und entwickeln sich dramatisch. Eine Katastrophe bahnt sich an, die auch deshalb so erschüttert, da die hochschwangere Leticia in die Geschehnisse verwickelt wird. Die Spannung steigt auf ihren Höhepunkt, und das Ende überraschte! Fazit: Eine wunderschöne und spannende Kriminalgeschichte, die einem Sehnsucht nach Madeira macht. Ein Ermittler(team), von dem ich noch mehr lesen möchte und dessen Entwicklung ich interessiert verfolgen werde. Ein Buch, das einige tolle Lesestunden bereithält.___________________________________________________https://monerls-bunte-welt.blogspot.de/2017/10/buchvorstellung-madeiragrab.html

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  • Kriminelles Madeirafeeling in Reinkultur!

    Madeiragrab: Comissário Avila ermittelt (Avila Mysteries 1)

    Ascari0

    08. September 2017 um 12:35

    Mit Joyce Summer verbindet mich schon seit Beginn meines Buchbloggerlebens die Liebe zu ihren Krimis. Mit ihrem Erstling "Mord auf der Levada" bin ich nach Madeira gereist, mit dem Nachfolger "Malteser Morde" nach Malta. Mit "Madeiragrab" geht es nun wieder zurück nach Madeira, wobei Comissário Avila (der in "Mord auf der Levada" nur eine Nebenrolle hatte) nun selbst mit seinem Team ermitteln darf. "Madeiragrab" ist dabei als Auftakt zu einer Serie um den sympathischen Ermittler gedacht. Zum Inhalt: Fernando Avila, seines Zeichens Comissário bei der örtlichen Polizei auf Madeira, ermittelt wieder. Dieses Mal geht es um einen alten Mann und eine junge Galeristin, die kurz hintereinander tot aufgefunden werden. Gibt es eine Verbindung zwischen den Toten? Reicht der Mord in die Vergangenheit zurück? Avila ist gefordert, denn eigentlich steht seine Frau Leticia kurz vor der Niederkunft ihres ersten gemeinsamen Kindes ... Hin und her gerissen zwischen der Sorge um seine Frau und seiner Arbeit, folgt Avila schon bald mit seinem tatkräftigen Team verschiedenen Spuren, die unter anderem in die High Society von Madeira führen. Meine Meinung: Nachdem ich Fernando Avila und seine Frau Leticia bereits in "Mord auf der Levada" etwas näher kennenlernen durfte, fühlten sich die ersten Seiten fast ein wenig wie ein Nach-Hause-Kommen an. Anfangs vermisste ich noch ein wenig die etwas überdrehte Pauline, aber schon bald nahmen mich die Erlebnisse auf Madeira ganz und gar gefangen. Es setzte sogar eine gewisse Sogwirkung ein, es fiel mir vor allem morgens wirklich schwer, den Reader zur Seite zu legen und mich den Aufgaben des Tages zu widmen. Die kurzen Kapitel trugen das Ihre dazu bei, dass ich mir immer wieder dachte, ein Kapitel geht noch. Auf der einen Seite die Ermittlungen, die vielen Verdächtigen, auf der anderen Seite die Beschreibungen des Lebens auf der Insel - das ließ sehr schnell (wieder einmal) eine Sehnsucht entstehen, auf Madeira Urlaub zu machen. Im Vergleich zu "Mord auf der Levada" bekommen wir hier deutlich mehr Einblick in das Leben von Avila, seinen Kollegen und seiner Frau bzw. seinen Freunden. Besonders Leticia ist mir dieses Mal sehr ans Herz gewachsen, aber auch der Straßenkehrer Carlos konnte mit seiner Art Sympathiepunkte bei mir sammeln. Ich empfehle übrigens, diesen Roman nicht mit leerem Magen zu lesen. Da der Comissário gutes Essen und Trinken liebt, kommt es immer wieder vor, dass einheimische Gerichte genannt werden, die einem wirklich das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Auch wenn für meinen Geschmack Bica (portugiesische Espressovariation) und Galao (portugiesischer Milchkaffee) vor allem gegen Ende recht auftauchten (Avila ist wirklich ein Kaffeejunkie, scheint mir), tat es der Lesefreude keinen Abbruch. Als einzigen kleinen Wermutstropfen empfand ich dieses Mal die Art, wie sich die Handlung entwickelt. Die Schwenks in die Vergangenheit, die ich auch bereits in den beiden früheren Büchern mochte, verrieten dieses Mal fast schon zu früh, wo das Motiv des Täters liegen könnte und wo er zu suchen wäre. Das Ende kommt trotzdem mit einer kleinen Überraschung, die mir so sehr gut gefallen hat. Mehr ins Detail möchte ich jetzt gar nicht gehen, weil ich fürchte, dass dies sonst einen Spoiler darstellen könnte. Lasst euch einfach überraschen und lest selbst. Auf jeden Fall bin ich jetzt neugierig, wie es Avila und seinen Freunden weiter ergehen wird. Daher hoffe ich, dass diese ersten "Avila Mysteries" bald eine Fortsetzung erfahren werden. Mein Fazit: "Madeiragrab" ist ein gelungener Auftakt zu einer Krimi-Serie aus der Serie von Joyce Summer. Wer Regiokrimis liebt, die auf der Inselgruppe spielen, kann hier mit gutem Gewissen zugreifen und wird nicht enttäuscht werden!

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  • Ein rundum gelungener Krimi - mit viel Lokalkolorit und spannenden Rückblicken in die Vergangenheit

    Madeiragrab: Comissário Avila ermittelt (Avila Mysteries 1)

    Bauernfreund

    12. August 2017 um 11:04

    Der Prolog des Krimis hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Autorin überlässt das eigentlich schreckliche der Szene der Fantasie des Lesers, der sich gut vorstellen kann, was für Tiere da was für Spuren beseitigen …Comissário Avila ist ein sympathischer Endvierziger, mit den üblichen Problemen in seinem Alter. Zuwenig Sport, zu gerne Essen und Genießen. Dazu kommen jetzt die späten Vaterfreuden, die ihn ein bisschen zu sehr von dem aktuellen Fall ablenken.Er und seine Mitarbeiter ermitteln im Umkreis der reichsten Familien von Madeira. Die Autorin zeichnet die unterschiedlichen Charaktere – vom neureichen Emporkömmling bis zum arroganten alteingesessen Gutsbesitzer bildhaft und genau.Einige Charaktere kennt man schon aus Mord auf der Levada. Dies ist aber keine Fortsetzung, sondern ein eigenständiger Krimi, der Lust auf mehr Ermittlungsarbeiten von Avila, Vasconcellos und Co macht.Ein rund um gelungener Krimi, der einfach Lust macht, die Insel Madeira und die Schauplätze von Madeiragrab zu besuchen. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Avila.

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